Treffen deutsch-ukrainischer Organisationen in der Botschaft der Ukraine

      Treffen deutsch-ukrainischer Organisationen in der Botschaft der Ukraine

      Besteht Interesse an einem Gespräch in der ukrainischen Botschaft? 5
      1.  
        Ja, ich habe Interesse (1) 20%
      2.  
        Nein danke (4) 80%
      Sehr geehrte Damen und Herren,

      am 11. Oktober 2013 hatte die Botschaft der Ukraine auf Initiative des
      Bundesverbandes Deutscher West-Ost-Gesellschaften (BDWO) zu einem
      Treffen von deutsch-ukrainischen Vereinen und Gesellschaften eingeladen,
      die aktive in der Partnerschaftsarbeit mit der Ukraine waren, um
      gemeinsam über aktuelle Fragen der Zusammenarbeit zu beraten.

      Die Krise rund um die Ukraine hat die Partnerschaftsarbeit in den
      vergangenen anderthalb Jahre stark geprägt und sicherlich auch
      verändert. Wir haben bei uns im Verband darüber diskutiert, ob es nicht
      sinnvoll sein könnte, sich erneut bei der ukrainischen Botschaft für die
      Durchführung eines solchen Treffens in der zweiten Jahreshälfte 2015
      einzusetzen.

      Doch bevor wir mit einer solchen Initiative an die Botschaft herantreten
      wollen, interessiert uns Ihre Meinung bzw. Interesse an der
      Durchführung eines Treffens.

      Daher wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns mitteilen würden, ob bei
      Ihnen bzw. in ihrem Verein, ihrer Gesellschaft Interesse an der
      Durchführung einer solchen Tagung besteht.

      Mit freundlichen Grüßen

      Peter Franke

      Oksana Kogan-Pech

      BDWO e.V.

      Friedrichstrasse 176-179

      10117 Berlin

      Tel.: +49(0)30 20455120 (AB)

      Fax.:+49(0)30 20455118

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      Internet: Homepage des Bundesverbandes Deutscher West-Ost-Gesellschaften e.V.

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      Ich habe noch nie verstanden, wie man beim Biathlon Zweiter werden kann.
      Man hat doch ein Gewehr...
      Ich meine sehr viele Menschen hätten das Bedürfnis sich mit den ukrainischen Repräsentanten der ukrainischen Machthaber zu unterhalten .ich würde wahrscheinlich ein Hausverbot dort bekommen und noch eine Einreisesperre . Besser für meine Nerven und dazu wohne ich über 800 km von Berlin entfernt .

      Ich werde mich mal in Odessa für eine persönliche Audienz bei Mikhail bemühen
      Wer dann mit möchte ist gerne willkommen , es wäre sicherlich ein lustiger Tag ,gekühlter georgischer Wein , Chinkali und heiße Frauen . Da lässt es sich aushalten und am Ende,mit Ihm persönlich gegen Russland in den Krieg zu ziehen und in Moskau die georgische Fahne zu hissen .
      Es rollen mal wieder schwer mit Bullshit beladene Wagen über die Atlantikbrücke
      Hoffentlich hält die das aus.

      Tanzender Bär schrieb:

      es wäre sicherlich ein lustiger Tag ,gekühlter georgischer Wein , Chinkali und heiße Frauen . Da lässt es sich aushalten und am Ende,mit Ihm persönlich gegen Russland in den Krieg zu ziehen und in Moskau die georgische Fahne zu hissen .


      Man könnte noch gut einige Toasts aussprechen auf die Toten des Georgienkrieges und etwas die verloren Gebiete in Abchasien und Ossetien "beweinen"-nur müßte er in Moskau dann nicht die ukrainische Flagge hissen? Die Georgier würden Ihm wahrscheinlich keine Flagge mehr überlassen.

      Gruß

      Martini
      Die Botschaft der BRD, wäre wohl der richtige Ansprechpartner.
      Der Behördenleiter, hat dazu alles relevante, vor ein paar Tagen gesagt.
      Die Regierungschefin auch. Das war ein Konsens aller grossen EU-Staaten.

      Das sollte man zur Kenntnis nehmen und nicht versuchen sowas zu relativieren. Das Litauen, Estland und Georgien dafür sind ist so relevant, als wenn in China ein Sack Reis umfällt. (Wobei das letzte Land nichtmal EU-Mitglied ist, und es auch nach dem Willen der genannten grössten Volkswirtschaften der EU nicht wird.)
      Leider erstreckt sich die Souveränität ukrainischer Behörden nicht auf deutsche Gesetze.
      Was in den ukr. Medien dazu verbreitet wird, ist leider ohne Gewähr....
      Kann sich das ernsthaft irgendwer vorstellen, der noch bei Trost ist, dass die Italiener oder Franzosen 20% Renteneinbussen hinnehmen sollen, bis 65 Arbeiten damit der Heldenstaat, seine ATO finanziert?

      Das wird der allerletzte Sargnagel der EU und führt zum direkten EU-Austritt Europas.


      Über die technischen Möglichkeiten des EU-Beitritts rede ich nicht. Das war nur die juristische Betrachtung. Die Realität kann jedem Recht immer noch einen Strich durch die Rechnung machen. ...

      Und so wird es auch kommen. Wenn Die Ukraine Mitglied der EU wird, führt das zu einem Aufstand der Wirtschaft und der Steuerzahler.
      Soweit die Realität.
      Da wird es den nächsten Maidan nicht in Kiew, sondern in London, Paris und Rom geben...
      Es gibt alte Omas mit kleiner Rente, ja nicht nur in der Ukraine....

      Kuhtreiber schrieb:

      Tanzender Bär schrieb:

      es wäre sicherlich ein lustiger Tag ,gekühlter georgischer Wein , Chinkali und heiße Frauen . Da lässt es sich aushalten und am Ende,mit Ihm persönlich gegen Russland in den Krieg zu ziehen und in Moskau die georgische Fahne zu hissen .


      Man könnte noch gut einige Toasts aussprechen auf die Toten des Georgienkrieges und etwas die verloren Gebiete in Abchasien und Ossetien "beweinen"-nur müßte er in Moskau dann nicht die ukrainische Flagge hissen? Die Georgier würden Ihm wahrscheinlich keine Flagge mehr überlassen.

      Gruß

      Martini

      Nun ob der Mikhail überhaupt weiß in welchen Land er sich befindet ? Er kann kann ja gleich die US Fahne ,die ukrainische und die georgische hissen . Von meinen letzten Abchasien Aufenthalt habe ich noch ein Shirt mit Fahne und Schriftzug ,dass ziehe ich Ihm an . Es würde der wildeste Trip und wahrscheinlich mein letzter im Leben sein . Aber wie heißt es doch ,lieber was erlebt und früh verstorben ,als vor Langeweile zur grunde gegangen . Das ist wahrscheinlich auch das Motto von Mikhael.
      Es rollen mal wieder schwer mit Bullshit beladene Wagen über die Atlantikbrücke
      Hoffentlich hält die das aus.
      Wenn das so kommt, dass wir mit diesen Ländern einen gemeinsamen Staatshaushalt haben, ist wohl keine weltrevolutionäre Theorie mehr nötig.
      Denke dann stecken meine Nachbarn ohne kommunistische Führungspartei das Finanzamt an...
      Die örtliche Polizei hilft ihnen dann wohl noch dabei...:)))
      Von solchen Vorraussetzungen konnten Lenin und Marx nur träumen...