Posts by alexander.newski

    Ebend gerade ne halbe Stunde mit Arbatskaja Strelka Viber gehabt.Also,Bekannter ist seine Zahnschmerzen in der Poliklinik losgeworden, hat 1000 Griwna gekostet. Seine Mutter bekommt ihre Rente weiterhin aus der Ukraine, Sie bekommen einen Scheck(also die Post muss noch arbeiten),mit diesen Scheck dann nach Genitschesk zur Bank und einlösen. Bankautomaten arbeiten nicht,in den Geschäften, Apotheken und Tankstellen nur Bares Geld(keine Kreditkarte).Er selbst bekommt seinen Lohn auch als Scheck,danach sofort zur Bank und in Bargeld ummünzen. Benzin kostet 37 Griwna der Liter.Bis 70 Liter keine Probleme beim Einkauf. Weiß er genau,weil er hat getankt.

    In den Geschäften keine Defizite, aber ukrainische Marken werden weniger(durch russische ersetzt).

    Seine Tochter ist aber noch glücklich weil ihre heißgeliebten Süßigkeiten von Roshen gibt es weiter.In den Apotheken bei manchen Medikamenten noch ein Defizit. Ansonsten dort auf dem Arbatskaja Strelka alles ruhig.Leute dort hoffen das es so auch bleibt.

    Nein,ich lebe nicht dort.Ich war auf dem Arbatskaja Strelka von 2010 bis 2013 ungefähr 5x pro Jahr.

    Hätte damals dort fast eingeheiratet !lamp!.

    2014 war ich auch noch 2 mal dort,obwohl meine Bekannten dort mich vorher warnten(Donezk, Lugansk),hätte überschwappen können.

    2016 und 2017 und 2018 war ich im Urlaub immer in Russland. (Baikal,Sachalin,Kamschatka,Sankt.Petersburg,

    Moskau,Stalingrad,Kaukasus).Und in der Mongolei. Also nicht Arbatskaja Strelka.2019 und 2020 wieder Arbatskaja Strelka(Stschastliwzewo). :sekt: .Der Strand dort ist schon super!Die gesamte Gegend dort gefällt mir wirklich sehr.2021 war Urlaub in der Ukraine oder anderswo für mich leider nicht möglich. Betriebliche und persönliche Entwicklungen, leider ;(.

    Außerdem kam eine Bekannte aus Burjatien zu mir zum Gegenbesuch. Ihr wollte ich München,Prag,Rom etc zeigen.Einen Vorschlag in die Ukraine zusammen zu reisen,hätte Sie wahrscheinlich mit sofortiger Abreise ihrerseits quittiert. 2022 war eigentlich der Arbatskaja Strelka wieder auf dem Reiseplan,aber das habe ich inzwischen abgeschrieben. Ich habe aber zu einigen Leuten in Genitschesk und auf dem Arbatskaja Strelka regen Viber,Skype Kontakt.

    Sie halten mich über das was jetzt da "abgeht"

    Auf dem Laufenden. Wenn die Verhältnisse dort wieder normal sind fahre ich auf jeden Fall dort wieder hin.Wie schon geschrieben, 2014 hätte ich dort in Stschastliwzewo "fast" ein Haus gekauft.Ist schon ne tolle Gegend dort

    In Genitschesk:In den Läden wird das Angebot besser.Bezahlt wird jetzt wieder mehr mit Griwna.

    Aber Rubel, Euro etc werden auch akzeptiert.

    Meine Bekannte bekommt immer noch kein Gehalt.Die Preise in Griwna sind ca 200 % höher als vor dem Krieg/Sonder Operation.

    Die Banken beginnen langsam wieder zu arbeiten, sagt Bekannte,die Automaten noch nicht.Bekannte sagt:Das Leben normalisiert sich so langsam.In Genitschesk fast keine Bewaffneten, in der Umgebung sind aber Bewaffnete (Russen).Keine Kontrollpunkte in der Stadt.Busse auf die Krim fahren.Von Touristen keine Spur ?( .Viele in Genitschesk lebten von den Sommer Touristen, bzw hatten durch Sie eine Zuverdienst.

    Geht am besten über die Krim(sagt Genitschesk).

    Kann man zumindest aus Genitschesk ohne Probleme erreichen. Dann vielleicht weiter nach Wolgograd oder andere Stadt.Mit ukrainischen Pass kein Problem, sagt Genitschesk. Hat eine Kollegin schon gemacht. Ist jetzt bei ihren Lover in Prag.Sie ist Genitschesk-Sotschi,dann weiter Sotschi - Moskau.Von Moskau nach Belgrad(Air Serbia ).Belgrad wurde Sie abgeholt.Wie ohne Reisepass????

    Das wird schwierig.

    Sie sollten sich einen Reisepass machen.

    Allerdings dieses jetzt in Berdjansk hinzubekommen :/ .????.

    Einfach nach Kiew fahren ist nicht möglich, sagt Genitschesk.

    Was anderes oder sogar besseres weiß Bekannte aus Genitschesk auch nicht.

    Kruschtschow schenkte der Ukrainischen SSR die Halbinsel Krim in den 50er Jahren.

    Na ja,ein Geschenk war die Krim nicht.Eigentlich war es ein Gebietsaustausch.Belgorod und Taganarog wechselten dafür von der Ukrainischen SSR in die Russische SSR.

    Nicht nur die Städte, natürlich auch die Gebiete drum rum.Habe mal gelesen die beiden gesamten Oblaste gingen an Russland.

    Mal wieder was Neues vom Arbatskaja Strelka.

    In den Apotheken gibt es bei manchen Medikamenten noch ein gewisses Defizit (also in Genitschesk).Die Poliklinik arbeitet(mein Bekannter hat sich dort am Donnerstag wegen Zahnschmerzen behandeln lassen).Morgen muss Er wieder hin || .Die Preise kommen so langsam wieder auf ein erträgliches Niveau.

    Nur der von meinen Bekannten über alles geliebte Frische Fisch ist teuerer geworden, weil die Fischer Wege gefunden haben ihren Fang auf die Krim zu verkaufen. Ukrainische Kanäle im Fernsehen (Kabel Empfang) nicht mehr möglich, nur über Satellit.

    Benzin und Diesel werden jetzt ohne Probleme verkauft, aber wenn jemand z.b 500 Liter kaufen will,das wird verweigert.Also handelsübliche Mengen.

    In den Geschäften im Angebot keine Defizite.

    Nur manche ukrainischen Marken wurden gegen russische ausgetauscht.

    Das der Oblast Cherson demnächst über Umwege oder nicht zu Russland gehören soll oder wird ,hat sich inzwischen auch bei den Bewohnern auf den Arbatskaja Strelja rumgesprochen. Vor 2 Wochen war das dort noch unbekannt.Die Tochter vom Bekannten immer noch Online Unterricht. Er sagte mir das die Tochter seit 1.Januar 2022 nur 3 Tage in der Schule war.Er hofft jetzt auf das Neue Schuljahr welches allerdings erst am 1.September beginnt.

    Sonst dort alles ruhig und friedlich.

    Gerade eben den Arbatskaja Strelka im Smartphone gehabt.

    Geschäfte und Tankstellen geöffnet.

    Bezahlt werden kann auch mit Griwna. Von meinem Bekannten haben sich ein paar Kollegen zur Arbeit auf die Krim :pleasantry: abgeseilt.

    Die Schulen noch immer geschlossen, also Online Unterricht.War ja fast die letzten 2 Jahre so,die Tochter freut es,aber der Vater macht sich so langsam ernsthafte Sorgen um das Bildungsniveau der Tochter. In 3 Wochen ist das Schuljahr sowieso zu Ende,dieses Jahr wird es also nichts mehr mit normalen Unterricht. Die Preise in den Geschäften sind hoch,die Preise auf dem Rinok normalisieren sich.Frischer Fisch ist preiswert.

    Dort auf dem Arbatskaja Strelka sind April und Mai eigentlich die Monate wo renoviert wird,weil ab Juni die Touristen einfallen.Aber mein Bekannter hat die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben. Hat aber noch etwas Hoffnung auf Touristen von der Krim.Aber auch das ist fraglich. Weiter dort alles ruhig und friedlich.

    Wieder was Neues aus Genitschesk:

    Ab morgen wahrscheinlich :/ der Rubel ist Zahlungsmittel. Meine Bekannte hat ihr April Gehalt noch nicht bekommen, aber dafür jetzt schon eine Mitteilung das ihr Mai Gehalt auch nicht ausgezahlt wird..Die Preise in den Läden normalisieren sich zwar so langsam,aber davon hat Sie auch nichts.Weiter wird das Handynetz schön öfter mal abgeschaltet.Dann verlassen viele die Gegend, über die Krim.Ansonsten,der Krieg ist weit weg,keine Schießereien o.ä.

    Ebend gerade nach Henitschesk und auf dem Arbatskaja Strelka Ostergrüße übermittelt.

    Kamen 2 Rückruf Dankeschön.

    Also:Bekannte aus Genitschesk, sagte mir das die Geldautomaten immer noch kein Geld ausspucken. Ist ihr eigentlich auch schnuppe, weil Sie hat per E Mail mitgeteilt bekommen(Sie ist Angestellte)das Sie keinen Lohn mehr aus der Ukraine bekommen wird.

    Bekannter vom Arbatskaja Strelka sagte mir das die Fischer wahrscheinlich wieder rausfahren können. Auf jeden Fall sind die Preise für frischen Fisch auf dem Arbatskaja Strelka in den Keller gerauscht.Ob in Genitschesk auch,ich weiß es nicht.Auch das Angebot in den Läden und Apotheken wird langsam besser.

    In Genitschesk gibt es jetzt allerdings mehr :pleasantry: liebe Gäste :pleasantry: als vor ein,zwei Wochen.

    Das Benehmen der Gäste ich allerdings super.Also keine Plünderungen, Vergewaltigungen,Hinrichtungen etc.Ob der Aufenthalt der Gäste nur temporär ist ,konnte man mir nicht sagen. Ansonsten dort alles ruhig und locker.Keine Schießereien oder ähnliches.

    Mal wieder was Neues aus Genitschesk und vom Arbatskaja Strelka. Hab vor einer halben Stunde telefoniert.

    Das Warenangebot in den Geschäften wird reichhaltiger.Engpass besteht noch bei Medikamenten. Und Benzin.Die Tankstellen (ich fragte nicht ob alle)sind geöffnet. Allerdings ist Benzin und Diesel knapp.Mit Glück konnte mein Bekannter 20 Liter kaufen.Benzin.Kanister werden nicht vollgemacht.Benzin und Diesel allerdings auf dem Rinok käuflich.Allerdings sehr teuer.Wie teuer, ich fragte nicht :( .

    Auch das Angebot an Medikamenten ist nicht besonders. Diese kommen jetzt aus Russland und manche Käufer sind verunsichert und ängstlich.(warum auch immer).Das Angebot an Medikamenten umfasst vor allem viel nachgefragte Medikamente. Vor allem Blutverdünner, Blutdrucksenker und Insulinmedikamente.

    Schulen sind noch immer geschlossen. Also Unterricht nur online.

    In Genitschesk und Dörfer auf dem Arbatskaja Strelka,die Geschäfte wieder geöffnet.

    Im Gegensatz zum Rinok ist das Zahlungsmittel dort Griwna.

    Die Preise wurden mächtig erhöht.

    Bekannte aus Genitschesk sagte mir das Zucker das Kilo vor dem Krieg/militärische Spezial Operation ca 1 Euro gekostet hat,jetzt 3 Euro.

    Im Schnitt wurden die Preise um 200 % erhöht.

    Als ich ihr Guten Appetit wünschte,dachte ich Sie kommt durchs Smartphone und ballert mir eine :evil: .

    Ich entschuldigte mich vielmals und Sie wurde wieder freundlicher. Das Angebot umfasst nach ihren Aussagen hauptsächlich Grundnahrungsmittel. Allerdings war Sie auch nur in einem Geschäft. Danach war Sie satt.

    Noch mal was Neues aus Genitschesk und vom Arbatskaja Strelka.

    Morgen, Montag, öffnen die Geschäfte wieder.

    Ob auch die großen Handelsketten (wie Slipo),

    Keine Ahnung.

    Vor allem öffnen morgen auch die Apotheken wieder.

    Tankstellen bleiben aber noch geschlossen.

    Wenn ich näheres weiß (Preise,Angebote)

    schreibe ich es hier rein.

    Bekannte von mir aus Genitschesk (öffentliche Angestellte),schrieb mir noch das Sie ihr Gehalt aus der Ukraine noch bekommt,nutzt ihr aber nichts weil die Geldautomaten nichts ausspucken. 8|.

    So langsam gehen ihr die Bar Ersparnisse aus.

    Noch kommt Sie aber noch über die Runden.

    Mal wieder was Neues aus Genitsches.

    Mein Bekannter, vor ungefähr einer Woche aus Kriwoi Rog zurück ,hat sich von den Strapazen der Reise etwas erholt.

    Jetzt wieder das :pleasantry: Normale Leben.

    Also Er und 2 Kumpels haben per Telefon nach Dschankoi und Simferopol(Krim) zu Bekannten und Verwandten durchgegeben was man in Henitschesk so benötigt. Auf den Wunschzettel kamen vor allem Medikamente, Süßigkeiten, Zigaretten.

    Haben die Bekannten und Verwandten dort alles besorgt.

    Also Er und Kumpels rein im Kleintransporter und los.Haben alles zusammen gesucht und bezahlt (Rubel),weil Griwna will auf der Krim kein Mensch mehr.

    Übernachtet wurde in Dschankoi. Bei einen Verwandten des Kumpels. Dort noch gemütlichen Abend gemacht und erzählt.

    Über Reise :hmm: Kriwoi Rog-Genitschesk.

    Nächsten Tag zurück nach Genitschesk .

    Dort wurde ausgeliefert. In Genitschesk (russisch besetzt oder befreit,je nach Sichtweise),sind vor allem Medikamente absolut Mangelware.Die Lieferketten der Supermärkte sind hinüber. Es gibt Brot,Nudeln und hin und wieder Konserven.

    Sonst hat nur der Rinok noch was in Angebot.

    Aber sehr teuer.

    Sonst in Henitschesk alles ruhig.

    Leute gehen spazieren, keine Gewalt,keine Schießereien etc.

    Falls Sie russischen Pass hat braucht Sie Visa.

    Falls ukrainischen Pass kann Sie :pleasantry: eigentlich problemlos in Die EU.Möglichkeiten von Russland in die EU zu fliegen(nicht direkt,Sanktionen)gibt es einige.Air Serbia,Belgrad,Pegasus(Türkei),auch über Baku und Ägypten lässt sich das machen.

    Aber am besten ist wohl Georgien-Deutschland und Istanbul-Deutschland.

    Sie sagten den Blockpost Leuten Wahrheits gemäß das Sie als Sie in Kriwoi Rog mit der Arbeit begannen, noch tiefer Friede war.

    Sie begangen mit der Arbeit am 18.Februar.

    Wollten eigentlich nach 2 Wochen zurück.

    Ging aber nicht.Ein anderer Trupp, 4 Mann sind paar Tage vorher aufgebrochen. Haben ihre Kollegen danach am Telefon beraten. Vor allen Verhaltens Ratschläge.

    Die Blockpost Leute akzeptierten das die Leute nach 6 Wochen nach Hause wollten.

    Übrigens Geld mussten Sie nicht bezahlen.

    Nicht bei den Ukrainern,nicht bei den Russen.

    Nur ein Apple Handy wurde eingezogen,also geklaut.

    So eben wieder Henitschesk in der Leitung gehabt,also Viber:Mein Bekannter aus Henitschesk, der 6 Wochen in Kriwoi Rog arbeitete ist wieder zu Hause.

    Fahrtweg wie folgt:Kriwoi Rog-Sapporosche-Melitopol.

    Auf der Fahrt mit Kleinbus(6 Insassen,alles Kollegen aus Henitschesk und Umgebung)) viele Blockposten.Brauchten für die 400 km 2 Tage =O Die Ukrainer kontrollierten sehr genau?Auf Waffen,Sprengstoff.....

    Auch immer sehr gründliche Ausweis,Papiere Kontrollen

    Einen seiner Mitfahrer klauten die Blockpost Helden bei der Gelegenheit auch noch das Smartphone. War Apple :huh: .

    Er,und die anderen durften ihre Smartphones behalten (Made in China bzw Uralt).

    Dann bei Melitopol Blockpost und Kontrolle durch die Russen.

    Alle raus aus dem Auto,ausziehen und absuchen nach Tätowierungen (Russen sagten Sie suchen Asow Leute aus Mariupol).

    Die 6 Insassen keine Asow oder ähnliche Tätowierungen, also angenehme Weiterfahrt.

    Vorher auch noch Dokumente Kontrolle. Und natürlich nach Waffen.

    Und frage nach dem Wohin(Henitschesk).

    Die Russen ließen die Insassen mit ihren Familien telefonieren, hörten aber ganz genau mit.

    Nach ungefähr einer Stunde konnten Sie die Weiterfahrt fortsetzen.

    Ein Insasse fragte noch ob Sie vielleicht schon Asow Leute bekommen haben.

    Einer der Wach oder Blockposten bejahte dieses.

    Auf die Frage was mit denen geschehen ist?

    Antwort.Die wurden erschossen. Waren 2 Mann,kamen mit Auto,wollten Sich wohl den Weg freischießen,dachten die 3 Mann an der Sperre sind alles.Am Strassenrand im Gebüsch links und rechts der Straße lagen aber noch Sicherungsposten.Konnte man nicht so leicht sehen.Diese eröffneten voll das Feuer und retteten ihren Kollegen an der Sperre vielleicht sogar das Leben.Die zerschossene Karre schoben die Russen dann ins Gebüsch und schmissen etwas Sand rüber.Wo die beiden vom Asow liegen,fragte allerdings niemand(wohl Angst).

    Also,mein Bekannter wieder glücklich, gesund und heil bei seiner Familie. Familie freut sich auch.

    Ansonsten hat mein Bekannter von den Verhältnissen in der Ukraine einfach nur die Schnauze voll.

    Also das die Ukraine keine Streubomben hat,bzw diese nicht eingesetzt hat,glaube ich nicht so wirklich. Ich erinnere mich schwach das selbst die OSZE 2014 den Einsatz von Streubomben im Donbass durch die Ukraine festgestellt hat.

    War damals sogar in ZDF/ARD Nachrichten gebracht worden

    Wenn auch natürlich nur so ganz am Rande.

    Gestern Abend noch Henitschesk in der Leitung gehabt.(schon ab ersten Tag der Spezialoperation !think! in russischer Hand).Dort Internet sehr schlecht jetzt,Geldautomaten spucken keine Griwna aus.Sie bekam zwar ihr Gehalt überwiesen(Ist städtische Angestellte),aber nutzt ja nichts wenn Geldautomat nichts ausspuckt.Das Stadtzentrum ist gesperrt,dort militärische Technik.Die Geschäfte werden immer leerer,die Apotheken sind es schon.Ihre Tante(über 70)braucht Blutdruck Senker.Haben jetzt Nachbarn ihr besorgt(wie und woher,keine Ahnung).Sonst alles ruhig,kein Schlachtlärm zu hören,die Leute genießen die Sonne beim Spazieren gehen und besuchen sich gegenseitig.Die Stände auf dem Rinok haben zwar auch nicht mehr die gewohnte Auswahl,dafür die Preise aber erheblich angezogen.Die Händler nehmen zwar auch noch Griwna,aber nicht so gerne 8)