DONBASSTOUR - WILLKOMMEN IN DEN DONBASSREPUBLIKEN DONEZK UND LUGANSK

      DONBASSTOUR - WILLKOMMEN IN DEN DONBASSREPUBLIKEN DONEZK UND LUGANSK

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      (siehe rechts etwas weiter unten)

      :popcorn:

      Jens
      ++ wo unrecht herrscht, wird der widerstand zur pflicht ++
      Kann denn da inzwischen wirklich schon völkerrechtlich einwandfrei von Republiken gesprochen werden, oder ist der offizielle Status nicht eher der von Teilgebieten innerhalb der Donezker und Lugansker Gebiete, die derzeit nicht von der Kiewer Zentralregierung kontrolliert werden?

      Soweit ich mich erinnere wurde auch in den offiz. russ. Medien immer nur von den "selbsternannten Republiken" geredet.
      Für mich gilt völkerrechtlich das Selbstbestimmungsrecht eines jeden Volkes. Und weit über die heutigen Territorien dieser Donbassrepubliken gab es Volksabstimmungen in den Städten und Ortschaften nicht nur der einstigen Regionen Donezk und Lugansk der Ukraine, in welchen sich die Bevölkerung vor Ort sehr mehrheitlich für die Unabhängigkeit der Volksrepubliken Donezk und Lugansk entschieden hat.

      ​Daher rührt die Logik, mit welcher in Donezk und Lugansk von "ukrainisch okkupierten Teilen des legitim zu den Volksrepubliken Donezk und Lugansk gehörenden Territoriums" hinsichtlich beispielsweise Mariupol, Slawjansk, Kramatorsk usw. gesprochen wird und die Forderung aufrecht erhalten bleibt, daß die gesamten einstigen Regionen Donezk und Lugansk das legitime Territorium dieser beiden Volksrepubliken bilden.

      ​Da nun jede Großmacht das Völkerrecht nach ihren eigenen Interessen interpretiert, erkannte bekanntlich der "Westen" nicht mal das Referendum auf der Krim als völkerrechtlich bindend an. Aber allein die Tatsache, daß seit 2014 die Lugansker und Donezker mit Unterstützung von Kämpfern aus vor allem anderen Teilen der Ukraine sowie aus Russland (bis hin zu einzelnen brasilianischen und italienischen usw. Freiwilligen, auch eine bundesdeutsche Volksmilizangehörige gibt es ...) jene beiden Mini-Republiken erfolgreich gegen eine quantitativ und qualitativ hinsichtlich Truppenstärke und Bewaffnung deutlich überlegene ukrainische Armee halten und verteidigen konnten, ist wohl eine Realität, der sich auch im "Westen" immer mehr Politiker beugen.

      ​Hinzu kommt, daß die Legitimität des Regimes in Kiew völkerrechtlich umstritten ist. Viele Ukrainer sprechen da selbst von einem faschistischen Putschregime. Und schaut man sich an, welche grossteils gar aus dem Ausland eingeflogenen Figuren das Kabinett von Poroschenko bilden, dann wird deutlich, daß dort keinesfalls die Lebensinteressen des Volkes der Ukraine vertreten werden.

      Jens
      ++ wo unrecht herrscht, wird der widerstand zur pflicht ++

      goodiejens schrieb:

      .... in welchen sich die Bevölkerung vor Ort sehr mehrheitlich für die Unabhängigkeit der Volksrepubliken Donezk und Lugansk entschieden hat.

      Daher rührt die Logik, mit welcher in Donezk und Lugansk von "ukrainisch okkupierten Teilen des legitim zu den Volksrepubliken Donezk und Lugansk gehörenden Territoriums" hinsichtlich beispielsweise Mariupol, Slawjansk, Kramatorsk usw. gesprochen wird und die Forderung aufrecht erhalten bleibt, daß die gesamten einstigen Regionen Donezk und Lugansk das legitime Territorium dieser beiden Volksrepubliken bilden. Jens


      Es waren natürlich keine bewaffneten Gestalten in den Wahllokalen ?? Als sie in Mariupol waren, hat man Ihnen Geld angeboten ...... und schon waren sie wieder weg !!

      Die Region sollte friedlich zur Ruhe kommen.