Posts by christianskas

    26.01. Hamburg - Chisinau mit dem Flugzeug, von dort aus mit dem Auto über die Grenze nach Odessa Obl.

    29.01. gleiche Tour zurück

    Diese 3-Tage-Tour extra für den Reisepass? Wäre es nicht einfacher gewesen den Reisepass in Deutschland bei der Botschaft zu verlängern? Das geht glaube ich mit bis zu +5 Jahren. Oder den neuen Reisepass in Deutschland bei der Botschaft zu beantragen?

    Bei den Zügen sieht es nicht viel besser aus. Der Nachtzug Przemysl-Lviv-Kiew hätte heute pünktlich abfahren können. Muss aber auf den Sonderzug von Boris Johnson warten. Der war gerade in Kiew um einen alten Freund zu besuchen. Also sitzen jetzt hunderte Reisende erst einmal für ein paar Stunden in Przemysl fest.

    Heute in Krakovets wieder 10 Busse vor uns. 21 Uhr angekommen und vier Uhr waren wir durch. Auch hinter uns dann wieder acht Busse zu sehen auch Flix dabei.

    Vier Stunden, sind derzeit nicht drin.

    Keine Ahnung woran es dann momentan hapert. Eventuell genauere Kontrollen oder Engpässe beim Personal?


    Am 09.01. war alles noch überpünktlich. Ich habe extra noch einmal nachgesehen. 07:35 Abfahrt in Lviv am Bahnhof. Um 14:27 habe ich in Krakau unser Taxi bestellt. Offizielle Ankunft wäre 14:50 gewesen.


    Wenn es massive Verspätungen gibt, dann hat z.B. Flixbus demnächst ein Problem mit den Betreuungsleistungen. Zwar nicht auf dem Abschnitt aus der Ukraine, aber auf den folgenden Abschnitten der Fahrt. Auf den Ukraine-Bussen kann ja auch z.B. nur der Abschnitt Krakau-Breslau gebucht werden. Da könnte man als Fahrgast ab 90 Minuten Verspätung quasi gratis bei McDonalds essen gehen und ab 120 Minuten Verspätung noch den halben Fahrpreis zurückverlangen.

    Wie kommen die dann wieder zurück ins Schlaraffenland, wo Honig, Wein und Euros fließen?

    Mit einem zweiten Reisepass?

    Nein. Mit dem Inlands-Pass der Ukrainer. Als ich letzten Monat nach Polen ausgereist bin hat ein Grenzer vorab im Bus abgeklärt welche der Reisenden über einen Reisepass verfügen. Letzte Woche an einem anderen Übergang gab es die Vorab-Klärung allerdings nicht.

    Die Wartezeiten, beziehen sich aber nur auf PKW und LKW, nicht auf Busse.

    Hast du "nur" 10 Busse vor dir, sind das auch ca. 10 h Wartezeit. In Ustyluh so schon erlebt.

    Fahre Samstag wieder mit dem Bus zurück und werde berichten.

    Flixbus kalkuliert für Ukraine-Polen z.B. vier Stunden Wartezeit ein. Da hatten wir noch nie große Probleme. Auch nicht wenn fünf Busse davor waren. Zumeist kommt der Bus sogar 1-2 Stunden früher in Polen an. Busse gehen eigentlich im Takt von 20 Minuten durch.


    Andere Busunternehmen kalkulieren da aber viel zu knapp. Die wollen mit angeblich kurzen Fahrzeiten nur Kunden ziehen. Wenn man die Wahl zwischen realistischen 10 Stunden oder unrealistischen 6 Stunden Fahrzeit hat, dann wählen unerfahrene Kunden lieber den vorgeblichen Express-Bus. Stehen am Ende aber trotzdem nicht früher am Zielort als mit dem "ehrlichen" Bustransfer.


    Bei Problemen einzelner Fahrgäste wird der Bus in die Warteposition versetzt und andere Busse werden abgefertigt.


    Auf Polen-Ukraine hatte ich aber immer eine Verspätung. Viele Ukrainer reisen ohne den Reisepass zurück in die Ukraine. Die wollen keinen Stempel im Pass. Das führt dann zu zusätzlichen Formalitäten.

    Da sind eigentlich keine großen Wartezeiten. Muss an einer speziellen Sache liegen. Eventuell Probleme mit der Technik am Grenzübergang. Eventuell Probleme bei einem/mehreren Passagieren. Oder beim Busfahrer oder dem Bus selbst. Also ein individuelles Ding.


    Siehe bezüglich der Wartezeiten auch: https://kordon.customs.gov.ua/en/home/countries/hu/o (ist eigentlich recht genau)

    Fahre jetzt am Samstag wieder nach Lviv und habe nur den Bus gebucht. Keine größeren Vorbereitungen notwendig. Bus ist nicht übervoll (war schon anders) und es ist eine Nachtfahrt. Kleine Flasche Konjak rein, ein Nickerchen und Früh um sieben in Lviv. Taxi zur Wohnung und alles easy.

    Im Moment fahren deutlich mehr Busse und Züge als noch vor ein paar Monaten. An der Grenze muss man inzwischen mit Verspätungen rechnen.

    ...nun ja, dies und verschiedene Aussagen Deinerseits in anderen Themenbereichen lassen mich darauf schliessen, dass Du irgenwie als fliegendes Personal in der Luftfahrtbranche arbeitest.

    Wenn dies denn so wäre, sind die 17 verschiedenen bereisten Länder eigentlich eher unter dem Aspekt " betreutes Reisen" zu verstehen... organisierter Transfer zum/vom reservierten Hotel, Kollegen immer dabei, mehr oder minder VIP-Behandlung auf Airports und im Notfall ein Grosskonzern im Rücken, der jede erdenkliche Hilfestellung bereitstellt...

    Das ist dann mit einem Privattrip in ein Kriesengebiet wie die Ukraine eher nicht zu vergleichen. Man braucht dann keine modische, angesagte Prepperausrüstung, sondern was pragmatisches, einfaches, zuverlässiges und erprobtes. Da geht's dann im Notfall anders zu, da habe ich keine Hilfe von irgendjemandem zu erwarten und um die Weiterreise und den Rücktransfer muss ich mich auch selbst kümmern.

    Wo ich Dir allerdings Recht gebe: Man muss immer damit rechnen, auch das eigene Fahrzeug aufgeben zu müssen (Unfall, technischer Defekt, Raubüberfall...) und da ist Dein Notfallrucksack sicher sinnvoll! Oder noch besser (so mache ich es, wenn ich z.B. in der Wüste fahre) mit mindestens zwei Autos im Konvoi fahren.

    Nein. Ich bin nicht betreutes, fliegendes Personal. Und auf "Pauschalurlaube" kann ich getrost verzichten. Im Sommer war ich auch auf Frontbesuch. Die diesbezüglichen Informationen wurden vielleich "versehentlich" von der Forenleitung gelöscht.

    Letztes Jahr war ich in 17 verschiedenen Ländern. Und das war weniger als sonst üblich. Polen und Ukraine mal überhaupt nicht mitgezählt. Ich glaube nicht, dass viele Leute im Forum so viel rumkommen )))


    Du bereitest Dich mit dem SuV aber wirklich auf einen Campingausflug in die Karpaten vor. Aber es geht doch eher ums schelle Abhauen, wenn die Russen mal wieder kommen. Oder demnächst die Weißrussen. Und da ist leichtes Gepäck halt ein Zeitvorteil. Wenn Du mal irgendwo stecken bleibst, Dein Auto einen Unfall oder eine Panne haben, dann bringt Dir der Gaskocher nichts und auch nicht die Körbe voller Lebensmittel. Du musst dann eventuell alles zurücklassen, weil zu schwer und zu unhandlich. Sonst könntest Du auch gleich mit dem Möbelwagen fahren und dort noch den Hausrat einladen.


    Letztendlich muss jeder Mensch am Ende selbst mit der Flucht klarkommen. Du mit dem SuV, ich halt mit dem flexiblen Rucksack. Die meisten Ukrainer die ich kenne, haben sich trotz permanenter Bedrohung allerdings überhaupt nicht weiter vorbereitet. Da endet die Sache wohl im Ernstfall im Chaos. So wie im Februar...

    Das ist doch übertrieben. Wenn Du flüchen willst, dann nimmst Du doch nicht extra noch einen Gaskocher mit. Oder einen riesigen Lebensmittelvorrat. Da reichen Proteinriegel aus um eine Woche oder länger ohne Hunger zu überleben und um die Haltbarkeit musst Du Dir auch keine Gedanken machen. Und eine dünne Thermo-Decke hilft besser als Platz fressende, dicke Wolldecken. Alles was in einen tragbaren Rucksack passt. Den kannst Du für den Notfall immer in der Ecke stehen haben. Damit bist Du in fünf Minuten im Auto und weg. Und wenn es mit dem Auto nicht weiter geht, dann musst Du nicht erst drüber nachdenken welchen Kram Du wirklich brauchst. Einen Notfall-Rucksack mit wichtigen Dingen und Kopien wichtiger Dokumente sollte man selbst in Deutschland haben. Wenn es mal brennt oder das Haus evakuiert werden muss.

    Okay. Da muss ich zugeben, dass ich ja jetzt nicht in Kiew wohne, sondern in Lviv. Das ist schon ein paar Stunden näher an der Grenze dran. Und ich hier auch den Zugriff auf ein Auto habe. In Odessa ist man relativ schnell in Moldawien. In den Karpaten kann man nach Ungarn ausweichen.


    An der Grenze selbst kommt man mit dem Auto bei einer Extremsituation ohnehin nicht weit. Da werden sämtliche Zufahrtsstraßen über dutzende Kilometer verstopft sein. Im Februar hätte man aus Kiew in Richtung Westen doch über weite Strecken ebenfalls nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren können. Und die Situation an den Tankstellen war das andere Extrem.


    Nein. Es gibt eben keinen durchgehenden Zug. Es sind nur wie Du richtig erwähnst Kurswagen. Kurswagen sind einzelne Wagons. Die hängen von Wien nach Chop an einem Zug der regulär nur bis Zahony/Chop fährt. An der Grenze werden die Wagons dann abgekoppelt und an einen regulären Zug der Ukrainer gehängt. Genauer gesagt ist das der Zug Chop-Kiew Nummer 749. Der/die Kurswagen fahren dann zusammen mit dem Zug der Ukrainer mit weiter nach Kiew. Du kannst für den Zug Chop-Kiew sogar einzeln Tickets kaufen. Allerdings nur Sitzplätze (für etwa 10 Euro).


    Wie sich die Sache bei Verspätungen verhält weiß ich nicht. Bei geringen Verspätungen wird man wohl warten. Wenn es richtig krasse Verspätungen gibt, hängt man eventuell im Kurswagen an der Grenze Ungarn-Ukraine fest. Denn es gibt für den ab Chop/Zahony fahrenden Zug eben auch Passagiere, die z.B. Budapest-Wien gebucht haben und denen man keine unendliche Verspätung zumuten will. In jedem Fall hat man für das Abkoppeln, die Grenzkontrolle und das Ankoppeln einen Zeitpuffer von knapp drei Stunden eingeplant. Das ist recht viel. Denn ein Passagierzug (Chop-Zahony) über die Grenze braucht nur etwa eine Stunde. Bei zwei Stunden Verspätung gibt es also keine Auswirkungen auf die Ankunftszeit in Wien/Kiew.


    Wo man die genauen Zeiten für Chop/Zahony findet weiß ich im Moment nicht. Das sind recht kleine Bahnhöfe. Kann sein, dass da nichts vernetzt und nichts im Internet abrufbar ist. Du kannst aber z.B. den Zuglauf in Budapest kontrollieren oder die Ankunft in Wien. Gestern hatte der Zug Chop-Wien 37 Minuten Verspätung.


    Siehe: https://www.zugfinder.net/de/bahnhofstafel-Wien_Hbf


    Die Streckenführung ist natürlich etwas lang. Denn man fährt mit dem Zug nicht direkt Richtung Kiew, sondern macht eine große Ungarn- und West-Ukraine-Tour. Also von Wien nach Budapest, dann nach Debrecen, weiter über Uschgorod und Lwiw irgendwann nach Kiew. Knappe 25 Stunden. Wenn sich da nichts weiter verspätet. Mit dem Bus ist man nur unwesentlich länger unterwegs. Etwa 20 Stunden. Der Bus fährt allerdings in die Slowakei/nach Tschechien, dann nach Polen und letztendlich Richtung Kiew. Einziger Vorteil: Ein Bus-Ticket ist billiger als der Zug. Nach Krakau (Ryanair) oder Chisinau (Wizz Air) zu fliegen und von dort aus mit Bus/Bahn weiter zu fahren würde von der Zeit her ebenfalls nichts bringen. Schneller geht es momentan leider nicht.


    Zumindest die Zuverlässigkeit der ab und nach Polen fahrenden Ukraine-Züge lässt sich auf einer Internetseite der Polen nachvollziehen. In der Regel kommen und fahren die Züge relativ pünktlich ab und bis Przemysl. Das bedeutet Verspätung im Bereich von unter einer Stunde bis maximal zwei Stunden. In Deutschland kriegen wir das ja trotz "Strom" nicht viel besser hin. Heute z.B. ankommend aus Kiew 30-34 Minuten Verspätung. Gestern 56-89-7 Minuten Verspätung. Vorgestern 111-86-30 Minuten Verspätung. Wobei sich die Züge in Przemysl gegenseitig im Weg stehen (nur ein Gleis für die Ukraine-Abfertigung) und ein verspäteter Zug sich auch auf die Ankunfts- und Abfahrtzeit der anderen Züge auswirken kann.


    Siehe: https://portalpasazera.pl/en/

    Hallo zusammen,


    Weiß jemand warum man aktuell bei der öbb keine Tickets Kiev - Wien oder andersrum online kaufen kann? Oder sind die alle tatsächlich ausverkauft?


    Grüße

    Weil es keinen durchgehenden Zug in der Richtung gibt...? An der Grenze musst Du immer umsteigen. Ist aber auf vielen Strecken so, dass man Tickets nur für Teilstrecken oder nur am Schalter kaufen kann. In Polen auch.


    Alternativ kannst Du das Ticket z.B. bei Regiojet online kaufen.


    Siehe: https://regiojet.com/


    Kurzfristig ist da allerdings nichts zu machen. Ist aber in der Ferienzeit immer so gewesen.

    Gerade mal gekuckt, von der Million die offiziell hier ist sind gerade mal 300.000 in Hartz4.

    Heißt weiter runde 200.000 haben schon Arbeit oder sind in Sprachschulungen oder haben ausreichend Geld, also fallen sie insgesamt nur wenig zur Last.

    Wobei ich bei Hilfe suchenden Europäern nie von Last sprechen möchte, solange sie nicht so wie unten rumlaufen.

    Dritte Variante: Der Rest ist noch nicht in der Statistk erfasst (weil die Daten nicht aktuell sind).


    Im August waren z.B. 546.000 Ukrainer in der Grundsicherung. Und da waren bestimmt nocht nicht alle Anträge bearbeitet.


    Quelle: https://www.google.com/url?sa=…Vaw19iJvJ-nIOwNZXz9WbwK22

    rein rechtlich sind alle Menschen, die nach DE reisen KEINE Flüchtlinge, da wir von sicheren Ländern umgeben sind. Wir sind lediglich solidarisch mit Polen, Tschechien, Ungarn und nehmen denen Migranten aus UA ab. Alle aus südlichen Gefilden sind sowieso über zig sichere Länder gereist, t.w. extra in Kriegsgebiete um von dort mit der Mafia im Gummiboot zu den EKD Schleusern gebracht zu werden.

    Doch. Rechtlichlich gesehen sind das Flüchtlinge. Rational gesehen könnte man natürlich zu einer anderen Überzeugung kommen. Den noch in der Ukraine verbliebenen Angehörigen hat man quasi vorab auch schon den legalen Umzug nach Deutschland genehmigt. Zu den 500.000 Ehefrauen aus der Ukraine dürfen wir dann demnächst auch die 500.000 Ehemänner begrüßen.

    Gibt es dazu etwas Handfestes? Verordnung der EU oder von Polen, Slowakei oder Ungarn, auf die man sich beim unwissenden Grenzbeamten beziehen kann?

    Sie möchte jetzt die Situation durch eine weitere Einreise ja nicht verschlimmern .

    Da ist nichts weiter nötig. Als Einreisegrund muss die Dame nur angeben, dass Sie aus der Ukraine flüchten und den "Temporären Schutz" in der EU beantragen möchte. Als Flüchtling kann der Frau die Einreise nicht verwehrt werden. "Ich will nur zwei Wochen bleiben und Verwandte besuchen" sollte als Grund für die Einreise aber nicht angegeben werden. "Flucht in die EU" ist immer ein Einreisegrund. Urlaub, Besuche oder andere Lustreisen hingegen nicht. Dann gilt 90-180. Wie früher. Einfach einreisen und arbeiten gehen ohne Registrierung und Beantragung funktioniert allerdings auch nicht. Wenn der Status klar ist, kann die Frau neuerdings sogar in die Ukraine zurück, dort bleiben und verliert dadurch den Schutz-Status bis März 2024 erst einmal nicht. Sie könnte dann jederzeit wieder ohne die 90-180 Regel einreisen.


    Siehe auch:


    RL 2001/55/EG


    https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32001L0055&from=DE

    Das klingt ja fast so, als hättest Du Hass aus alle Ukrainer die nach Deutschland flüchten.


    Natürlich darf die Ukrainerin in die EU flüchten. Wenn bei einem vorherigen Aufenthalt irgendwelche Regeln gebrochen wurden, ist aber trotzdem z.B. mit einer Geldstrafe zu rechnen. Auch vorherige Geldstrafen wurden bei Flüchtlingen nicht aufgehoben. Lediglich Einreise und Aufenthalt wird der Dame als Flüchtling halt nicht mehr verweigert. So wie das früher der Fall bei einem normalen Einreiseversuch der Fall gewesen wäre. Totale Narrenfreiheit bedeutet das trotzdem nicht.


    Für mich stellt sich nur die Frage, warum trotz Krieg ein simples Arbeitsvisum gemacht wurde. Das mit der Arbeit hätte die Frau auch einfacher "legal" machen können. Eben als Flüchtling.


    Kiew z.B. ist eine russische Gründung.


    Da sagen die Geschichtsbücher aber andere Dinge.

    Demnach wurde Kiew von den Polanen (Ostslawen) gegründet, bzw. liegt der Ursprung von Kiew auf einer Arabischen Siedlung.

    Das Kiew später zum Kiewer Rus gehörte, ist schon richtig. Aber gegründet haben "die Russen" Kiew trotzdem nicht.

    Momentan hat die Internetseite der Ukrainischen Bahn eine Störung und kann nicht aufgerufen werden. Der Kauf von Tickets ist aber weiterhin online möglich. Nur halt nicht über die Webseite, sondern über diverse Chatbots. Hier z.B. der Chatbot über den Telegram-Kanal. Auch die Bezahlung, Stornierung etc. ist über Telegram recht einfacht zu handhaben:


    Ukrzaliznytsia
    You can contact @Ukrzaliznytsia_Tickets_Bot right away.
    t.me

    Sorry. Ich verfolge die Geschehnisse seit den 1990er Jahren lieber "live" in der Ukraine.


    Oder glaubst Du wirklich, dass Dein Major damals Geheimnisse ausgeplaudert hat? Bei der Nato hättest Du ja sogar Angehörige der Russen-Armee antreffen können. Russen bei/in der Nato. Aus heutiger Sicht unglaublich. Damals aber (fast) die Realität.


    Die Zusammenarbeit zwischen Nato und Ukraine seit 2010 ist übrigens kein Geheimnis. Das wurde ganz offen kommuniziert.


    Analyse: Kooperation im Bereich der Militärreform zwischen NATO und Ukraine seit 2014
    Die Annexion der Krim beförderte die Notwendigkeit einer militärischen Neuorientierung der Ukraine. Wie diese Anpassung aussehen sollte, führt zu…
    www.bpb.de