Vorbereitung für Ausreise des Kindes mit Mutter nach DE

      Vorbereitung für Ausreise des Kindes mit Mutter nach DE

      Hallo,

      ich bitte euch um Unterstützung bei Vorbereitung der Papiere für die Tochter meiner Frau. Meine Frau und ich habe vor vier Wochen in UA geheiratet. Momentan wird noch der Reisepass gemacht wo auch die Tochter mit Foto eingetragen sein wird. Die Tochter ist übrigens 3,5 Jahre alt.
      Was schon sehr gut, meine Frau hat seit einem Jahr das Gerichtsurteil, dass den leiblichen Vater vom Sorgerecht entbindet. Momentan wird es apostiliert und dann natürlich übersetzt und notariell beglaubigt.
      Die Geburtsurkunde macht natürlich den selben Prozess.
      Dann kommen noch die Passfotos des Kindes, ausgefüllte Antragsformulare und Kopien von meinem DE Ausweis wo meine Meldeadresse steht.
      Laut dem Merkblatt auf der Seite der Botschaft in Kiew sind das alle Dokumente, die man benötigt.

      Ist aber aus Erfahrung noch nötig?
      Vor ab, eine freiwillige Einwilligung des Vaters zum Ausreise des Kindes wird nicht geben, weil er auf deutsch gesagt ein A......ch ist.



      Meine zweite Frage bezieht sich auf das Formular, dass sowohl meine Frau für sich, als auch für die Tochter ausfüllen muss. Im Punkt 27a wird gefragt: Leiden Sie an Krankheiten? ICh weiß nicht was da rein gehört und was nicht unbedingt. Wollen die deutschen Behörden wissen ob die Einreisenden Tuberkulose oder Aids haben, oder auch ob man Heuschnupfen und Muttermale die vielleicht vom Hautarzt beobachtet werden soll????
      Die Frage stelle ich, weil das Kind eine Fehlfunktion der Nebennieren hat. Dies hat zu Folge, das es drei mal am Tag ein Hormon einnimmt, dass von der Nebennieren nicht produziert wird. Ist ja nichts ansteckendes und das Kind ist genau so quicklebendig und intelligent wie andere drei- und vierjährige Kinder. Daher frage ich, was es denn den deutschen Staat angeht?
      Meine Frau will alles ehrlich angeben. Aber ist der ehrliche am Ende nicht der dumme?
      Ich tendiere dazu, dies im Formular nicht zu erwähnen, aus zwei Gründen:
      1. Ich habe die Befürchtung, dass es zu Verzögerungen kommt, die wir uns nicht leisten können und wollen. Dass die deutschen Behörden dann plötzlich ärztliche Attest werden haben wollen, wo steht, was das ist, welche Risiken für die Bevölkerung bestehen, etc., etc. Das natürlich alles per Apostile versehen, übersetzt und notariell beglaubigt werden muss. Ich trau denen nicht zu, dass sie einfach Wiki aufschlagen um darüber nachlesen...!!!
      2. Nach dem ich hier einiges über die behördliche Willkür gelesen habe, traue ich denen sogar zu, dass sie plötzlich eine Scheinehe entdecken mit dem Verweis, dass es alles nur dazu dient, um dem Kind eine Behandlung in Deutschland zu ermöglichen. Unabhängig davon, dass dort nichts zu behandeln gibt, außer der Einname des nötigen Präparates.

      Was meint ihr dazu?

      Ich danke euch schon vor ab!!! !wsmile!
      Grüße, Taras
      Hallo Taras,

      würde auf jeden Fall möglichst weit zurückreichende und umfangreiche Bekantschaftsnachweise vorlegen.

      Bei der Beantwortung der Frage nach den Krankheiten würde ich mich auch eher zurückhalten.
      Denke auch, dass dann weitere Unterlagen verlangt werden.

      Andererseits sind Falschangaben im Visaantrag auch Ablehnungsgründe.
      Aber das ist schon etwas weit hergeholt.

      Grüsse.
      Hallo,

      rein aus meinem Bauchgefühl heraus würde ich mich auch eher bedeckt halten was die Angaben der Krankheit betrifft dies würde bestimmt
      dazu führen das weitere Dokumente erforderlich werden.
      Wichtig wie oben aufgeführt der Bekanntheitsnachweis.

      Vielleicht findet sich noch jemand im Forum der diesbezüglich Erfahrung gesammelt hat.
      ( was aber nicht einschließt das es dann genauso bei dir sein muß )

      Gruß Holger

      alles Gute
      Hoffnung ist keine Narrei solange nur einer bereit ist dafür zu kämpfen
      Danke für die Tipps mit dem Kind.

      Also als Nachweis haben einmal die Skype Chat History. Ich habe jetzt gerade alles geladen und da sind sogar noch die Einladung zu Skype Freunden sichtbar. Wenn ich alles ausdrucken würde, dann wären es bestimmt 1000 Seiten.
      Gibt es Tipps wie man das am besten tut?
      Telefon Rechnungen haben wir nicht, da alles über Skype lief. Natürlich sind von meinen vier Besuchen viele gemeinsame Fotos vorhanden. Aber digital. Die Dateien haben zwar digitales Datumstempel, aber ich weiß nicht, wie man diesen Zeitstempel beim Ausdruck auf dem Foto verewigt, wie bei den alten Film-Fotoaparaten.
      Von der ersten Reise im Sommer 2012 habe ich leider weder Stempel im Pass, da ich damals noch ukrainisch Pass hatte(und ich Depp keine Kopien gemacht habe), noch den Ticket vom Busunternehmen. Erst von dem Zweiten Besuch Ende Herbst 2012 habe ich solche Nachweise. Und den nachfolgenden natürlich auch. (Wobei da wurde mein Nachnahme nicht immer richtig geschrieben)

      Das ist alles was mir so einfällt....

      Grüße, Taras ^^
      Skype hatte ich auch ewig viel . Ich hatte. Alles kopiert und dann ausgedruckt. Fotos müssen kein Datum haben . Ich hatte inclusive. Hochzeitsfoto so ca 300 kopiert .
      Ich weiß, dass ich nichts weiß.

      Sokrates (470-399 v.Chr.)

      Erfahrung ist eine nützliche Sache. Leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie brauchte.
      Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

      Bestätigung holt man sich dort, wo man annimmt sie auch zu finden.
      ok

      Ahrens schrieb:

      Bei der Beantwortung der Frage nach den Krankheiten würde ich mich auch eher zurückhalten.
      Denke auch, dass dann weitere Unterlagen verlangt werden.

      Andererseits sind Falschangaben im Visaantrag auch Ablehnungsgründe.
      Aber das ist schon etwas weit hergeholt.

      visitor schrieb:

      rein aus meinem Bauchgefühl heraus würde ich mich auch eher bedeckt halten was die Angaben der Krankheit betrifft dies würde bestimmt
      dazu führen das weitere Dokumente erforderlich werden.
      Ich war bisher eurer Meinung. Aber meine Frau hat mich gerade im Skype an etwas erinnert, was ich volkommen vergessen habe. Im Februar dieses Jahres (damals waren wir noch nicht verheiratet) stellte sie für sich und ihre Tochter einen Antrag für Schengener Visum um mich in DE zu besuchen. Der Antrag wurde mit Begründung der geringen Verwurzelung in UA, abgelehnt. Wir haben mit einer Appellation versucht. In dieser hat sie die Krankheit des Kindes aufgeführt, mit dem Hinweis, dass es in der UA unter ärztlicher Aufsicht ist und meine Frau mit ihrer Tochter sicherlich zurück kehren werden. Es war erfolglos.
      Ablehnungsstempel war im Pass.
      Nun hat meine Frau neuen Familienname, neuer Reisepass wird gerade erstellt. Aber die Tochter hat weiterhin das selbe Nachname wie damals. ICh frage mich, wie weit in der Botschaft die Daten gespeichert werden. Und ob das Schreiben auch irgenwo archviert ist oder eingescannt wurde.....

      Was meint ihr?

      Grüße, Taras
      Hallo Taras,

      damit hat sich die Sache etwas verkompliziert....
      Ehrlich gesagt kann man dir jetzt nichts mehr raten.

      Es kommt darauf an, wie genau man sich den Visumsantrag in der Botschaft ansieht.
      Das ist ein rein menschlicher Faktor.

      Wenn du alles nach Vorschrift machen willst, musst du das angeben, zumal es ja auch schon mal von euch selbst vorgebracht wurde.
      Vielleicht gleich entsprechende Bescheinigungen mitbringen. Wobei die apostillierung solcher Unterlagen teilweise nicht möglich ist.
      Oftmals verlangt die Botschaft sowas auch nicht, weil sie das selber wissen.

      Wird das nicht angegeben und die Schaltermitarbeiter sehen in die Visaakte (Datenbank) könnten sie nachfragen warum früher andere Angaben gemacht wurden und was jetzt mit der Krankheit ist.
      Ist deine Frau eher nervös veranlagt, geht dann in der Regel das Gestotter los, das merken die Schaltermitarbeiter und dann kommen weitere Fragen, weil sie irgendwas "wittern".
      Tja und dann kommt eins zum anderen. Das kann dann sogar in einer unterstellten Scheinehe oder einer Visaablehnung wegen Falschangaben mit gleichzeitiger Speicherung im SIS enden.

      Also die Wahrscheinlichkeit das sowas passiert ist eher gering, aber durchaus vorhanden.
      Von daher kann euch hier hinsichtlich dieser Angabe der Krankheit niemand wirklich raten, was ihr machen sollt.

      Grüsse,

      Peter Ahrens.

      TarasBulba schrieb:

      Appellation versucht. In dieser hat sie die Krankheit des Kindes aufgeführt

      Hallo TarasBulba,
      stellen wir uns einmal vor, dass das Kind Diabetis hätte. Auch dann wäre eine konstante Einnahme eines Medikamentes nötig. Und Komplikationen seitens der Botschaft könnte ich mir in solch einem Fall nicht wirklich vorstellen. Ebenso wegen dieses Hormons (verzeihe, ich bin kein Medizinmann), welches es in der Ukraine auch gibt. Das Kind wird dort wie hier behandelt. Punkt. Daraus etwas abzuleiten ... nein.

      Mein Anliegen war: euch Mut machen. Hoffentlich ist es ein Stückchen gelungen.
      Gruß nobody
      Hallo TarasBulba!

      Mein Rat wäre, die Frage nach der Krankheit wahrheitsgemäß zu beantworten, zumal, wie du berichtest, in der Vergangenheit dazu schon mal Angaben gemacht wurden. Wenn Ihr also jetzt die Krankheit angebt, kann man Euch daraus schon mal keinen Strick drehen. Falschangaben sind nunmal Falschangaben.

      Gut, kann sein, dass die dann Atteste o.ä. haben wollen.
      Etwaige Falschangaben hätten aber evtl. schlimmere Konsequenzen....., ganz abgesehen davon, dass man dann die ganze Zeit nervös ist und hofft, dass die Falschangaben nicht entdeckt werden....

      Dass das Visum wegen der Krankheit abgelehnt wird, kann ich mir nicht vorstellen. Auch hier hat Art. 6 GG m. E. nach wohl Vorrang.
      Gruß
      MaBo
      Danke für eure Ratschläge. Dann werden wir die Krankheit angeben und gleich versuchen irgendwelche Atteste mitzubringen, in der Hoffnung, dass es nicht zu zusätzlichen Verzögerung kommt.
      Da in diesen Thread so viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde, bitte ich noch hier mal rein zu schauen. Da habe ich Fragen zu den Dokumenten meiner Frau gestellt und zu den Abläufen in der Botschaft. Wäre echt nett von euch ^^
      Link
      Jetzt habe ich erfahren, dass für das Kind meiner Frau, das ja nicht mein Kind ist, ich eine VE hier in Deutschland abgeben muss. Vor allem aber, dass die Behörden in so nem Fall tatsächlich anhand meines Gehalt nachrechnen dürfen, was ich so verdiene ob es (nach deren Ansicht) reicht oder nicht. Bei der Frau muss es nicht gemacht werden, da dafür ein Gesetzt ja gibt, dass sie zu mir im jeden Fall nachziehen darf.
      Und bei der Rechnung wird dann wiederum ein Dreifamilien Haushalt gezählt. Also am Ende wird durch die Hintertürchen auch geprüft ob ich meine Frau unterhalten kann :S
      du bist doch schon verheiratet oder??
      ich glaube dann ist keine VE nötig für FZF,einzig für die Zeit vor der Eheschließung.
      ( wenn Gehalt nicht reicht gibt es noch diie möglichkeit eines Sperrkonto s )
      weitere infos würdest du finden aud der seite deiner Stadt, aktuelle tabellen und Sperrkonto

      gruß holger
      Hoffnung ist keine Narrei solange nur einer bereit ist dafür zu kämpfen
      Hallo noch mal,


      Meine Frau war gerade in der Botschaft. Ihre Dokumente die sie vorgelegt hat, sind ok. Aber die für die Tochter nicht. Vor allem wollen sie schon dort meine Gehaltsnachweise sehen. Ist das so OK? Ich bin ein wenig sauer, denn das soll doch die Einwanderungsabteilung in Deutschland prüfen....
      Und plötzlich heißt es, die Botschaft will es schon sehen. Heißt es nicht, dass ich hier eine VE abgeben muss?

      Dann hat meine Frau in der Botschaft noch ein Formular bekommen, denn mein Arbeitgeber ausfüllen soll. Das ist doch zum Kotzen!!!!
      Von so einem Formular steht nichts in dem Merkblatt für das Kind!!!

      Ich würde am liebsten jetzt mit Ziegeln in diese verdammte Botschaft werfen..... :dash:

      Edit: OK, es war doch kein Formular zum Ausfüllen bei Arbeitgeber, habe es falsch verstanden.
      Aber trotzdem, ich ging davon aus, dass da das Kind (obwohl nicht meins) zu mir mit der Mutter zieht und dass man die Einkommensnachweise nicht bei der Botschaft vorlegen muss. Habe so viel in Foren ausgefragt und gelesen und es hieß immer, dass in Deutschland es geprüft wird und man hier eine VE abgeben muss, und jetzt das... ;(
      Habe gerade, mit der Behörde für Einreiseangelegenheiten in Hamburg telefonisch gesprochen. So wie der Mitarbeiter dort erklärt, entscheidet immer die Botschaft in solchen Fällen. Die Behörde in Hamburg kann nur hilfestellend wirken, aber die Entscheidung trifft immer die Botschaft.
      Oh man, was kann man machen wenn sie dies ablehnen?

      TarasBulba schrieb:

      Habe gerade, mit der Behörde für Einreiseangelegenheiten in Hamburg telefonisch gesprochen. So wie der Mitarbeiter dort erklärt, entscheidet immer die Botschaft in solchen Fällen. Die Behörde in Hamburg kann nur hilfestellend wirken, aber die Entscheidung trifft immer die Botschaft.
      Oh man, was kann man machen wenn sie dies ablehnen?

      Erstmal positiv denken und wenn sie es wirklich ablehnen, weitersehen. Ich würde in jedem Fall ohne Diskussion die geforderten Dokumente beibringen. In dieser Frage ist vorauseilender Gehorsam oft sehr hilfreich.
      Hallo,

      meine Erfahrungen mit dem Kind meiner Frau waren ähnlich, nur das sie das alleinige Sorgerecht gegenüber der Botschaft nachweisen musste und es dieses in der UA nicht gibt,- außer der leibliche Vater ist unauffindbar, verstorben oder ein Kinderschänder,- da hatten wir dann schon ein echtes Problem, auf das ich hier und jetzt nicht näher eingehen möchte! Ist aber letztendlich auch lösbar!
      Ich habe jedoch noch eine Frage zur Krankenversicherung des Kindes,- ich hoffe Du bist gesetzlich versichert und kannst Frau und Kind bei Dir mitversichern? Wenn nicht, so stelle Dich mal darauf ein, das private Kassen das Kind nicht aufnehmen werden oder Kostenübernahmen für die Erkrankung und daraus resultierenden Folgeerkrankungen ausschließen werden. Im Klartext würde es sich dann so darstellen, dass Ihr alle Krankheitskosten selbst tragen müsst!

      Viele Grüße

      Magnus
      Danke für die ersten Antworten.

      Das gute bei meiner Frau, sie hat schon das alleinige Sorgerecht duch ein GErichtsurteil schon vor einem Jahr erhalten. Sie fing mit dem Prozess lange bevor wir uns kennen gelernt haben. Das soll also kein Problem darstellen. Da sie schon bei der Botschaft gestern war und die Dame am Schalter die Dokumente schon gesichtet hat, gabs diesbezüglich keine Anmerkung.

      Ja, ich bin gesetzlich versichert. Habe den Antrag aber an die Krankenkasse noch nicht gesendet, da ich den noch nicht unterschrieben von meiner Frau aus UA erhalten habe

      Natürlich schicke ich die Gehaltsabrechnungen, Ich bin momentan einfach bisschen fertig. Ich überlege mir wieder in die UA schnellst möglich zu fahren und mir ihr zu Botschaft gehen. Könnte es aber nur tun, wenn ich mich krank melde, was gefährlich ist.

      Aber ihr meint, dass ihr gute Erfahrungen damit gesammelt hat, dass das Kind nach DE rein gelassen wird?

      Grüße, Taras
      Wenn Deine Frau das alleinige Sorgerecht zugesprochen bekommen hat, dann gibt es da kein Problem. Meine Frau hatte ursprünglich nur eine notariell beglaubigte Erklärung des leiblichen Vaters, das er auf das Sorgerecht verzichtet,- dies reichte jedoch nicht aus.

      Das Du gesetzlich versichert bist ist schon mal sehr gut, denn die KGV`s müssen, unabhängig vom aktuellen Gesundheitszustand und bestehenden Vorerkrankungen, Deine Frau und das Kind mitversichern. Da musst Du Dir auch keine Gedanken machen, wenn Deine Frau noch nicht unterschrieben hat!

      Die Gehaltsabrechnungen der letzten 3 Monate musste ich auch vorlegen und wenn Du noch über Grundbesitz (Wohnung / Haus) verfügst, so bringe auch einen Grundbuchauszug bei! Sorry, aber Botschaften haben eine oft unterschätzte Eigendynamik!

      Auf gar keinen Fall würde ich mich krank melden, denn wenn du einen Unfall hast oder ernsthaft dort krank wirst, dann fliegt die Aktion auf, Du schaffst Deinem Arbeitgeber die Grundlage für eine fristlose Kündigung und bietest dann keinerlei Voraussetzungen mehr dafür, dass Frau und Kind nach DE einreisen dürfen,- denn in diesem Fall kannst Du die finanzielle Absicherung nicht mehr garantieren,- außer Du hast noch ein fettes Polster auf den Antillen!

      Viele Grüße

      Magnus