Posts by EB2010

    Was wäre, wenn die offiziellen Aussagen bzgl. Sicherheitsgarantien und Sicherheitsumsetzung ernst gemeint sind und notfalls mit allen Mitteln angestrebt werden ?

    Warum sollte man die bisher angebenen Ziele nicht ernst nehmen.

    Ich denke, dass Putin nicht nur bis US Wahl weitermacht, sondern intern schlecht weniger "verkaufen" kann.

    Russland ist spätestens seit Anfang 2022 scherzhaft in den Krieg involviert und deshalb werden Einige auf die Ziele und Zielerreichung bei soviel Opfern schauen.


    Rede vom 21.2.22:

    Zeitschrift OSTEUROPA
    OSTEUROPA ist mehr als eine Zeitschrift. Wir analysieren Politik und Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft im Osten Europas als Teil der globalisierten Welt.…
    zeitschrift-osteuropa.de


    Rede vom 24.2.22:

    Putins komplette Rede an das russische Volk zum Beginn der Militäroperation – Anti-Spiegel

    Der Pufferstaat müsste sich quer auch durch Polen ziehen. Zwischen Stettin und Danzig wäre durchgehend sowas notwendig, mit

    Blick auf Forderungen keine NATO Raketen Basis mit ausreichend Reaktionszeit vor der russischen Grenze zu haben.

    Russland hatte angeboten die gleichen Maßnahme im eigenen Lang umzusetzen.

    Damit wäre Polen zu teilen oder müsste teilweise aus der NATO austreten oder sämtliche Nato Einheiten rausschmeißen.

    Seit Ende 2021/Anfang 2022 kann nicht mehr nur von einer Lösung in der Ukraine die Rede sein.

    Die Zeiten sind mit Ablage Minsk II vorbei.

    Polnische Politiker sagen ja zurecht sie helfen der Ukraine, insofern es den Interessen Polens dient. Würde die polnische Ostgrenze wieder hinter Ternopil und Rowno liegen, wäre die Sache auch klar. Für die Polen. Die extrem nationalistischen Ukrainer hingegen haben die Sprengkraft der polnischen Umarmung bis heute nicht geschnallt. Dem westukrainischen Durchschnittsbürger hingegen wäre es wie ich seit Jahren feststelle überwiegend recht. Man ist dem Westen kulturell verbunden, wie auch Stalin erfahren musste. Hauptsache viel Geld von da und unwichtig was die russischen Ukrainer hinterm Dnjepr treiben. Diese gewachsene Überheblichkeit an einer Bruchstelle beobachte ich seit Jahren in Lemberg und sie erinnert mich an heimische Abwertungen von Menschen im Osten.


    PS: Karte stammt von Wikipedia

    Das scheint wohl so zu sein. Dazu kommen noch die Angaben zum Putsch 2014 und Angriffe gegen die Leute, die den Putsch ablehnen. Da gab es schon die Untermenschen Betrachtung seit dem. Nun beginnt man dies von russischer Seite seit letztem Jahr mal korrigieren zu wollen. Ich hoffe, das alle Unterstützer des Putsches dazu noch zur Verantwortung gezogen werden. Die können dann entweder am Strick enden oder 50 Jahre Knast absitzen.

    Wenn die Zahlen mit über 700 gefallenen Ukrainern auch nur grob stimmen sollten, so kann der Nachschub an Soldaten doch nur in diesem Jahr versiegen.


    Российские военные заняли более выгодные позиции в районе Куземовки в ЛНР
    Военнослужащие российской группировки "Запад" продолжили наступление на Купянском направлении и заняли более выгодные позиции, сообщило Минобороны в... РИА…
    ria.ru

    Nicht ganz einfach, aber machbar. Wenn die Lichtgestalt, die man in der Ukraine produziert, erst einmal aufgebaut ist, kann man das ganze Verfahren nutzen, das man für so etwas wie Guaidó oder Tichanowkaja bereits etabliert hat, nur eben diesmal andersherum. Sagen wir einmal, man nimmt eine fünfzehnjährige Sonja aus Dnjepropetrowsk, die ein Bein verloren hat. Hübsch, versteht sich, aber auch da kann man nachhelfen. Die beginnt unter dem Schutz der westlichen Oberherren mit einem Hungerstreik in ihrer Heimatstadt, und dann wird sie herumgereicht; man weiß ja, wie das geht; bei Bedarf bis zur UN in New York.


    Schwupps, gibt es eine Friedensbewegung in der Ukraine, die man dann mit bezahlten Demonstranten anschwellen lassen kann, und die vielen Ukrainer in Westeuropa spannt man auch noch ein. Schon sieht alles total echt aus. Fahne, Logo und die für eine Farbrevolution unverzichtbare Farbe besorgt eine Werbeagentur, und die Anlage für die Dauerkundgebung finanziert eine der Stiftungen aus der Portokasse.


    Die NATO und die missbrauchte Ukraine

    Meinung

    Die NATO und die missbrauchte Ukraine

    Natürlich könnte es Ärger geben mit so was wie Asow. Kann passieren, wenn so ein abrupter Richtungswechsel angesagt ist. Aber da braucht man keine Hemmungen zu haben – ein Angriff auf die friedlichen Demonstranten, und man kann mit gewöhnlicher Polizei draufhalten; in diesem Fall geht es schließlich darum, die Guten zu schützen und den Wunsch der friedlichen Bevölkerung zu respektieren. Lässt sich alles zur besten Sendezeit einbauen. Garantiert sind nach zwei Monaten Dauerbeschallung die ehemaligen Schwenker blaugelber Fähnchen im ganzen Westen überzeugt, dass sie nie irgendetwas anderes gewollt haben als Frieden.


    Sonja aus Dnjepropetrowsk wird dann in einer Liveübertragung aus der Rada all den vielen westlichen Freunden danken, die beim Sieg geholfen haben; die Gesetze zum Verbot von Naziorganisationen, Bandera-Verherrlichung und zur Gleichberechtigung der Minderheitensprachen kann man vorab ja schon mal von entsprechenden Kanzleien verfassen lassen und dann aus der Schublade ziehen. Und zum Abschluss darf Sonja dann am 9. Mai kommenden Jahres in Moskau die Parade von der Tribüne betrachten.


    Die Biden-Regierung hätte argumentativ kein Problem, weil sie immer erklärt hat, sie wolle nur helfen, die ukrainische Souveränität zu verteidigen, und hier hat dann der Souverän beschlossen, den Weg zu ändern. Klar, dass alsbald nach dieser Farbrevolution diese ganzen Stiftungen ihre Koffer packen müssen, aber ein paar Kröten müssen eben geschluckt werden. Auch die, dass die Regierung, die aus dieser Farbrevolution entsteht, diejenige ist, die Russland vorgeschlagen hat, aber das lässt sich in Geheimverhandlungen erledigen, das muss man nicht an die große Glocke hängen. Und wie man wildgewordene ukrainische Nazis parkt, wissen die USA ja bereits seit 1948.


    Vilnius-2023: Wohl der letzte NATO-Gipfel der Osterweiterung

    Meinung

    Vilnius-2023: Wohl der letzte NATO-Gipfel der Osterweiterung

    Nach Abschluss dieser Operation lässt man noch ein paar Wochen, um den Schock endgültig zu verdauen, dann kann man sich daran machen, die ganzen Sanktionspakete wieder zurückzurollen. Gut, der russische Markt wird für viele westliche Firmen verloren sein und Vertrauen in irgendwelche Abkommen mit dem Westen könnte wahrscheinlich nur mit mittelalterlichen Methoden wieder hergestellt werden, als man die Kinder der Herrschenden als Pagen respektive Geiseln verschickte; aber ein bisschen Kreativität könnte auch dieses Problem regeln (Hunter Biden wäre allerdings völlig ungeeignet).


    Klingt das nicht nach einer idealen Lösung? Weitgehend unblutig, gesichtswahrend und dennoch zielführend? Und noch dazu endlich mal eine CIA-Operation, der ein positiver Eintrag in den Geschichtsbüchern sicher ist?


    Schade, dass das nur eine Fantasie ist.


    Die Lösung für den Westen? Noch eine Farbrevolution in der Ukraine
    Inzwischen wirkt es doch so, als wolle der Westen irgendwie wieder raus aus dem Projekt Ukraine. Aber bisher liegt kein Vorschlag auf dem Tisch, wie das…
    rtde.site

    Geniale Idee : :)


    Spätestens seit dem NATO-Gipfel ist unübersehbar, dass der Westen in einer Sackgasse steckt. Da gibt es nach wie vor den Konflikt zwischen den Russland- und den Chinakriegern in Washington, aber nachdem die ukrainische Offensive ein Rohrkrepierer war und nicht nur die Wunderwaffen, sondern auch gewöhnliche Munition allmählich ausgehen, ist klar, dass irgendein Ausweg aus der Nummer den meisten recht wäre. Selbst wenn die westlichen Medien es immer noch nicht lassen können, einen Sieg der Ukraine herbeizuträumen, realistisch ist das nicht; nicht einmal, wenn Polen und Litauen einsteigen würden (was momentan selbst den Russlandkriegern in Washington zu riskant ist).


    Warum die USA der Ukraine mit ziemlicher Sicherheit nie erlauben werden, der NATO beizutreten

    Analyse

    Warum die USA der Ukraine mit ziemlicher Sicherheit nie erlauben werden, der NATO beizutreten

    Allerdings ist das nicht ganz so einfach. Ein Einfrieren des Konflikts wird sich Russland nicht bieten lassen, warum auch. Kiew hat inzwischen so viele Soldaten verheizt, dass die ukrainische Armee in die Kreisklasse abgestiegen ist und sich die Frage stellt, wann sie kollabiert. Es gibt schlicht keinen Grund, auf die Erfüllung der Ziele des militärischen Einsatzes zu verzichten.


    Die RAND Corporation hatte ja bereits vor Monaten darüber spekuliert und sogar Überlegungen getätigt, die inzwischen russischen Gebiete als solche zu akzeptieren. Ganz jenseits des Mantras, die Ukraine werde entscheiden, ist ohnehin jedem klar, dass genau dies nicht der Fall ist und eine Entscheidung über das Schicksal dieser Kolonie einzig in Washington gefällt wird. Aber es gibt mit dem RAND-Vorschlag nicht nur das Problem, dass Russland nicht mitspielen wird, gar nicht mitspielen kann, sofern die Bedrohung für das eigene Land nicht dauerhaft beseitigt ist. Es gibt als zusätzliches Problem noch die anstehenden US-Wahlen, die dafür sorgen, dass die Biden-Regierung auf keinen Fall eine weitere derart sichtbare Niederlage wie in Afghanistan einstecken will. Und die maximalistische Rhetorik der letzten Monate hat dafür gesorgt, dass jedes Nachgeben einer Niederlage gleichkommt.


    Eine Fortsetzung der Kampfhandlungen bis zum Zeitpunkt der US-Wahlen ist aber ebenfalls kaum vorstellbar, weil im Grunde ohne Zuführung zusätzlicher (NATO-)Truppen nicht davon ausgegangen werden kann, dass die ukrainische Armee überhaupt bis November kommenden Jahres besteht. Gleichzeitig ist nicht nur die Erschöpfung der Lagerbestände bei Ausrüstung und Munition ein erschwerender Faktor, sondern auch der zunehmende Unmut europäischer Bevölkerungen über die Folgen der Finanzhilfen für die Ukraine wie der Sanktionen. Auch hier ist kaum vorherzusehen, wie sich die Lage bis November 2024 entwickelt. Zwei europäische Regierungen sind in den letzten Wochen bereits gescheitert.


    Umfrage: 63 Prozent der Ukrainer haben durch den Krieg Verwandte oder Freunde verloren

    Umfrage: 63 Prozent der Ukrainer haben durch den Krieg Verwandte oder Freunde verloren

    Dazu kommt die Tatsache, dass sich immer weitere Teile des Globus von den USA und ebenso vom US-Dollar abwenden; eine Tendenz, die bestenfalls durch eine komplette Aufhebung der Sanktionen gegen Russland begrenzt werden könnte. Insbesondere im Finanzbereich sind die Wirkungen weit gravierender, als die NATO-Länder jemals öffentlich zugeben würden; aber inzwischen gibt es sogar die ersten offiziellen Aussagen, dass Gelder aus nicht-westlichen Ländern in großem Umfang abgezogen werden; nicht nur Gelder, auch Goldreserven. Um die Sanktionen aufzuheben und damit diesen Abfluss zumindest zu vermindern, bräuchte es aber ein völliges Ende des Konflikts, das faktisch ein russischer Sieg, aber formal ein Rückzug der USA sein müsste, der nicht nach einer Niederlage aussieht.


    Nun, dafür gäbe es exakt eine Option, die sich im Instrumentenkoffer des Westens befindet. Es bräuchte eine weitere Farbrevolution in der Ukraine, die, sagen wir einmal, unter dem Banner von "Mütter für den Frieden" (die Nummer wurde schon in der Sowjetunion erfolgreich gezogen) oder einer "ukrainischen Zukunft" das Selenskij-Regime abräumt und durch eine Regierung ersetzt, die dann erklärt, sie wünsche eine gute Nachbarschaft mit Russland. Die USA könnten daraufhin erklären, sie hätten immer gesagt, die Entscheidung des ukrainischen Volkes zu respektieren, also respektierten sie auch diese. Sie könnten das mit einem Ausdruck größten Bedauerns äußern, aber im Umfeld der westlichen Propaganda wäre das kein Bruch und keine Niederlage, und gegenüber den Ländern des Südens hätte man zumindest so getan, als sei man für den Frieden, der einem derart in den Schoß gefallen ist.


    Immerhin sind all die Organisationen, die damals den Maidan vorgekocht haben, nach wie vor in der Ukraine tätig. Das National Endowment for Democracy, die ganzen europäischen Stiftungen, einschließlich jener deutschen Parteien, ein riesiger Apparat aus willigen, anpassungsfähigen Personen, denen man nur mitteilen muss, dass jetzt eine Wende um 180 Grad erforderlich und die Nähe zu ukrainischen Nazis nicht mehr angesagt ist. Das wird vielleicht ein wenig mühsam, aber man kann den gar zu Zögerlichen ja ein paar der echten Zahlen über ukrainische Verluste und westliche Munitionsbestände vorlegen, dann wird das schon. Auch so etwas wie Human Rights Watch lässt sich mit entsprechenden Finanzen zu der Erkenntnis bewegen, dass das Recht auf Leben einen vergleichsweise hohen Rang unter den Menschenrechten besitzt.


    Deutscher Botschafter in Großbritannien gibt zu: Unsere Munitionsvorräte sind erschöpft

    Deutscher Botschafter in Großbritannien gibt zu: Unsere Munitionsvorräte sind erschöpft

    Sagen wir einmal, es braucht drei bis sechs Monate, um mit entsprechenden Schulungen die Mitarbeiter zu wenden und das Material zu erarbeiten, das unter die Leute zu bringen ist. Es gibt mit Sicherheit aus den weichgespülten Teilen der europäischen Friedensbewegungen auch Leute, die bereit wären, gegen Entgelt natürlich, die Stiftungsbeschäftigten in Richtung Frieden zu schulen. Innerhalb dieser Zeit könnte man dann auch das Konzept erarbeiten, das in etwa nach dem Modell Greta Thunberg diese neue Bewegung in der Ukraine etabliert. Den Kettenhunden, die 2014 losgelassen wurden, bietet man entweder ein nettes Exil in den USA oder erklärt ihnen schlicht, sie könnten jetzt Ruhe geben oder sich auf eine russische Kugel freuen.




    Die Lösung für den Westen? Noch eine Farbrevolution in der Ukraine
    Inzwischen wirkt es doch so, als wolle der Westen irgendwie wieder raus aus dem Projekt Ukraine. Aber bisher liegt kein Vorschlag auf dem Tisch, wie das…
    rtde.site

    Habe es nicht jeden Tag in den letzten 2 Monaten zusammen gezählt, aber wenn die ukr. Armee tatsächlich jeden Tag mehr als 500 Soldaten verliert, wird es sogar noch in diesem Jahr knapp mit Kämpfern:

    "

    Nach Angaben des russischen Militärsprechers habe der Truppenverband Süd in den letzten 24 Stunden am Frontabschnitt Donezk neun gegnerische Attacken zurückgeschlagen. In der Nähe der Siedlung Michailowka sei ein ukrainisches Lager mit HIMARS-Geschossen zerstört worden. Ein weiteres Munitionslager sei in der Nähe der Stadt Awdejewka getroffen worden. Bei den Kampfhandlungen seien bis zu 500 ukrainische Armeeangehörige getötet oder verletzt worden. Der Gegner habe zudem drei Panzer, sechs Panzerfahrzeuge, vier Wagen, zwei Pick-ups, zwei Panzerhaubitzen vom Typ М109 Paladin und eine Haubitze vom Typ D-30 verloren.

    Am Frontabschnitt Krasny Liman habe der russische Truppenverband Zentrum eine gegnerische Attacke abgewehrt. Außerdem sei dort eine ukrainische Aufklärungs- und Sabotagegruppe unschädlich gemacht worden. In den Letzten 24 Stunden seien an diesem Frontabschnitt mehr als 60 ukrainische Soldaten ums Leben gekommen. Zerstört worden seien drei Panzerfahrzeuge, drei Pick-ups und zwei Haubitzen vom Typ D-30. Außerdem habe das russische Militär drei gegnerische Munitionslager getroffen, sagte Konaschenkow.

    Der Truppenverband Ost habe in den letzten 24 Stunden am Frontabschnitt südlich von Donezk ebenfalls eine Attacke des ukrainischen Militärs abgewehrt und eine gegnerische Aufklärungs- und Sabotagegruppe ausgehoben. Am Frontabschnitt Saporoschje habe das russische Militär zwei gewaltsame Aufklärungen verhindert und die Aktivitäten einer Aufklärungs- und Sabotagegruppe unterbunden. Die Verluste der Ukraine an diesen beiden Frontabschnitten bezifferte Konaschenkow auf mehr als 170 Armeeangehörige. Zudem seien drei Panzerfahrzeuge, drei Wagen und ein Pick-up zerstört worden. Darüber hinaus habe die russische Armee eine Selbstfahrlafette vom Typ CAESAR, ein Geschütz vom Typ M777, zwei Haubitzen vom Typ Msta-B, zwei Haubitzen vom Typ D-20 und eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika außer Gefecht gesetzt. Außerdem sei ein ukrainisches Munitionslager zerstört worden.

    Am Frontabschnitt Kupjanks habe der Truppenverband West mehrere Stellungen der ukrainischen Armee getroffen und dabei mehr als 30 gegnerische Soldaten getötet. Die Ukraine habe des Weiteren zwei Wagen und ein Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-50 verloren, sagte der russische Militärsprecher.

    Auch am Frontabschnitt Cherson sind nach Angaben von Konaschenkow in den letzten 24 Stunden bis zu 40 ukrainische Soldaten ums Leben gekommen. Der Gegner habe zudem einen Panzer, vier Wagen und eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika verloren.

    "

    Liveticker Ukraine-Krieg: Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
    Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen…
    rtde.site

    Interessant ist überhaupt die Berichterstattung bei ein paar Raketeneinschlägen in Lwow.

    Was passiert, wenn dort täglich tausende Einschläge stattfinden, wie an vielen Stellen in Donbas ?

    Die Relation bzw. Verhältnismäßigkeit der Menge an Berichten über die Ereignisse scheint doch ziemlich neben den Realitäten zu liegen.

    Genauso ist es. Hinzu kommt, dass Russland sich wahrscheinlich nach den Erfahrungen mit MinskII und dem Vertrag vom letzten Jahr nicht mehr einfach auf eine Verhandlung einlassen kann. Der "Westen" müsste schon von quasi all seinen bisherigen Stellungen zurücktreten und die Punkte vom Dezember 2021 von Seiten RU annehmen. Es ist also unklar, was der "Westen" ausreichend bieten könnte, damit RU darauf eingehen kann. Derzeit sieht es eher danach aus, dass man weiterhin nur die ganze UKR einnehmen und bereinigen kann und dann auch den Sicherheitspuffer entlang der ganzen NATO Grenze in Europa anstrebt. Das führt zu einer totalen Niederlage einer Seite. Erinnert dann i.e. an 1945.

    Oh, wenn mein Lenchen losledert, bekomme selbst ich einen Kackreiz. Ich weiß, dass es ihr hin und wieder in den Fingern juckt, um den Ukrainern an der Front zu helfen. Allerdings sind mittlerweile auch die Tochter nebst Enkelkinder hier.


    Es ist wirklich interessant, was für Ukrainerinnen ihr kennt. Die, die mir hier über den Weg laufen, wollen überwiegend wieder zurück in die Ukraine, und zwar ohne, dass die Russen den Sieg erreicht haben. Das ist so in etwa so ziemlich der exakte Gegenpol zu den Ukrainern, welche ihr kennt. Das ist schon ziemlich bemerkenswert.

    Unsere Verwandschaft lebt im Krieg im Donbas durchgehend bis heute. Die wollen nur ihre Ruhe haben. Die Angreifer kamen aus deren Sicht 2014 aus westlicher Himmelsrichtung. Kiew wurde nicht angegriffen, sondern umgekehrt haben die von dort den Ost-Teil angegriffen. Wenn deine Familie, obwohl vielleicht nicht so wirklich/relativ vom Krieg betroffen, die Ukraine aufgibt und nach DE kommt, so ist es OK und euere Entscheidung. Aber interessant ist, dass offenbar eine Kriegslust geschildert wird. Das entspricht den Erfahrungen der Leute aus dem Donbas. s.o. - und es ist traurig. Offenbar muss das bereinigt werden, bis es nicht mehr da ist. Alle die den Krieg begonnen haben müssen es bereuen oder bezahlen.

    Es sind genau diese Sprüche, welche aus diesem Forum ein Falseflag-Forum machen. Davon ab ist es mittlerweile eigentlich egal, wer diesen Krieg gewinnt. Die Gründe sind vielfältig, und reichen von den Russen komplett zerstörten Städten und Infrastruktur über von den Russen komplett mit Minen verseuchten Landstrichen bis hin zu einer Bevölkerung, welche, zumindestens den Russen gegenüber, den Partisanenkrieg verstärken wird. Prigoschin selber hatte ja schon gesagt, dass dieser Krieg auf einer Lüge fußt, und das Russland ihn nicht gewinnen, geschweige denn das Gebiet befrieden kann. Und, ich denke, dieser Massenmörder ist nun mal mehr in der Materie drin wie wir hier alle zusammen.


    Übrigens: Den Russen erging es in Afghanistan genauso, und Afghanistan war damals, wie heutzutage die Ukraine, ein Nachbarstaat, welcher, wie die Ukraine jetzt, vom Westen unterstützt worden ist. Den Einmarsch der USA in Afghanistan konnte ich dabei schon nachvollziehen, den in den Irak absolut nicht. In beiden Ländern versuchten die USA auch noch eine Demokratie mit Waffengewalt zu errichten. Das ist ein Widerspruch in sich, und daher von vornherein zum Scheitern verurteilt. Als Besatzermacht konnten und wollten die, nebst den Verbündeten, nicht auf Dauer bleiben. und so kam, was kommen musste.


    Mein lieber Graf, die gleichen Bilder hätten auch aus Kiev, Odessa oder Zaporizhzhya stammen können. Leider herrscht dort nun überall Krieg, welcher in eben jenem Moskau befohlen worden ist. Schön für dich, dass du dich an solchen Bildern aus diesem Terror- und Verbrecherstaat erfreuen kannst.

    "Krieg, welcher in eben jenem Moskau befohlen worden ist" ==> das ist wohl korrekt. - Nur leider gehst du wieder auf den Start nicht ein

    Tja, auf breiter Front wird nun offen auch von außen ein Putsch gefordert/unterstützt.

    Chodorkowski ruft Russen zur Unterstützung von Prigoschin auf
    Der Konflikt zwischen Söldnerführer Jewgeni Prigoschin und der russischen Militärführung eskaliert: Kämpfer von Prigoschins Söldnertruppe Wagner marschieren…
    www.n-tv.de


    Könnte Konsequenzen haben, in der Form, dass es unterbunden wird.

    Z.B. durch Elimination des Internets.

    Dies dürfte dann die Medienverbreitung deutlich mildern.

    Notfalls wird es auch bei der Satellitenkommunikation in Teilen notwendig.

    Je nach weiterem Weg der Sache.

    Zumindest wären solche Reaktionen im Fall der Fälle normal zu erwarten. Mindestens ...

    Atomkrieg ist einige Stufen weiter anzusehen. Vorher gibt es einige Eskalationshügel.