90 Tage oder 90 Tage im Halbjahr seit erster Einreise?

      90 Tage oder 90 Tage im Halbjahr seit erster Einreise?

      Nun war ich seit dem 28. Oktober vergangenen Jahres insgesamt 92 Tagein der Ukraine. Bei meiner Ausreise bekam ich keine Probleme, ich weiß jedoch, daß ich im April abermals fliegen werde.

      Das Auswärtige Amt schreibt zu den Einreisebestimmungen 90 Tage im Halbjahr seien Visafrei.

      Auf der Seite der Ukrainischen Botschaft steht nur, ein Aufenthalt von 90 Tagen sei Visafrei, wobei die 'Halbjahresfrist' ausdrücklich bei anderen Ländern erwähnt wird.

      Muß ich damit rechnen, daß ein Ukrainischer Grenzbeamter bei meiner Einreise im April die Stirn kraus zieht und mir anschließend mir das Geld aus der Tasche; oder besser gefragt wende ich mich nun an die Ukrainische Botschaft und beantrage ein Visum um soetwas zu verhindern?
      Ich selber wurde noch nie wegen dieser Regelung bei der Einreise angesprochen. Du warst aber über die 90 Tage drüber. Was sie da machen??
      mfg
      badossi
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      Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keinen Gott.
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      > 90 Tage im Halbjahr seit erster Einreise ! <
      Theoretisch dürftest Du daher im April nicht ohne Visum einreisen, erst im Mai wieder.
      Praktisch hatte ich damit aber bis jetzt noch nie Probleme.
      Habe aber ein Gerücht gehört, daß seit Anfang diesen Jahres die Computer der Grenzkontrollstellen vernetzt sind, und diese Regelung daher kontrolliert wird.
      Die Idee mit dem Konsulat ist daher zu empfehlen.
      Wozu braucht es dazu einen Computer?
      Bei der der Ausreise werden einfach die Aufenthaltstage für die letzten 180 Tage gezählt.Diese einfache Addition traue ich sogar den ukrainischen Grenzern zu ;)
      Am Beispiel Ukraine kann man erkennen:Manchmal hat man keine Wahl,selbst wenn man gewählt hat.
      © Wolfgang J. Reus,(1959 - 2006), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker

      Rosi wrote:

      [...]
      Diese einfache Addition traue ich sogar den ukrainischen Grenzern zu ;)


      Naja, ich kann mich so genau nicht erinnern, ich meine jedoch daß nichts EDV Erfasst wurde. Das 'Rechnen' ist nicht so richtig trivial, da der Grenzer folgendes vor sich sieht:



      Hieraus muß er zunächst entziffern
      (Ausreise) 17.12.08 (Einreise) 28.11.08
      (Ausreise) 22.02.09 (Einreise) 11.01.09

      Anschließend muß er die beiden Differenzen bilden und dann zu dem Schluß kommen 'boa ... 92 Tage!'

      Ich weiß inzwischen von meinen Kollegen vom Wettbewerb (die seit über einem Jahr - mit jeweils kurzen Unterbrechngen alle 6 bis 8 Wochen - in Nikopol festhängen da sie die Fehlkonstruktion des Jahres zum Inbetriebnehmen gewonnen haben) daß sie noch nie Probleme hatten. Ich habe mal testweise die Ukrainisch Botschaft angeschrieben, wie die es denn so sieht.

      Rosi wrote:

      Wozu braucht es dazu einen Computer?
      Bei der der Ausreise werden einfach die Aufenthaltstage für die letzten 180 Tage gezählt.Diese einfache Addition traue ich sogar den ukrainischen Grenzern zu ;)



      Das mag bei Dir vielleicht funktionieren, weil Du nicht so häufig über die Grenze fährst; es gibt aber sicherlich eine Reihe von Leuten, die vergleichbar viele Stempel wie ich im Paß haben.

      Daher mußte bei meinen letzten Ausreisen der Grenzer ganz schön lange suchen, um wenigstens den einen jeweiligen, genau zugehörigen Einreisestempel zu finden :)

      ReinerNikolaev wrote:

      > 90 Tage im Halbjahr seit erster Einreise ! <
      Praktisch hatte ich damit aber bis jetzt noch nie Probleme.


      Du glücklicher, als ich letzte Woche aus Donetsk nach Hause geflogen bin, haben sie einen erwischt mit 93 Tagen. Der durfte erstmal mitkommen und Strafe zahlen, wenn ich ihn richtig verstanden habe, 1500UAH.
      Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden,
      kann man Schönes bauen.

      Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832, dt. Dichter
      Hallo coolenatter

      es ergeben scih doch ein paar Fragen aus Deinem Beitrag

      die ersten Fragen haben sich erledigt, da Du es editiert hast . Eine...

      Du bist von Donetsk nach Hause geflogen . Da gehe ich davon aus, dass die 93 Tage in Donetsk festgestellt wurden, Also sprich Flughafen.
      Kenne ein paar Leute, die das nicht so genau nehmen, aber immer die Grenze mit dem Auto passieren, sprich Ustilug, Krakovets und/oder Medyka.

      Bisher hat es immer funktioniert. Aber, kann schon sein, einmal ist immer das 1. Mal...

      Grüsse von Diviner
      quod licet iovi non licet bovi

      Diviner wrote:

      Du bist von Donetsk nach Hause geflogen . Da gehe ich davon aus, dass die 93 Tage in Donetsk festgestellt wurden, Also sprich Flughafen.


      Ja das stimmt am Flughafen in Doneck. Er hat mir auch seinen Pass gezeigt, der wimmelte nur von Ein- / Ausreise stempeln. Er kommt immer so für 2 Wochen in die UA und kommt nach 1 Woche aus D wieder
      Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden,
      kann man Schönes bauen.

      Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832, dt. Dichter

      ReinerNikolaev wrote:



      Daher mußte bei meinen letzten Ausreisen der Grenzer ganz schön lange suchen, um wenigstens den einen jeweiligen, genau zugehörigen Einreisestempel zu finden :)


      Scheinen die Grenzer ja doch zu schaffen ;) , wenn ich die o.a. Anführungen richtig verstehe.
      Am Beispiel Ukraine kann man erkennen:Manchmal hat man keine Wahl,selbst wenn man gewählt hat.
      © Wolfgang J. Reus,(1959 - 2006), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker
      Ich habe inzwischen bei der Botschaft der Ukraine nachgefragt und Antwort erhalten:


      Sehr geehrter Herr XXX, es gilt für Sie folgende Forderung: ohne Visum in der Ukraine während eines Jahres kann man insgesamt nicht länger als 6 Monate (während einer Einreise - bis 90 Tage) aufhalten, weil für längere Zeit eine Anmeldung bei der Miliz anhand der speziellen Art des Visums ("IM-1 oder "IM-2") erforderlich. Mit freundlichen Grüssen, V.S., 2.Botschaftssekretär



      From: XXX [mailto:]
      Sent: Friday, March 13, 2009 10:35 AM
      To: konsulat@ukrainische-botschaft.de
      Subject: Visum

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      auf der Homepage des deutschen Außenministeriums wird erwähnt daß man sich als Deutscher 90 Tage je Halbjahr visafrei in der Ukraine aufhalten darf. Ihre Homepage benennt 90 Tage (ohne auf 'innerhalb eines Halbjahres') zu verweisen.

      Ich habe mich zwischen dem 28.10.2008 und 17.12.2008 sowie zwischen dem 11.1.2009 und dem 22.2.2009 in der Ukraine aufgehalte. Schon dies sind 92 Tage. Ich plane im April abermals für etw 20 Tage in die Ukraine zu reisen. Benötige ich hierzu ein Visum?

      Vielen Dank im Voraus für ihre Antwort.

      Mit freundlichen Grüßen


      Also zusammenfassend:

      90 Tage am Stück, maximal 6 Monate pro Jahr.
      Also zusammenfassend:

      >>>>90 Tage am Stück, maximal 6 Monate pro Jahr. <<<<<<

      Nichts Neues.

      Die Antwort aus dem Konsulat widerspricht allerdings NICHT der (rel. neuen ) Regel der max. 90 Tage seit des ersten Aufenthalts innerhalb der vergangenen 6 Monate !

      Aber, nur Mut :)
      Hi!!

      Naja so steht es doch auch auf der Homepage der ukrainischen Botschaft, hätte man viel text sparen können wenn man das internet nutzt!! max. 90 Tage am stück bzw. 6 Monate im Jahr ist aber schon seit dem die visapflicht ruht also schon eine ganze weile.

      Nur gelten die 6 Monate pro Kalenderjahr oder je 365 Tage?

      lG
      Aktuelle Themen aus: wolga-forum-deutschland.de

      coke2001 wrote:

      Hi!!

      Naja so steht es doch auch auf der Homepage der ukrainischen Botschaft, hätte man viel text sparen können wenn man das internet nutzt!! max. 90 Tage am stück bzw. 6 Monate im Jahr ist aber schon seit dem die visapflicht ruht also schon eine ganze weile.

      Nur gelten die 6 Monate pro Kalenderjahr oder je 365 Tage?

      lG
      Hast wohl offensichtlich das Problem überhaupt nicht begriffen. Na ja, bei dem Konterfei ....

      deutsche Botschaft Kiev

      hallo, habe jetzt schon lange hier in diesem Forum gelesen und finde es interresant und sehr nützlich. DANKE Allen dafür. Nun möchte ich mich aber auch langsam selbst beteiligen. Das Thema in diesem Traed interessiert mich auch sehr. Nun habe ich sehr lange gegoogelt und habe vielleicht auch ein paar aussagekräftige e-mail Adressen gefunden, wo man vielleicht auch geholfen wird. Ich habe bereits an alle drei Adressen geschrieben, warte und hoffe jetzt darauf, das ich wenigsdens eine Antwort bekommen werde. Diese werde ich dann selbst verständlich hier posten.

      donbass.aero/m1/de/info/counsul_department#onboard

      Also, ich habe heute Antwort der deutschen Botschaft Kiev bekommen, betreff Aufenthaltdauer in der Ukraine mit in D zugelassenem PKW.

      meine Frage war,

      Wie lange darf ich mich mit deutschem PKW in der Ukraine aufhalten? Gerüchten zufolge dürfen es nicht mehr wie sechzig Tage am Stück sein, obwohl ich als Person mich neunzig Tage in der Ukraine aufhalten darf. Ist diese Aussage
      richtig oder falsch?



      Antwort,

      Sehr geehrter Herr xxxx,

      Sie dürfen sich tatsächlich länger persönlich in der Ukraine aufhalten als Ihr in Deutschland zugelassenes Auto im Land sein darf.
      Die zwei Monate/30 Tage sind die längste Frist, die Ihr Auto am Stück in der Ukraine sein darf.

      --
      Mit freundlichen
      Grüßen

      i.A.Ragna Beyé
      Konsularbeamtin


      Rechts- und
      Konsularabteilung
      Botschaft der Bundesrepublik Deutschland

      Wul.
      Bohdana Chmelnyzkoho 25, UA-01901 Kiew
      Telefon: +380-44-2476827
      Fax:
      +380-44-2476821
      E-Mail: rk-20@kiew.diplo.de
      Internet: www.kiew.diplo.de

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      Neue Erfahrungen

      Hallo, ich war etliche Monate Gast bzw. passives Mitglied hier im besten Ukraine Forum. Jetzt muss ich aber über meine Erfahrungen berichten, die bestimmt auch für andere Personen interessant sind und natürlich um von Euch weitere nützliche Hinweise zu erhalten. Ich bin am 15. Nov. 2008 per Pkw in die Ukraine eingereist und wollte längere Zeit bleiben. Da meine Ehefrau, wir sind seit ca 12 Jahren verheiatet und sie hat einen ukrainischen Pass, eine Wohnung in Kiev hat, dachten wir, ein längerer Aufenthalt sei über eine Einschreibung leicht möglich.

      Dieser Zahn wurde uns nach einem Besuch beim Orts-Ovir schnell gezogen, weil man auch dafür vor Einreise ein Visum in Deutschland beantragen muss. Nun war uns eigentlich klar, dass ich bzw. wir ca. Mitte Febr. 2009 wieder ausreisen müsste(n). Allerdings ist es laut Information der deutschen Botschaft möglich, vor Ablauf der Aufenthaltsdauer, diese bei der Immigrationsbehörde verlängern zu lassen. Dieses sollte unsererseits dann Mitte Febr. 2009 geschehen. Beim Amt angekommen gab es neue Erkenntnisse: Die Frist liefe 1. bis Ende März, sei aber 2. unerheblich, weil ich nach Beitritt der Ukraine zur WTO sowieso 180 Tage ab Einreise bleiben dürfe. Vorerst beruhigt, gingen wir auf dortige Empfehlung noch bei der Zollbehörde vorbei, die uns noch mit den Paragraphen für diese Gesetzesänderungen ausstatten könne. Aber in diesem Text kann man allgemein nur nachlesen, daß man sich als Ausländer 180 Tage im Jahr in der Ukraine aufhalten darf.
      Nun las ich hier im Forum natürlich weiter und fühlte mich mit o. a. Auskunft recht einsam, weil hier immer nur von 90 Tagen die Rede war. Also am 30. März, vor Ablauf der 90 Tage im Kalenderjahr, zweiter Versuch den Stempel zu erhalten. Die Auskunft der bearbeitenden Dame: "Wir werden nur in Visaangelegenheiten tätig, sie können aber 180 Tage nach Einreise im Land bleiben. Zu Hause angekommen, noch einmal alles durchgelesen, auch die Hilfe eines netten Forumsmitgliedes, der zu diesem Thema geschrieben hatte, per PN und den Rat eines Rechtsanwaltes, dem diese "neue von der WTO zwar geforderte Rechtslage" jedoch auch nicht bekannt war, in Anspruch nehmend, kamen wir zu dem Schluß, den 3. Versuch am nächsten Tag zu starten .

      Am 31. März also wieder los, anderer Tag , andere Sachbearbeiterin, kein neues Glück. Kein Stempel, jedoch Auskunft: 180 Tage Aufenthalt. Ich erkundigte mich nach Einspruchsmöglichkeiten. Dieses sei jeweils Mittwochs möglich, ein Leiter nähme sich dann 2 Stunden Zeit für alle Anfragen. Ihr ahnt es schon, da wir natürlich auch die Verkehrsbetriebe, die große Probleme haben, gerne unterstützen, also am folgenden Tag wieder in die Metro und ab dafür. Es saßen schon einige Leute im Vorraum, aber für Kiever Behörden ging es Ruck-Zuck. Nach nicht einmal einer Stunde hatten wir Einlass zur Amtsstube bekommen. Der Amtsleiter sprach anfangs zwar von 90 Tagen im Halbjahr, erzählte auch davon, das seit Anfang 2009 die Aufenthaltsdauer an der Grenze genau erfasst würde, antwortete jedoch auf Nachfrage meiner Frau, was denn passieren würde, wenn ich denn demnächst zur Grenze käme:" Gar nichts, da ihr Mann ja die 180 Tage seit Einreise nicht überschritten hat.

      Anscheinend habe ich also eine Alleinstellung, die mich aber nicht besonders glücklich macht. Außer das wir alle Namen der Personen notiert haben, die jeweils diese Auskünfte erteilten, bleibt jetzt nur abzuwarten, was bei der Ausreise im Mai passiert.

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      alle zwei Monate zur Grenze (100% Koruption)

      gut, im Prinzip kann ich mir nur meinem Vorschreiber anschließen.

      Jetzt meine Erlebnisse auf dem Weg und an der Ukrainisch - Moldawischen Grenze. Am 31.03.09 hätte ich fahren müssen, aber aus wichtigem Grund konnte ich erst am 01.04, in der Nacht zum 02.04 fahren. Auf dem Weg nach Odessa und in Odessa selbst sehr viel Polizeikontrollen in der Nacht und am Tag sogar mit Videoüberwachung. Zig mal angehalten wurden, aber da sie nichts gegen mich hatten konnte ich ohne "Strafe" weiterfahren.

      Dann Grenze. Normalerweise habe ich es bisher immer so gemacht, bis zum Kontrollposten gefahren, im klargemacht das ich nur zwei neue Stempel brauche, dann zurückfahre. So auch dieses mal, der Offizier ist vor die Grenze gekommen, ich habe ihm alle meine Papiere gegeben und nach ca. einer halben Stunde kam er dann immer zurück. (gegen ein Entgeld von ca.100 § jedesmal).

      Anders dieses mal. Das gleiche Prozedere, nur dieses mal kam der Grenzbeamte schon nach fünf Minuten zurück und sagte mir, der Zoll spielt nicht mehr mit, ich muss durch die Grenze fahren. OK habe ich gemacht, dann die Zollkontrolle, dann hat er mir gesagt, das ich ja schon am 31.03 ausreisen hätte müssen und diese Überschreitung von einem Tag, mir minimum 1500 Hrivna Strafe kostet. Er hat mir dann auch ein sehr veraltetes Gesetzbuch gezeigt, aber als er merkte das ich lesen kann, nahm er es mir sofort wieder weg. Naja, lange Rede kurzer Sinn, ich fragte ihn dann wieviel er denn nun haben will, wieviel wilst Du geben, fragte er zurück. habe mit 100 Hrivna angefangen, bei 500, nickte er dann. So dann wollte die Grenzpolizei auch noch 300 und sie waren ganz erbost über die Frechheit des Zöllners, welcher 500 haben wollte. Im gleichem Atemzug bot er mir seine mobil Telefonnummer an, mit den Worten ich solle ihn doch besser 3 oder 4 Tage im voraus anrufen, dann erledigt er mir diese Prozedur wie bisher gehabt für 100$, aber unbedingt vorher anrufen. Habe mich freundlicher Weise für das Angebot bedankt und konnte weiterfahren.

      Dann also kurz raus, ne Stunde geschlafen auf moldawischer Seite, dann zurück. Als erstes wollte der freundlicher Herr der Grenzpolizei meine Grüne Versicherungskarte sehen, (ich bin schon sehr oft rüber und wieder zurückgefahren, das war das erste mal das ich danach gefragt wurde) OK, habe ihm die Karte gegeben, war er zufrieden. Dann TÜV Plakette und Eintrag in Zulassung überprüft, (auch das erste mal) war auch in Ordnung, nichts gefunden. Seine letze Möglichkeit sah er darin an Geld zu kommen, als er mir sagte das es nicht zulässig sei nach kurzem Grenzübertritt wieder einzureisen. Fragte ihn wieder wieviel er denn haben will, er gab sich mit 100 Hrivna zufrieden, aber auch im gleichem Atemzug bot er mir auch seine Telefonnummer mit dem Hinweis an, mir das alles mit einer Zahlung von 100$ zu ersparen.

      Ergebniss der ganzen Sache, es geht Ihnen nur um das Geld.

      !tanz2!

      Сом wrote:

      Am 31.03.09 hätte ich fahren müssen, aber aus wichtigem Grund konnte ich erst am 01.04, in der Nacht zum 02.04 fahren.....
      Ergebniss der ganzen Sache, es geht Ihnen nur um das Geld.

      Da du vorsaetzlich geltendes Recht gebrochen hast, bist du doch relativ gut weggekommen u. solltest ueber "es geht Ihnen nur um das Geld" besser froh sein. :D
      Andere Staaten sehen derlei Faxen nicht ganz so lax. Da waerst du mit einer Einreisesperre noch gut bedient. :whistling: