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    ... und die Fahrzeugpapiere nebst Fuehrerschein an der langen duennen Kette halten. Hatte danach nie wieder -durchaus freundliche- Aufforderungen, doch mal mit zum Dienstwagen zu kommen.

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    Zitat von rsl: „er wurde bei der Einreise eh schon gecheckt...“ Bei mir das letzte Mal gefühlt wohl vor 10 Jahren.... Aber ansonsten muss ich auch sagen, das ich keine unangenehmen Erinnerungen an die Polizei in UA habe. Und ich könnte da viel erzählen, was ich da alles schon erlebt habe.... "Abzocker" habe ich ein einziges Mal vor Kiew kennenlernen müssen. Man lernt daraus. Sonst bloß die üblichen Strafen "ohne Protokoll" - lächerliche Beträge im Vergleich zu Westeuropa, stressfrei und zeitnah …

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    Zitat von Xantorix: „In der UA hab ich immer Zeit und fahre langsam.“ Du hast keine Kinder ? Meine halte ich auf den knapp 2000km nur ruhig durch das Versprechen, bald da zu sein. Und weil es einfach ideal passt, fahren wir immer Samstags los und sind Sonntag da. In beiden Richtungen. Mit 70km/h ist das nicht so easy zu schaffen... Aber es stimmt, die Polizeipräsenz ist nicht mehr nennenswert seit ein paar Jahren.

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    Zitat von OBM100: „mobile Bankterminal“ Hab ich da was verpasst ? Bisher wurde das Bußgeld doch nach dort vorliegendem Protokoll per Gerichtsentscheid verhängt und postalisch zugestellt ?!

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    Zitat von marc37: „aus dem deutschem Lande und ist Ukrainisch versichert“ Ja, das Geld nehmen alle Versicherungen gern. Aber wenn mit dem deutschen Auto ein Schadensfall eintritt, wird die ukrainische Versicherung genau deswegen die Zahlung begründet verweigern. Wie naiv muss man sein ....