Geschäftsanbahnung in der Ukraine

      Geschäftsanbahnung in der Ukraine

      Ich suche jemanden, der sich in Industrie und Wirtschaft in der Ukraine auskennt und für mich dort nach bestimmten Firmen recherchieren kann. Ideal wäre ein Unkrainer/rin, der/die zweisprachig ist und mich u.U. als Dolmetscher bei einer Geschäftsreise in die Ukraine begleiten kann.
      • Ich bin kein Unkrainer, Unmensch denke ich auch nicht. Und Ukrainer sind hier im Forum selten.
      • Du solltest das Gebiet und die Aufgabenstellung näher definieren. Ich könnte Dir vielleicht eine Begleitung mit Französischkenntnissen vermitteln, die im horzontalen Business gut ist. Passt das? Oder sind noch andere Branchen und Tätigkeiten erwünscht?

      mavaho schrieb:

      Ich suche jemanden, der sich in Industrie und Wirtschaft in der Ukraine auskennt und für mich dort nach bestimmten Firmen recherchieren kann. Ideal wäre ein Unkrainer/rin, der/die zweisprachig ist und mich u.U. als Dolmetscher bei einer Geschäftsreise in die Ukraine begleiten kann.


      Wenn du willst kann ich die eine seriöse Übersetzerin für Raum Kiew anbieten.

      mavaho schrieb:

      ch suche jemanden, der sich in Industrie und Wirtschaft in der Ukraine auskennt und für mich dort nach bestimmten Firmen recherchieren kann. Ideal wäre ein Unkrainer/rin, der/die zweisprachig ist und mich u.U. als Dolmetscher bei einer Geschäftsreise in die Ukraine begleiten kann.


      Da fällt mir nur @Wladimir ein :thumbsup:
      Das Leben als Rentner ist nicht das Schlechteste :D
      Na ja , eins stört schon , als Rentner bekommt man keinen Urlaub mehr
      :hmm:

      DerWiener schrieb:

      • Ich bin kein Unkrainer, Unmensch denke ich auch nicht. Und Ukrainer sind hier im Forum selten.
      • Du solltest das Gebiet und die Aufgabenstellung näher definieren. Ich könnte Dir vielleicht eine Begleitung mit Französischkenntnissen vermitteln, die im horzontalen Business gut ist. Passt das? Oder sind noch andere Branchen und Tätigkeiten erwünscht?

      Sie scheinen mir eher ein Spassvogel zu sein. Dafür habe ich keinerlei Bedarf.

      plougras schrieb:

      mavaho schrieb:

      und mich u.U. als Dolmetscher bei einer Geschäftsreise in die Ukraine begleiten kann.

      @Wladimir macht das bestimmt :D Aber sein Traum, ein 3er BMW muss schon rausspringen :thumbsup:

      Ich beschäftige mich nicht mit Kleingeld. Die Handelsabteilung der Ukrainebotschaft scheint mir der bessere Weg zu sein. Für Spassvögel fehlt mir Zeit und Lust.

      mavaho schrieb:

      Handelsabteilung der Ukrainebotschaft


      Mir scheint ein Vertriebs- bzw. Handelsbevollmächtigter sucht einen neuen Absatzmarkt. Dafür gibt es sogar Messen bzw. Basare; größere Firmen haben eigene Niederlassungen bzw. Handelspartner vor Ort.
      Hier war auch mal ein Spaßvogel im Forum, der wollte seine Kabelbinder - 1c/Stk - im großen Stil verkaufen :)))
      @mavaho
      Für einen angeblichen Erfolgreichen, der sich nicht mit Kleingeld abgibt, bist Du
      - nicht sehr effektiv (schreibst hier eine Anfrage mit Lehrling - Niveau - Industrie und Wirtschaft), anstatt konkret Ross und Reiter zu benennen.
      - bist darüber hinaus noch hochnäsig.

      Und ein bisschen Lockerheit würde dir auch nicht schaden. Verstehen Sie Spaß?
      Die Handelsabteilung der Ukrainebotschaft scheint mir der bessere Weg zu sein.


      Die warten geradezu darauf, dass noch mal jemand anklopft, der das Aussenhandelsdefizit der Ukraine "ausbaut".

      De facto ist das Interesse der Ukraine eher, Export auszubauen, Produkte anzubieten die auf EU Niveau mithalten koennen, bei denen die Wertschoepfung zu wesentlichen Teilen im Land erfolgt, lokale Ressourcen eingesetzt werden, Arbeitskraefte qualifiziert und halbwegs anstaendig bezahlt werden...

      Wenn man damit zur Botschaft kommt koennten einige Tuerchen aufgehen.
      Es kommt aber keiner, der sich halbwegs Informiert hat.
      Bei den Kapitalausfuhr- und Kontrollbestimmungen müsste man mit dem Hammer gepudert sein, wenn man sich damit vertraut gemacht hat.
      Das dürfte hier das Hauptinvestitionshindernis sein.
      Also die Frage, wie man die Valuta wieder ausser Landes kriegt, wo sie eigendlich herkommen....:)))
      Das ist wohl in Nordkorea auch nicht viel restriktiver.
      Und keine wirtschaftlichen Rahmendaten,Krise, Korruption oder sowas.
      Also das ist eigentlich nur vernünftig, wenn man das Geld nicht braucht, seinen Lebensunterhalt anders finanziert oder hier weiter in Immobilien oder so investieren will. Also die Kohle im Land bleibt.
      Damit würde ich mich erstmal vertraut machen und dann kann man überlegen ob sowas noch in Frage kommt und irgendwelchen Handelskammern auf die Nerven gehen.
      Und gleich vorab, in Englisch oder Deutsch findet man dazu im Internet nix. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
      Wenn ich so die ganzen Hochglanzbroschüren unserer Mitbewerber sehe, wo diese kleine Hauptsache elegant umschifft wird, dann kann ich mir das Grinsen auch nicht verkneifen....:)))
      Mit dem dezenten Hinweis auf diese gesetzl. Bestimmungen, könnte man wohl jede staatliche Werbeveranstaltung für Investoren sprengen...:))
      Wenn Sie das bei den Mandantengesprächen auch so verschnörkeln, wie in der Reklame, dann haben sie mit jedem zweiten Klienten Mord und Totschlag im Büro....:)))
      Also wellcome to Ukraine kann man da nur sagen....:)))
      Das fängt schon bei der offiziellen Zollinformationsseite an. Es gibt zwei Sprachen zum anklicken, wenn man als Ausländer die Zollkosten für bestimmte Waren sucht. Hat man die entsprechende Warenstelle gefunden, ist diese dann nicht in Englisch übersetzt. Pech gehabt. Also alles kopieren und mit schlechten Übersetzern einigermaßen was herausfiltern, das einen weiterbringt. So einen Sumpf habe ich selten erlebt.
      Aber auch auf der deutschen Zollseite ist das ein Chaos. Jedesmal ein Link zu anderen Seiten, die aber nie Zielführend sind. Zum Schluss hilft nur der Anruf beim Zollamt und bekommt dann "unheimlich" motivierte Beamte an den Apparat.

      Was anscheinend wirklich funktioniert sind Agrarchemikalien, die findet man mittlerweile in ganzen Land. Hauptsächlich Bayer und BASF