Politische Situation in der Auseinandersetzung Ukraine/Russland

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    Einkreisung - bei Pokrowsk/Myrnograd und Kupjansk (?) von 31 ukr. Batallionen (Mannstärke Soll ! = zw. 300-1000 Mann) bedeutet zw. 10.000-30.000 ukr. Soldaten sind - real/taktisch - eingekreist.


    .... demoralisierend in jedem Fall,... ob mehr (kriegsentscheidend ?, weil Militärputsch, oder 'umdenken' der pol. Führung in UA) wird sich bald zeigen.

    "wer mich beleidigt, bestimme ich" K.Kinski

  • Morgen.

    Also sowas hab ich im Verlauf des Krieges schon ein paarmal gedacht, ist aber icht eingetreten.

    In der Regel hat sich das immer als nicht so dramatisch dargestellt wie in Berichten. Aber das heist nicht, dass es immer so bleibt.

    Das liegt wohl mit daran, dass die Mannstärken bei den Ukrainern immer viel Geringer sind als auf dem Papiert.

    Dh.ein ukr. Batalion hat keine Mannstärke von 1000 Mann, sondern eher ein paar Hundert, wenn überhaupt.

    Der Rest zahlt für Abwesenheit.

    Aber ich stimme überein, dass die Lage auf dem Schlachtfeld für die ukr. auf dem Schlachtfeld eine Katastrophe sein muss.

    Und das vor allem aufgrund des dauernden und immer grösser werdenden russischen Drucks.

    Was ich aber für beunrugigend hate ist die Reichweeitensteigerung der KAB Gleitbumben bis auf annhähernd 200 Km.

    Es wurde schon Poltawa damit bombardiert und vor ein paar Tagen Odesser, Dnipro ebenso.

    Bald könnte auch Kiew in Reichweite kommen.

    Das könnte ei echter Gamechanger werden.

    Aber auch zu hohen Verlusten unter der Bevölkerung führen.

    Der Flamingo war wohl eine PR-Ente.

    Dazu ist es jetzt Arschkalt in den Wohnungen.

    Also ich heize mit den Klimaanlagen.

    Wer das nicht hat ist am Arsch.

    Dazu Stromausfälle.

  • Dazu ist es jetzt Arschkalt in den Wohnungen.

    Also ich heize mit den Klimaanlagen.

    Wer das nicht hat ist am Arsch.

    Dazu Stromausfälle.

    .... mit etwas anderer Zielrichtung als tsr1959 ....


    Ich mag mir nicht vorstellen wie es mit all den ukr. 'Alten/nicht-mobilen' mit schmaler Pension ausschaut,... die vegitieren solang es geht vor sich hin, oder sterben alsbald weg,.... - '...denn die im Dunkeln sieht man nicht'.


    In vielen städtischen Bereichen sind die Heizungen noch nicht in Betrieb (dörflich ist ja nochmals anders),... oder nur temporär,... dazu dann unkalkulierbare, lang anhaltende Stromausfälle (was daran hängt kann sich jeder denken)...24/7 'alarmierende Bombenstimmung' allerorten,... zerbröselnde Versorgung & Infrastruktur.


    Ja, klar, - unter solchen Gegebenheiten haut ab wer kann (oder arrangiert sich im Rahmen seiner Möglichkeiten/sucht-findet Alternativen),.... wenn er denn kann.

    "wer mich beleidigt, bestimme ich" K.Kinski

  • Sehr optimistisch:

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  • Wenn ich die Wahl zwischen deutschen Steuersystem und Krieg hab, dann nehm ich den Krieg.

    ...ich hab' es geahnt; - diese Auswahl zeigt das wir in DE/Berlin am Arsch sind ! .... eines Krieges bedarf es dabei gar nicht mehr.

    (optisch UND ästhetisch !! sind wir eh' bereits nah dran)

    "wer mich beleidigt, bestimme ich" K.Kinski

  • Die medizinische Versorgung ist deffinitiv auch schlechter als in manchem Kriegsgebiet.

    Genauso wie Schulbildung, Meinungsfreiheit und kreative Justiz.


    Julian Reichelt: Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt wegen Verdachts auf Volksverhetzung
    Die Berliner Staatsanwaltschaft prüft, ob Julian Reichelt auf X volksverhetzende Inhalte geteilt hat. Der ehemalige »Bild«-Chefredakteur wehrt sich, findet die…
    www.spiegel.de


    Dieser Laden fährt mit voller Wucht an die Wand..

  • Ebenso optimistisch:

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  • Ebenso optimistisch:

    Mh ?! ...optimistisch, - ja sicher; - unbegründet/substanzlos ?! - Nein !

    Was passiert denn folgerichtig nach einem 'möglichen' Kollaps von Armee/Land/Regierung/Gesellschaft eines Landes ?!... - doch wohl eine umfassende Agonie ?! ... und so weit ist UA von einem solchen Szenario gar nicht entfernt, wie ich empfinde.


    ...was danach käme, steht auf einem anderen Blatt,... Frage: Kann es schlechter werden für Betroffene ?



    *** den Autor/Moderator den du da gefunden hast erscheint mir recht plausibel, unaufgeregt, sachlich und informativ. ***

    "wer mich beleidigt, bestimme ich" K.Kinski

  • Dr. David Lütke (@DrLuetke) on X
    "Life in Kiev" heißt ein erfolgreicher Youtube Kanal auf dem regelmäßig tagesaktuelle Videos aus #Kiew präsentiert werden. Zwischen Chanel, Range Rover SUVs,…
    x.com


    vs.


    Rico Brick (@rico_brick) on X
    Das Kalkuttasyndrom * Das von der CDU regierte rotgrüne Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands und hat in den letzten Jahren einen Wandel durchlaufen.…
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    +

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    ....echt schlimm !,... irgendwie müssen wir helfen ...

    - wo, überlasse ich eurer Präferenz (die dem Tagesschau Konsumenten dankenswerterweise abgenommen wird)



    PPS,...mein Beitrag zur Stadtbild Diskussion ! !wsmile!

    "wer mich beleidigt, bestimme ich" K.Kinski

  • ME sind wir hier längst im Krieg, seit ca 2014... wer oder was hier gegen wen Krieg führt kann jeder für sich selbst beantworten, die Narrative sind ja auch bekannt...die "Werkzeuge" auch...

    Dazu ein anderer "Fund" des heutigen Tages - die "Anmerkungen sind von mir.....


    RU/UA - Wie alles begann......

    Michael Münch

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    Wie alles begann....
    Das lange Echo von Bukarest:

    Heute ist Sonntagmorgen.
    Zeit, einmal durchzuatmen und etwas ausführlicher zurückzublicken.

    Viele sprechen über den Ukraine-Krieg, über Waffenlieferungen, Sanktionen oder Friedensverhandlungen.
    Aber kaum jemand fragt, wann und wie das alles eigentlich begann und welche Rolle der Westen, allen voran die USA, dabei gespielt hat.

    Wer die Gegenwart verstehen will, muss die Wurzeln kennen.
    Und die führen zurück ins Jahr 2008, zu einem Gipfel, einer Geste und einem Satz, der die Welt veränderte.

    Am Ende seiner Amtszeit im Jahr 2008 war George W. Bush politisch ausgebrannt.
    Der Irakkrieg hatte ihn diskreditiert, der Krieg in Afghanistan war festgefahren, die Finanzkrise kündigte sich an.
    Seine Popularität lag am Boden.

    Doch wie so viele Präsidenten suchte Bush nach einem Vermächtnis, einem letzten großen Wurf.
    Er wollte als Verteidiger der Freiheit in Erinnerung bleiben und traf in dieser Stimmung eine Entscheidung, deren Folgen bis heute die Welt prägen.

    Im April 2008, beim NATO-Gipfel in Bukarest, setzte Bush gegen den ausdrücklichen Widerstand von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy durch, dass der Ukraine und Georgien eine Mitgliedschaftsperspektive eröffnet wird.

    Kein konkreter Zeitplan, kein Beitrittsverfahren, nur ein symbolischer Satz:
    „Diese Länder werden Mitglieder der NATO werden.“

    Doch Symbolik kann in der Weltpolitik Sprengstoff sein.

    Russland verstand die Botschaft.
    Der Westen rückt an die russische Grenze vor.
    Präsident Putin sprach von einer „direkten Bedrohung der russischen Sicherheit“ und warnte, die Ukraine könne „aufhören zu existieren“, wenn dieser Kurs fortgesetzt werde.

    Was Bush als Sieg der Demokratie sah, empfand Russland als Kampfansage.
    Nur vier Monate später marschierten russische Truppen in Georgien ein.
    Der Westen protestierte, aber griff nicht ein.
    Damit war das Signal gesetzt.
    Russland testete Grenzen, und der Westen zuckte nicht.

    Die Ukraine geriet in den Jahren danach zunehmend zwischen die Fronten.

    Die westliche Einflussnahme nahm zu, amerikanische Organisationen und Berater drängten ins Land, während Russland den Druck auf Kiew erhöhte.

    2013 entschied Präsident Janukowytsch, das EU-Assoziierungsabkommen nicht zu unterzeichnen, weil Moskau wirtschaftliche Sanktionen androhte.

    Darauf folgten die Maidan-Proteste, ein Volksaufstand, der sich bald zu einem geopolitischen Stellvertreterkonflikt entwickelte.

    US-Diplomaten wie Victoria Nuland und Senator John McCain traten in Kiew auf, verteilten Zuspruch und Kekse, während in Washington längst über eine „neue Ordnung“ in Osteuropa nachgedacht wurde.

    Als Janukowytsch im Februar 2014 floh, war für Russland die rote Linie endgültig überschritten.
    Kurz darauf annektierte Putin die Krim und unterstützte die Separatisten im Donbass.


    --> Anmerkung Anfang:
    Sowohl auf der Krim, als auch in den Republiken Donezk (DNR) und Luhansk (LNR) gab es - aufgrund massiver Repressalien gegen die mehrheitlich aus, mit russischen Wurzeln bestehende Bevölkerung - Volksabstimmungen, welche eindeutig eine Ausrichtung zu Russland hin befürworteten und sich daraufhin als unabhängig erklärten. Russland übernahm daraufhin eine Funktion als Schutzmacht (ähnlich wie es Österreich noch heute für Südtiurol ist....).
    <-- Anmerkung Ende


    Der Westen reagierte mit Sanktionen, aber nicht mit militärischer Stärke.
    Die Spirale begann sich zu drehen.
    Aus dem symbolischen Satz von Bukarest war eine reale Frontlinie geworden.

    Zwischen 2014 und 2021 folgte eine Phase des Scheinfriedens.

    Der Westen rüstete die Ukraine indirekt auf, amerikanische Ausbilder trainierten Soldaten, Geheimdienstkontakte vertieften sich.

    Für Moskau sah das aus wie die stille Fortsetzung der Bush-Doktrin, eine NATO-Mitgliedschaft durch die Hintertür.

    Als die USA 2021 die Ukraine erneut öffentlich in die NATO-Debatte zogen, verstand Putin die Botschaft als Ultimatum und begann 2022 den Krieg, den die Welt heute erlebt.


    --> Anmerkung Anfang:
    Im Jänner 2022 zog die Ukraine große Truppenkontigente am Rande des Donbas zusammen und ab 15. Februar 2022 nahmen die Raketen- und Drohnenangriffe auf die zivilen Einrichtungen in den Republiken Donezk und Luhansk ein zuvor noch nicht gesehenes Ausmaß an. Dies lässt - zusammen mit von ukrainischer Seite mittlerweile vorliegenden, geleakten Unterlagen - die Schlussfolgerung zu, dass der Versuch einer Invasion der abtrünnigen Provinzen, unmittelbar bevorstand. Bis zu diesem Zeitpunkt waren seit 2014 ca. 14.000 Tote - mehrheitlich Zivilisten - in der DNR und LNR zu beklagen....
    <-- Anmerkung Ende

    Fast zwei Jahrzehnte nach Bushs symbolischer Geste ist die Rechnung fällig.
    Bereiche in der Ukraine, wie Donbass, Saporischschja und Cherson sind weitgehend zerstört, Millionen Menschen sind auf der Flucht, Europa trägt die Hauptlast.

    Und die USA?
    Sie liefern Waffen, kassieren Aufträge und halten sich aus der direkten Finanzierung weitgehend heraus.
    Ihre Rüstungsindustrie erlebt ein goldenes Zeitalter.
    Was als Freiheitsexport begann, endete als Geschäftsmodell.

    In der Rückschau zeigt sich ein bitteres Muster.
    Ein Präsident am Ende seiner Karriere wollte Geschichte schreiben und schuf eine, die niemand wollte.

    Bushs Freiheitsmission war in Wahrheit ein Akt der Eitelkeit und der Ausgangspunkt einer Katastrophe, die Europa bis heute spaltet.

    Die Linie von Bukarest 2008 über den Maidan 2014 bis zum Krieg 2022 ist keine Verschwörung, sondern eine Abfolge politischer Fehleinschätzungen, genährt von amerikanischem Sendungsbewusstsein und europäischer Naivität.

    George W. Bush wollte ein Denkmal.
    Es wurde ein Mahnmal für die Ukraine, für das Vertrauen zwischen Ost und West und für die Illusion, man könne Frieden exportieren, indem man Grenzen verschiebt.
    Und während Europa zahlt, verdient Amerika.
    Das ist das wahre Vermächtnis von Bukarest.

    Vielleicht hat George W. Bush am Ende also doch alles richtig gemacht – zumindest aus amerikanischer Sicht.

    Er hat den Konflikt ausgelöst, Europa in die Verantwortung gedrängt und die USA in die Rolle des stillen Profiteurs manövriert.

    Ein zynisches, aber wirtschaftlich perfektes Kalkül: Der Krieg als Dauerauftrag, bezahlt von anderen.

    Moin moin, aufwachen...
    Gruß M.M.

  • objektiv nein.

    Zustimmung. Hatte ich nicht zu Ende gedacht. Ich war zu sehr beeinflusst von „Unter den Blinden ist der Einäugige König.“ Mein Gefühl bei seinen Beiträgen ist, dass er ganz klar "atlantisch" denkt und in seinen Schlussfolgerungen und Interpretationen davon geprägt ist. Jedoch die Augen nicht von der Wirklichkeit verschließt. Es ist natürlich falsch, so etwas als „objektiv“ zu bezeichnen.

  • Es ist doch immer wieder "Gedächnis-erfrischend" hier im Portal die Zeit aus 2014 +/- nachzulesen, um die Gegenwart zu reflektieren:


    Hier eine Auswahl von 1.3.2014 - 15.4.2014


    RumboReload



    Bei der Suche klappt zwar die Datumseingrenzung und die Ausgabe per se, allerdings wird bei den Posts immer 7.12.2022 angezeigt.

    Ist das ein technischer Fehler ? Behebbar ?

    "Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte." - Winston Churchill - “Der Zweite Weltkrieg”

    „Ich gebe den Menschen in der Ukraine das Versprechen: Wir stehen zu euch, solange ihr uns braucht. Unabhängig davon, was meine deutschen Wählerinnen und Wähler denken.“ - Demokratie-Verständnis Baerbock -

  • ebenfalls legendär mit Blick auf den Ist-Stand:


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    "Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte." - Winston Churchill - “Der Zweite Weltkrieg”

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  • ist tatsächlich 11 Jahre später hoch aktuell und zu mehr als 90% korrekt:


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