Posts by christianskas

    Von Waffenruhe habe ich noch nichts bemerkt. Heute wieder zweimal Alarm und Entwarnung.

    ..... Das macht man nicht, wenn man die Flieger nicht mehr einsetzen will bzw. keine Möglichkeit zur Wartung und Ersatzteilbeschaffung hat. Was will eine Airline mit Flugzeugen, die die nicht einsetzen kann, die also kein Geld bringen? Ausschlachten...? Vielleicht eine oder zwei, aber nicht alle... das macht doch wirtschaftlich keinen Sinn.

    Der Luftverkehr in Russland wird - alleine schon wegen der Dimensionen des Landes - weiterexistieren und die russischen Touristen werden auch 2024 weiterhin in Urlaub fliegen.

    ...übrigens: eine Triple7 fliegt auch ohne turnusmässigen D-Check noch eine ganze Weile; so schnell fällt die nicht runter...


    Sieben von 59 Flugzeugen dieser Bauart die eigentlich bei Aeroflot rumstehen...? Natürlich muss man die Dinger in Zukunft ausschlachten. Der Vorrat an Ersatzteilen ist im letzen Jahr schon weitgehend aufgebraucht worden. Wenn es keine weiteren Ausnahmen bei den Sanktionen gibt, dann gibt es keine Möglichkeit die Flugzeuge in der Luft zu halten. Wenn ein Kauf genehmigt wurde, dann nur um die Eigentumsverhältnisse zu klären. Ob die Flugzeuge weiter betrieben werden können ist eine andere Sache. Eventuell hat man die Dinger auch nur mit viel Aufwand gekauft um in diesem Winter noch ins Ausland fliegen zu können und keine Beschlagnahme fürchten zu müssen.


    Das die Flugzeuge ohne Wartung fliegen können möchte ich ja nicht ausschließen. Aber irgendwann kommen die Flugzeuge runter. Spätestens wenn mal ein Russen-Flugzeug in Thailand abstürzt wird man Probleme haben noch außerhalb von Russland fliegen zu dürfen. Denn dann geht die Diskussion erst richtig los...

    Alles scheint relativ zu sein. Wir leben seit fast vier Wochen ohne tägliche Hirnwäsche in Südostasien in fast digitaler Auszeit und fühlen uns wohl in einer waschechten Militärdiktatur unter Palmen. Als ob schon der 1.April wäre, werden hier russische Touristen die fast täglich mit gecharterten Boeings eintreffen, vom Tourismusminister persönlich begrüßt und selbst die Flughafenfeuerwehr fährt Wasserkanonen auf. Im Nachbarland Vietnam trifft man Russen und Weißrussen die mittlerweile sogar visafrei reindürfen. Unterm Strich, man verhält sich in Südostasien neutral. Überall slawische Laute und wenn man näher hinhört auch mal ukrainisch, denn nicht nur Familien mit Kindern suchen ihr Glück, auffallend viele junge Männer sitzen auf den Banken bei der Kontoeröffnung, einige Gutbepackte sind wie die GIs vor vierzig Jahren offensichtlich auch zum rest and recreation vor oder nach dem Einsatz hier und alle eint das entspannte Gefühl, daheim das geht schon seinen Gang. Die Russen die hier schon länger siedeln erklären mir den Unterschied zwischen "deutschem Blitzkrieg" und einer Spezialoperation und die meisten sagen, alles sei schlimm aber notwenig. Die Kombination Putin=Pisdez habe ich bisher eher selten vernommen. Einige Deutsche und Schweizer schütteln selbstredend die Köpfe über das sonnige Gemüt der Russen am Strand oder diskutieren die bald endenden Reserven, spätestens beim deutschen Wort Puma werden sie aber wieder ganz still. Fortsetzung folgt..


    So richtig kann ich Deine subjektive Erfahrung in Thailand nicht nachvollziehen. Vielleicht bist Du ja nur etwas böse, weil die Tickets aus Europa im Moment so teuer sind...? Aber das liegt nicht an den hohen Preisen für Treibstoff oder den langen Umwegen den die Flugzeuge jetzt nehmen müssen. Auch nicht an Putin oder dem Krieg. Der Grund dafür ist ganz im Gegenteil bei den Thailändern selbst zu suchen. Die hatten zu lange und zu strikt das ganze Land geschlossen. Urlauber mussten bis zum Herbst mehrere Tests und spezielle Versicherungen vorlegen. Dazu durfte man sich nur in ausgesuchte Hotels begeben. Die natürlich nicht so billig waren wie die üblichen Herbergen. Also war das Flugangebot sehr eingeschränkt.


    Die USA und Südamerika waren schon lange offen und deshalb haben die ganzen Fluggesellschaften die Kapazität in diese Richtung gelenkt. Das war besser planbar. Also eher Dom-Rep, USA und Mexiko anstatt Thailand. Flugzeuge und Crews kann man nicht aus dem Hut zaubern und mal eben bei entsprechender Nachfrage die Kapazitäten nach Thailand umleiten. Weniger Flüge = Hohe Preise. Diese Situation herrscht im Moment bei Flügen aus Europa nach Asien. Aber in der nächsten Saison wird es wieder billiger. Versprochen. In die USA oder nach Mexiko kommst Du doch ohne Problem für 300-400 Euro. Nur nach Thailand momentan kaum unter 1.000 Euro. Eben weil die Thais den richtigen Zeitpunkt für den Fall aller Corona-Maßnahmen verpennt haben. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben (oder so)...


    Die Russen haben natürlich Kapazitäten ohne Ende frei. Schließlich ist die halbe Welt für die Russen geschlossen und in den meisten Ländern die man noch anfliegen könnte, herrscht kein tolles Touristen-Wetter. Also geht es dieses Jahr für viele Russen nach Thailand. Ich kann mich noch gut an die Situation vor zwei Jahren erinnern. Eigentlich ist Sansibar eine Destination der Europäer. Die kamen aber 2020 nicht. Also nutzen die Russen die Chance und haben massig viele Leute nach Sansibar geschickt. Das war billig, aber halt von der Qualität her nicht mit Thailand zu vergleichen.


    So richtig viele Flugzeuge fliegen aber selbst 2022/23 nicht aus Russland nach Thailand. Und den Empfang mit Wasser-Kanone und Touristik-Minister gab es natürlich nur, weil schon klar war, dass in diesem Jahr die Europäer nicht im gewohnten Maße erscheinen und mit den Chinesen hatte man sowieso nicht mehr gerechnet. Also wurden die Russen als letzte Hoffnung der Touristik-Industrie hofiert.


    Ich habe mal nachgezählt und bin bei den beiden Haupt-Airports Bangkok und Phuket auf zusammen gerade einmal sechs Flüge aus Russland gekommen. Pro Tag. 2/3 der Flugzeuge waren keine großen Maschinen, sondern eher vom Typ Wizz-Air. Also klein und unbequem. Selbst wenn alle Flugzeuge voll waren, sollten da maximal 1.000 bis 1.200 Leute angekommen sein. Und das eben in der absoluten Hauptsaison. Zudem kannst Du Dir ansehen wie oft die Flugzeuge mit denen die Russen unterwegs waren in den letzten Tagen überhaupt geflogen sind. Russland ist ja nicht so weit weg wie Europa. Also kein Flug über 12 oder 15 Stunden. Die kleinen Maschinen waren gerade mal um die sechs Stunden unterwegs. Wobei trotzdem in der Regel nur ein Flug pro Tag auf dem Flugplan stand. Oft standen die Flugzeuge sogar über Tage irgendwo rum ohne sich zu bewegen. Auf diese Weise kann man (sofern man keine Flugzeuge klaut) keine Airline wirtschaftlich betreiben.


    Momentan verlieren die Russen im Schnitt zwei Prozent aller Passagierflugzeuge pro Monat. Die sind dann wegen dringender Wartungsarbeiten und fehlender Ersatzteile nicht mehr einsatzfähig, oder wurden direkt ausgeschlachtet. Hat Putin den Airlines im letzten Sommer sogar empfohlen. Ersatzteilschmuggler sind bereits mehrfach aufgeflogen. Eine Firma die auch später noch im Geschäft bleiben will, wird den Russen sowieso nichts an Ersatzteilen liefern. Auch nicht wenn diese Firmen in China oder der Türkei sitzen. Darum hat die Airline-Industrie der Russen doch gerade erst um die Aufhebung von entsprechenden Sanktionen gebettelt und sogar einen Milliardenbetrag in Aussicht gestellt. Für den Kauf von Ersatzteilen und als weitere Entschädigung für geklaute Flugzeuge. Natürlich nicht von den Airlines selbst finanziert, sondern vom Staat. Sonst fahren die Russen 2024 wieder mit dem Zug in den Urlaub...


    Siehe auch: https://de.marketscreener.com/…-Leasingfirmen--42606364/

    Naja, Raketentrümmer oder Luftabwehrraketen selbst.

    Bei Dronen wird auch mit Flak und MGs grauf geschossen.

    Auch das ist gefährlich. Das kommt Km weiter runter.

    Aber auch nach einem halben Jahr Luftalarm ist das den meisten Ukrainern unbekannt, dass die Luftabwehr in der Regel das ist, was Ihnen gefährlich wird.

    Also als konkreter Privatmensch.


    Aber was ist denn Deiner Meinung nach die Alternative zum Abschießen der Raketen und Drohnen...? Einfach ins Ziel fliegen lassen...? Geht doch genau so wenig. Daher auch die Forderung nach aktuellen Systemen zur Abwehr. Um genauer agieren zu können und weniger Schaden mit der Abwehr anzurichten. Die alten Systeme haben die Russen entwickelt. Da wurde von den Russen selbst wenig Rücksichtnahme auf die eigene Bevölkerung gelegt.


    Wenn die Abwehr der Ukrainer Deiner Meinung nach in den Städten den größeren Schaden anrichtet, dann ist doch der Grund dafür trotzdem immer noch ein Geschoss oder eine Drohne, welche von den Russen in oder über die Städte geschickt wird. Würden die Russen diese "Bomben" lediglich in freistehende Kasernen oder auf dem Feld geparkte Panzer schießen, dann müssten die Ukrainer die Abwehr doch nicht mitten in der Stadt aktivieren. Oder...? Also wäre ein "fairer" Krieg als Forderung an Russland eigentlich gerechtfertigt. So "dumm" sich das auch anhören mag.


    Nein. Es gibt eben keinen durchgehenden Zug. Es sind nur wie Du richtig erwähnst Kurswagen. Kurswagen sind einzelne Wagons. Die hängen von Wien nach Chop an einem Zug der regulär nur bis Zahony/Chop fährt. An der Grenze werden die Wagons dann abgekoppelt und an einen regulären Zug der Ukrainer gehängt. Genauer gesagt ist das der Zug Chop-Kiew Nummer 749. Der/die Kurswagen fahren dann zusammen mit dem Zug der Ukrainer mit weiter nach Kiew. Du kannst für den Zug Chop-Kiew sogar einzeln Tickets kaufen. Allerdings nur Sitzplätze (für etwa 10 Euro).


    Wie sich die Sache bei Verspätungen verhält weiß ich nicht. Bei geringen Verspätungen wird man wohl warten. Wenn es richtig krasse Verspätungen gibt, hängt man eventuell im Kurswagen an der Grenze Ungarn-Ukraine fest. Denn es gibt für den ab Chop/Zahony fahrenden Zug eben auch Passagiere, die z.B. Budapest-Wien gebucht haben und denen man keine unendliche Verspätung zumuten will. In jedem Fall hat man für das Abkoppeln, die Grenzkontrolle und das Ankoppeln einen Zeitpuffer von knapp drei Stunden eingeplant. Das ist recht viel. Denn ein Passagierzug (Chop-Zahony) über die Grenze braucht nur etwa eine Stunde. Bei zwei Stunden Verspätung gibt es also keine Auswirkungen auf die Ankunftszeit in Wien/Kiew.


    Wo man die genauen Zeiten für Chop/Zahony findet weiß ich im Moment nicht. Das sind recht kleine Bahnhöfe. Kann sein, dass da nichts vernetzt und nichts im Internet abrufbar ist. Du kannst aber z.B. den Zuglauf in Budapest kontrollieren oder die Ankunft in Wien. Gestern hatte der Zug Chop-Wien 37 Minuten Verspätung.


    Siehe: https://www.zugfinder.net/de/bahnhofstafel-Wien_Hbf


    Die Streckenführung ist natürlich etwas lang. Denn man fährt mit dem Zug nicht direkt Richtung Kiew, sondern macht eine große Ungarn- und West-Ukraine-Tour. Also von Wien nach Budapest, dann nach Debrecen, weiter über Uschgorod und Lwiw irgendwann nach Kiew. Knappe 25 Stunden. Wenn sich da nichts weiter verspätet. Mit dem Bus ist man nur unwesentlich länger unterwegs. Etwa 20 Stunden. Der Bus fährt allerdings in die Slowakei/nach Tschechien, dann nach Polen und letztendlich Richtung Kiew. Einziger Vorteil: Ein Bus-Ticket ist billiger als der Zug. Nach Krakau (Ryanair) oder Chisinau (Wizz Air) zu fliegen und von dort aus mit Bus/Bahn weiter zu fahren würde von der Zeit her ebenfalls nichts bringen. Schneller geht es momentan leider nicht.


    Zumindest die Zuverlässigkeit der ab und nach Polen fahrenden Ukraine-Züge lässt sich auf einer Internetseite der Polen nachvollziehen. In der Regel kommen und fahren die Züge relativ pünktlich ab und bis Przemysl. Das bedeutet Verspätung im Bereich von unter einer Stunde bis maximal zwei Stunden. In Deutschland kriegen wir das ja trotz "Strom" nicht viel besser hin. Heute z.B. ankommend aus Kiew 30-34 Minuten Verspätung. Gestern 56-89-7 Minuten Verspätung. Vorgestern 111-86-30 Minuten Verspätung. Wobei sich die Züge in Przemysl gegenseitig im Weg stehen (nur ein Gleis für die Ukraine-Abfertigung) und ein verspäteter Zug sich auch auf die Ankunfts- und Abfahrtzeit der anderen Züge auswirken kann.


    Siehe: https://portalpasazera.pl/en/

    Hallo zusammen,


    Weiß jemand warum man aktuell bei der öbb keine Tickets Kiev - Wien oder andersrum online kaufen kann? Oder sind die alle tatsächlich ausverkauft?


    Grüße

    Weil es keinen durchgehenden Zug in der Richtung gibt...? An der Grenze musst Du immer umsteigen. Ist aber auf vielen Strecken so, dass man Tickets nur für Teilstrecken oder nur am Schalter kaufen kann. In Polen auch.


    Alternativ kannst Du das Ticket z.B. bei Regiojet online kaufen.


    Siehe: https://regiojet.com/


    Kurzfristig ist da allerdings nichts zu machen. Ist aber in der Ferienzeit immer so gewesen.

    (Scott Ritter, United States Marine Corps intelligence officer a.D.)


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    Scott Ritter = Ein mehrfach angeklagter und verurteilter Pädophiler auf Rachefeldzug gegen den ehemaligen Arbeitgeber (Regierung der USA). Tat sich erst als "Kenner" des US-Konflikts mit dem Irak hervor. Will jetzt plötzlich auch Fachmann für die Ukraine sein...?

    Dann kann man wohl annehmen, dass die Zahl der toten ukrainischen Soldaten, die bestattet wurden, auch noch mal so viele sind.


    Also insgesamt 70.000

    Offiziell sind es 13.000 tote Soldaten auf Seite der Ukrainer. Und fast 100.000 tote Soldaten bei den Russen.


    Siehe: https://www.tagesschau.de/news…ukraine-dienstag-193.html


    08:27 Uhr - Selenskyj: Russland hat bald 100.000 Soldaten in der Ukraine verloren

    In 300 Tagen seit Kriegsbeginn hat Russland nach Schätzungen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bereits 99.000 Soldaten verloren. "In wenigen Tagen erhöhen sich die Verluste der Besatzer auf 100.000", sagte Selenskyj in seiner Videoansprache am Montagabend. Gemeint sind getötete Soldaten. Die Verantwortlichen in Moskau "verschwenden Menschenleben - das Leben anderer Menschen, nicht das ihrer Angehörigen, nicht ihr eigenes Leben, sondern das Anderer", sagte er.

    Genaue Angaben zu den Verlusten der russischen und ukrainischen Streitkräfte machen beide Seiten aus Sicherheitsgründen nicht. Westliche Militärs haben jedoch zuletzt die Zahl der getöteten und verwundeten russischen Soldaten auf weit über 100.000 geschätzt. Selenskyjs Berater Mychajlo Podoljak gab vor kurzem die Zahl der ukrainischen Gefallenen mit 13.000 an.

    Watn Schwachsinnspost.

    Noch einer und wir haben wieder Urlaub.

    Nächstes Mal länger.

    Kannst Du diesen Senf nich woanders Posten?

    Facebook, Twitter, wieso hier?

    Als Administrator bist Du dazu verpflichtet hier im Forum gegen Beleidigungen und Unterstellungen vom User "Ich" vorzugehen. Ich wurde von "Ich" als Braunhemd und Nazi beleidigt. Daher bitte ich darum den User zu verwarnen, die entsprechenden Postings zu zensieren und den User zu einer Entschuldigung aufzufordern.


    Meine eigene Familie hat unter dem Nazi-Regime gelitten und auch im KZ gesessen. Solche Beleidigungen lasse ich mir in keiner Weise gefallen.

    Heute ein Kommentar von Scott Ritter zu den aktuellen Aussagen von Merkel gegenüber dem Spiegel, daß der Westen die Minsk-Verträge nur zu dem Zweck aushandelten, um Kiew auf einen Krieg vorzubereiten. Statt das Abschlachten der Ukrainer des Donbass durch die Kiewer Junta auf friedlichem Wege zu beenden, war der "Werte"westen demnach nie an einer friedlichen Beilegung des Konflikts interessiert.

    (https://uncutnews.ch/merkel-of…-hatten-von-scott-ritter/)

    Und die anderen von Russland "besetzten" Gebiete in fremden Ländern lassen sich dann auch durch eine solche Pseudo-Analyse erklären...?

    120.000 Mann gegen 700.000 in der Ukraine heißt normalerweise kaum Eindringen, kein tiefes Vordringen und keinerlei langfristige Raumsicherung möglich, wie wir es bei Charkow und Kerson gesehen haben. Warum das alles genaus so praktiziert wurde, werden wir später erfahren. Die zusätzlich mobilisierten 300.000 werden spätestens im Frühjahr auf die 40.000 von der NATO Ausgebildeten treffen, wenn es bis dahin nicht zu unüberwindbaren Schäden an der Heimatfront kommt. Die kann wie wir aus der Geschichte unserer Urgroßeltern wissen unter Umständen eine kriegsentscheidende Rolle spielen.

    Heimatfront = Ukraine ?


    Oder meinst Du die Verteidigungsangriffe der Ukrainer in "Kern-Russland"...? Also Krim, Krim-Brücke und die jetzt probeweise "bedrohnten" Flughäfen 700 Kilometer von der Ukraine-Grenze entfernt...? Vor ein paar Monaten wurden hier im Forum die von mir prophezeiten Gegenmaßnahmen der Ukrainer ja noch als Schwachsinn hingestellt.

    Dann mach nicht ständig solchen Mist! Kommst mir wegen meiner Meinung oben mit "hirnverbrannt" und auf die Reaktion folgen die Kullertränchen. DU bist genau so, wie ICH in meiner Antwort auf Grafs Beitrag schilderte!


    Und jetzt scheiß Dir nicht in' Frack, nur weil mal wieder die Wahrheit auf den Tisch kam!


    Welches Bedrohungspotential hat denn die Ukraine gegenüber Russland? Null. Putin muss nur auf den Knopf drücken und dann war es das mit der Ukraine.Und Atommächte werden nicht so dumm sein, sich gegenseitig auszulöschen. Darum ist Dein ewiges "Russland braucht Sicherheitsgarantien" ein Witz.


    Russland ist von vielen Staaten als Terror-Staat gebrandmarkt worden. Du unterstützt also ganz offen Terroristen? Du leugnest die Taten der Russen in der Ukraine? Stellst alles als Verschwörung der Amis und Ukrainer hin? Beleidigst Minderheiten, Andersdenkende und Ausländer am laufenden Band. Rechtes Gedankengut pur, wenn Du mich fragst. Wer von uns beiden ist einem Nazi wohl ähnlicher...?


    Ich persönlich habe nichts mit Nazis am Hut und auch nicht mit Bandera. Ich bin für die Ukraine und gegen Putin. Dann ist man in Deinen Augen also Nazi und Bandera-Anhänger...? Kein Wunder, dass Du Dich mit einer solchen Einstellung nicht mehr in die Ukraine traust.

    Naja... das eine schließt das andere ja nicht unbedingt aus... Und Dein Benehmen spricht in jedem Fall genau dafür!

    Dafür will ich jetzt aber mal schnellstens eine Entschuldigung sehen. Solchen Mist lasse ich mir nicht nachsagen. Jetzt hast Du mir nichts mehr entgegenzusetzen, weil Dir die Argumente ausgehen. Und stattdessen kommen wieder mal nur Beleidigungen.


    In Polen würdest DU als Putin-Anhänger übrigens ganz offiziell in der Nazi-Ecke stehen. Darüber solltest DU mal nachdenken.

    Nun war es aber nicht Rußland, das der Ukraine 2013 die Pistole auf die Brust setzte, sich für oder gegen die €U zu entscheiden. Auch war es nicht Rußland, das den Staatsstreich in der Ukraine organisierte oder später gegen die Minsk-II-Vereinbahrungen verstieß. Und auch die von Rußland legitim geforderten Sicherheitsgarantien wurden Ende 2021 vom "Werte"westen kompromißlos abgewiesen. Das die Russen also keine Zugeständnisse machen würden (siehe u.a. die Hinnahme der NATO-Osterweiterung entgegen aller vom Westen gemachte Versprechen) ist schlicht falsch. Und das ein Land bei Überschreiten gewisser roter Linien sich nicht untätig der entstehenden Gefahren ergibt, sollten gerade wir im "Werte"westen mit unserem skrupellosen Hegemon und seinen weltweit selbstgefällig gezogenen roten Linien und auf Lügen basierenden Kriegen eigentlich am besten wissen!

    Was für ein Quatsch. Wie hirnverbrannt, wenn man mit derartigen Argumenten kommt. Russland ist eine Atom-Macht. Weder die Ukraine, noch die Nato, noch die EU, oder die Amis würden sich einen Angriff zutrauen. Das sich Russland bedroht fühlen muss ist reine Wischi-Waschi-Propaganda, eben um den "Erstschlag" gegen Länder wie die Ukraine zu rechtfertigen.


    Um den Konflikt zu beenden muss Russland zu echten Verhandlungen bereit sein. Russland könnte der Welt doch ein großzügiges Angebot unterbreiten. Aber das wird nicht passieren. Das könnte ja wie Schwäche aussehen. Einmal sagt Putin, dass die "Nazis" ausgelöscht werden sollen. Dann soll die Regierung der Ukraine aber nicht ausgetauscht werden. Dann soll die Ukraine als Staatsgebiet erhalten bleiben. Aber es wird Staatsgebiet zu Russland eingemeindet. Also alles wirres Zeug und Ablenkungsmanöver.


    Natürlich kann man Russland nicht besiegen. Natürlich fühlt Russland sich nicht wirklich bedroht. Grund: Siehe oben. Aber ist Putin wirklich verhandlungsfähig? Momentan sehe ich beide Seiten in einer Sackgasse.

    Christian, bitte hier im Dorf nicht die Nazikeule.. bist doch argumentativ stark genug das auch ganz anders zu erklären. Das Medwedtschuk Kiew ein Dorn im Auge war (Anm. wie ein Navalny in Moskau..) ist klar und passt zur alten US-Losung wer nicht für uns ist ist gegen uns. Der Mann hat mit seiner politischen Vita einen sehr hohen Stellenwert für eine künftige ukrainische Regierung, wie auch ein Janukowitsch im Exil in der Warteschleife. Ein regime change mal auf russisch und was mir derzeit eher aufstösst, als einen Oppositionspolitiker festzusetzen, ist der Eingriff Kiews in die Religionsfreiheit. Hast Du das gelesen?



    Quelle: delo.ua

    Die Nazikeule kam doch vom Wiener. Der Vergleiche mit "vor 80 Jahren" zog. Das in Deutschland alle Russen in Lager gesteckt und vergast werden habe ich noch nicht mitbekommen. Wenn wie hier ein paar Kriminelle enteignet werden, so läuft das auf einer gänzlich anderen Ebene ab. In Deutschland muss sich kein Russe schämen, Russe zu sein. Kein Russe muss sich verstecken und Angst davor haben mitten in der Nacht durch Staatsorgane abgeholt zu werden. Schämen muss man sich als Russe nur, wenn man die Politik Putins stets bejubelt und alle kriminellen Eskapaden mit Lügengeschichten noch zu rechtfertigen versucht.

    Komische Fragen. Zuletzt war ich noch Verräter und Amiknecht. Jetzt schon Nazi. Und dabei ist man für die Polen doch ein Nazi, wenn man Putin unterstützt. Den Link dazu kann ich gerne nachreichen. Wie kann ich dann also ein Nazi sein...?

    Ja, genau wie die ganzen Fernsehsender und von der Staatslinie abweichende Zeitungen...:)))))

    Demokratie kann ja so einfach sein...:)))

    Auch das EU-Parlament hat Russland als Terror-Staat eingestuft. Nicht nur die Ukraine. Die Partei von Medwedtschuk wurde aus Russland unterstützt. Kann man also eine Partei dulden, die von einem Terror-Staat unterstützt wird? Diese Partei mag ja groß gewesen sein, hatte aber beim besten Willen keine Mehrheit. Wurde erst 2018 gegründet und bekam bei den letzten Wahlen knappe 13 Prozent der Stimmen. Das Verbot kam mit dem Angriff der Russen auf die Ukraine und gilt vorerst nur bis zum Ende des Kriegsrechts.


    Quelle: https://www.tagesschau.de/ausl…land-terrorismus-101.html

    https://exxpress.at/200-millio…654988fa47#comment-345306


    Wie vor 80 Jahren : Wegen der Herkunft enteignet. Und deutsche Politik (diesmal Politikerin VDL) vorne dabei.

    Ein solcher Vergleich ist einfach nur widerlich und ein Schlag ins Gesicht aller im Deutschen Reich vom damaligen NS-Regime verfolgten Personen.


    Viktor Medwedtschuk ist kein Heiliger. Auch kein Verfolgter. Er stand wegen Terror-Finanzierung in der Ukraine unter Hausarrest, wurde von diversen Ländern mit Einreisesperren belegt. Die Vermögenswerte wurden eingefroren. Aus dem Hausarrest ist Medwedtschuk abgehauen und hat trotz Sanktionen und eingefrorenem Vermögen die jetzt beschlagnahmte Jacht gekauft. Die Herkunft dieser Gelder ist demnach zweifelhaft. Die Beschlagnahme und Weiterveräußerung eventuell absolut rechtmäßig.


    Bei der Flucht in Richtung Transnistrien hat man Medwedtschuk aufgegriffen. Später hat Russland diesen Mann gegen 200 hochrangige Kriegsgefangene ausgetauscht. Für Putin war Medwedtschuk also wertvoll.