ACHTUNG! Ware aus Russland!

      Opelfan schrieb:

      Faktor bedeutet auf deutsch dasselbe wie russisch фактор, also Gas hat sich seit Februar 2014 auf das zehnfache verteuert, Brot auf das vierfache, also Baton von 2UAH auf 8UAH usw.




      ach so..., das mit dem Faktor.., das haste umgekehrt gemeint.., verstehe...
      aber das ist doch ein eindeutiges Zeichen dafür, daß die Ukraine kacke lebt und von einem Aufschwung in der Wirklichkeit gar nichts zu spüren ist.
      Obwohl der brd-türkische Ex-ehemann der Cousine meiner Frau hat bei seinen letzten beiden besuchen in Житомир jeweils ein ukr. Mädchen flachlegen können. Letztes Jahr die eine Erzieherin vom Kinderheim wo seine kleine Tochter untergebracht war, dieses Jahr die junge schlanke Mitarbeiterin des Übersetzungsbüros/Notariat welches die Visaangelegenheit für das Kind erledigt hat-

      Opelfan schrieb:

      Obwohl der brd-türkische Ex-ehemann der Cousine meiner Frau hat bei seinen letzten beiden besuchen jeweils ein ukr. Mädchen flachlegen können. Letztes Jahr die eine Erzieherin vom Kinderheim wo seine kleine Tochter untergebracht war, dieses Jahr die junge schlanke Mitarbeiterin des Übersetzungsbüros/Notariat welches die Visaangelegenheit für das Kind erledigt hat-




      also diesen Wortsalat konnte ich nicht entziffern..., und wer da wen flach gelegt hat, darf uns auch komplett wurscht sein...!
      Es geht hier um den Kern des hiesigen Daseins, hier in der Ukraine... Um die Wahrheit!

      Wladimir schrieb:

      Opelfan schrieb:

      Faktor bedeutet auf deutsch dasselbe wie russisch фактор, also Gas hat sich seit Februar 2014 auf das zehnfache verteuert, Brot auf das vierfache, also Baton von 2UAH auf 8UAH usw.




      ach so..., das mit dem Faktor.., das haste umgekehrt gemeint.., verstehe...
      aber das ist doch ein eindeutiges Zeichen dafür, daß die Ukraine kacke lebt und von einem Aufschwung in der Wirklichkeit gar nichts zu spüren ist.


      Wladimir schrieb:

      Opelfan schrieb:

      Obwohl der brd-türkische Ex-ehemann der Cousine meiner Frau hat bei seinen letzten beiden besuchen jeweils ein ukr. Mädchen flachlegen können. Letztes Jahr die eine Erzieherin vom Kinderheim wo seine kleine Tochter untergebracht war, dieses Jahr die junge schlanke Mitarbeiterin des Übersetzungsbüros/Notariat welches die Visaangelegenheit für das Kind erledigt hat-




      also diesen Wortsalat konnte ich nicht entziffern...,

      Klar, das war auch schon für C1-Niveau, aber dass die Ukraine durch den majdan-Putsch wirtschaftlich und politisch in den Abgrund gestürzt wurde sehe ich ganz genau so. Nur die Kiewer Residenten hier im forum-ukraine, allen voran unser prominentester mainstreamer und begeisterter majdaner kingkoch sehen das natürlich ganz anders.

      Opelfan schrieb:

      unser prominentester mainstreamer und begeisterter majdaner kingkoch sehen das natürlich ganz anders.




      ich würde dir und der ganzen Gemeinde hier raten, auf einfache Ukrainer zu hören.., um die reale Lage im Land einschätzen zu können.

      Wenn du z.B. den Poroschenko fragst, dann wird er dir immer von Erfolgen, der boomenden Wirtschaft und dem allgemeinen Aufschwung in der Ukraine berichten..! Klasse Reformen und so weiter..! Aber das wird nichts mit der Wirklichkeit gemeinsam haben, ganz bestimmt nicht!

      Also wem hörste dabei zu...????!!
      Ich persönlich mache das ja auch nicht anders, und habe vermutlich fast 100% dieselbe Meinung wie Du über eure politik und Wirtschaft. Nur die meisten anderen brdler hier im forum-ukraine, welche in der Ukraine leben und arbeiten, sind eben eher den höheren Führungsebenen der ukr. Wirtschaft angehörig, und haben deshalb möglicherweise eine ganz andere Sicht der Dinge.

      Und Du mit deinen B2/C1-Deutschkenntnissen warst jetzt halt nicht immer in der Lage die beißende Ironie zwischen den Zeilen meines Geschreibsels herauszulesen.

      Opelfan schrieb:

      Ich persönlich mache das ja auch nicht anders, und habe vermutlich fast 100% dieselbe Meinung wie Du über eure politik und Wirtschaft. Nur die meisten anderen brdler hier im forum-ukraine, welche in der Ukraine leben und arbeiten, sind eben eher den höheren Führungsebenen der ukr. Wirtschaft angehörig, und haben deshalb möglicherweise eine ganz andere Sicht der Dinge..


      Ist doch schön, dass ihr Beiden euch einig seid :thumbup:
      Ich selber lebe nicht mehr in der Ukraine, kann aber die Situation noch sehr gut einschätzen. Besonders auf dem Arbeitsmarkt und die wirtschaftliche Situation. Natürlich hat die Revolution, andauernder Krieg im Land und der Währungsverfall auf die Wirtschaft gedrückt und es ging stark abwärts. In der letzten Zeit sieht man aber, dass es langsam wieder aufwärts geht. Und ich war bestimmt nicht in den höheren Führungsebenen der ukr. Wirtschaft angehörig. Denke das sind die anderen BRDler hier im Forum auch nicht. Generell kann man auch erkennen, dass es für westliche Unternehmen generell leichter geworden ist. Dazu haben auch einige Gesetzesänderungen gesorgt. Ich kann hier natürlich auch nur hauptsächlich für den Medizinbereich sprechen, in dem ich tätig bin. Weiß aber, dass es in anderen Bereichen auch positive Veränderungen gab.
      Und ich weiß wie sich der "normale Ukrainer" fühlt. Zu meinen Zeiten haben wir damals 50 Mitarbeiter (verteilt über die Ukraine) beschäftigt aus den unterschiedlichsten Schichten. Vom Lageristen bis zum Finanzchef. Daher kenne ich auch die Probleme der Mitarbeiter, welche im unteren Gehaltslevel liegen.
      Wie @Ahrens schon richtig anmerkte in einem anderen Thread, unter 10.000 UAH bekommst du niemanden brauchbares in Kiew (ist aber in anderen Großstädten wie Dnepr, Odessa, Kharkov ähnlich). In mittelgroßen internationalen Firmen, fangen in dem Bereich die Assistentinnen an. Die müssen dann eben auch ein wenig mehr können als nur Kaffee kochen und gut aussehen. Wirklich gute Spezialisten sind rar und das Problem für den Arbeitgeber ist, dass diese Leute das wissen und dementsprechend auch Gehaltsvorstellungen haben. Ein guter Finanzcontroller mit fließendem Englisch verdient in Kiew ab 1.500 - 2.000 Euro netto aufwärts. Gute IT-ler wie z.B. Programmierer liegen noch drüber. Buchhalter findest du hingegen wie Sand am Meer.

      @Wladimir Du machst in meinen Augen einen ganz großen Fehler. Du siehst alles generell negativ und beschränkst dich dadurch selbst. Besonders in schwierigen Zeiten und Krisen muss man versuchen das Positive zu finden und Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Nicht die Beschränkungen durch die Gesetzgebung verteufeln, sondern die Freiräume suchen. In meinen Augen ergibst du dich deinem Schicksal. Wenn du mit so einer Einstellung zu mir zum Vorstellungsgespräch kommen würdest, ich würde dich nie einstellen. Obwohl du schon Vorteile wie z.B. gute Fremdsprachenkenntnisse mitbringst.
      Wir haben mit Freunden in den letzten 1 1/2 Jahren eigene Firmen gegründet in denen ich Teilhaber bin. Wie gesagt, man muss eben die richtigen Beschäftigungsfelder finden, dann klappt es auch.

      kingkoch schrieb:

      @Wladimir Du machst in meinen Augen einen ganz großen Fehler. Du siehst alles generell negativ und beschränkst dich dadurch selbst. Besonders in schwierigen Zeiten und Krisen muss man versuchen das Positive zu finden und Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Nicht die Beschränkungen durch die Gesetzgebung verteufeln, sondern die Freiräume suchen. In meinen Augen ergibst du dich deinem Schicksal. Wenn du mit so einer Einstellung zu mir zum Vorstellungsgespräch kommen würdest, ich würde dich nie einstellen. Obwohl du schon Vorteile wie z.B. gute Fremdsprachenkenntnisse mitbringst.
      Wir haben mit Freunden in den letzten 1 1/2 Jahren eigene Firmen gegründet in denen ich Teilhaber bin. Wie gesagt, man muss eben die richtigen Beschäftigungsfelder finden, dann klappt es auch.



      ich sehe alles generell negativ, weil es hier fast nichts positives gibt.

      Ja, ich ergebe mich meinem Schicksal, wie der Fisch, den das Wasser aus dem Meer weit auf das Ufer hinausgespült hat. Außer abwarten (bis das Meereswasser wieder kommt) kann ich nichts machen, sonst gibt es keine Möglichkeiten.



      Bei einem Vorstellungsgespräch stellt sich nicht nur der Bewerber, sondern auch der Arbeitgeber vor. Die Leute lernen sich kennen.

      Ich würde vor allem Bewerber nehmen, die ein schweres Leben haben und denen es echt schlecht geht.

      Wer gut drauf ist, dem geht es ohnehin gut und vielleicht sucht er einen Job in der Wirklichkeit nur, bloß um nicht zu Hause zu sitzen, und nicht weil er Arbeit bzw. Geld braucht!

      Und wenn der Arbeitgeber diesen einfachen Grundsatz nicht versteht, dann würde ich weggehen, denn wie kann dieser Arbeitgeber ein Unternehmen leiten, wenn ihm die grundlegende Lebenserfahrung anscheinend fehlt.
      Morgen.
      Nunja, das ist natürlich eine schlechte Strategie um an das Geld anderer Leute zu kommen.
      Vorsichtig ausgedrückt....:))))
      Natürlich ist der Arbeitgeber kein Psychologe und das Unternehmen keine Selbstfindungsgruppe.
      Kurz- man kann sich vorstellen wie das weitergeht und das die Arbeit erledigt wird ist eher unwahrscheinlich.
      Deshalb schickt man den Bewerber nach Hause und er kann weiter zu Hause sitzen und rumjammern, bevor man sich statt Arbeitserledigung noch Ärger und Gejammer ins Büro holt.
      Man kann sich das Geld ja auch nicht aus den Rippen schneiden.
      Im Prinzip bestätigt dass ja genau das, was ich hier die Ganze Zeit bei Vorstellungsgesprächen und bei der Arbeit sehe.

      Wladimir schrieb:

      kingkoch schrieb:

      @Wladimir Du machst in meinen Augen einen ganz großen Fehler. Du siehst alles generell negativ und beschränkst dich dadurch selbst. Besonders in schwierigen Zeiten und Krisen muss man versuchen das Positive zu finden und Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Nicht die Beschränkungen durch die Gesetzgebung verteufeln, sondern die Freiräume suchen. In meinen Augen ergibst du dich deinem Schicksal. Wenn du mit so einer Einstellung zu mir zum Vorstellungsgespräch kommen würdest, ich würde dich nie einstellen. Obwohl du schon Vorteile wie z.B. gute Fremdsprachenkenntnisse mitbringst.
      Wir haben mit Freunden in den letzten 1 1/2 Jahren eigene Firmen gegründet in denen ich Teilhaber bin. Wie gesagt, man muss eben die richtigen Beschäftigungsfelder finden, dann klappt es auch.



      ich sehe alles generell negativ, weil es hier fast nichts positives gibt.

      Ja, ich ergebe mich meinem Schicksal, wie der Fisch, den das Wasser aus dem Meer weit auf das Ufer hinausgespült hat. Außer abwarten (bis das Meereswasser wieder kommt) kann ich nichts machen, sonst gibt es keine Möglichkeiten.

      Bei einem Vorstellungsgespräch stellt sich nicht nur der Bewerber, sondern auch der Arbeitgeber vor. Die Leute lernen sich kennen.

      Ich würde vor allem Bewerber nehmen, die ein schweres Leben haben und denen es echt schlecht geht.

      Wer gut drauf ist, dem geht es ohnehin gut und vielleicht sucht er einen Job in der Wirklichkeit nur, bloß um nicht zu Hause zu sitzen, und nicht weil er Arbeit bzw. Geld braucht!

      Und wenn der Arbeitgeber diesen einfachen Grundsatz nicht versteht, dann würde ich weggehen, denn wie kann dieser Arbeitgeber ein Unternehmen leiten, wenn ihm die grundlegende Lebenserfahrung anscheinend fehlt.


      Dann tut es mir wirklich leid für dich. Weil mit dieser Einstellung, egal wo auf diesem Planeten, wirst du leider nicht viel erreichen können. Da würde dir auch der Umzug nach D oder AT nichts bringen.
      Sehr schade natürlich. Aber am Ende ist jeder selbst seines Glückes Schmied!

      Ach und noch zur Info. Beiträge werden nicht besser, nur weil man die Schriftgröße ändert :whistling:

      Wladimir schrieb:

      Ich würde vor allem Bewerber nehmen, die ein schweres Leben haben und denen es echt schlecht geht.

      Das ehrt Dich. Das erste Mal machst Du das. Dann vielleicht noch einmal (wenn Du genug Rücklagen hast). Dann lässt Du das ganz schnell sein, denn Du brauchst Leute, die gut sind und dem Unternehmen Geld bringen. Ein Unternehmen ist leider keine soziale Institution. Gerade als Kleinunternehmer bist Du schneller Konkurs als Dir lieb ist, wenn Du Deine Mitarbeiter nach sozialen Kriterien auswählst. Im allgemeinen gilt leider: Wenn es jemanden schlecht geht, weil er z.B. schon lange keinen Job mehr hatte, dann gibt es dafür gute Gründe und besser stellst Du ihn auch nicht ein, auch wenn Du die Gründe nicht auf Anhieb erkennen magst (so zumindest meine Erfahrung als Arbeitgeber).

      Gruß
      Siggi

      ICH schrieb:

      Genau!

      Denn klagen dürfen nur Unternehmer: Geschäfte laufen nicht... finde kein gutes Personal... und wenn dann sind die Leute zu teuer... und die Neeeeebenkosten erst... und überhaupt! ;)


      Früher hab ich auch nicht gedacht, dass ich sowas mal schreibe.
      Aber das schlägt hier dem Fass wirklich den Boden aus.....:)))
      Mit Deutschland ist sowas nicht zu vergleichen.
      In einer deutschen Firma wären 80% der ukr. Arbeitskräfte nicht zu gebrauchen.
      Zu keinem Lohn.

      Siggi schrieb:

      Wladimir schrieb:

      Ich würde vor allem Bewerber nehmen, die ein schweres Leben haben und denen es echt schlecht geht.

      Das ehrt Dich. Das erste Mal machst Du das. Dann vielleicht noch einmal (wenn Du genug Rücklagen hast). Dann lässt Du das ganz schnell sein, denn Du brauchst Leute, die gut sind und dem Unternehmen Geld bringen. Ein Unternehmen ist leider keine soziale Institution. Gerade als Kleinunternehmer bist Du schneller Konkurs als Dir lieb ist, wenn Du Deine Mitarbeiter nach sozialen Kriterien auswählst. Im allgemeinen gilt leider: Wenn es jemanden schlecht geht, weil er z.B. schon lange keinen Job mehr hatte, dann gibt es dafür gute Gründe und besser stellst Du ihn auch nicht ein, auch wenn Du die Gründe nicht auf Anhieb erkennen magst (so zumindest meine Erfahrung als Arbeitgeber).

      Gruß
      Siggi


      Genauso ist das.
      Wenn man von so einer Sorte 3 oder 4 im Büro hat, dann kannst Du den Laden am besten selbst dicht machen, bevor das noch grösseren Ärger gibt....:)))

      Ahrens schrieb:


      In einer deutschen Firma wären 80% der ukr. Arbeitskräfte nicht zu gebrauchen.
      Zu keinem Lohn.

      Und da hast Du noch Glück in Kiev!

      Aber komme mal in die Provinz. Du kennst ja den Arschaufriß, den ICH diesen Sommer beim Dachdecken hatte. :cursing:

      Fällt wohl unter das einzigartige Lebensgefühl der Ukrainer... ;)
      Tue nie altruistisch etwas Gutes, denn es wird doppelt und dreifach im Üblen vergolten.

      Siggi schrieb:

      Ein Unternehmen ist leider keine soziale Institution.


      Im Grunde genommen schon:

      Der Arbeitnehmer gibt seine Arbeitskraft her und bekommt dafür regelmäßig Lohn.
      Der Arbeitgeber gibt sein Geld her und bekommt dafür regelmäßig Arbeitskraft.

      Das Risiko trägt der Arbeitgeber. Er kann dadurch auch Verluste machen, der Arbeitnehmer bekommt aber seinen Lohn.

      DerWiener schrieb:

      Er kann dadurch auch Verluste machen, der Arbeitnehmer bekommt aber seinen Lohn.

      Bis das Unternehmen die Verluste begrenzt und sich vom Arbeitnehmer trennt oder das Unternehmen Konkurs ist.

      Im Kapitalismus (und erst recht im Raubtierkapitalismus von UA) gibt es genau einen Unternehmenszweck: Gewinne erwirtschaften! Wie es den Arbeitnehmern geht ist sekundär, solange sie ihre Arbeitsleistung lange genug erbringen können. Sogar Berufskrankheiten werden billigend in Kauf genommen.

      Gruß
      Siggi

      kingkoch schrieb:

      Dann tut es mir wirklich leid für dich. Weil mit dieser Einstellung, egal wo auf diesem Planeten, wirst du leider nicht viel erreichen können. Da würde dir auch der Umzug nach D oder AT nichts bringen.
      Sehr schade natürlich. Aber am Ende ist jeder selbst seines Glückes Schmied!



      und mir tut es leid, daß du so eine Einstellung hast. Vermutlich hast du noch viel zu entdecken in diesem Leben, vor allem in der Ukraine.
      Der Umzug nach D oder AT würde sehr wohl was bringen.
      Daß jeder der Schmied von seinem Glück ist, das ist Quatsch!

      kingkoch schrieb:

      Ach und noch zur Info. Beiträge werden nicht besser, nur weil man die Schriftgröße ändert


      Das stimmt. Aber dafür kann ich besser sehen, ob ich auf die richtigen Tasten auf der Tastatur drücke, und ob die richtigen Buchstaben auf dem Bildschirm erscheinen...