Posts by EB2010

    Hier gibt es mal wieder einen super Artikel zur Ukraine und EU-Russland. Ich denke, viel besser kann man die Realitäten nicht abreissen.

    Steinmeier will "europäische Sicherheit gegen Russland" – Nichts anderes trieb er all diese Jahre
    Steinmeiers jüngste Rede macht vor allem durch seine Aussagen zum Iran-Krieg Schlagzeilen. Hinter der hellen Aufregung darüber geht unter, dass der…
    rtde.site


    Hoffentlich werden die "Eliten" dafür mal zur Verantwortung gezogen oder sonst EU-Europa mitsamt uns vernichtet.

    Die Penner vom Maidan, also harmlos "Nazis und Nazi.Unterstützer", sind ohnehin vorher dran.

    Es wird der Müll von 2014 bis heute aufgeräumt - weil es offenbar nicht anders geht und kein Zurück gibt.

    Das Alles war wohl jedem denkenden und beobachteten Menschen seit 22.2.2014 klar.

    Alle Anderen sind Penner, Nazis, Schläfer oder Idioten.

    Da hat sich meine Einschätzung seit dem nie geändert.

    Kurzfristig hätte man mit Minsk2 Hoffnung haben können, denn das war der beste Weg für die Ukraine und Europa.

    So wird es nicht mehr lange diese "junge Ukraine" geben.

    Rette sich wer kann, heisst es seit 2014 und ein paar Dronen und Raketen sind nix, sondern das Schicksal des Donbas wird der Rest spüren und dann erst verstehen was passiert ist.

    Dann können diese Penner sich bedanken bei den Kriegsstartern 2014 und deren Unterstützern, sofern sie noch leben.

    Alles Andere ist seit 2014 irreal. Ein Umkehren in der EU wäre ein Wunder und toll. Wahrscheinlich ist aber: Sie wissen seit dem nicht, wie sie aus der Nummer (Maidan) wieder legal und heile rauskommen sollen.

    Der Donbas wird hoffentlich irgendwann ruhig leben und alle die dort angegriffen haben zur Einsicht kommen oder vernichtet.

    Es muss halt sicher gestellt werden, dass nicht wieder passiert in den kommenden 50-100 Jahren.

    Dazu muss diese Brut in Kiew und alle Unterstützer beseitigt werden.

    Der Donbas hat ein Recht darauf sicher und in Frieden zu leben und der Krieg seit 2014 in eine passende Richtung zuende geht.

    Mit Donbas meine ich natürlich auch die eigene Familie. Ich hatte dies am 22.2.2014 geschworen und es wird ziemlich sicher so kommen und weiter gehen.

    Wer seit dem betroffen ist versteht das Schickal der Ukaine, wer nichts im Donbas und die ganze Zeit durchgehend jede Nacht und jeden Tag direkt mit dem Krieg zu tun hatte ist irrelevant und entsprechend wenig relativ betroffen.

    Es ist Krieg und der wird entschieden, auf unserem Kontinent. (Eurasien)

    nur 2022 haben die Banken das kurzfristig zur Show mitgemacht.

    Danach und bis heute wechselt keine Bank in Deutschland mehr Griwna.

    Das ist praktisch seit 2014 nur noch eine Kunstwährung, die praktisch ohne Bedeutung ist.

    Es war ein Fehler den Krieg zu beginnen.

    Mit dem Weg ins Chaos beerdigt man gleich mehrere Generationen.

    Man muss den Zustand immer mit der Zeit vor dem Putsch vergleichen.

    Dann weiss man genau was es so gebracht hat oder welche Zeit und Zustand besser waren oder sind.

    Griwna gibt es praktisch schon lange nicht mehr nutzbar in der Welt. (ausserhalb der Ukraine)

    Ohne Soldaten wird es zunehmend schwer.

    Aber die Angst für den ganzen Putsch und Krieg seit 2014 zur Rechenschaft gezogen zu werden dürfte den Weg bestimmen.

    Also kämpfen soweit möglich und mit dem letzten Soldaten.

    Es sei denn, die Geld und Versorgungsquellen gehen gen Null.

    Aber auch diese Quellen haben proifitiert und den Krieg initial ausgelöst, daher auch eher Angst vorm Umkehren.

    Ich wage auch nochmals darauf hinzuweisen, dass offenbar im Donbas seit 2014 durchgehend Tag und Nacht bis heute in Summe und jedem zeitlichen Fragment etliches Mehr an Explosivstoffen zum Einsatz gekommen sind, als irgendwo sonst in der Ukraine, z.B. Saporischschja, Kiew etc. (mehrstelliger Faktor ist sehr wahrscheinlich)

    Die Menschen im Donbas waren und sind entsprechend mit Abstand die Hauptleidtragenden in der Ukraine, ohne Opfer in anderen Teilen klein zu reden.

    Was mich bis heute am meisten stört ist jedoch die Tatsache das oftmals der Kriegsstart weggelassen wird bei der Betrachtung.

    Dabei kann es keine Zukunft geben, ohne aus dem Start zu lernen.

    Daher steht zu befürchten, dass das ganze Drama sich noch viel weiter ausweiten kann, weil die Initiatoren sonst Angst um ihre Existenz haben müssen und sie noch die Macht haben den Krieg zu verlängern.

    Russland muss man nicht entschuldigen, aber es ist Fakt, dass Russland in den laufenden Krieg 2022 einmarschiert ist und dieser Krieg im Februar 2014 gestartet ist.

    Finanziers und Initiatoren von Putschisten und Putscharmeen zähle ich durchaus zu Staaten, speziell wenn es staatliche, offizielle Akteure waren und sind.

    Wenn diese "von außen" kamen, dann ist es ein ganz normaler Krieg zwischen Staaten, auch wenn der Eindruck eines Chaos oder Bürgerkrieges entsteht.

    Ich meinte die Idee kam von Selensky und nicht aus Russland. Liege ich da falsch ? Weshalb sollten bei einer solchen Wahl die Leute aus dem Donbas nicht in erster Linie entscheiden ? Die sind dann doch wieder die Hauptbetroffenen, genauso wie sie bisher seit 2014 die Hauptleidtragenden waren und sind. Alle Anderen sollten sich relativ dann eher mal raushalten und nicht als eher Unbeteiligte über die Betroffenen entscheiden und das ohne die zu fragen. Mehr Frechheit geht doch wohl nicht. Und gerade Diejenigen. welche den Donbas in der Ukraine sehen und haben wollen, müsste doch Interesse daran haben, dass die Leute aus dem Donbas eingebunden sind bzw. deren Meinung entscheidend gefragt wird.

    KlickKlick : Hast du Familie direkt aus dem Donbas oder bist du bei der Gebietsfrage nicht direkt betroffen familiär ? Und kannst du bitte statt auf Russland auszuweichen direkt meine Fragen bertrachten ? Ich habe leider die Hälfte der Familie aus dem Donbas (Dimitrov). Daher kann ich es leider ersteinmal nur radikal aus Sicht der Betroffenheit formulieren und betrachten.

    Selensky: Will Volksabstimmung über Gebietsabtretung in der Ukraine abhalten.


    ==> Aus westlicher Sicht gibt es bisher keine Abtretung und daher müsste die Wahl alle Personen im Donbas einschließen und alle Geflüchteten auch (mit Ukr. Papieren). Das dürfte schwerlich von Seiten Selensky real umsetzbar werden, oder ? Oder meint er die Wahl ohne Donbas, als wäre er zum Zeitpunkt der Wahl schon keine Ukraine mehr ? :)

    Scheint mir alles recht blödsinniger Unfug ...

    Russland wird in keinem Fall die Ukraine vollens (und dauerhaft) besetzen wollen.

    Einerseits wegen der Kosten und andererseits wegen der "traditionell anderen Kultur und Ansichten" im West-Teil.

    Das wäre alles viel zu teuer und stressig.

    Es reicht der "positiv gesonnene Teil, der historisch ohnehin nativ russisch spricht und denkt" und

    dazu ausreichend, überwachbare Sicherheitsregeln in der Rest-Ukraine und Europa.

    Was Anderes oder Mehr ist wohl nicht zu erwarten, denke ich.


    - Es wäre aber gut, wenn die Menschen nicht durch eine "Mauer" getrennt werden, sondern gegenseitig leicht reisen können

    und übergreifend die Wirtschaft wieder funktioniert.

    Interessant ist, dass man bei heutigen Recherchen auf viele Ungereimtheiten stößt, was die zeitlichen Abläufe angeht.

    Daher ist es gut, wenn dieses Forum und die Datenbank hier gut gesichert weiter existiert, auch die die "Nachwelt" bzw. die Leute, welche es nicht aktiv oder zu ihrer Zeit miterlebt haben.


    Beispiel:

    Aktivitäten im Donbas vor und parallel zur Krim Wahl 2014.

    "Am 1. März 2014 stürmten Aktivisten der „Volkswehr Donbass“ unter Hubarjews Führung das Gebäude der Regionalverwaltung der Oblast Donezk in Donezk. Sie hissten die russische Flagge[13] und drängten die Deputierten ein „Referendum“ über die Zukunft der Oblast anzusetzen.[14] Da diese das nicht taten, machten die Besetzer dies „an deren Stelle“ und ernannten Hubarjew zum „Volksgouverneur“.[13] Dabei wurde Hubarjew als Gegenspieler von Serhij Taruta gesehen, den die Kiewer Zentralregierung kurz zuvor zum Gouverneur der Oblast bestimmt hatte"


    Parallel gab es schon Übernahmen von Kasernen, bzw. rebellierende Kasernen, die den Putsch und die ankommenden Privatarmeen nicht akzeptieren wollten und Kämpfe.

    Das war teil deutlich vor der Wahl auf der Krim.

    Ich hatte bei der Krim-Wahl damals auch gedacht, dass die Leute natürlich schon mit Blick auf die Vorgänge in Kiew, Odessa und vor Allem im Donbas dann aus Angst es könnte sie auch so treffen entsprechend abstimmen. Daher halte ich das Ergebnis dort übrigens für durchaus real.



    Link Verweise dazu:

    Krim-Referendum - 95 Prozent stimmen für Russland-Beitritt
    Die ukrainische Krim soll russisch werden. Das ist das Ergebnis des Referendums auf der Halbinsel. Nach Angaben der Wahlkommission haben mindestens 95 Prozent…
    www.deutschlandfunk.de

    Pawlo Hubarjew – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Stark vereinfacht, dass Ganze.


    "Seit mehr als drei Jahren tobt im Osten Europas ein Krieg" ==> im Donbas ist der Krieg seit Anfang 2014 non-stop im Gange. Diese Ausdrucksweise ist keine Verkürzung, sondern eine Frechheit den Leidtragenden im Dombas gegenüber


    "Namentlich und direkt wird Biden, der Sohn von Biden und Nuland nicht einmal erwähnt" ==> das sind jedoch die praktischen Initiatoren des Ukraine Krieges 2014 und deshalb gibt es wahrscheinlich auch genau diese Besonderheiten wie wahre abgehörte Telefonate zur Putschplanung und Durchführung und unter Eid bestätigt (V. Nuland) und eine Spezialamnestie (https://www.justice.gov/d9/2024-12/biden_warrant.pdf)


    "im Donbass brach Ende 2014 ein separatistischer Bürgerkrieg aus," ==> stimmt so nicht, sondern direkt nach dem Maidan ging es los und parallel oder gar vor Krim Wahl


    "Bürgerkrieg acht Jahre" ==> es griffen dort die richtige "Putschistenarmee" an, in die die rechtsradikalen Gruppen eingegliedert wurden. Das ist dann Krieg und kein Bürgerkrieg, meines Erachtens nach. (https://de.wikipedia.org/wiki/Krieg)

    Ist zwar im Moment so wie o.a. - allerdings werden dann wohl die Meisten in UKR danach fragen, warum denn so viele Menschen sterben und leiden mussten und müssen, wenn das Ergebnis quasi identisch ist mit dem Inhalt von 2022 in der Türkei, welches einseitig von den "UKR-Putschisten" abgelehnt worden ist.

    Das wird dann gewisse Langzeitfolgen nach sich tragen, die aber vielleicht ganz gesund sein könnten. :)