Ukraine führt Visumspflicht für Russen ein

      marcenvoyage schrieb:

      Wäre in der Tat für Grenzgänger nicht förderlich, andererseits wird das Klima zwischen UA und RU garantiert frostiger.
      Das wird sich auf den Arbeitsmarkt nicht unbedingt positiv auswirken. Daher tu Kiew gut daran das Land umzukrempeln und neu auszurichten.


      Aus diesem Grunde neige auch ich stark dazu die Ostgrenze undurchlässiger zu machen. Die Visumspflicht kann ein solches Instrument darstellen.

      In erster Linie sollte man die Außengrenze, mit Hilfer der EU, baulich besser sichern, um die EU und den Schengen-Raum für Ukrainer zu öffnen.

      Wichtig ist, den Russen zu zeigen, das Ukraine für sie Ausland und nicht deren Protektorat ist.
      Wichtig ist zu zeigen, dass die Ukraine nicht alleine ist und das eine geschlossen auftretende EU dahinter steht
      Wichtig ist den Osturainern Perspektiven einerseits aufzuzeigen, die Europa mit sich bringt und im worst-case die Möglichkeit geben, sich Russland anzuschliessend, aber nur bei fairen und geordneten Wahlen
      Wichtig ist zu zeigen, dass sich die Ukraine auch ohne Russland gut entwickeln kann in der Hoffnung, dass die Massen auf der Krim, die heute Jubeln eines Tages ihren Standpunkt bereuen.


      -----
      Man kan zurecht die Europäische Union kritisieren, als Bürokratiemonster, als Lobbyistenclub etc...
      aber wenn wir hierüber jammern, dann tun wir es auf sehr hohem Niveau und das ist auch gut so.


      Alexei ///M schrieb:

      freqtrav schrieb:

      Visumspflicht ist scheinbar wieder vom Tisch ...

      wäre auch ziemlich dumm, weil ein großer Teil im Osten über die grenze arbeiten geht und das würde für die Menschen dort heißen, dass sie keine arbeit mehr haben. Die Julia wird die Wahlen gewinnen sag ich mal jetzt, dann hat man die gleiche scheiße wie voher nur das jetzt ein neuer verbrecher an der macht ist.


      Eine bekannte von uns meinte Sie glaube nicht das die Renten gekürzt werden. :hmm:



      Warum schmeißt man die Swoboda nicht aus der Übergangsregierung ?
      Warum kein Referendum der gesamten Ukraine über das Abkommen ? Bzw warum wartet man nicht bis nach den Wahlen ?
      Wie soll man der Ostukraine Perspektiven zeigen, nachdem man sich in Kiew in so kurzer Zeit alles verspielt hat ?
      “Willen braucht man. Und Zigaretten.”

      Helmut Schmidt

      marcenvoyage schrieb:

      Aus diesem Grunde neige auch ich stark dazu die Ostgrenze undurchlässiger zu machen. Die Visumspflicht kann ein solches Instrument darstellen.

      In erster Linie sollte man die Außengrenze, mit Hilfer der EU, baulich besser sichern, um die EU und den Schengen-Raum für Ukrainer zu öffnen.


      :dash: :dash: :dash: :dash: :dash: :dash: :dash: ("Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.")


      Meine gesamten Freunde und Familienmitglieder drüben sind aus gemischt ukrainisch-russischen Familien. Darüber hinaus arbeiten Millionen Ukrainer und Russen grenzüberschreitend, um ihren geringen Lebensunterhalt zu verdienen. Da kommst Du anmaßend her und forderst noch eine Visumspflicht, damit sich Familienmitglieder nicht mehr treffen können und andere ihre Familie nicht mehr ernähren können, nur um Deine schöne zukünftige EU-Außengrenze besser zu schützen. Wenn Du Deine private Mauer im Kopf unbedingt bauen willst - eine neue reale brauchen wir wirklich nicht und Leute mit solchen abstrusen Gedanken auch nicht. Kapiere endlich, dass der Bezug zwischen den slavischen Völkern untereinander größer ist, als zu Merkel und den übrigen Gaunern in Brüssel.

      Micca72 schrieb:

      Welche Perspektive meinst du denn die den Ostukrainern aufgezeigt werden müsste ?

      Das sie bald alle auf der Strasse sitzen weil irgendein Großkonzern aus Westeuropa ihren Betrieb "abgewickelt" hat ?

      Das nennt man Transformation. An der Umstellung von Plan- in Marktwirtschaft wird kein Weg vorbei gehen.
      Die Balten haben dies in den 1990er Jahren durchgemacht.


      Micca72 schrieb:

      Und warum muss man die Ostgrenze in der Ukraine denn ausbauen ? Kein Russe würde versuchen das Land zu bertreten in dem 30% Arbeitslose und die armen Rentner ausknobeln ob sie eher das teure Gas bezahlen sollen oder doch lieber ein paar Lebensmittel kaufen um ein paar Tage über die Runden zu kommen ?

      Die EU kann doch nur Versprechen ankündigen aber wirklch helfen muss sich jeder selber.


      Was hat denn die EU groß versprochen, was sie gebrochen hat!!!
      Jetzt aber: Butter bei den Fischen!!

      Blaubart schrieb:

      marcenvoyage schrieb:


      Warum schmeißt man die Swoboda nicht aus der Übergangsregierung ?
      Warum kein Referendum der gesamten Ukraine über das Abkommen ? Bzw warum wartet man nicht bis nach den Wahlen ?
      Wie soll man der Ostukraine Perspektiven zeigen, nachdem man sich in Kiew in so kurzer Zeit alles verspielt hat ?

      Swoboda rausschmeißen? Warum denn das? Die erledigen sich doch von selbst!

      Und über Wladimir Wolfowitsch (geb.) Eidelstein, genannt Schirinowski regt sich niemand auf!!

      Erst einmal machen wir Wahlen: Parlementswahlen und Presidentschaftswahlen.
      Die Parteien und Kandidaten werden schon bekennen wofür sie einstehen. Das ist doch erst einmal Referendum genug.

      Nachdem auf der Krim nun Fakten geschaffen worden sind, wäre es mehr als töricht mit Moskau ins Tagesgeschäft zu gehen - wie das ausgeht sieht man beim nördlich angrenzenden Nachbarn: Lukaschenkistan.

      marcenvoyage schrieb:

      Swoboda rausschmeißen? Warum denn das? Die erledigen sich doch von selbst!

      Und über Wladimir Wolfowitsch (geb.) Eidelstein, genannt Schirinowski regt sich niemand auf!!
      Der ist weder Minister noch Generalstaatsanwalt ,auch laufen seine Leute nicht mit Waffen durch die Städte und terrorisieren friedliche Bürger .
      Die
      Swoboda und der Rechte Sektor + Kollegen ,verbreiten in der Ukraine Angst und Schrecken,bis zur Wahl, freiwillig gehen die nicht mehr in Ihre Löcher zurück. Die sind in der Putschregierung vertreten ,falls bei der Wahl ,wenn überhaupt in so einem Klima eine Wahl stattfindet ,diese Typen herrausfallen , werden die aber richtig Ihr Gesicht zeigen . Da ist was aus der Büchse gelassen worden ,was jetzt wie ein Krebsgeschwür die Gesellschaft zersetzt.
      Es rollen mal wieder schwer mit Bullshit beladene Wagen über die Atlantikbrücke
      Hoffentlich hält die das aus.

      marcenvoyage schrieb:

      Wäre in der Tat für Grenzgänger nicht förderlich, andererseits wird das Klima zwischen UA und RU garantiert frostiger.

      sehr schlecht ausgedrückt, nicht andererseits sondern UND, sehr wichtig im zusammenhang!

      Das wird sich auf den Arbeitsmarkt nicht unbedingt positiv auswirken. Daher tu Kiew gut daran das Land umzukrempeln und neu auszurichten.

      was wirkt sich denn aktuell positiv auf den Arbeitsmarkt aus, oder was war denn von mir aus auch in den letzten 5 jahren positiv??? da kenne ich ehrlich gesagt nicht viel, aber nur meine meinung...

      Aus diesem Grunde neige auch ich stark dazu die Ostgrenze undurchlässiger zu machen. Die Visumspflicht kann ein solches Instrument darstellen.

      ja genau, wie freqtrav geschrieben hat, du hast glaube ich keinen schimmer, sorry, das ist keinesfalls persönlich beleidigend gemeint!

      In erster Linie sollte man die Außengrenze, mit Hilfer der EU, baulich besser sichern, um die EU und den Schengen-Raum für Ukrainer zu öffnen.

      siehe vorgeschriebene Entschuldigung, aber das grenzt an absolut unübertrefflicher naivität..., oder sollen wir demnächst über todeszahlen aufgrund von verhungern und erfrieren schreiben, weißt du bescheid über die wahren zustände in diesem land?

      Wichtig ist, den Russen zu zeigen, das Ukraine für sie Ausland und nicht deren Protektorat ist.
      Wichtig ist zu zeigen, dass die Ukraine nicht alleine ist und das eine geschlossen auftretende EU dahinter steht
      Wichtig ist den Osturainern Perspektiven einerseits aufzuzeigen, die Europa mit sich bringt und im worst-case die Möglichkeit geben, sich Russland anzuschliessend, aber nur bei fairen und geordneten Wahlen
      Wichtig ist zu zeigen, dass sich die Ukraine auch ohne Russland gut entwickeln kann in der Hoffnung, dass die Massen auf der Krim, die heute Jubeln eines Tages ihren Standpunkt bereuen.


      -----
      Man kan zurecht die Europäische Union kritisieren, als Bürokratiemonster, als Lobbyistenclub etc...
      aber wenn wir hierüber jammern, dann tun wir es auf sehr hohem Niveau und das ist auch gut so.


      mir ist es zu aufwändig, weiter deine sätze auseinander zu nehmen, ich bin schockiert über deine einstellung, aber gestehe dir deine Meinung zu 100 % zu..., vielleichst fährst du mal in die ukraine... 8)


      Alexei ///M schrieb:

      freqtrav schrieb:

      Visumspflicht ist scheinbar wieder vom Tisch ...

      wäre auch ziemlich dumm, weil ein großer Teil im Osten über die grenze arbeiten geht und das würde für die Menschen dort heißen, dass sie keine arbeit mehr haben. Die Julia wird die Wahlen gewinnen sag ich mal jetzt, dann hat man die gleiche scheiße wie voher nur das jetzt ein neuer verbrecher an der macht ist.


      Eine bekannte von uns meinte Sie glaube nicht das die Renten gekürzt werden. :hmm:


      Edit by Rumbo:
      Zitat korrigiert

      Eu, Eu.............................eu

      Beitrag 19
      Für mich wäre es wichtig, wenn die Ukraine endlich mal alleine etwas in die Reihe bekommt!! Wenn ich schon immer dieses Gejammere nach der EU höre :puke: . Ich meine etwas Positives in die Reihe bekommen, nicht das, was die "demokratische" Putschistenregierung und ihre farbigen, hirnlosen Helfershelfer jeden Tag dort von sich geben und produzieren, bzw. provozieren.
      Ich habe den Eindruck, das es hierzulande leider viele Menschen gibt, die meinen, das mit der EU auch die gebratenen Tauben geflogen kommen. (Wir wollen es auch so "schön" haben, so schön, wie in Deutschland)
      Vielleicht hätte einfach jeder Ukrainer in den letzten 20 Jahren auch mal einen Handschlag mehr für sein Land tun sollen. Aber scheinbar denkt hier ein Großteil nur an sich,- das ihn umgebende ist ihm egal. Diesen Eindruck sehe ich jeden Tag aufs neue bestätigt. Letztens stand hier irgendwo geschrieben: Nikolajew ist eine schöne Stadt! Diese eine Stelle in Nikolajew habe ich noch nicht gesehen! Aber ich sehe, zB. die fehlenden Gullydeckel, oder den Unrat in den Straßen und auf den Plätzen. Zumindest am Letzteren könnte jeder Ukrainer etwas ändern- jeden Tag etwas. Und vor allem ohne fremdes Geld!! Zugegeben, sie "ändern" es auch- leider vergrößern sich diese Unansehnlichkeiten immer mehr.
      Und wenn schon mal in diesem Punkt die Einstellung bei vielen Menschen fehlt, was will die Ukraine dann mit dem Geld der EU? Na ja, die EU will ja auch nicht wirklich etwas geben, sie will ja nur an der Ukraine verdienen. Aber leider scheinen es nicht viele Menschen zu wissen, bzw. sie wollen es nicht wissen. Das trifft für viele Ukrainer zu, aber auch für viele, die es eigentlich wissen sollten. Z.B. Menschen aus Deutschland?!! :dash:
      noge

      marcenvoyage schrieb:


      Wichtig ist, den Russen zu zeigen, das Ukraine für sie Ausland und nicht deren Protektorat ist


      Das ist eine sehr merkwürdige Logik!
      Wer gibt uns das Recht als Retter aufzutreten. Warum dürfen andere uns nicht zeigen wo unsere Grenzen liegen.
      Wer hat uns der ewige Titel auf Gutartigkeit und Unbeiirbarkeit verliehen. Mit der selben Logik darf erst recht Russland uns zeigen ,dass Ukraine keine EU-Protektorat sein wird. Und sie haben verdammt viel bessere Gründe, historisch, religiös, kulturell, menschlich, ..... wo liegt die Logik, dass Irland, Portugal .... viel mehr Leid und Empathie mit Ukrainern empfinden als Russen?
      Und angenommen, die Rechnung geht auf, Russen bekommen Angst von alldem Getue und ziehen ab, herrlich! was haben wir dann gewonnen?
      Ganz Südeuropa würde lieber gestern als heute EU verlassen wenn sie echte Politiker hatten und nicht Bunga Bunga Eliten.
      Wie sehr EU seine Länder Wohlstand gebracht hat erleben die Menschen in Griechenland, Zypern, Spanien ..... jeden Tag.
      Den Balken sieht man in eigenen Augen nicht aber den Splitter anderswo sehr schnell.

      marcenvoyage schrieb:

      In erster Linie sollte man die Außengrenze, mit Hilfer der EU, baulich besser sichern, um die EU und den Schengen-Raum für Ukrainer zu öffnen.
      Glaube kaum, dass das bei den EU-Bürgern selber grosse Zustimmung finden würde...

      marcenvoyage schrieb:

      Wichtig ist, den Russen zu zeigen, das Ukraine für sie Ausland und nicht deren Protektorat ist.
      Wichtig ist zu zeigen, dass die Ukraine nicht alleine ist und das eine geschlossen auftretende EU dahinter steht
      Wichtig ist den Osturainern Perspektiven einerseits aufzuzeigen, die Europa mit sich bringt und im worst-case die Möglichkeit geben, sich Russland anzuschliessend, aber nur bei fairen und geordneten Wahlen
      Wichtig ist zu zeigen, dass sich die Ukraine auch ohne Russland gut entwickeln kann in der Hoffnung, dass die Massen auf der Krim, die heute Jubeln eines Tages ihren Standpunkt bereuen.
      Von wegen die EU steht geschlossen - siehe oben ;)

      marcenvoyage schrieb:

      Das nennt man Transformation. An der Umstellung von Plan- in Marktwirtschaft wird kein Weg vorbei gehen.
      Die Balten haben dies in den 1990er Jahren durchgemacht.
      Kann man aber auch so machen, dass die negativen Folgen für die Bevölkerung im Rahmen bleiben. Oder sogar ohne negative Folgen für die Bevölkerung. Nicht hau-ruck, sondern langsam. Wäre kein Problem. Abegesehen davon, dass einige aus dem Ausland schon Blut, äh Geld geleckt haben. :whistling:
      Na,das sollten sich die Putschisten noch einmal sehr gut überlegen!Oder Sie vergessen das ungefähr 1 Million Ukrainer in Rußland leben und arbeiten!(ohne Visumpflicht).Die müßten dann wohl in die Ukraine zurück!!Aber was sollen Sie dort machen?Arbeit gibt es nicht allzuviel!!

      Tanzender Bär schrieb:

      marcenvoyage schrieb:

      Swoboda rausschmeißen? Warum denn das? Die erledigen sich doch von selbst!

      Und über Wladimir Wolfowitsch (geb.) Eidelstein, genannt Schirinowski regt sich niemand auf!!
      Der ist weder Minister noch Generalstaatsanwalt ,auch laufen seine Leute nicht mit Waffen durch die Städte und terrorisieren friedliche Bürger .
      Die
      Swoboda und der Rechte Sektor + Kollegen ,verbreiten in der Ukraine Angst und Schrecken,bis zur Wahl, freiwillig gehen die nicht mehr in Ihre Löcher zurück. Die sind in der Putschregierung vertreten ,falls bei der Wahl ,wenn überhaupt in so einem Klima eine Wahl stattfindet ,diese Typen herrausfallen , werden die aber richtig Ihr Gesicht zeigen . Da ist was aus der Büchse gelassen worden ,was jetzt wie ein Krebsgeschwür die Gesellschaft zersetzt.
      "Eidelstein" ist stellvertretender Duma-Vorsitzender.
      Anders als Swoboda hat "Eidelsetin" den autokratischen Staat, in dem er lebt!

      alexander.newski schrieb:

      Na,das sollten sich die Putschisten noch einmal sehr gut überlegen!Oder Sie vergessen das ungefähr 1 Million Ukrainer in Rußland leben und arbeiten!(ohne Visumpflicht).Die müßten dann wohl in die Ukraine zurück!!Aber was sollen Sie dort machen?Arbeit gibt es nicht allzuviel!!
      Also wenn es hart auf hart ankommt beantragt man ein Arbeitsvisum.

      Wieso ist immer von Putschisten die Rede? DIe jetzige provisorische Regierung steht für freuheitlich-demokratische Grundordnung und die Annäherung an Europa.
      Dort hat die Bevölkerung die Macht an sich gerissen statt sie nach und nach (wie das benachbarte Lukaschenkistan) an Moskau abzugeben.

      Onkel Putin ist sichtlich angepisst, dass die Ukraine bei der Eurasischen Union, ich bin es nicht :)

      Pheraulas schrieb:

      marcenvoyage schrieb:


      Wichtig ist, den Russen zu zeigen, das Ukraine für sie Ausland und nicht deren Protektorat ist


      Das ist eine sehr merkwürdige Logik!

      Nein ;)



      Pheraulas schrieb:


      Wer gibt uns das Recht als Retter aufzutreten. Warum dürfen andere uns nicht zeigen wo unsere Grenzen liegen.

      Das Recht? NEIN, es ist unsere Pflicht als vereintes Europa die Demokratie in der Ukraine zu retten.


      Pheraulas schrieb:

      Wer hat uns der ewige Titel auf Gutartigkeit und Unbeiirbarkeit verliehen. Mit der selben Logik darf erst recht Russland uns zeigen ,dass Ukraine keine EU-Protektorat sein wird. Und sie haben verdammt viel bessere Gründe, historisch, religiös, kulturell, menschlich, ..... wo liegt die Logik, dass Irland, Portugal .... viel mehr Leid und Empathie mit Ukrainern empfinden als Russen?

      Na das liegt doch in der Natur der Dinge: Wir sind nunmal die Guten und in Moskau tritt das Reich des Bösen wieder auf den Plan.
      Das kann man doch nicht in Zweifel ziehen!

      Pheraulas schrieb:

      Und angenommen, die Rechnung geht auf, Russen bekommen Angst von alldem Getue und ziehen ab, herrlich! was haben wir dann gewonnen?
      Ganz Südeuropa würde lieber gestern als heute EU verlassen wenn sie echte Politiker hatten und nicht Bunga Bunga Eliten.
      Wie sehr EU seine Länder Wohlstand gebracht hat erleben die Menschen in Griechenland, Zypern, Spanien ..... jeden Tag.
      Den Balken sieht man in eigenen Augen nicht aber den Splitter anderswo sehr schnell.

      Da müssen wir uns ein wenig gedulden. Die UdSSR brauchte etwa 70 Jahre um zu kollabieren.

      highway61 schrieb:


      Glaube kaum, dass das bei den EU-Bürgern selber grosse Zustimmung finden würde...


      Von wegen die EU steht geschlossen - siehe oben ;)
      Wie war das denn nach der Deutschen Einheit? Den Soli wollten auch nur die wenigsten zahlen, nur weil er an die Ossis floß.

      marcenvoyage schrieb:

      Das Recht? NEIN, es ist unsere Pflicht als vereintes Europa die Demokratie in der Ukraine zu retten.

      marcenvoyage schrieb:

      Na das liegt doch in der Natur der Dinge: Wir sind nunmal die Guten und in Moskau tritt das Reich des Bösen wieder auf den Plan.
      Das kann man doch nicht in Zweifel ziehen!
      Jetzt bin ich aber reichlich verwirrt, meinst Du das wirklich ernst? Oder ist das als Satire gedacht? :huh:

      marcenvoyage schrieb:


      Na das liegt doch in der Natur der Dinge: Wir sind nunmal die Guten und in Moskau tritt das Reich des Bösen wieder auf den Plan.
      Das kann man doch nicht in Zweifel ziehen!


      sehr richtig genauso wie 1939! Die Jüdisch-Bolschowistsche Gefahr! Und die große heldenhafte Abwehrschlacht hat begonnen?

      Schon bald wird man sich Gefallen lassen müssen, dass andere einem die Grenzen zeigen , und nicht nur von der Russischen Seite.

      Das ist nun mal der Verlauf der Geschichte, auch den Supermännern auf der anderen Seite wird man bei Gelegenheit das hübsche Fell glatt bürsten!
      Man kann sich 1000 mal selbst loben, bis man an seiner eigenen Lügen glaubt, aber die Erde wurde nicht flach weil zum Beispiel Papst ihm dazu verdonnert hatte.