März 2018 in die Ukraine

      März 2018 in die Ukraine

      Hallo, liebes Forum,
      ich bin eine Frau aus Baden Württemberg und habe vor 2 Jahren an der ukrainischen Grenze einen Alabai abgeholt, der seither mich, meine Familie, Mitarbeiter und das Grundstück beschützt. Ein toller Hund! Obwohl die Grenzer damals eher ungläubig den Kopf geschüttelt haben (wo will der Hund mit der Frau hin?).
      Ende der Woche plane ich dann mit meinen Tierschutzkollegen die erste Fahrt bis tief hinein in die Ukraine (Chmelnitzky).
      Pass, Führerschein, internationaler Führerschein, Fahrzeugschein...... gibt es nochwas, was ich unbedingt beachten sollte?

      Alabaimom schrieb:

      ich bin eine Frau aus Baden Württemberg und habe vor 2 Jahren an der ukrainischen Grenze einen Alabai abgeholt, der seither mich, meine Familie, Mitarbeiter und das Grundstück beschützt. Ein toller Hund! Obwohl die Grenzer damals eher ungläubig den Kopf geschüttelt haben (wo will der Hund mit der Frau hin?


      Erzähle mal mehr:
      Wie ist die Abholung damals verlaufen, wie kann man sich das vorstellen:
      Du stehst an der Grenze beim Zöllner, du übernimmst den Hund und gehst wieder zurück mit dem Hund nach Polen?
      Also... Fahrzeugeigentümerin ist dabei.... und uns voraus fährt noch ein Auto, in dem eine Deutsche und ein Ukrainer sitzen (die haben Sprachkenntnisse)...

      Wie ist das damals gelaufen? Medyka ist ja der einzige Grenzübergang, den man auch zu Fuß überqueren kann, und bei Fussgängern gibt es auf polnischer Seite in beide Richtungen einen separaten Durchgang für EU-Bürger + Ch. (Autos gibt es nur 1 Warteschlange)
      Die Parkplätz auf polnischer Seite sind echt sehenswert. Ich glaub,, da gibt es nicht nichts, was es nicht gibt....da will man gar nicht in alle Ecken gucken. Man fährt auf einen der bewachten Parkplätze und stellt das Auto dort ab.. dann läuftman zu füss einen Weg lang, der auf beiden Seiten hohe Zäune hat... bis zum polnischen Grenzhäuschen...in den EU-Eingang, da wird der Pass kontrolliert (und es erfolgt vermitlich eine Computerabfrage), danach geht man wieder sso 400m im Freien, aber alles hoch eingezäunt- man kommt nicht man mehr auf den "Rückweg" - dann das ukrainische Häuschen- hier gibt es nur einen Durchgang... Passkontrolle mit Stempel....dann eventuell noch Zoll... dann ist man durch..
      Hinter der Grenze warteten meine Freunde mit dem Hund... was getrunken, geschwätzt, Hund übernommen (der musste einen Maulkorb tragen), dann zurück.
      Damals war auf ukrainischer Seite noche ein AmtsVet, der hat die Papiere des Hundes überprüft... dananch Passkontrolle, Stempel, durchs Freie in polnische Häuschen... und hier wusst ich die Anehmlichkeiten des EU- Übergangs zu schätzen. Die Polen kontrollieren da streng... und die Ukrainer haben da geschätzt wohl 4 Stunden warten müssen.. wir nur 10 minuten. Die Chipnummer des Hundes wird eingetragen, alle Papiere kontrolliert.... und dann war er EU-Bürger! Nach dem polnischen Haus, Maulkorb ab...
      Wenn du was vergessen hast, kannst du nicht zurück.... erst am nächsten Tag wieder... 2 Stempel vom selben Tag sind nicht zulässig...