Interhelp bringt Kleiderspenden in die Ukraine

    Interhelp bringt Kleiderspenden in die Ukraine

    Die heimische Hilfsorganisation Interhelp hat Kleiderspenden im Wert von mehreren Hunderttausend Euro in die ukrainische Stadt Irpin gebracht. Es handele sich um überwiegend neue Kleidung, aber auch gut erhaltene gebrauchte Bekleidung, die Spender aus den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Schaumburg zur Verfügung gestellt haben. Die Hilfsgüter, darunter auch lebensrettende Medikamente, haben nach Angaben der Organisation einen 40-Tonnen-Sattelzug gefüllt. Interhelp-Schirmherr Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe hat zudem angekündigt, auf Facebook und in anderen Medien zu Spenden aufrufen zu wollen, damit die Opfer dieses Konflikts nicht in Vergessenheit geraten.


    Interhelp bringt Kleiderspenden in die Ukraine - Ticker - Deister- und Weserzeitung
    Hahaha... :lol:
    Macht natürlich Sinn, wenn man die humanitäre Hilfe in die vom Krieg zerstörte Stadt Irpin bringt... !lamp!
    Die Asow-Truppen werden die Ladung natürlich schnellstmöglich in den Donbass bringen... !happy!
    Wie verblödet darf eine Hilfsorganisation eigentlich sein?
    Ich hatte bei der Dewezet schon einen Kommentar hinterlassen, der natürlich nicht veröffentlicht wird...
    Ich habe noch nie verstanden, wie man beim Biathlon Zweiter werden kann.
    Man hat doch ein Gewehr...

    RumboReload schrieb:

    Ich hatte bei der Dewezet schon einen Kommentar hinterlassen, der natürlich nicht veröffentlicht wird...


    Du müsstest dort wohl mit anderen Maßnahmen anfangen...
    Schriftlich/ vielleicht zusätzlich telefonisch.. dann wenn schriftlich brauchst du natürlich auch Beweise usw.
    Versteh mich bitte nicht falsch, aber versetz dich doch mal in deren Lage. Du bist für die nur jemand der etwas behauptet.. natürlich löscht man sowas dann.

    Wäre ich an deiner Stelle und hätte ich die entsprechenden Beweise um dagegen zu sprechen würde ich keine Minute warten und das als Chance sehen etwas zu verändern :)
    »Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.«
    §11 Rundfunkstaatsvertrag
    Meine E-Mail Anfrage beim 1. Vorsitzenden bleibt bis jetzt unbeantwortet...
    Ein trauriges Bild, wenn eine Organisation um Spenden bettelt, aber auf Nachfrage, wo diese Spenden verteilt werden, sich einfach in Schweigen hüllt.
    Transparenz sieht bei mir anders aus.
    Ich habe noch nie verstanden, wie man beim Biathlon Zweiter werden kann.
    Man hat doch ein Gewehr...

    RumboReload schrieb:

    Ein trauriges Bild, wenn eine Organisation um Spenden bettelt, aber auf Nachfrage, wo diese Spenden verteilt werden, sich einfach in Schweigen hüllt.
    Transparenz sieht bei mir anders aus.


    Zur Transparenz sind sie nicht verpflichtet? Hätte jetzt gedacht, dass so ein wohntätiger Verein eine Pflicht dazu hat.
    Vielleicht sitzt der Vorsitzende auch irgendwo in Deutschland und lässt es sich über die "weißen" Weihnachten herzlich gut gehen.
    »Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.«
    §11 Rundfunkstaatsvertrag

    wenzel schrieb:

    Vielleicht sitzt der Vorsitzende auch irgendwo in Deutschland und lässt es sich über die "weißen" Weihnachten herzlich gut gehen.


    Der 1. Vorsitzende ist auch Chefredakteur bei der Dewezet. Der sitzt nicht irgendwo in Deutschland. Zumindest habe ich gestern noch einen Artikel von ihm in der Dewezet gelesen.
    Ich habe noch nie verstanden, wie man beim Biathlon Zweiter werden kann.
    Man hat doch ein Gewehr...
    Naja, wie dem auch sei... ich finde es immer schade :/
    Da kommen durch viel Mühen anderer Leute so viel gute Dinge zusammen die dann wahrscheinlich durch Fehlinformation am falschen Ende landen. Schade kann man da nur sagen.
    »Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.«
    §11 Rundfunkstaatsvertrag