Jobangebot

      Glaub ich nicht.
      Da müssten Sie den Laden zu machen.
      Dafür kriegst Du beim Besten willen keine Leute für die Kasse....
      Zumal das jetzt auch kein Job zum rumdösen und Handytippen ist.

      AlexanderUA schrieb:

      Sorry, das kann ich mir nicht vorstellen. Callcenter - und diese Summe ?

      Ortsunabhängige Arbeit ist der Schlüssel zu einem Einkommen, was sich nicht am Lohnniveau des Wohnsitzlandes orientiert. Im Prinzip mache ich doch auch dasselbe. Ich arbeite eben in UA für eine Firma in CH (und nicht zu ukrainischen Konditionen!)

      Gruß
      Siggi

      Ahrens schrieb:

      Dafür kriegst Du beim Besten willen keine Leute für die Kasse....


      Ist aber so. Kiev ist nicht der Rest der UA. Die Mädels haben meist Kinder und sind auf das Geld angewiesen. ATB hat auch reichlich Mädels und die nutzen jede Gelegenheit um arbeiten zu dürfen!

      Von denen hat keine einen Vollzeitjob. Hast du schon mal eine Juristin an der Kasse gesehen ??)). Die Juristinnen, die kennen machen gleich Kasse bei mir wenn ich was brauche :))). The registers are ringing

      Ich würde ja gerne auch in der UA arbeiten, aber ich hab keine Idee was :)))
      Lasst euch nicht solche Bären aufbinden.....
      Sowas bringt nichts und ist nicht geeignet irgendeinen Lebensunterhalt zu bestreiten.
      Da kann man betteln gehen und erreicht weit höhere Einnahmen, das wäre unvernünftig und Zeitverschwendung...:))
      Kein grösseres Unternehmen beschäftigt dafür Leute.
      Nirgends in der Ukraine.
      Schon gar nicht in der Discountbranche.
      Da hast Du anlernzeiten usw.
      Mit so einem Auditorium würd das mehr Ärger als alles andere machen.
      Doof sind die Leute hier nun auch nicht.
      He das musst du dir reinziehen. Eine Notarin hat mir erklärt, dass sie große Verantwortung übernimmt indem sie meine Unterschrift bestätigt mit der Unterschrift in meinem Pass, da das Dokument in ukrainisch verfasst wurde.

      Das konnte sie nur verantworten, da sie auch Englisch Sprechen konnte :))). Das notarielle Doku war aber für die Bank unverzichtbar :))). Einfach genial.

      Sorry hab noch vergessen, die Kontonummer hat sie auch auf Übereinstimmung geprüft ... und den Betrag :)))
      Vielleicht waren es zu viele Nummern nacheinander. Aber auf der Bank haben das auch mindestens 5 Leute überprüft.

      rolsch schrieb:

      Ahrens schrieb:

      Dafür kriegst Du beim Besten willen keine Leute für die Kasse....


      Ist aber so. Kiev ist nicht der Rest der UA. Die Mädels haben meist Kinder und sind auf das Geld angewiesen. ATB hat auch reichlich Mädels und die nutzen jede Gelegenheit um arbeiten zu dürfen!

      Mein Freund in Kiew, der die deutsche Sprache mächtig ist und in Luhangsk
      wohnte vor dem Krieg erklärte mir, das zu vielleicht 60% die Verkäufer des Imperium Timotschenko АТБ aus Kriegsflüchlingen Donerzk/Mariopol/Luhangsk stammt, sowie sind vorwiegend Frauen aus Dörfern sehr willkommen dort arbeiten zu dürfen. Hier in Vinnitsa habe ich schon des öfteren Anzeigen in verschiedenen Filialen des АТЬ gesehen und es gibt eine sehr grosse Fluktation.
      Zum Vollzeitjob ist zusagen, das viele Kräfte ob nun im АТБ oder anderswo 2 Tage die Woche 12 Stunden arbeiten und dann 2 Tage frei haben oder ich kenne Leute die arbeiten 1 Woche am Stück 12 Stunden und haben 1 Woche dann komplett frei. Leute wie in D. Montag- Freitag 8 Stunden arbeiten ist eher hier in der Ukraine nicht die Regel.

      Von denen hat keine einen Vollzeitjob. Hast du schon mal eine Juristin an der Kasse gesehen ??)). Die Juristinnen, die kennen machen gleich Kasse bei mir wenn ich was brauche :))). The registers are ringing

      Ich würde ja gerne auch in der UA arbeiten, aber ich hab keine Idee was :)))
      SARKASMUS ist die Fähigkeit Idioten zu beleidigen ohne dass sie es merken......
      Morgen.
      Dann ist die Sache natürlich Klar.
      Die Lebensabschnittsgefährtin/Bekanntschaft hat gesagt......:))))
      Dagegen kommt man natürlich nicht an, wenn die Regierung das sagt.

      Ob man das nun richtig verstanden hat, warum das Leute erzählen oder ob das wirklich stimmt oder typische Über- oder Unterdreibungen sind, wozu Ukrainer oft neigen sei mal dahingestellt...
      Also ich will keinen persönlich angreifen oder belehren, aber das man sowas für bare Münze nimmt, dass irgendwo 60% "Flüchtlinge" arbeiten halt ich für echt infantil.
      Sowas erzählt man nach dem 10 Bier....:))))
      <p><span style="background-color:rgb(248, 248, 248); color:rgb(102, 102, 102); font-family:trebuchet ms,arial,sans-serif; font-size:13px">Sowas erz&auml;hlt man nach dem 10 Bier....:))))</span></p>

      <p>&nbsp;</p>

      @Peter, mein Freund in Kiew trinkt kein Alkohol jeder Art und ob nun 60 % oder weniger oder mehr, auf jeden Fall arbeiten dort viele Kriegsflüchtlinge und viele von Dörfern auch besonders viele in Kiew, ebenfalls weiss ich von einen ehemaligen Deutschen der in der Nähe von Vinnitsa lebte ( ich übrigens auch für mehr als 2 Monate Dorfleben ohne Toilette, ohne Wasser warm/ kalt eben alles was man auf einen Dorf aber wirklich Dorf max. 500 Einwohner ) den seine Frau arbeitet im Epicentre in Vinnitsa, ebenfalls viele Leute vom Dorf und ein ständiges Feuern und Heuern, keine Wochenplanung, Sie wurde angerufen, Du musst heute arbeiten kommen, oder wenn weniger Kundschaft war, sie wurde heimgeschickt. Dazu kam, das Sie Schikanen ausgesetzt war. zum Bsp. ständige Überwachung an der Kasse, was sie einscannt, wieviel Geld sie rausgibt, vor Arbeitszeitbeginn Taschenkontrolle, Beutelkontrolle, nach Arbeitsende daselbe, wenn Ihr Sohn gekommen ist in der Arbeitszeit und sie hat was kaufen wollen für Ihn, auch Geldkontrolle Geldbeutel. Kontrolliert wurde vom hauseigenen Sicherheitsdienst. Sie hat verdient Vollzeitjob 240 $ im Monat. 30 Minuten Mittagspause, hauseigene Stalowaja kostenlos Essen, Abschlüsse sie brauchte keine vorzuweisen. Rabatt 5 % über Ihren Arbeitgeber . Wenn die Kasse nicht gestimmt, übrigens das war Freizeit wurde nicht zur Arbeitszeit gerechnet 30 Minuten oder länger, alles was in der Kasse gefehlt hatte, musste grundsätzlich von Ihr ersetzt werden und sie musste eine Strafe bezahlen !
      SARKASMUS ist die Fähigkeit Idioten zu beleidigen ohne dass sie es merken......
      Das ist bei Aldi und Penny dasselbe.
      Aber Du schreibst ja selbst von 250 Euro Gehalt.
      Das war der Inhalt meines Posts.
      Was Du schreibst bestätigt ja meinen Post.
      ICH kann zwar nicht für Kiev sprechen @Ahrens, doch für den Rest der Ukraine ist das mit der Bezahlung des Verkaufspersonals überhaupt nicht abwegig. Für diesen Job kannst Du nahezu jeden Beliebigen von der Straße wegfangen. Qualifikation braucht es nicht, um Waren über einen Scanner zu ziehen und das von der Kasse angezeigte Wechselgeld rauszugeben. Da sitzen in der Tat keine Leuchten. Und es gibt noch den Wachdienst, um das Kassenchaos unter Kontrolle zu halten. ;) Warum wohl werfen die regelmäßig einen prüfenden Blick auf Kassenbons von Kunden? Wenn ICH bedenke, daß vor drei Jahren Bürokräfte von Einzelhändlern durchaus mit 600 UAH die Woche nach Hause gingen, ist die Bezahlung für Ladenpersonal unter Berücksichtigung von Lohnsteigerungen durchaus realistisch.
      Tue nie altruistisch etwas Gutes, denn es wird doppelt und dreifach im Üblen vergolten.

      Siggi schrieb:

      AlexanderUA schrieb:
      Sorry, das kann ich mir nicht vorstellen. Callcenter - und diese Summe ?

      Ortsunabhängige Arbeit ist der Schlüssel zu einem Einkommen, was sich nicht am Lohnniveau des Wohnsitzlandes orientiert. Im Prinzip mache ich doch auch dasselbe. Ich arbeite eben in UA für eine Firma in CH (und nicht zu ukrainischen Konditionen!)


      Ich kann mir nicht vorstellen, das er für diese Summe -wenn er die wirklich zahlt- keine Leute findet, wenn da nicht irgendwo noch ein Haken versteckt ist....

      Ich hätte mich besser ausdrücken müssen.
      Auch beim ATB wird der Mindestlohn von etwas über 3000 UAH gezahlt.
      Die Bezahlung setzt sich aus Fixum zzgl. Provision zusammen. Üblich in der Branche. Auch sind 8h Arbeit im Callcenter üblich. Das ist sicherlich nicht jedermans Sache. ;)
      Aber selbst bei der Arbeit als Halbtagsjob-kein Interesse. Und die Arbeit ist wirklich nicht so schwer.
      Könntest Du @bennop vielleicht einmal näher beschreiben um welche Branche es sich handelt bzw. was genau die Aufgaben der Mitarbeiter im Call Center sind?

      Du hattest selber geschrieben, dass ein Lohn von 8000 - 25.000 Griwna gezahlt wird. Je weiter man auf die 25.000 zugeht, desto attraktiver wird doch der Job. Ich meine irgendetwas kommt mir ein wenig seltsam vor.
      Das sollte man meinen! :D
      Es ist Outbound-Telefonie. Thema Energiekosten senken. Aufgabe - Email an den Unternehmer zu versenden, deren Erhalt er bitte bestätigen soll. (Einige Caller hatten in der Vergangenheit einfach wild drauf los Emails verschickt und wollten die bezahlt haben, obwohl sie nie beim Kunden angerufen hatten.)

      bennop schrieb:

      Es ist Outbound-Telefonie. Thema Energiekosten senken. Aufgabe - Email an den Unternehmer zu versenden, deren Erhalt er bitte bestätigen soll. (Einige Caller hatten in der Vergangenheit einfach wild drauf los Emails verschickt und wollten die bezahlt haben, obwohl sie nie beim Kunden angerufen hatten.)


      So wie ich das verstehe wird mit Provision gearbeitet?

      Also ein (niedriger) Grundbetrag und dann ist nach oben vieles offen, oder wie?
      Na wenn es Outbound von UA nach DE war, dann ist es gut so. Could Call ist bei der Zielgruppe Business Dunkelgrauzone. Da darf man vielleicht noch einen Maler anrufen um ihm Farbe anzubieten, aber die gelben Seiten abklappern um einen Stromtarif aufzuschwatzen ist eher nicht erlaubt. Und selbst wenn es leidlich legal darstellbar ist, jemand der qualifizierte Leads liefert, muss man eher mit 6 TEUR als mit 12 TUAH kalkulieren. Da ist es schlicht egal, ob das aus UA, AT oder DE gemacht wird.