Grenzwartezeiten Polen - Ukraine , Granica Webseite + App

      Es weicht ab. Du musst addieren 0 + ukrainische Kontrolle + Unbekannte. Wobei die Angabe 0 bis zwei Stunden bedeuten kann.

      Am Donnerstag Angabe App für Krakovets drei Stunden Wartezeit. Tatsächliche Wartezeit vier Stunden. Hätte
      ich in der alle Pässe Spur gestanden wäre es noch länger gewesen. Die EU Spur war leer. Sie beginnt jedoch erst 100 m vor
      der Kontrrolle. Vorher muss man sich am Ende der Schlange anstellen.
      Grenzübergang UA- Hrushiv-Polen- Budomierez", disen benutze ich mehrmals im Jahr, menschenleer oder 2-3 Autos.....
      SARKASMUS ist die Fähigkeit Idioten zu beleidigen ohne dass sie es merken......
      Auf der Rückreise aus der Ukraine nutze ich auch den Grenzübergang UA- Hrushiv-Polen- Budomierez.
      Trotz der schlechten Straße auf ukrainischer Seite und dem kleinen Umweg hat es sich gelohnt.

      Seitdem ich mal bei der UA Ausreise in Krakovets 12 Stunden Wartezeit hatte, nutze ich diesen nur noch zur Einreise nach UA.
      Einreise Richtung Lviv:
      Nachdem ich auf der Autobahn alleine in Richtung Ukraine unterwegs war, disponierte ich um: statt Umweg nach Budomierz direkt die Autobahnstrecke Korczowa-Krakowez genommen: War gut, in 25 Minuten war ich drüber.
      PS: Die Autobahn ist die letzten 150 km vor der ukrainischen Grenze nicht mit Tankstellen gesegnet, ich musst bei Jaroslaw abfahren, um nicht vor der Grenze ohne Bezin liegen zu bleiben.
      PPS: Grüne Karte wollten sie nicht sehen.

      DerWiener wrote:


      PS: Die Autobahn ist die letzten 150 km vor der ukrainischen Grenze nicht mit Tankstellen gesegnet, ich musst bei Jaroslaw abfahren, um nicht vor der Grenze ohne Benzin liegen zu bleiben.
      PPS: Grüne Karte wollten sie nicht sehen.

      Gut zu wissen, dann muss ich zumindest im Raum Krakow meinen mickrigen 40l-Gastank nochmal ganz füllen, sonst wird´s zu knapp. Mit der greencard ist das ne Gesetzesänderung oder Zufall? Bei mir haben sie die bisher immer sehen wollen.
      Die Rückreise: Kurz gesagt: Horror, Odysee und um eine Erfahrung reicher:
      Ausgangspunkt Kowel; Ziel Wien über A4-Krakau.
      Aufgrund des Schneefalls (auch die 2 Tage vorher schon), der Temperatur von - 18 ° C, und des geringen Verkehrs auf der Schnellstrecke Kowel-Lublin habe ich den Haupt-Grenzübergang Dorohusk-Sarovoitove angesteuert. Die E373 war gut befahrbar, ich wollte nicht auf den eisglatten und nicht geräumten Nebenstraßen Richtung Zosin-Ustyluh herumgurken.
      Auch bei Ankunft am Grenzübergang schien es die richtige Entscheidung zu sein. In Summe ca. 10-15 Autos vor mir, die vor dem Mann mit dem Laufzettel warteten.
      Aber es kam anders: In Summe wartete ich mehr als 4 Stunden an der Grenze!!
      Ich werde auch noch nicht schlau, wie sinnvoll das minutenversetzte Abtippen der Fahrzeugdaten und Passdaten von Reisepass- und Zollkontrolle (das ganze dann 2x2: auf ukrainischer und polnischer Seite) ist. Doppelte Arbeit!!
      In den Kofferaum geleuchtet hat auch nur einmal kurz ein Ukrainer, die Polen bei der EU-Schengen-Einreise überhaupt nicht.
      Fazit: Nie wieder bei der Ausreise einer dieser Haupt-Grenzübergänge Dorohusk-Sarovoitove (oder auch Korczowa-Krakowez), sondern die kleineren Zosin-Ustyluh (oder Budomierz-Hrushiv) wie beim letzten Mal.
      Als ich dann endlich über der Grenze war, der nächste Kardianfehler: Das offline-Handy-Navi schickt mich ab Chelm über Nebenstraßen, die bei den angegebenen Wetterverhältnissen an der Grenze des befahrbaren sind, an einer Straße wurde sogar bei meiner Ankunft die Wintersperre ausgeschildert.
      Das heisst wieder Zeitverlust durch herumgurken im Schnee in Ermangelung einer Papier-Karte, mit der ich schnell die Durchzugsstraße gefunden hätte.

      Wie sagte mein Lehrer in der Handelsakademie: "Lernen heisst durch Fehler sein Verhalten ändern".
      Wie wahr.
      Aber ich denke diese Grenz-Erfahrungen haben die meisten Ukraine-Fahrer einmal gemacht, um daraus schlauer zu werden.
      Ich glaube mit Schläue und angeblichen richtigen Entscheidungen hat das nichts zu tun. Man kann in etwa mit Datum und Uhrzeit was beeinflussen aber der größte Faktor ist Glück. Ich habe außer Budomir oder wie der neue Übergang heißt, alle Grenzübergänge erlebt und es war alles dabei. Die erhoffte Zeitersparnis bei den kleinen Übergängen wurde durch üble Straßen bzw. Wartezeiten bei der damit folgenden Reifen bzw. Felgenreperatur mehr als aufgefressen. Ich gehe sogar davon aus, dass es in Zukunft noch schlimmer wird, bei den immer mehr werdenden Arbeitsemigranten in Polen usw. wurden die Wartezeiten an den Grenzen vor den Feiertagen auch im Radio angesagt.
      Gruß Herr Mayer,
      "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst."
      Kurt Cobain
      Genau so ist es; - die 6 (?) €U - Uebergaenge zw. PL/UA ( 42 Mio. Ukrainer+ 38 Mio. Polen + x Transit ) sind mittlerweile chronisch ueberlastet, nahezu egal zu welcher Tages -oder Jahreszeit, die Anzahl der regelmaessigen Grenzpendler (Ukrainer mit AE oder Schengen)Visum nimmt extrem zu.
      "wer mich beleidigt, bestimme ich" K.Kinski