Posts by tsr1959

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Ukraine-Krieg: Ungarn startet großangelegte Rekrutierungskampagne

    Mária S. Szentmagyari 5-6 minutes 20.6.2024

    Der Ukraine-Krieg hat den Rest Europas in Alarmbereitschaft versetzt. So auch Ungarn. In dem Visegradstaat werden bereits Maßnahmen ergriffen, um einer möglichen kriegerischen Auseinandersetzung entgegenzutreten.

    Nach Überzeugung der Regierung unter Viktor Orbán liege der Schlüssel zum Frieden zwar am Verhandlungstisch und nicht auf dem Schlachtfeld, nichtsdestotrotz hat Ungarn am Montag eine umfangreiche Rekrutierungskampagne gestartet. Dies erklärte Minister Kristóf Szalay-Bobrovniczky bei der Vorstellung der Kampagne in Budapest.

    Szalay-Bobrovniczky meinte, der gewünschte Frieden würde notfalls auch mit den Mitteln der Armee verteidigt. „Es gibt viele von uns, bei denen der Gedanke gereift ist, sich für Ungarn einzusetzen. Deshalb haben wir beschlossen, eine Kampagne zu starten, die speziell auf die Rekrutierung von Reservisten ausgerichtet ist“, so der Minister.

    Armee wird ausgebaut

    „Ich liebe dich, ich beschütze dich!“ – lautet das Motto der Rekrutierungskampagne. Männer und Frauen ab 18 Jahren werden dazu eingeladen, sich den Reservisten anzuschließen. Die Kampagne ist Teil eines umfassenden Programms zur Entwicklung der Armee. Die Regierung Orbán verfolgt dieses Projekt seit Amtsantritt.

    Bei der Vorstellung der Kampagne betonte Minister Szalay-Bobrovniczky, die ungarische Regierung werde alles daran setzen, dass der Konflikt in der Ukraine nicht weiter eskaliere. Ungarn wolle sich aus dem Krieg heraushalten.

    Die EU-Wahlen Anfang Juni hätten der ungarischen Regierung auch einen großen Auftrieb gegeben, um eine Deeskalationspolitik fortzusetzen, so der Minister weiter. „Gleichzeitig ist es unsere Pflicht, dafür zu sorgen, dass wir den Frieden notfalls auch mit Waffen verteidigen können“, erklärte der Minister.

    Schwerpunkt liegt in der Ausbildung

    Die Regierung bewirbt das Eintreten in die Armee wie folgt:

    Der Militärdienst garantiert „lebenslange Erfahrung, Ausbildung, gemeinnützige Arbeit und finanzielle Anerkennung“. Territoriale Reservisten erhalten bei Vertragsunterzeichnung eine einmalige Zahlung von rund 400 Euro sowie eine Verfügbarkeitsprämie von 1.500 Euro pro Jahr. (Zum Vergleich: das ungarische Durchschnittsnettogehalt beträgt 40 Prozent des deutschen Durchschnittsgehalts im Jahr 2024.)

    Der Schwerpunkt bei den Reservisten liegt in der Ausbildung. Bei Eintritt wird ein fünfwöchiges Intensivtraining absolviert, gefolgt von einem einwöchigen Aufbautraining. Diese Trainingseinheiten werden daraufhin jährlich durchgeführt. Die Hauptaufgabe der Reservisten wird darin bestehen, die Berufsarmee zu unterstützen und das Gebiet in der Nähe ihres Wohnsitzes zu schützen. Künftig können die Reservisten sich auch an der Katastrophenhilfe beteiligen und an internationalen Einsätzen ihrer Wahl teilnehmen.

    Der Einberufung geht eine ärztliche Untersuchung, eine körperliche Begutachtung und ein Vorstellungsgespräch voraus. Dies, so der Minister, könne „ein junger Ungar mit durchschnittlichen Fähigkeiten leicht bestehen“. Das Programm sei so konzipiert, dass der Reservistendienst problemlos mit dem zivilen Leben, der Arbeit oder der Hochschulausbildung kombiniert werden könne.

    Ungarn will modernste Kampfmittel anschaffen

    Die Entwicklung der ungarischen Verteidigungskräfte ist seit 2016 zu einem der vorrangigen Projekte der Regierung geworden. Die Aussage, Ungarn „braucht eine starke, effektive und abschreckende Kraft, die den Frieden garantieren kann“, machte Ministerpräsident Orbán bereits zum Slogan.

    Im vergangenen Jahr wurde Ungarn zum drittgrößten Waffenkäufer für die deutsche Rüstungsindustrie – nach der Ukraine und Norwegen. Der Visegradstaat importierte deutsche Waffen im Wert von einer Milliarde Euro, wie „defensenews.com“ meldete.

    Während Orbáns Regierung regelmäßig für ihre Militärausgaben kritisiert wird, betonen regierungsnahe Quellen, dass die kontinuierliche Verbesserung der ungarischen Verteidigungskräfte seit 2016 sichtbar sei.

    In ihrer Schlagkraft liegt die ungarische Armee laut dem Global Firepower (GFP) 2024 Index EU-weit auf Platz 14. In Mitteleuropa hat Ungarns im Vergleich zu Serbien, Österreich, Slowenien, Bulgarien, Kroatien und Slowakei, die stärkste Armee. Dem GFP-Index zufolge ist Italien in diesem Jahr EU-weit das Land mit der besten Armee, gefolgt von Frankreich, Deutschland und Spanien.

    Teil 2 (Fortsetzung von Teil1)


    Donald Rumsfeld und Gilead Sciences


    Sie erinnern sich?

    Donald Rumsfeld war der ehemalige US-Verteidigungsminister und hatte eine bedeutende Beziehung zu Gilead Sciences:

    • Vorstandsvorsitzender: Donald Rumsfeld war von 1997 bis 2001 Vorstandsvorsitzender von Gilead Sciences, bevor er Verteidigungsminister in der Regierung von George W. Bush wurde.
    • Aktienbesitz: Während seiner Zeit bei Gilead Sciences hielt Rumsfeld eine beträchtliche Menge an Aktien des Unternehmens. Selbst nach seinem Ausscheiden aus dem Vorstand behielt er diese Aktien, was bedeutete, dass er weiterhin finanziell von den Erfolgen des Unternehmens profitierte.
    • Tamiflu: Gilead Sciences entwickelte Tamiflu (Oseltamivir), das später von Roche vermarktet wurde. Als die Vogelgrippe (H5N1) und die Schweinegrippe (H1N1) in den frühen 2000er Jahren Schlagzeilen machten, stieg die Nachfrage nach Tamiflu erheblich – wie passend.

    Donald Rumsfeld war bereits vorher mal Verteidigungsminister und Gerald Ford von 1975-1977. In seiner Zeit unter George W. Bush von 2001 – 2006 passierte u.a. Folgendes:

    • 9/11: Der 11. September 2001 prägte Rumsfelds Amtszeit. Er spielte DIE zentrale Rolle bei der Formulierung und Umsetzung der „militärischen Reaktion" der USA.
    • Krieg in Afghanistan: Unmittelbar nach den Anschlägen starteten die USA die „militärische Intervention" (=Krieg) in Afghanistan, um die Taliban-Regierung zu stürzen und Al-Qaida zu bekämpfen. Deutschland war dabei. Die Freiheit Deutschlands wird selbstverständlich am Hindukush verteidigt. Die Folgen dieses Krieges erleben wir ja derzeit immer noch – gell?
    • Irakkrieg: 2003 leitete Rumsfeld die US-Invasion im Irak mit dem Ziel, das Regime von Saddam Hussein zu stürzen. Der Hauptgrund, der der Öffentlichkeit und den Vereinten Nationen präsentiert wurde, war die Behauptung, dass der Irak unter Saddam Hussein über Massenvernichtungswaffen (MVW) verfüge und diese „möglicherweise" / wahrscheinlich terroristischen Gruppen wie Al-Qaida zur Verfügung stellen könne. es stellte sich jedoch heraus, dass viele der anegblichen „Beweise", die zur Untermauerung dieser Behauptungen verwendet wurden, ungenau oder schlicht gelogen waren (Massenvernichtungswaffen, Aluminiumröhren und Uran, Biowaffen-Anlagen).
    • Transformation des Militärs: Rumsfeld versuchte, das US-Militär zu modernisieren und flexibler zu machen, um besser auf „asymmetrische Bedrohungen" reagieren zu können. Dafür braucht man natürlich eine riesige Streitmacht. Dazu braucht man derzeit (immer noch) 7 komplette Flottenverbände mit insgesamt 11 Flugzeugträgern. Insgesamt haben die USA derzeit über 1,3 Millionen Soldaten unter Waffen.
    • Rücktritt: Rumsfeld trat im Dezember 2006 zurück, nachdem die Politik im Irak zunehmend in die Kritik geraten war und die Zwischenwahlen in den USA zu einem politischen Umschwung führten. Man erinnere sich nur an das, was öffentlich bekannt wurde: Abu Ghraib, Haditha-Massaker, Mahmudiyah-Massaker, Falludscha, Haditha-Damm.

    Fazit


    Ich wollte Ihnen hier einmal einen kurzen "roten Faden" spinnen. Ich könnte das Ganze sicher zu einem Buch erweitern.


    Früher glaubte ich an "Zufälle" und dass dies alles nicht so schlimm sein könne. Je mehr ich in den vergangenen 20 Jahren recherchiere und vor allem in der Praxis bei Patienten beobachte, kann ich nur sagen: Es ist NOCH SCHLIMMER.


    Wer nicht informiert ist und alles glaubt, was ihm "offiziell" präsentiert wird, hat wenig Chancen. Die meisten Akteure im Gesundheitssystem ahnen etwas, kennen aber im Ansatz nicht einmal alle Quellen. Wie auch? Ich habe alleine 2020 bis 2022 wahrscheinlich hunderte Stunden und Nächte mit diesem Corona-Irrsinn zugebracht. Die meisten Ärzte in den Praxen versuchen ihr Bestes - davon bin ich überzeugt.

    Indes praktizieren die meisten Mediziner halt immer noch Hardcore-Schulmedizin - die natürlich in einigen Bereichen ihre Berechtigung hat. Wie diese Hardcore-Schulmedizin von bestimmten Playern beeinflusst wird, stinkt allerdings zum Himmel. Dabei geht es nicht um die Rettung von Menschen - es geht um ganz andere Dinge; Geld ist nur eines davon.


    Wegen der Vogelgrippe müssen wir uns keine Gedanken machen. Klar ist: wir haben ein Problem mit der Massentierhaltung und dem Einsatz von Arzneimitteln bei Tier und letztlich auch beim Mensch.

    Dazu hatte ich u.a. hier geschrieben:

    Das Problem ist also mehr oder weniger selbst gemacht – WUHAN lässt grüßen!

    Ich denke nicht, dass man zwei Jahre nachdem Corona quasi erst „beendet" wurde, man schon wieder eine gigantische Pandemie vom Zaun bricht.


    Da werden im Hintergrund erst einmal ganz andere Dinge vorbereitet, wie der WHO-Pandemievertrag, "Demokratieförderung" (gegen RÄCHTZ und angebliche Fake-News). In diesme Sinne las ich bereits von Vorhaben, dass die Verbreitung von kritischen Informationen gegenüber offiziell empfohlen "Impfstoffen" mit Strafe belegt werden soll. Ich prüfe das derzeit noch. 1984 lässt aber definitiv grüßen.


    Was tun?


    Ich rate immer wieder zum Gleichen:


    1. Werden Sie so gesund wie möglich. Damit verabschieden Sie sich aus dem sogenannten "Gesundheitssystem".
    2. Machen Sie nich nicht verrückt. Die Erde dreht sich weiter. Vor allem muss die Angst weg - dazu spreche ich ja immer wieder.


    Herzlichst,


    Ihr


    René Gräber

    Ich verfolge schon seit vielen Jahren die Informationen des Heilpraktikers René Gräber und schätze seine profunden Kenntnisse und klaren Statements außerordentlich! 8) :thumbup:

    Daher kann ich nur jedem empfehlen, bei eigenen gesundheitlichen Problemen, oder wenn es um Menschen geht, die einem nahe stehen und in diesem Bereich Schwierigkeiten haben, sich auf den Seiten von ihm schlau zu machen und sich mit seinen Infos eine Zweitmeinung zur Schulmedizin zu holen.... :whistling:

    Hier der letzte seiner Newsletter zum Thread-Thema, in "Bausch & Bogen" kopiert:

    Teil 1


    Liebe Leserinnen, liebe Leser,


    erst einmal worum es vordergründig geht:

    Aufgrund der Verbreitung des Vogelgrippevirus bei Rindern in den USA hat eine Gruppe europäischer Länder „vorsorglich" 665.000 Impfdosen gegen die H5-Viren (Vogelgrippe) bestellt. Die EU-Beschaffungsbehörde hat im Auftrag von 15 Staaten einen Vertrag mit dem britischen Pharmaunternehmen Seqirus abgeschlossen, wie die EU-Kommission heute mitteilte. Die ersten Spritzstoffe sollen für Arbeiter auf Geflügelfarmen in Finnland vorgesehen sein.


    Offiziell heißt es (gem. EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides), dass die Bedrohung für die Bevölkerung durch die Vogelgrippe derzeit zwar gering sei, aber es auch wichtig sei, Menschen zu schützen, die einem höheren Risiko ausgesetzt sind. Neben Beschäftigten in der Geflügelindustrie und in der Landwirtschaft sollen sich auch Tierärzte impfen lassen können. Das mit dem „schützen"-Argument kennen wir ja.

    In den USA breitet sich derzeit das Vogelgrippevirus H5N1 aus und hat auch (angeblich) Milchviehbestände betroffen. Es gab auch vereinzelte Infektionen bei Menschen, die jedoch mild verliefen und keine Übertragung von Mensch zu Mensch zeigten – so berichtet es jedenfalls das Deutsche Ärztblatt am 11. Juni 2024.

    Der Vertrag sieht vor, dass die nun vereinbarten Impfstofflieferungen in den nächsten vier Jahren um bis zu 40 Millionen zusätzliche Dosen erweitert werden können. Während Finnland und Frankreich zu den Unterzeichnern gehören, hat Deutschland den Vertrag angeblich (noch) nicht unterzeichnet – jedoch können die EU-Länder auch eigenständig Impfstoffe bestellen. Und das verwundert doch etwas, da der Chef-Panikverbreiter und Spritzenfan in Berlin sitzt. Ich denke, man will die Bälle flach halten und nicht auf noch mehr „Impfstoffe" vernichten müssen.


    INFO: Vernichtete Corona-Impfstoffe

    Wir erinnern uns mal kurz: In Deutschland sind bisher rund 36,6 Millionen Corona-Impfdosen verfallen und mussten entsorgt werden. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Impfstoffe des Herstellers Moderna. Allein im Jahr 2023 wurden bis Januar 29,4 Millionen Impfdosen entsorgt, und im gesamten Jahr 2022 waren es 7,2 Millionen Dosen.

    Die Kosten pro Dosis variieren, aber eine Dosis von Moderna kostete etwa 37 US-Dollar. Basierend auf dieser Schätzung könnten die Gesamtkosten für die verfallenen 36,6 Millionen Dosen etwa 1,35 Milliarden US-Dollar betragen.

    Diese Schätzung berücksichtigt nicht die zusätzlichen Lager- und Entsorgungskosten, die ebenfalls erheblich sein können. Zukünftige Kosten könnten entstehen, wenn weitere Dosen aufgrund geringer Nachfrage ebenfalls verfallen.


    Vogelgrippe H5N1 – Klingelt da was?


    Erst mal ein paar offizielle Daten / Infos:

    Das H5N1-Virus, auch als Vogelgrippevirus bekannt, wurde erstmals 1996 in einer Gänsepopulation in Guangdong, China, identifiziert. Dieser Virusstamm hat seitdem immer wieder Ausbrüche in Geflügelbeständen und gelegentlich bei Menschen verursacht, was zu ernsthaften Bedenken hinsichtlich einer möglichen Pandemie geführt hat. Die erste dokumentierte Übertragung des H5N1-Virus auf Menschen erfolgte 1997 in Hongkong, was zu einem bedeutenden Ausbruch mit mehreren Todesfällen führte und eine internationale Aufmerksamkeit auf die Risiken des Virus lenkte.

    Kleine Chronologie (offiziell):

    • 1997 – Hongkong: Insgesamt wurden 18 Menschen infiziert, von denen sechs starben. Der Ausbruch führte zur Tötung von rund 1,5 Millionen Hühnern und anderem Geflügel, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern.
    • 2003 – Asien: Es gab mehrere Ausbrüche in verschiedenen Ländern Asiens, darunter Vietnam, Thailand, Kambodscha, und Indonesien. Diese Ausbrüche betrafen sowohl Geflügel als auch Menschen und führten zu einer großen Anzahl von Tötungen von Geflügel, um die Verbreitung des Virus zu kontrollieren.
    • 2004 – Südostasien: Ein großflächiger Ausbruch betraf mehrere Länder in Südostasien, darunter Vietnam und Thailand. Es wurden zahlreiche Fälle von menschlichen Infektionen und Todesfällen gemeldet.
    • 2005 – Weltweit: Das Virus breitete sich von Asien nach Europa, Afrika und dem Nahen Osten aus. Länder wie die Türkei, Ägypten, Nigeria und zahlreiche europäische Nationen meldeten Ausbrüche bei Geflügel und Wildvögeln. Einige Länder berichteten auch über menschliche Fälle.
    • 2006 – Afrika und Europa: Mehrere afrikanische und europäische Länder meldeten Ausbrüche bei Geflügel und Wildvögeln. Nigeria meldete den ersten Fall in Afrika südlich der Sahara.
    • 2007 – Europa und Afrika: Weitere Ausbrüche wurden in Europa und Afrika gemeldet. In Deutschland und Frankreich gab es mehrere Fälle bei Wildvögeln und Geflügel.
    • 2013 – Kambodscha: Ein schwerer Ausbruch in Kambodscha führte zu zahlreichen menschlichen Infektionen und Todesfällen.
    • 2014 – Ägypten: Ägypten meldete einen Anstieg der H5N1-Fälle bei Menschen, wobei mehrere Todesfälle verzeichnet wurden.
    • 2021 – Asien und Europa: Neue Ausbrüche des H5N1-Virus wurden in mehreren Ländern Asiens und Europas bei Wildvögeln und Geflügel gemeldet.

    Die TAMIFLU-Geschichte

    Und dann ging es (natürlich) mal wieder um die Therapie, weil es muss ja was her...

    Erst einmal die offizielle Variante:

    Tamiflu ist der Markenname, Wirstoffname Oseltamivir. Dieser wurde 1999 von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen. Entwickelt wurde es von der Biotechnologiefirma Gilead Sciences und wird von Roche vertrieben. Zu Gilead Sciences weiter unten gleich mehr – es wird nämlich spannend.

    Tamiflu ist ein antivirales Medikament, das zur Behandlung und Prävention von Influenza A und B eingesetzt wird. Es wirkt, indem es die Vermehrung des Virus im Körper hemmt und so die Schwere und Dauer der Krankheit verringert (offiziell jedenfalls). Tamiflu wurde sowohl zur Behandlung von saisonaler Grippe als auch zur Bekämpfung von Pandemien wie der H5N1-Vogelgrippe und der H1N1-Schweinegrippe verwendet.

    Und damit wären wir bei der Schweinegrippe des Jahres 2008 / 2009. Da wurde das Tamiflu in Deutschland richtig „gehyped". Angela Merkel erwähnte den Markennamen damals auch vor laufenden Kameras. Nicht den Wirkstoff-Name, sondern den Markenname. Das war meines Wissens eine Einmaligkeit erster Klasse – heute ist das Geschichte. Wen juckt´s? Wir müssen ja angeblich Leben retten.

    Zum Tamiflu selbst hatte ich etwas ausführlicher hier geschrieben:

    Tamiflu – Begehrt, aber wirkungslos?
    Tamiflu in aller Munde: Nicht nur die Angst vor der Schweinegrippe (siehe mein Bericht Die Grippe Lüge) sorgt für eine nach wie vor ungebrochene Nachfrage nach…
    naturheilt.com


    Weiter geht es im 2. Teil....

    Na was glaubt ihr wer das wieder "Vorschiessen" kann / darf / wird? Pleite

    Aus dem verlinkten Artikel eine Einsicht von UA-Finanzminister Martschenko:

    “Starke Armeen müssen durch starke Volkswirtschaften gestützt werden, um Kriege zu gewinnen.”

    Wenn man danach geht, hätte UA schon am ersten Kriegstag kapitulieren müssen, denn auch vor dem 22.2.22 stand es um die Volkswirtschaft im Lande ja nicht gerade gut. :whistling:

    Und in Bezug auf die, von DE-Verteidigungsminister Pistorius proklamierte, "Kriegstüchtigkeit Deutschlands bis 2029", bleibt mir - im Zusammenhang mit obigem Zitat - sowieso nur mehr über, mich vor Lachen zu biegen. !happy!  

    BRICS-Länder weigern sich, Schlusserklärung der Ukraine-Konferenz zu unterzeichnen

    92 Länder haben an der "Ukraine-Friedenskonferenz" in der Schweiz teilgenommen. Unter den Unterzeichnern der Schlusserklärung fehlen jedoch elf, darunter wichtige Spieler wie Brasilien, Indien, Mexiko, Saudi-Arabien und Südafrika.

    Die BRICS-Länder, die an der Konferenz über die Ukraine auf dem Schweizer Bürgenstock teilnahmen, haben sich geweigert, die Schlusserklärung über die Ergebnisse der Gespräche zu unterzeichnen, wie aus der Liste der Länder hervorgeht, die das Kommuniqué unterzeichnet haben.


    Zuvor hatte der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba am Sonntag erklärt, dass der Text der Erklärung des Schweizer Gipfels zur Ukraine fertiggestellt sei und alle grundsätzlichen Positionen Kiews berücksichtigt worden seien.


    Die Liste der Länder, die das Schlusskommuniqué unterzeichnet haben, wurde von den Organisatoren auf den Bildschirmen des Pressezentrums auf dem Bürgenstock angezeigt. Das Dokument wurde von 81 der 92 anwesenden Länder unterzeichnet. Bahrain, Brasilien, Kolumbien, der Vatikan, Indien, Indonesien, Mexiko, Saudi-Arabien, Südafrika, Thailand und die Vereinigten Arabischen Emirate haben die Abschlusserklärung demnach nicht unterzeichnet.


    Schweizer Außenminister: Wir haben Russland nicht eingeladen – "inkompatibel mit der Ukraine":

    Die teilnehmenden Staats- und Regierungschefs hätten sich nicht auf ein einheitliches Vorgehen zur Einbeziehung Russlands in einen Friedensprozess einigen können. Es habe keine Einigkeit geherrscht in der Frage, wann genau und wie künftig Russland einbezogen werden solle, sagte die Schweizer Bundespräsidentin Viola Amherd nach Angaben der Nachrichtenagentur sda zum Abschluss der Konferenz.


    Bei der Abschlusserklärung handelt es sich im Wesentlichen um eine Liste von an Russland gerichteten Forderungen. So wird gefordert, dass die Regierung in Kiew die volle Kontrolle über das Kernkraftwerk Saporoschje erhalten müsse. Der Ukraine müsse zudem der sichere Zugang zu den Häfen am Schwarzen und Asowschen Meer gewährleistet werden. Alle ukrainischen Kriegsgefangenen sollen freigelassen werden und "deportierte ukrainische Kinder" in ihre Heimat zurückkehren. Eine Drohung mit dem Einsatz von Atomwaffen gegen die Ukraine im Zusammenhang mit dem laufenden Krieg sei unzulässig.


    Die "Friedenskonferenz" zur Ukraine fand an diesem Wochenende auf dem Bürgenstock bei Luzern statt. An ihr nahmen 92 Länder und 55 Staatsoberhäupter sowie acht Organisationen teil, darunter die EU, der Europarat und die UNO. US-Präsident Joe Biden, der chinesische Präsident Xi Jinping, der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva und viele andere Staatsoberhäupter sind jedoch nicht in die Schweiz gekommen. Einige Teilnehmer, etwa die US-Vizepräsidentin Kamala Harris und der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz, verließen die Veranstaltung vorzeitig.


    Russland war zu dem Gipfel nicht eingeladen. Der Kreml erklärte, es sei "absolut unlogisch und sinnlos", ohne die Beteiligung der Russischen Föderation nach Wegen zur Lösung des Ukraine-Konflikts zu suchen.

    Um den "Corona-Thread" nicht damit zu belasten, mache ich einen neuen Thread auf, da ja zu befürchten ist, dass "bald die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird".... :cursing:

    Schon lange bekannt (https://de.wikipedia.org/wiki/Vogelgrippe_H5N1), will man aber nun anscheinend, dass es sich zuspitzt:

    Vogelgrippe: EU-Vertrag über 40 Millionen Impfdosen – WHO sieht Krankheit mit „Pandemiepotenzial“

    Oliver Signus7-9 minutes 12.6.2024

    Meldungen über steigende Infektionszahlen beim Menschen, verschärfte Regeln bei der Tierhaltung, Vertragsabschluss über den Kauf von mehr als 40 Millionen Impfdosen: Hat die Vogelgrippe (H5N1) das Potenzial, sich zu Krankheit X zu entwickeln und möglicherweise eine neue Pandemie auszulösen? Einiges deutet darauf hin, schaut man auf die Definition von Krankheit X, wie sie die Weltgesundheitsorganisation 2018 formuliert hat, und die Entwicklung in den vergangenen zwei Jahren.

    Tedros: Es ist eine Frage, wann es passiert, nicht ob

    Im Januar 2024 stand die Krankheit X (Disease X) im Mittelpunkt eines 45-minütigen Vortrags im Verlauf der Jahrestagung des World Economic Forums (WEF). Dabei erläuterte Tedros Adhanom Ghebreyesus, seit 2017 Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), den Begriff Krankheit X. Er werde seit 2018 verwendet, sagte er. Und es gebe viele Krankheiten, wie MERS, Zika oder Ebola, die man kenne. Epoch Times berichtete über die Veranstaltung.

    Aber es gebe auch viele unbekannte Erkrankungen. „Und alles ist eine Frage, wann es passiert, nicht ob.“ Für diese unbekannten Krankheiten müsse man einen „Platzhalter“ haben. Daher habe man ihr den Namen „Krankheit X“ gegeben. COVID sei die erste „Krankheit X“ gewesen. „Und das kann wieder passieren“, fügte Tedros hinzu. Es gebe Leute, die kritisierten, dass auf diese Weise Panik geschürt würde. Doch seiner Ansicht nach sei es „sogar besser, etwas vorwegzunehmen, das geschehen könnte“.

    Derzeit deutet einiges darauf hin, dass genau das geschieht – dass die WHO und Regierungen Vorbereitungen auf ein bald zu erwartendes Ereignis treffen. Wie die amerikanische Nachrichtenagentur „Reuters“ berichtet, haben am Dienstag, 11. Juni 2024, Beamte der Europäischen Union (EU) mit dem Pharmakonzern CSL Seqirus einen Vertrag zur Lieferung von Impfstoff gegen die Vogelgrippe unterschrieben.

    Mindestabnahme garantiert, damit es sich für den Pharmakonzern rechnet

    Federführend ist dabei die Health Emergency Preparedness and Response Authority (HERA, zu Deutsch: Behörde für die Vorsorge und Reaktion auf gesundheitliche Notlagen). Sie wird laut „Reuters“ stellvertretend für 15 EU-Mitgliedsländer den Vertrag mit dem Konzern unterschreiben. Er beinhaltet demnach den Kauf von zunächst 665.000 Dosen mit der Option für weitere 40 Millionen Dosen in den kommenden vier Jahren.

    HERA habe über Monate Gespräche mit CSL Seqirus geführt und darum gebeten, den zoonotischen Impfstoff auf den dominierenden zirkulierenden Vogelgrippestamm zu aktualisieren, schreibt das amerikanische Nachrichtenportal „Politico“. Damit sich das für das Pharmaunternehmen rechne, habe diese um eine Garantie für eine Mindestabnahme gebeten. Dies habe HERA angesichts der Beschaffung für 15 Länder zusichern können.

    Deutschland gehört nicht zu den Unterzeichnern, vermeldeten Agenturen. Frankreich und Finnland sind hingegen Vertragspartner. Das nordeuropäische Land wird auf eigenen Wunsch als Erstes beliefert, weil dort Arbeiter in Nerzfarmen als gefährdet gelten, die sich bei erkrankten Tieren infizieren könnten, schreibt „Politico“.

    Die EU-Länder, die heute nicht zu den Unterzeichnern gehörten, könnten jedoch auf eigene Initiative Impfstoff bestellen. „Wir sind bereit, weitere Maßnahmen zu ergreifen, sollte sich die Situation in Zukunft weiterentwickeln“, betonte EU-Gesundheitskommissarin Kyriakides. „Wenn es um die Vogelgrippe geht, beobachten wir die Situation kontinuierlich und aktiv“, sagte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides gegenüber „Reuters“.

    Mit der Vertragsunterschrift „stellen wir gemeinsam mit unseren Mitgliedstaaten den Zugang zu über 40 Millionen Dosen des Impfstoffs gegen die Vogelgrippe sicher, um die am stärksten exponierten Personen zu schützen. Lieferungen an Länder mit unmittelbarem Bedarf sind bereits auf dem Weg“, sagte sie.

    Gespräche über Kauf von Impfstoffen begannen 2022

    Eine Sprecherin von CSL sagte, dass das Unternehmen Verträge über pandemische Grippeimpfstoffe mit 30 Regierungen abgeschlossen habe (Epoch Times berichtete). Weiter betonte sie, CSL führe seit 2022 Gespräche mit mehreren Regierungen über die Beschaffung von Impfstoffen.

    Die Verhandlungen begannen schon lange, bevor das Vogelgrippevirus im Verdacht stand, für den Menschen zum Problem zu werden. Zwar grassierte es bereits unter Vögeln und auch unter Säugetieren, wie die „Tagesschau“ im Oktober 2022 berichtete, eine Übertragung auf den Menschen war zu jenem Zeitpunkt innerhalb der Europäischen Union nicht bekannt.

    Weltweit seien nur wenige Erkrankungen bekannt geworden. Das deckt sich mit den Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die von 28 Infektionsfällen beim Menschen zwischen 2021 und 2023 berichtete. Anfang Oktober 2023 veröffentlichte die WHO auf ihrer Internetseite einen weiteren Artikel, in dem sie unter anderem dem Vogelgrippevirus „Pandemiepotenzial“ bescheinigte.

    Fahrt nahm das Thema ab etwa März 2024 auf, mit den ersten Meldungen über die Verbreitung der Vogelgrippevirusvariante H5N1 in den USA. Dort hatte sie auch Milchviehherden befallen. Vereinzelt infizierten sich auch Menschen, der Krankheitsverlauf blieb jedoch mild. Übertragungen unter Menschen sind bisher nicht bekannt. In Finnland waren wegen eines Vogelgrippeausbruchs im August vergangenen Jahres rund 120.000 Füchse und Nerze auf behördliche Anordnung getötet worden, heißt es vonseiten der Agenturen.

    Britische Regierung verschärft Auflagen für Vogelhalter

    Die britische Regierung reagierte auf den „schlimmsten Ausbruch der Vogelgrippe in Großbritannien seit Ende Oktober 2021“ mit verschärften Regeln für alle Vogelhalter. Mehr als 360 Fälle seien seither registriert worden, heißt es auf der Behördenseite in einer Mitteilung vom 19. März 2024.

    Bislang waren nur Geflügelhalter mit 50 oder mehr Tieren zur Registrierung verpflichtet. Nun gelten die Regeln auch für Besitzer sogenannter Hinterhofherden, von Greifvögeln oder für Taubenzüchter. Einzige Ausnahme bleiben Käfigvögel wie Papageien, Kanarienvögel oder Wellensittiche, „die das Grundstück nie verlassen, außer um einen Tierarzt aufzusuchen oder für einen anderen kurzfristigen Zeitraum“.

    Mit der Pflicht zur Registrierung ihrer Vögel beabsichtigen die Behörden sicherzustellen, dass die Besitzer wichtige Informationen erhalten, etwa zu lokalen Krankheitsausbrüchen oder Biosicherheitsvorschriften zum Schutz ihrer Herden. Damit soll die Gefahr von Verbreitungen von Vogelgrippe und die Newcastle-Krankheit eingedämmt werden.

    Die Geschichte des Pharmakonzerns CSL geht auf das Jahr 1916 zurück. Damals wurde es in Australien als Staatsunternehmen zur Herstellung von Impfstoffen gegründet. Seit der Privatisierung 1994 firmiert das Unternehmen unter dem Namen CSL Limited und ist in drei Bereiche untergliedert. Einer davon ist CSL Seqirus, dessen Geschäftsbereich hauptsächlich im Vertrieb von Vakzinen und Immunserum liegt.

    Der Bereich CSL Behring (Plasmaprodukte und Pharmazeutika) hat Niederlassungen in den hessischen Städten Marburg (Produktion und Forschung) und Hattersheim (Vertrieb für Europa) sowie in Schwalmstadt und Göttingen. Eigenen Angaben zufolge beschäftigt der Konzern weltweit 32.000 Mitarbeiter, davon 3.150 an den deutschen Standorten.

    "Der Befehl zur Feuereinstellung wird in derselben Minute folgen":Putin nennt die Bedingungen für die Aufnahme von Verhandlungen mit der Ukraine

    Am 14. Juni hielt Wladimir Putin ein Treffen mit der Leitung des russischen Außenministeriums ab. Er gab eine Reihe von Erklärungen zu den internationalen Beziehungen ab und ging dabei auch auf den Konflikt mit der Ukraine ein. Der russische Präsident nannte die Bedingungen für die Beilegung des Konflikts und die Aufnahme von Friedensgesprächen: Russland ist bereit, diese aufzunehmen, wenn sich die ukrainischen Truppen aus den Regionen Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja zurückziehen.


    - Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass es sich um das gesamte Gebiet dieser Regionen innerhalb ihrer Verwaltungsgrenzen handelt, die zum Zeitpunkt ihres Beitritts zur Ukraine bestanden", sagte Putin. - Sobald Kiew erklärt, dass es zu einer solchen Entscheidung bereit ist und mit dem tatsächlichen Abzug der Truppen aus diesen Regionen beginnt, sowie offiziell mitteilt, dass es seine Pläne, der NATO beizutreten, aufgibt, wird von unserer Seite sofort, buchstäblich in derselben Minute, ein Befehl zur Feuereinstellung und zur Aufnahme von Verhandlungen folgen.

    Er versprach, den ungehinderten und sicheren Rückzug der ukrainischen Einheiten und Verbände zu gewährleisten.

    - Natürlich würden wir gerne erwarten, dass Kiew eine solche Entscheidung über den Truppenabzug, den Status der Blockfreiheit und die Aufnahme eines Dialogs mit Russland, von dem die künftige Existenz der Ukraine abhängt, selbst trifft, und zwar auf der Grundlage der aktuellen Gegebenheiten und geleitet von den echten nationalen Interessen des ukrainischen Volkes und nicht auf Anweisung des Westens", sagte Putin.


    Nach Ansicht des russischen Präsidenten geht es nicht darum, den Konflikt einzufrieren, sondern ihn vollständig zu beenden.

    Der Verhandlungsprozess zwischen Russland und der Ukraine wurde im Jahr 2022 unterbrochen. Der Kreml erklärte, man könne sie wieder aufnehmen, wenn Kiew Bereitschaft zeige, die Forderungen Moskaus zu diskutieren. Im April 2024 erklärte der Leiter des russischen Außenministeriums, Sergej Lawrow, dass Russland zu Gesprächen mit der Ukraine bereit sei, aber keine Pause in den Feindseligkeiten einlegen werde, wie es bei den Gesprächen in Istanbul der Fall war.

    ...also, wer mag'/traut sich ? !wsmile!

    Ich habe vor, mich ab Oktober zu "vertschüssen".

    Zuerst 14 Tage Zypern - da treffe ich opmmeckl für ein Bauprojekt, dann weiter nach Pune (Indien) für 3 Wochen um ein IT-Projekt zu starten und danach bis Jänner nach Nowosibirsk (div. Businessaktivitäten und Wellness in Sanatorien.

    Dann geht es für ein paar Wochen nach Vietnam (Business-Holyday-Kombination) und dann sehe ich weiter.

    Bei den ersten Anzeichen von Restriktionen mache ich die Mücke....

    Ich habe gestern darauf hingewiesen:

    Die neue Generation der "Yasen-Klasse", die Hyperschall-Marschflugkörper Zircon (ebenfalls atomar bestückbar....) abschießen kann, ist für Küstennahe Operationen vorgesehen.

    Heute steht es auch in den Qualitätsmedien zu lesen:

    Russisches Atom-U-Boot auf Kuba erwartet – mögliches Signal an die USA

    Washington dürfte diesen Besuch sehr genau beobachten: Das russische Atom-U-Boot »Kasan« dockt kommende Woche in Havanna an. Ist das eine Reaktion auf die US-Waffenfreigabe an die Ukraine?

    Im Spiegel heißt es:
    »Keines der Schiffe führt Atomwaffen mit sich«, betonte das Ministerium. Ihr Aufenthalt in Kuba stelle »keine Bedrohung für die Region dar«.

    Es ist auch nicht nötig, dass die "Kasan" Atomwaffen mit sich führt, denn diese sind sicherlich bereits mit anderen Schiffen nach Kuba geliefert worden. :whistling:
    RU hat ja in den 60ern gelernt, dass man rechtzeitig darauf schauen muss, dass man seine Sachen dort hat, wo man sie auch braucht.... 👻

    ...diese Grazien .....

    Nein - bitte nicht solche Brechmittel zeigen.... 🙈🤮

    Da sehe ich mir lieber so etwas immer wieder an:

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Also ich halte es für wahrscheinlicher, das die Amis schell schwere Schläge im globalen Masstab einstecken, wie Verlust von Flugzeugträgern usw.

    Ich habe mal gelesen, dass es angeblich für jeden US-Flugzeugträger eine gesamte U-Boot-Staffel als Kampfverband gibt, die sich immer in Kampfreichweite befindet. Anscheinend werden pro Kampfverband zwei U-Boote eingesetzt, welche Kalibr-Marschflugkörper (können mit Atomar-Sprengköpfen bestückt werden) abschießen können. Zusätzlich werden zum Schutz dieser jeweils 2 Gefechtsboote weitere U-Boote eingesetzt.

    Die neue Generation der "Yasen-Klasse", die Hyperschall-Marschflugkörper Zircon (ebenfalls atomar bestückbar....) abschießen kann, ist für Küstennahe Operationen vorgesehen.

    Die größte Herausforderung für U-Boote der Russen ist es, einer schnellen Verlegung von US-Marineverbänden zu folgen.

    Wobei das ja ziemlich ungenau ist... Will Russland tatsächlich alle Flugzeuge über "dem Schwarzen Meer" angreifen?

    Ich kann mir vorstellen, dass Airlines aus "unfreundlichen Staaten" zu noch weiteren Umwegen gezwungen werden sollen.

    Aber was anderes, was mich so nebenbei interessiert:

    Petljura (?@Graf / ? Murtschik):
    Was hat den Ausschlag gegeben, die Tonalität in den Aussagen eher "Russland-skeptisch" werden zu lassen in den neuesten Postings? !think!