Anmeldung in Deutschland geborener Kinder

      Mensch Bärchen jetzt verstehst du was falsch.
      Das Kind ist in D und auch in UA gemeldet (um alle Möglichkeiten abzugrasen). Dann kommt auch die Schulpflicht in beiden ländern mal irgendwann. Wie es dann allerdings abgeht weiß ich nicht. Das war meine Frage.
      mfg
      badossi
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      Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keinen Gott.
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      Übriegens haben die letzten Beiträge hier nichts damit zu tun, wenn die Kinder nur in D gemeldet sind.
      mfg
      badossi
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      Ich denke mal das es nicht verkehrt ist, wenn die Zwerge im ukrainischen Pass der Mutter eingetragen sind.
      mfg
      badossi
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      badossi schrieb:

      Bei uns gab es diese Kotrollen. Sind ja auch nicht verkehrt. Erst vor einem Monat stand eine Kindergärtnerin aus unserem Dorf bei uns auf der Matte. Die fragen auch nach, warum ein gemeldetes Kind nicht in den örtlichen Kindergarten geht.

      Bei uns war es einfach. Er ging 1 Woche in den ukr. Kindergarten, dann hatte er keine Lust mehr und nach einem halben Jahr packte ihn die Lust wieder und er ging jeden Tag bis Mittag. Das letzte Jahr verbrachte er in Deutschland im Kindergarten. In der Schule hat er jedes Jahr ein bis 2 Monate in der Ukraine zugebracht allerdings das erste Jahr jetzt im Gym. war es uns zu riskant ihn aus der Schule in D zu nehmen. Beim Thema Schulpflicht reichte die mündl. Ansage das er in D zur Schule geht.

      Als die für uns beste Lösung hat sich die befristete Anmeldung bei der Botschaft herausgestellt. Man hat alle Rechte wie ein nicht bei der Botschaft Gemeldeter kann aber zum Beispiel mit eigenem Auto länger als die 10 Tage im Land bleiben und es ist in 10 Minuten bei der Botschaft erledigt. Wartezeit mal außen vor gelassen.

      Gruß Herr Mayer
      "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst."
      Kurt Cobain
      Hallo,

      der Thread ist zwar schon ein bisschen älter, aber da das Thema genau zu meiner Situation passt, will ich keinen neuen Thread aufmachen. Hier wurden schon einige interessante Dinge erwähnt, aber ich habe noch ein paar Fragen zur Anmeldung hinsichtlich des Vatersnamens.

      Meine Frau (ukr. Staatsbürgerschaft, nicht bei der Botschaft angemeldet) und ich (Deutscher) erwarten im kommenden Februar unseren ersten Nachwuchs. Da wir in Zukunft sehr wahrscheinlich (zumindest zeitweise) auch in der Ukraine leben wollen, möchten wir unser Tochter im Sinne einer möglichst einfachen Integration gerne auch einen Vatersnamen mit auf dem Weg geben. Basierend auf meinem deutschen Namen, würde der Vatersname zwar ungewöhnlich aber laut meiner Frau schön und keineswegs schlecht klingen. Die Geburt wird aller Voraussicht nach in Deutschland sein, so dass soweit ich das verstanden habe, automatisch das deutsche Namensrecht angewandt werden muss. Dementsprechend gibt es ja wohl kaum eine andere Möglichkeit als den "Umweg" über einen zweiten Vornamen um den Namen für eine spätere Anmeldung in der Ukraine offiziell zu machen, oder? Ergeben sich daraus irgendwelche Nachteile, außer dass der zweite Vorname nur für sich genommen seltsam klingt? Wie habt ihr das mit der Anmeldung gehandhabt?

      Dankende Grüße!
      Kann jetzt nur allgemein sagen, daß ein zweiter Vorname in Deutschland keinerlei Benachteiligungen bringt. Statt nur eines Vornamens erscheinen in offiziellen Dokumenten dann eben zwei, wobei der erstgenannte (oder der unterstrichene) der Rufname ist. Der Rufname wird durch die Eltern bei der Namensvergabe bestimmt. Im täglichen Umgang wird der zweite Vorname gewöhnlich nicht genutzt. Die Namens-Restriktionen gelten auch für jeden weiteren Vornamen. Ein paar allgemeine Infos habe ICH auf die Schnelle hier finden können: Das deutsche Vornamensrecht
      Tue nie altruistisch etwas Gutes, denn es wird doppelt und dreifach im Üblen vergolten.