Heirat in der Ukraine

      Heirat in der Ukraine

      Hallo,

      bin neu hier, Hoffe auf Hilfe seitens des Forumbetreibers.
      Wir wollen Heiraten, dachten an die Möglichkeit es in Dänemark zu tun.
      Kann mir jemand einen Link anbieten, zu den neusten Posts zu diesem Thema?
      Oder ist das ganze doch zu Unsicher?
      (Wobei ich lese das eine Ukrainerin nicht mit einem Schengen Visum heiraten kann, Dänemark aber auch zu Schengen gehört?)

      Zweitens denken wir dann alternativ in der Ukraine zu Heiraten, mir wurden die Dienste des Herrn Ahrens empfohlen.
      Habe gelesen das der Forumbetreiber da eine Zusammenarbeit vereinbart hat, gibt es evtl. Vorzüge wenn man ihn als Forumsmitglied kontaktiert?

      Vielen Dank im Voraus.


      MfG

      Gregor
      Morgen und herzlich willkommen hier.
      Das Forum bietet keine Dienstleistungen an. Der Betreiber auch nicht. Hier kann diskutiert werden und hier schreiben Leute ihre Meinungen zum Thema.
      Also es ist zwar so, dass ich solche Dienstleistungen anbiete, aber das hat hier direkt mit dem Forum nichts zu tun.
      Das ist hier kein kommerzielles Forum und wenn hier irgendwelche Dienstleistungen in Anspruch genommen werden sollen, dann bitte ich jeweils direkt an den Anbieter heranzutreten. Auch wenn ich das in diesem Fall selbst bin:

      Ahrens & Schwarz - Deutsches Zentrum Kiew/Ukraine | Heirat und Scheidung, Rechtsberatung, Dokumentenbeschaffung, Übersetzungen durch allgemein beeidigte Dolmetscher, Apostillen und Beglaubigungen in der Ukraine und Deutschland

      oder

      ahrens@ukr.net

      Danke.
      Wo du heiratest spielt absolut keine Rolle, ob in der Ukraine oder in Dänemark oder in Deutschland möglich ist alles. Jedoch benötigt man für jedes Land Dokumente um zu Heiraten diese machen den Unterschied und natürlich dein Zeitmanagement.

      In der Ukraine soll es wohl am einfachsten sein da man kaum Dokumente benötigt bzw. wohl nur den Reisepass, Vorausgesetzt das man noch nie Verheiratet war. Die Urkunden etc. müssen dann aber ins Deutsche übersetzt werden mit Apostille etc. was es evtl. Zeitaufwendig und schwierig macht (diesbezüglich habe ich aber keine Erfahrung)

      Ich habe einen Monat zurück meine Frau (aus der Ukraine) in Dänemark Tondern geheiratet, ohne viel Aufwand und Bürokratie zack zack Verheiratet.

      In Deutschland zu Heiraten ist für mich keine Option gewesen. Ich habe im Örtlichen Standesamt die Liste angefordert, mit den benötigten Unterlagen um zu Heiraten das ist eine sehr lange Liste gewesen, mit Dokumenten die besorgt werden müssen, übersetzt werden müssen, mit einer Apostille versehen werden müssen und und und erschien mir Persönlich fast unmöglich.

      Reinerzufall schrieb:

      Ich habe einen Monat zurück meine Frau (aus der Ukraine) in Dänemark Tondern geheiratet, ohne viel Aufwand und Bürokratie zack zack Verheiratet.


      Es hat den Anschein, dass Du alles Richtig gemacht hast ... Ich kenne mich ja nicht unbedingt hervorragend im Zivilrecht aus, aber ich denke ... es muss aber nicht unbedingt die beste Lösung gewesen sein, um es so wie du darzustellen.

      Sie hat jetzt den gleichen Nachname wie Du? Denken hilft.

      Also wenn 1 Euro nur noch den Wert von 50 Cent besitzt, dann ist ein Anwalt angesagt. Dieser war nicht umsonst auf der Uni ... , daher kann er auch weitreichender Denken, er muss es aber nicht jedem auf die Nase binden.

      rolsch schrieb:

      Also wenn 1 Euro nur noch den Wert von 50 Cent besitzt, dann ist ein Anwalt angesagt

      Ein Notar reicht für einen Ehevertrag vollkommen aus. Ein Anwalt kann letztlich nur einen Entwurf anfertigen, den der Notar beurkunden muss, um Wirksamkeit zu entfalten. Der Notar kostet deswegen keinen Euro weniger, egal ob er den Vertrag selbst anfertigt oder man mit fertigem Entwurf zu ihm kommt. Wenn es nicht sehr spezielle Umstände sind, ist der Anwalt IMHO rausgeworfenes Geld. Schnell geht es da um ein paar Tausend Euro, wenn ein wenig Vermögen vorhanden ist.

      Gruß
      Siggi

      Siggi schrieb:

      rolsch schrieb:

      Also wenn 1 Euro nur noch den Wert von 50 Cent besitzt, dann ist ein Anwalt angesagt

      Ein Notar reicht für einen Ehevertrag vollkommen aus. Ein Anwalt kann letztlich nur einen Entwurf anfertigen, den der Notar beurkunden muss, um Wirksamkeit zu entfalten. Der Notar kostet deswegen keinen Euro weniger, egal ob er den Vertrag selbst anfertigt oder man mit fertigem Entwurf zu ihm kommt. Wenn es nicht sehr spezielle Umstände sind, ist der Anwalt IMHO rausgeworfenes Geld. Schnell geht es da um ein paar Tausend Euro, wenn ein wenig Vermögen vorhanden ist.

      Gruß
      Siggi


      Kommt drauf an. Wenn man weiss was man will.
      Der Notar kann Dir auch die Hälfte des Honorars in Rechnung stellen, selbst wenn du am Ende keinen Vertrag unterschreibst.
      Hätte man sich vorher informiert,
      z.B. durch ein Beratungsgespräch bei einem Anwalt, könnte das kaum passieren.....:)))

      rolsch schrieb:

      Reinerzufall schrieb:

      Ich habe einen Monat zurück meine Frau (aus der Ukraine) in Dänemark Tondern geheiratet, ohne viel Aufwand und Bürokratie zack zack Verheiratet.


      Es hat den Anschein, dass Du alles Richtig gemacht hast ... Ich kenne mich ja nicht unbedingt hervorragend im Zivilrecht aus, aber ich denke ... es muss aber nicht unbedingt die beste Lösung gewesen sein, um es so wie du darzustellen.

      Sie hat jetzt den gleichen Nachname wie Du? Denken hilft.

      Also wenn 1 Euro nur noch den Wert von 50 Cent besitzt, dann ist ein Anwalt angesagt. Dieser war nicht umsonst auf der Uni ... , daher kann er auch weitreichender Denken, er muss es aber nicht jedem auf die Nase binden.


      Wir haben 2009 in DK geheiratet. Meine Frau war vorher schon in D.
      Die internat. Eheurkunde aus DK haben wir apostillieren lassen. Beim dt. Standesamt haben wir noch eine dt. Eheurkunde erhalten.
      Meine Frau hat sich später in D einbürgern lassen. Gleich nach der Einbürgerung Namensänderung, d.h. aus Iryna wurde Irina, Streichung des Vatersnamen, Änderung des Familiennamens. Alles kein Problem.

      Das Anwaltshonorar habe ich an mich selbst bezahlt, da ich mich ja selbst vertreten habe ;)
      Gruß
      MaBo