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    Eskalation im Ukraine-Krieg: Russisches Atomraketen-Frühwarnsystem getroffen
    Mutmaßlicher Angriff der Ukraine beschädigt russisches Frühwarnsystem für Atomraketen. Wird nun ein atomarer Gegenschlag folgen? Ein Interview mit Markus…
    www.telepolis.de


    So langsam eskalliert es immer weiter.


    Und noch ein beispiel, fürt dumme und unverantwortliche Vasallenpolitik der US-Marionetten.


    Die dauerhafte Stationierung einer schweren deutsche Kampfbrigade in Litauen
    Es ist völlig unklar, was konkret dazu geführt hat, eine schwere deutsche Kampfbrigade dauerhaft in Litauen zu stationieren
    overton-magazin.de


    Die scheinen ja ziemlich sicher zu sein es noch ins Flugzeug zu schaffen, wenn Deutschland dem Erdboden gleichgemacht wird.

    Also da muss ich aber doch mal einhacken.

    Wenn eine Regierung nicht demokratisch zustande gekommen ist, bedeutet das nicht dass Sie illegal ist.

    Dann wären die meisten Regierungen in der Welt ja illegal.

    Dasselbe gilt für Regierungen, die durch Putsche an die Macht kommen.

    Die sind nicht automatosch illegal.

    Wenn Regierungen und Staaten funktionsfähige Regierungen haben, sind die erstmal faktisch vorhanden.

    Der ganze rechtliche und moralische Senf darum ist erstmal irrelevant.

    Ich glaube die Strategie war dort eine weitere Front aufzumachen um die ukr. Kräfte weiter ausseinanderzuzuiehen und evtl. eine Pufferzone gegen Bescdhuss von Belgorod einzurichten, bzw. die Städte von woaus der Beschuss stattfindet einzunehmen.

    Naja und man ergreift sich bietende Gelegenheiten, wenn der Gegner schwächen zeigt, Flüchtet usw.

    Der letzte Punkt ist entscheidend und das was wir jetzt sehen.

    Durch die Schlecht vorbereitete Verteidigung und fragwürdige Kampfmoral ergabnen sich relativ schnelle und weite Vorstösse.

    Und das nutzt man aus.


    Ausserdem haben die Russen scheinbar neue Gefgechtsfgeldtaktiken, mit sehr geringem Personaleinsatz.

    Angeblich sollen da nur 4000 Man im direktern Kampf stehen. Die Rücken mit leichter Infanterie vor. Wenn der Gegner widerstand leistet und ein Flächenziel bietet, wird er ohne Zeitverzug im selben Moment mit billigem Artilleriefeuer und bekämpft.Ziele von bestimmtem Wert werden schnell mit bereitstehenden Dronen bekämpft (Übrigens ne Deutsche Taktik aus den 80ern, das nannte man Luftvermienung, leider verlernt und nicht weiterverfolgt, weil der Ami das Mass aller Dinge war). Bei befestigten Zielen Gleitbomben und TOS.

    Tja und danach rückt man wieder vor und nimmt den Rest ein und den übrig gebliebenen Gegner gefangen.

    Die Westpresse faselt übrigens immer noch ihre narrativmärchen von exorbitanten verlusten der Russen.

    Alles Deutet darauf hin, dass sie so niedrig wie noch nie seit beginn des Kriegers sind.

    Ausserdem sind die Russen gut ausgebildet. Mindestens ein halbes Jahr.


    So könnte es nun sein, dass man ín Charkow eine Materialschlacht provoziert, die sich die Ukrainer personell, Munitionsmässig und Moralisch nicht leisten können.

    Die Russen können die Stadt gemütlich beschiessen. Billig mit Rohrartillierie.

    Abzug und Verlust einer Millionenstadt kann sich die Ukraine nicht leisten. Das kommt dem Kriegsende nahe, denke ich.

    ein schritt weiter ist das Abschneiden der Reserven. Das führt ebenfalls zur Kapitulation.


    Im Vordergrund steht aber die Vernichtung der Streitkräfte, keine Landeroberung, gemäss Militärdoktinen von Clausewitz, verfeinert von Moltke dem Älteren.

    Das ist brilliante Kriegsführung und nicht wie psychologisch ausgerichteter Kräfteansatz wie im Westen.

    Der westen hinkt dem um Lichtjahre in Strategie und Gefechtsfeldtaktik hinterher.

    Man könnte auch sagen dass ist das Resultat, wenn eine Kontinentalmacht auf dem Land gegen eine Seemacht kämpft.


    Das wäre die düstere Lage in Charkow.

    Realistisch betrachtet und nicht wie der Jubelsenf in ZDF und ARD, mit ihren selbsternannten "Militärexperten", die sich auf Internetberichte anderer Phantasten stützen..

    Mit diesen dummen, unkultivierten Amiknechten wird es noch ein dickes Ende nehmen.

    Was kriegt sie denn für eine Mrd?

    Genau ein Patriotsystem. Nichtmal zwei.

    Und was soll das ukrainische Militär damit?

    Es geht an allen Fronten zurück.

    In Charkow droht ein wirklicher Fleischwolf. Das ist nämlichj der Preis einer angeblich uneinehmbaren Stadt.

    Zur Information, die Verteidigung von Stalingrad kostete die Sowjets wohl mindestens 5 mal mehr Verluste an Toten und Material als Deutschland.

    Was die Presse hioer suggieriert, so eine Stadt wäre nicht einzunehmen mag stimmen. Wenn sie denn adäquat und unter Hinnahme gewaltiger Verluste verteidigt wird.

    Von alleine verteidigt sich nämlich keine Millionenstadt.

    Ob die Ukraine dazu im Jahre 2024 noch bereit ist, ich meine die Bevölkerung, das ist höchst zweifelhaft.

    Belgrad wurde übrigends von nichtmal 20 Mann erobert 1941.:))))

    Und nun wird wohl noch eine Front in Sumy eröffnet.

    Dabei hat die Offensive noch nichtmal richtig angefangen.

    Gleichzeitig gibt es jetzt schon massiven Widerstand gegen die Einberufungen.

    Die Sache ist verloren. Das pfeiffen doch die Spatzen von den Dächern.

    Das einzige was das noch verhindern kann ist ein Atomwaffeneinsatz und sonst nichts. Der USA!

    Keine Patriot, keine F16, keine Mrd, keine Sanktionen und jetzt müssen wir ganz Tapfer sein, auch kein Natokriegseintritt.

    Sie hat dazu weder Soldaten, noch Munition, keine Logistik und keine Kriegswirtschaft. Der Nachschub muss weitgehend über den Atlantik gebracht werden, wenn er denn da wäre.

    Die Amis sind eine Seemacht. Sie kann keinen Krieg gegen eine Landmacht gewinnen.

    Das wars. Egal was Politiker erzählen und was in der Zeitung steht.

    Und aus diesem Konflikt kann man auch noch was anderes ersehen.

    Nämlich die qualitative Unterlegenheit des westlichen Militärs gegen gleichwertige Gegner.

    Das hat man schon im zweiten Weltkrieg erkannt und das wusste jeder Kriegstzeilnehmer.

    Amerikanische Kampftruppen sind deutschen und russischen, weit unterlegen, bei annähernd ähnlicher Stärke.

    Ähnlich ist es mit amerikanischen Militärdoktrinen.

    Das besteht weitgehend aus nutzlosem Wunschdenken und basiert weitgehend auf Hollywoodvorstellungen.

    Und unsere Idioten haben das kopiert.:)))

    Das ist ein sehr weites Feld und nicht so ein´fach wie es aussieht. In Deutschland hat das Staatsangehörigkeitsgesetz ja praktisch eh nur noch formalen Charakter.

    Es gibt erstmal mehrere Ausnahmen von Einstaatlichkeitsprinzip.

    Ukrainische Juden (im Amtsdeutsch "Kontingentflüchtlinge" genannt) und Spätaussiedler brauchen z.B. ihre ukr. Staatsangehörigkeit schonmal nicht abtzugeben, wenn sie eingebürgert werden.

    Praktisch ist die Ablegung der Staatsangehörigkeit nicht zumutbar.

    Die richterliche Rechtsprechung hat das Staatsangehörigkeitsgesetz schon soweit durchlöchert, dass schon Aufwändungen von 1000 Euro als unzumutbar gelten und die Herrschaften dann unter Hinnahme der Zweistaatlicvhkeit eingebürgert werden. Dasselbe tritt mit Zeitablauf ein.

    Dann ist es derzeit im Krieg nicht zumutbar für normale Antragsteller in die Ukraine zu reisen und seine Staatsangehörigkeit abzulegen. Das ist für die meisten aufgrund der Umstände erforderlich, wenn auchz formal nicht.:))))

    Faktisch schreiben wir in solchen Fällen schon seit Jahren Anwaltliche Stellungnahmen, welche das Verfahren zur Ablegung der Staatsangehörigkeit im individuellen Einzelfall beschreiben.

    Das Ergebnis ist so gut wie immer, dass die Sache Objektiv nicht zumutbar ist. Im Krieg schon gar nicht.

    Das wird in der regel akzeptiert.

    Das von Dir beschriebene trifft auch zu, wird aber scheinbar nicht überall umgesetzt, bzw. ist nicht überall bekannt und gilt ja nur für den Kriegsfall.

    Das ist die deutsche Sicht.


    Von der Ukrainischen Sichtweise her gibts keine 2 Staatsangehörigkeiten.

    Das wird schlicht ignoriert.

    Hat jemand ausser dem ukrainischen Pass noch einen anderen, wird der einfach behandelt als wär er nicht da.

    Das ist ein Ukrainer und weiter nichts.

    Administrator

    Also benötige ich wenn ich mit einem deutschen Reisepass in die Ukraine einreisen möchte eine Krankenversicherung aus der Ukraine, meine deutsche Auslandskrankenversicherung genügt nicht?

    Voriges Jahr bin ich eingereist ohne das so etwas von den Ukrainern an der Grenze verlangt wurde…

    Also ich hab noch nie gehört das jemandem wegen einer "falschen" oder fehlenden Versicherung die Einreise verweigert wurde.

    Eigendlich muss diese Versicherung an die Ukrmedstrakh gekoppelt sein und dort Beiträge zahlen,.

    Aus Deutschland hat das früher nur die AXA gemacht.

    Also es gibt ja 2 Aspekte, das eine ist die Zahlung im Schadensfall und das andere die Akzeptanz bei Einreise.

    Das eine muss mit dem anderen nicht zwangsläufig was zu tun haben.

    Also ich bin da nicht mehr so ganz auf dem Laufenden.

    Je mehr man fragt, desto unklarer wird das Ganze.

    Wie immer...:))

    Da gebe ich dir recht, Peter - ich hatte auch nie eine KV während meiner Zeit als Resident abgeschlossen. Notgroschen war aber immer vorhanden für alle Fälle. Aber die Reise-KV mit diesem Corinna-Schutz bis zu 15 000? Grw. ist ja vorgeschrieben. Und selbst als Resident wurde bei Einreisen in ca. 30- 40 % der Fälle ein Nachweis über die Reise-KV gefordert, auch vor 2020.

    Ja, für Nichtresidenten ist sowas vorgeschrieben. Aber ja auch nicht teuer.

    Bei Residenten wird und wurde das nie Kontrolliert. Wenn doch ist es falsch. Resident im auffenthaltsrechtlichen Sinne ist man aber nur mit unbefristeter Aufenthaltsgenehmigung, nicht mit zeitweiliger.

    Im Zweifel ist nur Bares Wahres.

    Ich lebe seit 20 Jahren in verschiedenen Städten der Ukraine und hab keine Versicherung.

    Halte ich für Sinnlos und schränkt einen ein, die Versicherungen für Ukrainer und Residenten sind meist an bestimmte Kliniken gekoppelt.

    Und wenn Sie alles zahlen sollen, sind sie so teuer, dass es mehr Sinn macht, selbst zu zahlen.

    Ich halte Krankenversicherungen in der Ukraine für Blödsinn.


    Deutsche sind an sowas gewöhnt, weil es in diesem Korruptionssystem nicht anders geht.

    Gering und Mittelverdiener können das schlicht auf einen Schlag nicht zahlen, weil es derart überteuert ist.

    Das ist aber nicht in allen Ländern so, und dann macht sowas keinen Sinn, weil die Versicherung viel teurer ist, als selbstzahlung.

    Hallo liebe Forumgemeinde,

    ich möchte in 4 Wochen die A4 von Görlitz bis nach Korczowa nutzen und dann in die Ukraine einreisen.

    Wie sieht das aktuell mit der Maut in Polen aus…

    Muss ich vorher etwas abschließen oder kann ich an der ersten Tankstelle nach der Grenze die Maut entrichten oder direkt an den Mautstellen?

    Danke im voraus für Eure Hilfe…

    Alles wie immer.

    Man kann in Bar an den Kontrollpunkten zahlen.

    Mit Karte wohl auch.

    Ich sehe im Verlust des 2. WK und der damaligen Regierung keine Vorteile für Deutschland.

    So einfach ist das.

    Was die Kriegsgegner und ihre Kollaborateure hier eingeführt haben war und ist in allen Bereichern Murks und Rückschritt. Den folgerichtigen Gipfel sehen wir mit den heutigen Zuständen.

    Das ist eine kausale Folge der Befreiung. Vergleich einfach Heute mit Früher. Soweit das möglich ist.

    So ne Aussage hätte ich vor 25 Jahren auch nicht getätigt. Aber aus Heutiger Sicht und nach eingehender auch wissenschaftlicher Beschäftigung mit dem Tehema auch im Rahmen eines Studiums der Geschichte, komme ich wie viele andere, und auch sehr viele damalige Zeitgenossen, die das live erlebt haben, früher zu dem selben Schluss.#


    Der Kernfehler ist die ausschliessliche Betrachtung der Geschichte unter moralischen Gesichtspunkten.

    Das Ergebnis ist dann das was Du schreibst. Aber das ist ein falsches Evaluationskriterium, falsch weil nicht praktikabln und damit eine empirische begründung der widerlegung des Arguments, in Erkenntnistheoretischer Hinsicht.

    Oder Einfach gesagt, Niemand kommt auf die Idee das römische Imperium oder Napoleon danach zu beurteilen, wieviele Opfer Ihre Kriege geführt haben, wieviele Sie umgebracht haben, ob das demokratische Verfassungen waren, oder wie Ihre Zustimmungswerte waren.

    Solche Masstäbe werden nur auf Hitler angewandt.

    (Ich denke selbst 45 und danach waren die Zeitgenossen nicht gegen Hitler und er hätte auch n ach dem Krieg jede Wahl gewonnen))))


    Davon ab, soll mir mal einer erklären, wo die Zustände von Heute denn besser sind als früher?

    Wenn mich nicht alles täuscht ist das wo uns diese Protektoratsverwaltung jetzt hin bringt schlimmer als 6 Mio vergaste Juden und 8 Mio tote Landsleute.

    Damit kommen wir nicht hin, wenn die feministische Aussenpolitik gegen die Russen zu Felde zieht..

    Ob sie das will und was für ne Intention sie hat ist Scheissegal.

    Selbst die bessere Intention spreche ich diesem Scheissstaat ab.

    Aber selbst wenn es nochmal gut geht, sind wir eh in 2 Generationen nicht mehr da. Und das in reinen Friedenszeiten.


    Klar das ist nicht nur ne Erkenntnissfrage, sondern geht ja an die Grundfesten unserer seit Kindertagen ankonditioniertem Pseudowerte.

    Ehrlich gesagt, halte ich die Beurteilung von geschichtlichen Prozessen unter rechtlichen und moralischen Aspekten für typische westliche Propaganda.

    Das sollte man ignorieren und als das sehen was es ist.

    Ein Instrument um die Herrschaft der Feinde hier zu verfestigen. Bzw. uns als Kollektiv mit gemeinsamen Merkmalen handlungsunfähig zu machen und letztlich auszurotten.

    Zum Nutzen unserer Gegner.

    Das ist eine der Ursachen für die meisten Fehlentwicklungen in diesem Land.

    Und dann muss man sich das auch wirklich mal vom moralischen Standpunkt überlegen.

    Wer sind wir denn, das wir das Handeln und die Intentionen unserer Eltern und Vorfahren nach Kriterien wie Schuld beurteilen wollen. Und das noch ex-Post mit dem vermeintlichen Wissen von Heute.

    Das ist moralisch verwerflich anmassend und führt zu kollektiver psychologischer Degenerierung.

    Im übrigen besteht viel aus Kriegspropaganda was da allgemein behauptet wird. Es wär auch verwunderlich, wenn es anders wäre.

    Ich brings mal so auf den Punkt. Dieser Krieg gegen unsere Feinde ist erst verloren, wenn dieser Senf als feindliche Ideologie in unser kollektives Bewusstsein eingegangen ist.

    Uns damit abzufinden bedeutet den schrittweisen Untergang. Das Ende Deutschlands kommt nicht durch 10 Mio Kriegstote zu stande, sondern durch diesen ideologischen Müll, den die Leute von Kindesbeinen an verinnerlichen. Ein effizientes vernünftiges Staatswesen und eine halbwegs gesunde Gesellschaft sind damit verunmöglicht. Fast allen was die meisten hier bemängeln hat in diesem kolektiven Gift seine Ursache.

    Ein Volk das in einem verlorenen Krieg eine Befreiung sieht ist nicht mehr zu retten.

    Im wahrsten Sinne des Wortes. Die ganzen Verrückten und dieser Kulturbolschewismus sind notwendige Folgen davon.

    Und Krieg verhindert diese Ideologie sowieso nicht wie wir gerade sehen. Paradoxerweise erleichtert sie ihn sogar. Nur eben in fremden Diensten, statt in eigenen.


    Ursache und Verlauf des Kampfes um die Vorherrschaft in Europa sind nicht auf Schuld oder Deutschland zurückzuführen.

    Es war nicht zu vermeiden, liegt in der Natur des Menschen und man hat dabei recht gut ausgesehen, gegen den Rest der Welt.

    Das der nächste Krieg humaner aussieht, ist nicht anzunehmen.

    Die Sache war ziemlich Knapp und beim nächsten Versuch wär nicht ausgeschlossen, das die Sache anders ausgeht.

    Das ist die Ursache dieser differenzierten Sichtweise, die in der Regel nicht auf die differenzierte Beschäftigung mit der Materie zurück zu führen ist.

    Wien, am letzten Donnerstag! 😎👍🇷🇺🤍💙❤️🇦🇹✊✌️


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    Also ganz ehrlich, das solln sie in Moskau machen, aber nicht bei uns.

    Wir haben immerhin auf der anderen Seite gekämpft und das ist unser Land.

    Solln sie woanders ihren Sieg feiern und ihre Stütze auszahlen lassen, aber nicht in Deutschland.

    Also offiziell meldet die Ukraine jetzt selbst, dass es einen Vormarsch der Russen gibt, mehrere Dörfer eingenommen sind und die Russen 20 Km vor Charkow stehen.

    Es kommt angeblich zu evakuierungen in der Grenzregion.

    Sie haben angeblich 50.000 Mann 30 Km von Charkow entfernt liegen und können Charkow nunmehr mit Rohrartillerie beschiessen, weil sie nunmehr in Reischweite sind.

    Angeblich nimmt die Kampfintensität ab.

    Kommentiert/Beschwichtigt wird die Meldung damit, das die Russen damit Charkow weder einschliessen noch einnehmen können..


    Egal wie man das nun sieht.

    Das ist eine Bedrohung, die nunmehr über der Stadt, der ganzen Front und den Kriegsanstrengungen der Ukraine schwebt.

    Das wird das öffentliche Bewusstsein beherrschen.