Urlaub mit Hindernissen

      joker schrieb:

      Im Zentrum von Kiew kann man schon mal beklaut werden. Die Diebe sind gut organisiert, lauern am Geldautomaten und folgen dem Opfer dann. Erst recht wenn man wie hier in weiblicher Begleitung ist.

      Bestreitet sicher niemand, aber innerhalb kürzester Zeit 3 mal? Sehr unwahrscheinlich oder durch Verhalten drum gebettelt.
      da muss man aber schon selten dämlich sein :wacko:
      Ich weiß, dass ich nichts weiß.

      Sokrates (470-399 v.Chr.)

      Erfahrung ist eine nützliche Sache. Leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie brauchte.
      Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

      Bestätigung holt man sich dort, wo man annimmt sie auch zu finden.
      ok
      Sorry Leute, das hat doch das Niveau eines Schulaufsatzes, wo sich ein Kind mit viel Phantasie etwas ausmalt ...Kopfkino pur

      Freund Igor, wunderschöne Frau zum Essen ausgeführt, ebenmal in UA eine passende spezielle Hosentaschen-Mausefalle gekauft, ... eine Tracht Prügel, die sich gewaschen hat, verabreicht ...Polizei die "Körperverletzung an einem Zivilisten" ahnden will, wie blödsinnig ist den das?

      !happy! !happy! !happy!

      Wenn der Geldbeutel schon am Flughafen weg ist, dürften erstmal die Wiederbeschaffung der Kredit- und Bankkarten, danach das Überweisen von Bargeld etc. angefallen sein. Auf eigene Faust ohne Sprachkenntnisse (Ukrainisch/russisch/Englisch) unterwegs, trotzdem ne Superschöne Frau klargemacht und vor allem zwei Tage später schon wieder Bargeld in der Tasche, um es sich erneut stiebitzen zu lassen?

      pubertierende Phantasien ... :thumbdown:
      interessant auch letzte Aktivität vom Threadersteller , gestern 14.40 Uhr !think!
      Ich weiß, dass ich nichts weiß.

      Sokrates (470-399 v.Chr.)

      Erfahrung ist eine nützliche Sache. Leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie brauchte.
      Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

      Bestätigung holt man sich dort, wo man annimmt sie auch zu finden.
      ok

      Wikinger schrieb:

      :swerderwachsen: Sorry joggybaer, ich glaube dir kein Wort. Ich war schon in Kiew, Mariupol und Sevastopol. Dabei wurde ich noch nie bestohlen. Ob ich alleine oder in Begleitung war ist mir das nie passiert. Hier im Forum gibt es Residenten, die seit Jahren in UA leben denen noch nicht einmal das Auto geklaut wurde. Ich bekam vor meinem ersten Alleintripp einige Hinweise wie ich mich zu verhalten und zu Kleiden habe. der wichtigste Hinweis war:

      ZIEHE KEIN T-SHIRT AN MIT DER AUFSCHRIFFT ICH BIN TOURIST, ICH BIN REICH

      Ich glaube alles, weil es Leute gibt, denen es immer wieder passiert - manchmal sogar mehrmals täglich. Anderen wie mir und meiner Frau so gut wie nie, trotz diverser Individualreisen in die Bronx, Sao Paulo, Johannesburg, Kolumbien, Angola und wirkliche Extremgegenden - auch bei Nacht. Auftreten ist alles. Wer ängstlich guckt, in irgendeiner Form wohlhabend aussieht (da reichen schon schickere Jacke oder Tasche aus), dem passiert es.
      Ich habe vor einiger Zeit 2 Monate in Argentinien gewohnt und bin dort zur Schule gegangen (trotz meines Alters). Fast alle meine deutschen und amerikanischen Mitschüler sind in irgendeiner Form bestohlen oder überfallen worden, in der Disco, im Taxi oder auf der Straße selbst bei Tag. Ich habe bei einer einheimischen Familie gewohnt und bin jeden Tag in der Dunkelheit 5 km mit Brückenüberquerung und angeblicher Drogengegend zu Fuß in deren Außenbezirke gelaufen. Gleiches habe ich in Kapstadt gemacht, weil die Hotels in den besseren Gegenden zu teuer waren. Ich lebe noch und bin noch nie beklaut worden, auch meine Frau nicht. Ich muss allerdings zugeben, dass wir manchmal so lumpig herumgelaufen sind, dass man mir einmal in Südafrika in der Apotheke Rabatt gegeben und der Arzt nichts berechnet hat - ernsthaft.
      Es gab einen Versuch in Dortmund, den meine Frau mit Prügel quittiert hat. Das war die gefährlichste Sache weltweit - denn eine Woche später wurde bei ähnlicher Gelegenheit jemand in der Dortmunder Straßenbahn mit dem Messer verletzt, als dieser sich bei Diebstahl wehren wollte.
      Ich bin in den letzten Jahren ca. 2 Mio km nach eigener Zählung gereist - die Ukraine halte ich für eines der sichersten und ehrlichsten Länder der Erde. Da reicht man sogar große Scheine quer durch die Marshrutka und bekommt selbst in der letzten Reihe als Tourist das Wechselgeld zurück. In Südamerika wäre dieses nicht ganz so selbstverständlich ...
      Wie gesagt, ich glaube dem OP, da ich genug ähnliche Leute kenne))

      Nomad78 schrieb:

      joker schrieb:

      Im Zentrum von Kiew kann man schon mal beklaut werden. Die Diebe sind gut organisiert, lauern am Geldautomaten und folgen dem Opfer dann. Erst recht wenn man wie hier in weiblicher Begleitung ist.

      Bestreitet sicher niemand, aber innerhalb kürzester Zeit 3 mal? Sehr unwahrscheinlich oder durch Verhalten drum gebettelt.

      Im argentinischen Fernsehen wurde eine Anwältin vorgestellt, die in Córdoba innerhalb eines knappen Jahres sieben Mal ausgeraubt wurde ... Ich persönlich halte diese Stadt für eine der sichersten Großstädte in Südamerika.

      Gefährliche Ukraine

      Ich war bei Tscherkassy in einem Museum über den Großen Vaterländischen Krieg, zusammen mit einem alten Partisanen (87 Jahre) und einem ukrainischen Bekannten. Nach einer zweistündigen Führung zupfte die nette Frau des Museums mich am Ärmel. Sie habe gehört, dass ich mit dem Fahrad durch die UA radle. Sie wollen mich warnen, das Land sei so gefährlich, überall lauerten Diebe. Ich hatte bei meiner Radelei aber nur gute Erahrungen gemacht, war oft beschenkt und eingeladen worden, sogar bei Pannen kamen hilfsbereite Menschen, um mir zu helfen.
      Ich fragte die Frau also, ob ihr denn einmal etwas Schlimmes passiert sei, ob sie jemals beklaut worden war.
      Ja, sagte sie, in Kiew, in der Metro.
      Nun, sagte ich, das kann Ihnen in jeder Metro der Welt passieren, auch in Berlin oder Mexico-City.
      Sie antwortete: Das war übrigens ein Deutscher gewesen!
      Da musste ich natürlich kichern. -
      PS: Ich bin den letzten 7 Jahren ca. 25000 km durch die wunderschöne Ukraine geradelt, dabei kam es zu 3 unangenehmen Erlebnissen mit rüpelhaften Jugendlichen, wie sie natürlich in jedem Land der Welt passieren können. Die vielen fantastisch schönen Begegnungen mit Ukrainern habe ich nicht gezählt.

      freqtrav schrieb:

      Ich glaube alles, weil es Leute gibt, denen es immer wieder passiert - manchmal sogar mehrmals täglich. Anderen wie mir und meiner Frau so gut wie nie, trotz diverser Individualreisen in die Bronx, Sao Paulo, Johannesburg, Kolumbien, Angola und wirkliche Extremgegenden - auch bei Nacht. Auftreten ist alles. Wer ängstlich guckt, in irgendeiner Form wohlhabend aussieht (da reichen schon schickere Jacke oder Tasche aus), dem passiert es.
      Ich habe vor einiger Zeit 2 Monate in Argentinien gewohnt und bin dort zur Schule gegangen (trotz meines Alters). Fast alle meine deutschen und amerikanischen Mitschüler sind in irgendeiner Form bestohlen oder überfallen worden, in der Disco, im Taxi oder auf der Straße selbst bei Tag. Ich habe bei einer einheimischen Familie gewohnt und bin jeden Tag in der Dunkelheit 5 km mit Brückenüberquerung und angeblicher Drogengegend zu Fuß in deren Außenbezirke gelaufen. Gleiches habe ich in Kapstadt gemacht, weil die Hotels in den besseren Gegenden zu teuer waren. Ich lebe noch und bin noch nie beklaut worden, auch meine Frau nicht. Ich muss allerdings zugeben, dass wir manchmal so lumpig herumgelaufen sind, dass man mir einmal in Südafrika in der Apotheke Rabatt gegeben und der Arzt nichts berechnet hat - ernsthaft.


      Ich kann diese Aussage aus eigenen Beobachtungen nur bestätigen. Mir ist in Afrika nichts passiert. In unserer Reisegruppe in Kenia gab es jedoch einen, der innerhalb von 2 Wochen gleich 2- mal bestohlen wurde. Auch den Anderen ist nichts passiert, von gelegentlichen kleineren Betrugsversuchen mal abgesehen. Sicheres Auftreten verhindert viel.
      ich war 4 x in der ukraine. ich wurde noch nie bestohlen, werder zu fuss oder im bus.
      ich war immer unterwegs, mitel-, süd- und nord-europa: ich war immer "normal" gekleidet, zwar immer in hosen ... habe mein geld immer im "brustbeutel" getragen. kleingeld habe ich im rucksack mitgeführt.
      ich war jetzt auch 3 mal in der Ukraine und bin 2 mal Eigenständig mit meiner Tochter eingereist.
      Alle waren sehr hilfreich und höflich.
      Auch ein verlorenes Smartphone habe ich wieder bekommen ( Taxi ).
      Selbst wenn mein Geldbeutel öfter gut gefüllt war und man dies beim Bezahlen gut erkennen konnte, so ist es durchaus üblich das größere Summen den Besitzer wechseln.

      Passieren kann alles überall.

      Gruß Holger der nur Positive Erfahrungen gesammelt hat.
      Hoffnung ist keine Narrei solange nur einer bereit ist dafür zu kämpfen