Partnervermittlung

      Siggi schrieb:

      Das waren bei mir ca. 2000 DM. Der Löwenanteil davon die damals noch hohen Kosten der Flüge.
      Für die Heirat nochmals ca. 1000 DM, von denen wir 500 hätten sparen können, wenn wir bestimmte administrative Vorhänge selbst erledigt hätten.
      So unterschiedlich sind die Kosten!


      Mit dem Unterschied, dass das schon 20 Jahre her ist;-)))
      So setzen sich die Kosten zum Kennenlernen zusammen;
      - 2 Flüge (sind heute deutlich günstiger)
      - 1 Busreise (moderat teurer heute)
      - Zubringerpreise zum Flughafen (moderat teurer heute)
      - Kosten für Lebensmittel bei Selbstversorgung (moderat teurer heute - ich war 4 Jahre verheiratet, als ich das erste Mal in UA ein Restaurant von innen gesehen habe!)
      - Keine Kosten für Unterbringung, da bei allen drei Besuchen Unterbringung in eigener Immobilie (2 Mal bei meiner Frau, 1 Mal in DE bei mir)

      "Größere" Geschenke:
      - Gebrauchtes viele Jahre altes Notebook (geringer Restwert in DE)

      Wir haben in Dänemark geheiratet. Es gab keine Hochzeitsgäste und keine Feier. (Das war unsere gemeinsame Entscheidung, denn war bei uns beiden nicht die erste Hochzeit). Selbst die Hochzeitsgarderobe wurde so ausgewählt, dass sie auch zu anderen Ereignissen getragen werden konnte.

      Wer natürlich eine Kennenlernphase von 3 Jahren einplant und sich während dieser gegenseitig min. einmal im Monat besucht, Urlaub im Ausland miteinander verbringt, etc. wird andere Kosten haben.

      Gruß
      Siggi

      Agenturen (Teil 1)

      Viele hoffnungsvolle Frauen lassen sich von Agenturen vermitteln und landen doch nur als Leiche im Karteikasten. Da von den Mädchen niemand tatsächlich kontrollieren kann, was mit ihren Daten passiert, ist ein schwunghafter Handel damit entstanden. Agenturen aus der ganzen Welt kaufen und verkaufen Frauendaten. Da ist bereits ein richter Multi Level Marketing-Zweig entstanden, bei dem das eigentliche Ziel der Heiratsvermittlung keine Rolle mehr spielt.

      Wichtig ist in erster Linie, wenig Arbeit und genügend deutsche Schafe, die zahlen. Die heiratswilligen Menschen sollten wissen, daß die einzige „Vermittlungsarbeit“ darin besteht, die Daten auf einer Homepage zur Verfügung zu stellen. Natürlich gibt es auch Agenturen, die (für noch mehr Geld) dann die heiratswilligen Männer vor Ort in östlichen Gefilden zusammenführen. Nur hierbei setzt man sich dem ungeheuren Druck aus, daß man sich entweder aufgrund der großen Anzahl von Frauen nicht entscheiden kann, oder man sich einem Druck ausübt, weil das ganze 5mal teurer war, als eine Privatreise und es kein zweites mal gibt. Der Preis steht in keinem Verhältnis zum letztendlichen Ergebnis. Viele "Agenturfahrer" fuhren dann ein zweites mal privat und völlig losgelöst von allen Zwängen nochmal dorthin - dann aber nicht selten mit Erfolg.

      Wenn man Einzelschicksale erlebt und ein bisschen Hintergrundwissen von Land und Leuten hat, kann man die Machart der Agenturen leicht durchschauen.

      Seltsam ist es immer wieder: Sieht man sich die Frauenfotos auf den einschlägigen Seiten an, sind allesamt bestens gebaut und ziehen mit allen genannten technischen Daten jeden Mann magisch an. Selbst 40-jährige Frauen sehen wie Fotomodelle aus.

      Von den freilich tatsächlich zutreffenden Eigenschaften wie „häuslich“, „liebevoll“ und „attraktiv“ spricht natürlich jede angebotene Frau entweder Englisch oder Deutsch. Nun muss man wissen, dass in den normalen Schulen (nicht den Universitäten) weder Englisch, noch Deutsch ein Standardfach ist. Also woher soll sie die Sprache kennen?

      Auch bei den Berufsangaben werden alle Register gezogen: ob Ärztin, Dolmetscherin, Lehrerin oder Sekretärin im Reisebüro lauter Berufe, die „in“ sind. Komischerweise erlebte ich die meisten Frauen (auch wunderschöne) hinter einem Tapeziertisch oder unter einer Plane auf dem Bazar stehend, als Fahrerin einer Straßenbahn oder um 4 Uhr Nachts hinter der Kasse eines Supermarktes.

      Und natürlich lieben nach den Angaben der Agenturen viele Frauen das Spazierengehen und Hunde. Spazierengehen ist das letzte, was eine Frau im Osten tut, denn die eigenen Straßen kennt sie dank täglicher Einkäufe und zu wenig Geld für öffentliche Transportmittel sowieso und bei den tausenden verwildert streunenden und im Abfall wühlenden Hunden frag ich mich: wer um alles in der Welt will im Osten überhaupt einen Hund?

      Nein, in der Freizeit trifft man sich mit der Familie und Freunden mit deren Familie, setzt sich in einen Bus und fährt raus aus der Stadt und macht irgendwo an einem Waldrand oder an einem See Schaschlik. Bei uns nennt man das das grillen. Oder man sitzt vor dem Wohnbunker auf der Holzbank und palavert mit Gott und der Welt. Dort ist man halt noch kontaktfreudiger als bei uns.

      Lesen und Fernsehen als Hobby habe ich auch nur sehr selten finden können: Die Arbeit dauert oft bis 21h um am nächsten Tag um 6h zu beginnen. Mit Hausarbeit bleibt nur wirklich keine Zeit mehr für aktives Fernsehen oder Lesen. Der Fernseher läuft i.d.R. immer dann, wenn man zuhause ist. Nur Rentner, Arbeitslose und Kinder sehen aktiv fern.

      Ins Kino oder Theater gehen? Ich würde es glauben, wenn man derartiges nur vereinzelt lesen würde, denn natürlich können einzelne Frauen sich Kino und Theater leisten (wie auch manche tatsächlich einen Hund haben). Aber die große Masse kauft sich nicht einmal Bücher zum Lesen. Also wie soll sie sich ein Kino oder Theater leisten?

      Vergleicht man Registrierungsdaten diverser Agenturen stellt man schnell fest, dass verschiedene Homepages entweder von ein und derselben Person registriert wurden, oder komischerweise drei Agenturen von verschiedenen Personen an ein und derselben Adresse oder mit denselben Telefonnummern eingetragen sind.

      Daß dies auch bedeutet, daß die Datenbestände weitgehend identisch sind, liegt auf der Hand. Nicht selten taucht dann ein Foto von einer „Olga aus Moskau“ auf der anderen Agenturpage als „Anna aus Omsk“ auf. Ebenso oft sitzt eine „Tanja aus Minsk“ komischerweise auf derselben getigerten Couch mit demselben Blumenstrauß im Hintergrund, wie eine „Ludmilla aus Lviv“, die mehrere Tausend Kilometer entfernt wohnt. Sind beide in dieselbe Agentur gefahren, um sich dort vermitteln zu lassen? Natürlich nicht. Es waren wohl beides Frauen aus der näheren Umgebung der Agentur.

      Auf Flohmärkten gibt es CDs zu kaufen auf denen unzählige Fotos, knackiger und bestens abgelichteter Frauen zu finden sind. Ein 16-jähriger, der die CDs verkaufte wusste selber nicht mehr, woher die Fotos stammen. Zigfach von Freunden kopiert, der eine Kopie von einem Freund hatte, der die CD von jemandem Kopiert hatte usw….

      Diese Frauenfotos sind dann gut sortiert nach Haarfarbe, Alter, Größe usw. Wer die Damen auf den Fotos tatsächlich sind, weiß kein Mensch. Vielleicht wurden die Fotos aus ganz anderen Quellen verwendet (Modekatalog-Agenturen, von anderen Homepages geklaut, Castingfotos für Film, Fernsehen oder Modelagenturen.) Jedenfalls wissen die Damen auf den CDs sicher nicht, dass man sie unter völlig anderem Namen „verkauft“.

      Dahinter sitzt zum großen Teil eine straff organisierte, mafiöse Struktur. Somit ist entweder die Agentur in den Händen von Betrügern, oder die Betrüger nutzen seriöse Agenturen um sie als Werbeträger zu missbrauchen. Es wird nicht mal nachgeprüft, ob die 20 Neueintragungen von heute von ein und derselben IP-Adresse stammen. Frauen werden angeboten, Männer zahlen per 0190er Nummer, per Kreditkarte oder Überweisung und dann fließen in kürzester Zeit massenweise fiktiver Adressdaten scheinbar heiratswilliger Frauen, damit die Männer fleißig Briefkontakte knüpfen können.

      Keine Agentur hat bei der Anzahl von heiratswilligen Damen die sie natürlich anbieten wollen die Möglichkeit, alle zu verifizieren. Mit ist schleierhaft, warum es für Agenturen das unbedingte Ziel ist, möglichst viele Frauen anbieten zu können. Ich denke, den meisten Männern wären 100 streng verifizierte Frauen erheblich lieber, als 6000 Frauen, die unkontrolliert aufgenommen wurden.

      Freilich kommt nur ein Bruchteil der Briefe tatsächlich bei der gewünschten Frau an. Die Agentur kann sich immer mit „das ist die Sache der Frau – vielleicht sind sie nicht Ihr Typ“ herausreden. Auch erhält man Briefe die nicht zustellbar sind nicht zurück, weil der Postbote den Brief noch vor Ort in den Postkasten mit der Aufschrift „Müll“ einwirft. Da ist es sogar egal, ob das ein Einschreibebrief mit Rückschein war oder nicht. Weg ist weg.

      Wir prüften Adressen in der uns bekannten Stadt Zhitomir/Ukraine aber auch in Kiev anhand eines Stadtplanes und eigenen Recherchen nach. Von 10 Adressen waren 7 Daten an Orten an denen überhaupt kein Wohnhaus stand bzw. Straßen, die nicht existierten. Es wurden Fabrikhallen, Wochenendhäuschen, Straßennummern die höher sind, als vorhandene und sogar ein Kiosk (der dann wohl die Post annimmt) genannt. Die anderen 3 Adressen stimmten nicht mit den dort wohnenden Personen überein.

      Ebenso gibt es aber tatsächlich existierende Adressen. Dazu ist zu sagen, dass im Osten Frauen bewusst angeworben werden, als Lockvogel zu dienen. Die schreiben sich dann die Finger wund. Na und? Solange es Geld bringt.

      Nicht selten steht im 2ten Brief bereits, dass sie mehrere hundert US$ oder neuerdings € zur Reise nach Deutschland benötigt und man solle sie ihr doch zukommen lassen. Oder die Frau hat andere Ideen, warum sie gerade Geld braucht. Peng und die Falle ist zu! Weder von Frau noch von Geld hört man jemals wieder etwas. Vielleicht steckte hinter der süßen Marina aus Moskau doch ein Viktor aus Omsk?

      Wer fährt dann schon 5000km nach Omsk um dem Mann den Hals umzudrehen? Der Unmöglichkeit der Ermittlung eines derartigen Täters ist dessen Sicherheit.

      Ich kann nur immer wieder warnen, irgendwelche Zahlungen zu leisten. Aufgrund der wöchtentlich hier eintreffenden Anfragen, ob man die Forderung nach Geld erfüllen solle kann man ersehen, daß die Geldbettelei immer rafinierter wird. Derzeit ist die Angabe, man müsse für die Botschaft eine Sicherheitsleistung hinterlegen "in". Absoluter Blödsinn! Eine Bargeldleistung ist keine Sicherheit für die Rückkehrbereitschaft der Frau. Nur das interessiert die Botschaften der Schengenstaaten. Auch irgendwelche "Express" - Dienstleistungen sind gerade bei der Deutschen Botschaft unmöglich. Bei der Deutschen Botschaft kommen vorne die Papiere rein und hinten die Visa raus - First in First out. Es gibt keinerlei Möglichkeiten irgendwelcher Expressbearbeitung - zum Glück. Alle sind gleich.

      Agenturen (Teil 2)

      Aber es gibt auch Frauen, die bewusst die Naivität europäischer Männer ausnutzen. 1 Jahr im deutschen Bordell bringt zigfach mehr Geld ein, als 10 Jahre Arbeit auf dem Bazar. Wer in der Ukraine bereits Prostitution ausübte, der träumt vom selben Job bei uns. Also wird versucht einen Mann mit Heiratsversprechen zu locken, ein Visum zu ergattern und dann im Bus von Kiew nach Kassel bereits in Berlin den Bus zu verlassen und unterzutauchen. Die Dame ist weg und findet im Rotlichtmilieu 100%tig einen Job. Irgendwann schnappt sie Vater Staat dann auf und muß sie in die Heimat fliegen. Ein neuer Pass kostet sie 100.-€ und die „Tanja Grigorova“ heißt dann „Marina Tereschenko“. Mir ist ein derartiger Fall bekannt. Die Dame ist jetzt zum 3ten mal nach Deutschland. Diesmal „offiziell“ fiktiv verheiratet mit einem Deutschen, der ihr monatlich ein paar Hunderter abnimmt und sie arbeitet fleißig für die Männlichkeit und das sogar freiwillig. Gerade Agenturen im östlichen Ausland sind somit zum überwiegenden Teil von mafiösen Strukturen durchsetzt. Aber auch deutsche Agenturen sind gegen derartige Machenschaften nicht immun.

      Wenn schon das Auswärtige Amt mit "Reiseschutzpässen" große Probleme mit der Mafia hatte, kann man sich vorstellen, wie Agenturen aus Deutschland mit ihren Büros in Moskau, Kiew und anderen Städten regelrecht überrannt werden.

      Weitere Probleme ergeben sich durch „Fullservice“ – Agenturen, die Reisen in den Osten organisieren, mit Abholservice, Unterkunft und Dolmetscher-"WauWau" der ständig beim Gespräch mitbellt (vielleicht noch nichtmal das exakt übersetzt, was die Frau sagt, sondern was der Klient hören soll), mit dazu. Ist der Mann erst einmal im Osten, ist er quasi Freiwild. Die Männer werden nicht selten in ein Hotel einer Großstadt gesetzt und keine Gelegenheit wird ausgelassen, das Geld aus der Tasche zu ziehen.

      Auch sind die anfangs angepeilten Kosten schnell überschritten. Der Dolmetscher ist leider nur für Kiev zuständig und für Odessa muß ein zweiter her. Auch ist die Wohnung zwar jene, die versprochen wurde, die Frau aber leider eine andere, die wie zufällig 200km entfernt wohnt. Somit wird ein zweites Quartier benötigt, die Fahrt dorthin auch usw....

      Klar, daß der Dolmetscher bei den abendlichen Restaurantbesuchen eifrig mitbestellt und dementsprechend jede Rechnung in die Höhe treibt.

      Der neueste Schrei der Agenturen ist die Durchführung von Gesellschaftstreffen. I.d.R. in Diskotheken werden dutzende Männer und 10mal so viele Frauen zusammengeführt. Das spart Geld (für die Agentur) und macht wenig Aufwand (für die Agentur). Letztendlich sind hierbei ausgesuchte, knackige „Betthäschen“ anzutreffen, die erstmal auf Uhr, das Emblem auf dem Autoschlüssel und die Krawatte sehen, anstatt darauf, wer in dem Anzug steckt.

      Sollte sich der Mann im Internet vorher für eine bestimmte Frau entschieden haben, die vielleicht 2000km entfernt wohnt, wird man ihm erst vor Ort erklären, dass die Frau „leider abgesagt hat“. Die Agenturen haben kein Interesse, der genannten Frau Reise und Unterkunft zu zahlen und sie selbst hat zuwenig Geld dazu.

      Der Mann setzt sich somit dem Druck aus, dass er eine x-beliebige, die halt gerade anwesend ist, nehmen muss, weil die ganze Aktion ja recht teuer war.

      Das ganze ist somit wieder relativ sinnlos – man wird hier niemals eine normale Frau die mit einem durch Dick und Dünn geht finden.

      Somit sind Agenturen mit äußerster Vorsicht zu genießen. Es gibt aber Möglichkeiten festzustellen, „wie fiktiv“ oder „wie ernst“ die Frau ist.



      Ich empfehle das Kennenlernen über Freunde / Bekannte (und) vor Ort!

      Das machen die Amis schon seit mindestens 15 Jahren

      >Der neueste
      Schrei der Agenturen ist die Durchführung von Gesellschaftstreffen.
      I.d.R. in Diskotheken werden dutzende Männer und 10mal so viele Frauen
      zusammengeführt. Das spart Geld (für die Agentur) und macht wenig
      Aufwand (für die Agentur). Letztendlich sind hierbei ausgesuchte,
      knackige „Betthäschen“ anzutreffen, die erstmal auf Uhr, das Emblem auf
      dem Autoschlüssel und die Krawatte sehen, anstatt darauf, wer in dem
      Anzug steckt.<

      Nennen das allerdings "Social " :)

      Aber sonst hast Du praktisch in allem Recht.
      Hättest Dir allerdings die Mühe der Schreibarbeit sparen können, denn schon im Altertum wußte man:
      "Gegen Dummheit kämpfen selbst die Götter vergebens".

      Und darum sehe ich "alle Jahre wieder" insbesonders die Amis auf ihren "Romance Tours" hier in Nikolaev :)
      Oder höre von einer Bekannten, daß der Bruder (Anglistikstudent) sich sein Taschengeld durchs Schreiben von Briefen für eine Agentur verdient.

      Aber zu diesem Thema ist ja hier im Forum schon genug geschrieben worden. Wobei zwar der eine oder andere "Lottogewinner" geschrieben hat. Die Legionen von "Losern" aber natürlich nicht ...
      Die Beschreibungen die hier aufgeführt werden , die wohl nicht auf die Frauen zutreffen , die finde ich fast alle bei meiner Frau :P

      Sie List gerne, ging gerne ins Kino oder auch spazieren etc. Etc.

      BTW . Sie spricht Super englisch , italienisch und mittlerweile auch deutsch . Ich hatte vor meiner Frau ja auch ein Paar andere damen kennengelernt und die konnten auch diverse Fremdsprachen . Zufall .... Vielleicht ?

      Sie war auch in einer Agentur angemeldet und hatte bevor sie mich kennen lernte einige treffen mit West Europäer , es sprang halt nie der Funke über .

      Dennoch gibt es so Denke ich genügend Agenturen die nur " unser bestes" wollen .

      Ebenso gibt es aber auch genug Agenturen die seriös sind, so kenne ich es von ein paar bekannten . Ja die haben recht viel gezahlt, sind aber gut betreut und vermittelt worden . Nein sie wollten nicht auf eigene Faust im www suchen oder sich so mir nichts dir nichts ins Flugzeug setzen und in de Ukraine fliegen .
      Ich weiß, dass ich nichts weiß.

      Sokrates (470-399 v.Chr.)

      Erfahrung ist eine nützliche Sache. Leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie brauchte.
      Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

      Bestätigung holt man sich dort, wo man annimmt sie auch zu finden.
      ok

      jimknopf schrieb:

      Und darum sehe ich "alle Jahre wieder" insbesonders die Amis auf ihren "Romance Tours" hier in Nikolaev :)

      Besonders in der Sonmerzeit auffallend viele männliche Amis mittleren Alters im Flieger nach Odessa. Sie machen stets auf sich aufmerksam, indem sie sich derart lautstark - ohne Rücksicht auf andere Passagiere - mit ihren Landsmännern in "american english" unterhalten. Furchtbar!

      Gruß
      За Украинy!
      Wer sind wir:
      Eine gewöhnliche Datingsite?


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      Frauen pro Seite: 25 ... Insgesamt Gefunden 789

      :grumble: Ende meiner Zusammenfassung die Seite ist uadreams.de

      8o so ich denke das reicht um dieser "ART" der OBEN GENANNTEN AGENTUREN :cursing: auch etwas erheblich besseres :thumbsup: entgegenzusetzen !tanz1!

      die Seite ist in allen Richtungen sehr umfangreich und hat für eigendlich alles sehr gute weiterführende Links

      sollte der enutzer / Mitglied trotzdem fragen haben - ist der Support eigendlich sehr schnell - Support anklicken Ticket eröffnen Frage schreiben absenden - antwort kommt kurzfristig

      für diese Seite und den Service ist dann auch der Gebührensatz sehr Preiswert - ( "Mann" muss ja nicht alles mögliche Bestellen oder nutzen )
      Aha - also UADreams ja?

      Schau mal hier:

      --------------------------------------
      UA Dreams

      by Vostok on Thu Jul 26, 2012 8:40 am


      Hello everybody here.

      And again, I will never learn....
      Recently I visited UA Dreams and spent some money there (lots of money) :( . The agency is 100% SCAM. Be carefull.
      These links say all for themselfs

      http://itccommunicationsnet-johnnichols ... mscom.html

      and

      http://itccommunicationsnet-johnnichols ... td-26.html

      If you however would like to try, you will see for youselves. Don't fall for this one. The visual appearance of their site is perfect, but beyond stands a liar, a thief, a traitor. I am so unhappy what these individuals made out of my beloved motherland. I would like to punish them, very hard and in very brutal way

      -------------------------------



      oder hier:



      romancescam.com/forum/viewtopic.php?f=20&t=25345

      Siggi schrieb:

      Jogybaer schrieb:

      Denn welche Frau möchte schon einen armen Schlucker

      Ich formuliere es mal so: Wo die Liebe hinfällt.
      In meinem Bekanntenkreis geht es quer durch alle sozialen Schichten. Inkl. Hartz IV Empfänger, Personen, die im Niedriglohnbereich arbeiten, Personen, die deutlich haushalten müssen, etc.
      Bei wem das Geld knapp ist, der sucht natürlich über freie Seiten oder trifft seine Traumfrau im Campingurlaub in UA.


      … myuadreamsexperience.blogspot.com/2009/11/blog-post.html --- das ist dann wohl für einige ein Nebenjob, oder unter Umständen die Einzigste Geldquelle ..
      einer von unseren Mitgliedern im Forum hatte gesagt , - seine Frau arbeitete in einer Datingagentur zum Briefe schreiben –das war ihre Arbeit, - sie lernte ihn kennen und hörte auf. In den USA ist es normal dass Menschen mehrere Jobs haben sonst sind sie Sozial- Arm. Was ist besser? auf jeden Fall haben die Frauen eine Chance – oder die Männerhaben eine Chance denn der eine verdient es noch zu lernen – der andere findet seine Liebe.
      Natürlich wäre es einfacher sich über Skypchat kostenlos zu unterhalten und nicht diese hohe Gebühr zu bezahlen – aber andere Agenturen verlangen auch zuerst eine Grund- oder Monats- gebühr das ist nicht in UA-Dreams

      :pleasantry:
      Ich habe jetzt mal die Partnervermittlungsagentur Ksenia Droben durchleuchtet und festgestellt das diese auch Gesellschaftspartys veranstaltet und lassen mehere Frauen aus ganz Osteuropa einfliegen um diese mit den Männern die auf die Party kommen zu verkuppeln. Für mich sieht das eher nach Fleischbeschauung aus. Da wird jede Frau mal rumgereicht wie eine Torte und jeder Mann darf sich von der Frau ein Stück herunterschneiden. Das sie hier nicht noch mit den Geldscheinen wedeln und anfangen zu bieten wie auf dem Sklavenmarkt ist ein Wunder :hmm:

      Hmm... also auch nicht gerade das gelbe vom Ei!!!

      Jogybaer schrieb:

      Ich habe jetzt mal die Partnervermittlungsagentur Ksenia Droben durchleuchtet und festgestellt das diese auch Gesellschaftspartys veranstaltet und lassen mehere Frauen aus ganz Osteuropa einfliegen um diese mit den Männern die auf die Party kommen zu verkuppeln. Für mich sieht das eher nach Fleischbeschauung aus. Da wird jede Frau mal rumgereicht wie eine Torte und jeder Mann darf sich von der Frau ein Stück herunterschneiden. Das sie hier nicht noch mit den Geldscheinen wedeln und anfangen zu bieten wie auf dem Sklavenmarkt ist ein Wunder :hmm:

      Hmm... also auch nicht gerade das gelbe vom Ei!!!



      Am Besten Du fährst im Sommer nach Jalta auf die Krim und gehst am Abend die Promenade rauf und runter. Wer da nicht Kontakt findet ist selber Schuld. Mehr geht nicht.

      Meine Frau fragte mich, ob ich keine Nackenschmerzen bekäme:-)))

      Gruß
      Chrissi...

      Jogybaer schrieb:

      Ich habe jetzt mal die Partnervermittlungsagentur Ksenia Droben durchleuchtet und festgestellt das diese auch Gesellschaftspartys veranstaltet

      Solche "Partys" werden von Europäern meist gemieden. Sie treffen den Geschmack der US-Amerikaner. Reisen nach Osteuropa sind für sie viel teurer und da wollen sie natürlich in möglichst kurzer Zeit mit einer möglichst großen Auswahl von Frauen Interviews führen. Oft entscheiden sie sich dann unmittelbar nach wenigen Tagen, wen sie mit Heiratsvisum in die USA einladen wollen. Bei den Interviews sind Checklisten nicht unüblich, die sie mit den Kandidatinnen durchgehen. Das ermöglicht eine Bewertung nach einem Punktesystem. (Vielleicht ist das ja eine Anregung für den einen oder anderen Partnersuchenden im Forum! ;) ) Zur eigenen Präsentation haben sie oft regelrechte "Bewerbungsmappen" (mit vielen Fotos) dabei. Die Schilderung typische Tagesabläufe in allen Details soll den Kandidatinnen eine Vorstellung vom zukünftigen Leben vermitteln.

      Gruß
      Siggi, der streng systematische und automatisierbare Verfahren liebt

      yogel schrieb:

      Erwin55 schrieb:

      und nicht diese hohe Gebühr zu bezahlen –
      .............hohe Gebühren? Kann doch gar nicht sein, wenn ich so die Umfrage nach den Kosten der PV betrachte.
      Da haben die Leute doch nur lächerlich kleine Beträge bezahlt oder gar nichts. :ironie_sign:

      Vielleicht weil die meisten hier Ihren Schatz eben nicht ueber eine PV kennengelernt haben... So "Kleinigkeiten" wie die Fluege zu den zukuenftigen Schwiegereltern habe ich auch unter den Tisch fallen lassen, ich war ja selbst dran Schuld mich von einer Ukrainerin "abschleppen" zu lassen.

      Repraesentativer waere die Umfrage wohl in einem Forum das sich auf Partnervermittlungen etc. spezialisiert. Allerdings finde ich die Antworten hier teilweise sehr interessant.