Posts by KlickKlick

    Wenn Du in letzter Zeit in Sapporoshje gewesen wärst, wären Dir die Schäden in der Stadt aufgefallen. Das übersieht man nicht, wenn man in der Stadt ist. Das zeigt der Augenschein und die Artikel bestätigen das. Du hast die Stadt einfach lange nicht mehr gesehen und bist ein Typischer Sofatroll. Diese leichten Schäden wie Glasbruch, Fassadenschäden betragen Augenscheinlich etwa 20 %. Wenn Du das wesentlich anderer Ansicht bist ist das einfach dummes Zeug.


    Du unterstellst mir Dinge, ohne jede Grundlage.


    Ich war mehrfach in Saporishschja, habe dort bei Freunden gewohnt, bin mit dem Auto durch verschiedene Stadtteile gefahren und habe die Stadt vor und nach mehreren Auslandsreisen gesehen. Deine Behauptung, ich hätte die Stadt „lange nicht mehr gesehen“, ist schlicht falsch.


    Was du als „Augenschein“ präsentierst, ist keine belastbare Datengrundlage, sondern eine persönliche Einschätzung, und die ersetzt weder Zahlen noch unabhängige Erhebungen. Begriffe wie „etwa 20 %“ wirken objektiv, sind es aber nicht, solange keine saubere Methodik genannt wird (Zeitraum, Definition von „Schaden“, betroffene Stadtteile etc.).


    Dass es Schäden gibt, bestreite ich nicht.

    Ich widerspreche der Pauschalisierung und dem Versuch, abweichende Beobachtungen durch persönliche Abwertung („Sofatroll“, „dummes Zeug“) zu verhöhnen.


    Sachliche Diskussion heißt: Argumente, Quellen, Methodik. Persönliche Unterstellungen ersetzen das nicht, auch dann nicht, wenn sie von einem Administrator kommen.

    Staatliche Massnahmen, welche ausserhalb gerichtlicher und Rechtsstaatlicher Überprüfungen stehen, oder Paralelljustiz aka "Sanktionen" sind politische Verfolgung, Punkt. Ich verbreite keine "russische Propaganda", sondern schreibe meine Meinung. Damit must Du klar kommen.:))) So ist das in der Welt ausserhalb seiner 4 Wände.

    Nur mal zur allegemeinen verortung: Du bewegst dich hier nicht in irgendwelchen zwischenstaatlichen Konflikten und bist auch kein Kämpfer für die Ukraine, sondern schreibst auf einem Internetforum, wo Leute Ihre Meinung diskutieren, du Armleuter.:))))

    Der einzige Grund warum ich dich hier nicht rausschmeisse, ist die Tatsache das Du hier der Clown mit dem grössten Unterhaltungswert bist.

    Wenn es solche Waldschrate wie Dich nicht gäbe, müsste man sie erfinden...


    Dein Beitrag ist ein gutes Beispiel dafür, warum der Begriff „politische Verfolgung“ hier nicht passt.


    Politische Verfolgung liegt dann vor, wenn staatliche Maßnahmen willkürlich, ohne Rechtsgrundlage und ohne Rechtsmittel gegen Personen wegen ihrer politischen Überzeugung ergriffen werden.


    Sanktionen, Kontosperrungen oder Plattformmaßnahmen in demokratischen Rechtsstaaten sind dagegen administrative oder rechtliche Maßnahmen, die auf Gesetzen, Verordnungen oder Hausrechten beruhen und grundsätzlich überprüfbar sind, gerichtlich oder zumindest rechtlich anfechtbar. Das ist keine Paralleljustiz, sondern Teil eines Rechtsrahmens. Als Büroleiter einer Anwaltskanzlei solltest Du das doch wissen.


    Du kannst selbstverständlich deine Meinung äußern. Das bestreitet niemand. Meinungsfreiheit bedeutet aber nicht, dass jede Meinung folgenlos bleibt oder dass jede Reaktion darauf automatisch „Verfolgung“ ist. Kritik, Widerspruch, Ausschluss aus privaten Räumen oder Sanktionen sind keine Unterdrückung.


    Genau deshalb ist der Vergleich mit tatsächlicher politischer Verfolgung, also Haft, Gewalt, Berufsverboten oder existenzieller Bedrohung durch den Staat, schlicht unhaltbar. Er relativiert reale Repression und verwässert den Begriff der "politischen Verfolgung".


    Was den Rest deines Beitrags angeht: Persönliche Herabsetzungen, Selbstinszenierung und der Versuch, Diskussionen über Argumente durch Rollenverteilungen („Clown“, „Kämpfer“, „Armleuter“) zu ersetzen, sagen mehr über Deinen schlichten Diskussionsstil aus, als über den Inhalt.


    Ich diskutiere hier gerne Inhalte, Begriffe und deren Bedeutung. Aber wenn einige Teilnehmer stattdessen unterhalten oder provozieren wollen, dürfen diese es gerne tun, sollten dann aber nicht erwarten, dass das von mir oder anderen Lesern als ernsthafte politische Analyse wahrgenommen wird.


    Ich habe den Eindruck, dass du meine vorherige Antwort entweder nicht gelesen oder inhaltlich ignoriert hast, sonst käme diese Unterstellung nicht zustande.


    Ich habe nicht bestritten, dass es Schäden gibt, und ich habe nicht behauptet, Zaporizhzhia sei unversehrt. Mein Punkt bezog sich ausschließlich auf Deine Interpretation der Zahl aus dem Ukrinform-Artikel.


    Du versuchst nun, mich über persönliche Unterstellungen („du warst nie dort“) zu diskreditieren, statt auf den eigentlichen Sachpunkt einzugehen. Das ist rhetorisch bequem, aber inhaltlich irrelevant.


    Zur Klarstellung: Ich war in den letzten 1½ Jahren regelmäßig und insgesamt etwa 20-mal in Zaporizhzhia. Ob du mir das glaubst oder nicht, ändert nichts an der Bedeutung der verwendeten Begriffe, und genau darum ging es.


    Der von dir zitierte Ukrinform-Artikel spricht ausdrücklich von „beschädigt“. Du bestätigst selbst, dass darunter auch vergleichsweise leichte Schäden wie Fensterbruch fallen. Damit ist die Zahl als technische Schadensstatistik korrekt, wird aber bewusst falsch interpretiert, wenn daraus der Eindruck entsteht, ein Fünftel der Stadt liege in Trümmern.


    Wichtig zu ergänzen: Die gemeldeten Zahlen betreffen ca. 1.200 Mehrfamilienhäuser und etwa 2.500 Privathäuser. Selbst wenn man alle diese Gebäude als „beschädigt“ zählt, entspricht das nicht 20 % der gesamten Bausubstanz einer Stadt wie Zaporizhzhia mit mehreren zehntausend Gebäuden. Die Zahl wird also inhaltlich stark überhöht, wenn sie als „ein Fünftel der Stadt liegt in Trümmern“ dargestellt wird.


    Ein weiterer Kontext ist wichtig: Zaporizhzhia hatte schon vor den Angriffen eine teilweise schlechte Bausubstanz, insbesondere bei älteren Wohnblocks. Es ist daher keineswegs auszuschließen, dass manche Schäden, z. B. kaputte Fenster, nicht direkt durch Angriffe entstanden sind, sondern einfach gemeldet wurden, um offizielle Entschädigungen zu erhalten. Viele dieser Reparaturen führen zu modernisierten, besser isolierten Fenstern, was die Situation zusätzlich verzerrt, wenn man sie als „Angriffsschäden“ interpretiert.


    Persönliche Geschichten, Beleidigungen oder Lebensstil-Vergleiche ersetzen darüber hinaus keine präzise Begriffsverwendung.


    Mein Standpunkt bleibt daher unverändert und klar: Der Artikel wurde nicht zitiert, sondern interpretiert, und zwar in einer Weise, die sprachlich und sachlich nicht gedeckt ist.

    Bist Du Dumm?

    Die können sich eben nicht Frei äussern, sondern werden politisch verfolgt. Was anderes sind ausserjuristische "Sanktionen " ja wohl nicht. Ihre Publikationen werden Zensiert, behindert und verboten. Falls Du das nicht mitbekommen hast. Wer sowas befürwortet, kann eigendlich kein Demokrat sein. Das sind auch durchaus faschistiische Methoden.


    Ach, der alte Klassiker: „Wer nicht meiner Meinung ist, wird sofort politisch verfolgt!“


    Nur mal so zur Erinnerung: Röper, Alina Lipp & Co. verbreiten seit Jahren russische Propaganda in Deutschland, weitgehend unbehelligt. Keine Verhaftungen, kein Straflager, kein Terror. Nichts außer ein paar Ermittlungen der Polizei.


    Und du? Du lebst in der Ukraine, verbreitest russische Propaganda und bist noch auf freiem Fuß. Herzlichen Glückwunsch, du bist der lebendige Beweis, dass Demokratie funktioniert, im Gegensatz zu deinen „Unrechtsstaaten“-Märchen. In Russland wärst Du schon lange im Straflager "verschwunden" oder hättest die Ehre das Schicksal von Prigoschin zu teilen.


    Wenn du echten Faschismus kennst, würdest du merken, wie lächerlich diese Vergleiche sind. Aber Widersprüche ignoriert man halt, wenn’s gerade passt...


    Die Behauptung, 20 % der Bausubstanz von Saporischschja seien beschädigt, ist schlicht falsch. Das ist keine „andere Wahrnehmung“, das ist eine frei erfundene Zahl.


    Ich war nicht „einmal kurz da“ und ich kenne die Stadt nicht nur aus der Tagesschau:


    Unsere Freunde leben dort, haben kleine Kinder, und ich habe in den letzten 1½ Jahren regelmäßig bei ihnen gewohnt. Vor und nach jeder gemeinsamen Auslandsreise war ich in Saporischschja, habe sie abgeholt, zurückgebracht, Alltag erlebt. Wie oft genau? Ich habe keine Strichliste geführt, aber grob um die 20 Mal.


    Ich kenne also nicht nur Luftalarm-Meldungen, sondern: Wohnviertel, Wege zur Schule (die nicht immer nur online stattfand), Supermärkte, Shopping-Center, Freizeit-Ziele, normale Tage zwischen den Angriffen.


    Und genau deshalb weiß ich: Saporischschja ist keine Ruinenstadt. Es gibt Schäden, ja. Es gibt Einschläge, ja. Aber 20 % zerstörte Bausubstanz ist höchstes Propaganda-Niveau.


    Was mich dabei besonders irritiert:

    Du wirfst mit technischen Fachbegriffen um dich, als würdest du ein Wikipedia-Kapitel aufsagen. KABs, Trägersysteme, Stückzahlen, EW-Störung, Flugprofile. Mag alles korrekt sein. Oder auch nicht, aber es liest sich wie kopiert, nicht wie erlebt.


    Ich brauche diese Begriffe nicht.

    Ich weiß, wie sich eine Drohne anhört.

    Ich weiß, wie es aussieht, wenn etwas einschlägt. Und ich weiß, wie Menschen reagieren, wenn sie danach ihre Kinder enger an sich ziehen und trotzdem am nächsten Morgen wieder einkaufen gehen.


    Das ist kein Fanatismus. Das ist Alltag im Krieg.


    Du behauptest, nur du würdest „die Realität sehen“. Komisch nur, dass du dafür Zahlen erfindest, die vor Ort niemand bestätigen kann.


    Also meine ehrliche Frage an dich:


    Warum denkst du dir solche Dinge aus?

    Wem soll diese Übertreibung nützen, außer Russischer Propaganda und der eigenen Erzählung?


    Niemand hier leugnet die Gefahr.

    Aber wer aus einer bewohnten, funktionierenden Großstadt ein Trümmerfeld macht, betreibt keine Aufklärung, sondern Stimmungsmache.


    Und das ist genau der Unterschied zwischen jemandem, der dort gelebt hat, und jemandem, der glaubt, Erleben lasse sich durch Fachbegriffe ersetzen.

    Wenn mir jemand vor einigen Jahren erzählt hätte, dass im vierten Jahr des Ukraine-Krieges die Chefin des britischen Geheimdienstes MI6 - die berühmte "M" - die Enkelin eines der brutalsten ukrainischen Nazikollaborateure, Constantine Dobrowolski bekannt als Agent 30 , ist und mit einer geradezu psychotischen Russophobie den britischen Geheimdienst zu DER Kriegstreiberagentur gemacht hat - ich hätte es für masslos übertriebene Fiction gehalten ...

    Das schreibt Gerald Markel heute auf Facebook!

    Guckt ihr auch hier.....


    Du bist also ernsthaft der Meinung: Weil Dein Großvater ein Arschloch war, dann ist der Enkel automatisch auch eins...?


    Glückwunsch, das nennt man Sippenhaft. Genau die Denkweise, die du angeblich verachtest.


    Eine Frau wird nach ihrer eigenen Laufbahn zur MI6-Chefin ernannt, nicht nach dem Stammbaum eines Vorfahren, den sie nie kannte. Wer das nicht auseinanderhalten kann, denkt nicht politisch, der denkt primitiv.


    Und dieses „psychotische Russophobie“-Gejammer ist doch das übliche Troll-Märchen:

    Russland wird kritisiert, weil es Nachbarländer überfällt, Städte plattmacht und Menschen verschleppt, nicht wegen Opa-Geschichten aus dem Zweiten Weltkrieg.


    Kurz gesagt: Dieser Russel-Troll hat keine Argumente mehr, also werden jetzt Nazi-Großvater, Geheimdienst-Verschwörung und Opferrolle herausgekramt.


    Das nennt man auch Facebook-Propaganda für geistig Be... queme.

    @Klick : frag doch mal Röper oder Alina Lipp oder andere Deutsche wie frei es hier in DE ist... wenn du die falsche Meinung hast.

    Ja, frag am besten Röper, Alina Lipp & Co. ... die leben hier in Deutschland offenbar in einer so „unfreien“ Diktatur, dass sie seit Jahren völlig unbehelligt russische Staatspropaganda und glasklare Lügen verbreiten dürfen.


    In echten Unrechtsstaaten gäbe es diese Diskussion gar nicht mehr. Da wären Lipp, Röper, Sebastian69 und Co. schon längst im Straflager oder unter der Erde. Aber genau dieser Widerspruch geht in eurer Fake-Propaganda natürlich immer „zufällig“ verloren.

    Frag doch einfach Herrn A. aus K., der hier seit Jahren im Forum offen und regelmäßig gegen die Ukraine wettert.


    Er wurde nicht verhaftet.

    Er wurde nicht nachts abgeholt.

    Er ist nicht plötzlich „verschwunden“.

    Er lebt seit drei Jahren Krieg unbehelligt weiter und schreibt fröhlich seine Tiraden.


    Mach jetzt bitte denselben Test andersherum:


    Drei Jahre lang öffentlich in Russland gegen Putin, den Krieg und das Regime schreiben. Mit Klarnamen, dauerhaft, ohne Pause.

    Spoiler: Das Ergebnis wäre kein Forenpost mehr, sondern Straflager, Exil oder Fenstersturz.


    Und genau das ist der Unterschied, den ihr krampfhaft wegrelativieren wollt.


    Niemand behauptet, dass in der Ukraine „alles Paletti“ ist. Aber dort kannst du den Präsidenten, die Regierung und sogar den Krieg kritisieren, auch auf Russisch, ohne dass dir nachts der FSB die Tür eintritt.


    In Russland dagegen ist schon das Wort „Krieg“ strafbar. Oppositionelle werden ermordet, vergiftet, weggesperrt oder „stürzen“ aus Fenstern. Medien sind gleichgeschaltet, Wahlen eine lächerliche Farce, Kritik lebensgefährlich.


    Das ist kein „Freud’scher Fehler“. Das ist ein Ergebnis vom Realitätscheck, der euch jedes Mal wieder entgleist.

    Dein Beitrag ist ein Musterbeispiel dafür, wie persönliche Anekdoten, Halbwahrheiten und russische Propagandanarrative zu einem scheinbar stimmigen Gesamtbild versponnen werden. Putinsche Troll-Technik in Reinform.


    Zur Sprache (hab extra noch einmal gegoogelt):


    Surzhyk ist kein „Russisch mit ein paar ukrainischen Worten“, sondern eine historisch gewachsene Mischform – entstanden durch jahrzehntelange Russifizierung. Dass heute Ukrainisch Amtssprache ist, ist kein „Verbot von Russisch“, sondern ein völlig normaler Akt staatlicher Selbstbehauptung. In Frankreich ist Französisch Amtssprache, in Polen Polnisch, in Deutschland Deutsch – niemand käme dort auf die Idee, das als „Unterdrückung“ zu verkaufen. Russisch zu sprechen ist in der Ukraine nicht verboten. Punkt.


    Zu Schulen und Universitäten:


    Ukrainisch ist Unterrichtssprache in einem souveränen Staat, der seit Jahren militärisch angegriffen wird. Der Vergleich mit Englischunterricht im Dritten Reich ist historisch schief, zynisch und intellektuell unseriös. Russland führt einen Vernichtungskrieg, kein Kulturprogramm.


    Zu Wehrpflicht und „fremden Interessen“:


    Die Ukraine verteidigt ihr eigenes Land gegen einen Invasor. Das sind keine „fremden Interessen“, das ist Selbstverteidigung. Dass Friedhöfe wachsen, liegt nicht an Kiew, sondern an Moskau. Ursache und Wirkung werden hier bewusst vertauscht.


    Zu Ehrenmalen und Bandera:


    Sowjetische Kriegsdenkmäler sind keine neutralen Mahnmale, sondern Symbole einer Besatzungsmacht. Dass ein Land seine eigene Geschichte neu bewertet, ist kein „Umschreiben“, sondern Entkolonialisierung. Übrigens: In Russland werden heute Stalin-Statuen wieder aufgestellt, darüber schweigst du auffällig.


    Zum Völkerrecht:


    Der NATO-Vergleich von 1999 ist ein Klassiker aus der Putin-Propagandakiste. Selbst wenn man ihn kritisch sieht: Er rechtfertigt weder die Annexion der Krim noch den Angriffskrieg gegen die Ukraine. Das Selbstbestimmungsrecht gilt nicht unter Besatzung, mit fremden Soldaten, ohne freie Medien und ohne echte Wahlfreiheit.


    Zu den „Wahlen“ auf der Krim:


    Bewaffnete Soldaten vor Wahllokalen sind per Definition keine freien Wahlen. Ob sie „neben der Kabine“ standen oder davor, ist eine lächerliche Nebelkerze. Internationale Beobachter? Fehlanzeige. Ukrainische Medien? Verboten. Gegner? Eingeschüchtert oder geflohen. Störung der "Wahl" durch ukrainische Nationalisten? Ist ein Scherz. Oder...? Meine Freunde auf der Krim hatten bei den Wahlen durch die Anwesenheit bewaffneter Russen schlichtweg Angst. Angst den Wahlzettel anders als von Putin gewünscht auszufüllen.


    Zum Schluss:


    Dass Teile deiner Verwandtschaft hoffen, „dass die Russen bald kommen“, sagt viel über ihre politische Naivität, aber nichts über die Realität der Ukraine. Millionen Ukrainer, russisch- wie ukrainischsprachig, haben Russland seit 2014 und erst recht seit 2022 als das erlebt, was es ist: ein Aggressor, ein rücksichtslos mordender Terrorstaat.


    Merk Dir gefälligst: Sprache ist keine Loyalität. Herkunft ist keine Rechtfertigung. Und Hoffnung auf russische Panzer ist keine Meinung, sondern die offene Zustimmung zur Zerstörung des eigenen Landes.

    Die Realität in der Ukraine ist vielschichtiger, als es viele von außen wahrhaben wollen. Ein großer Teil der Familie meiner Freundin stammt ursprünglich aus Russland. Sie leben seit Jahren in Lwiw. Untereinander – und auch ganz selbstverständlich in Geschäften oder Behörden – sprechen sie Russisch.


    Auf der anderen Seite habe ich Freunde aus Saporischschja, die bewusst und konsequent Ukrainisch sprechen und Russisch möglichst vermeiden. Zwei Extreme also, die man sich von außen gern als Gegensätze konstruiert.


    Meine Ex-Freundin ist zu 100 % Ukrainerin. Sie spricht Ukrainisch, hat aber auch keinerlei Problem damit, Russisch zu sprechen. Sprache ist für sie – wie für viele andere – ein Werkzeug, keine politische Loyalitätserklärung.


    Und trotzdem haben all diese Menschen eines gemeinsam:

    Sie hassen Putin. Und sie hassen das, was Russland ihrem Land angetan hat.


    Sprache ist nicht gleich Gesinnung. Russisch zu sprechen macht niemanden zum „Russen“, genauso wenig wie Ukrainisch zu sprechen automatisch Nationalismus bedeutet. Der entscheidende Punkt ist nicht, welche Sprache jemand benutzt, sondern auf welcher Seite er steht.

    Unsere Freunde sind in Saporischschja geboren, dort aufgewachsen und leben bis heute dort. Sie sprechen untereinander Ukrainisch, nicht Russisch. Sie kennen Russland, waren früher dort, und genau deshalb hassen sie Putin und dieses System.


    Wer ihnen jetzt erzählt, sie seien „eigentlich Russen, die befreit werden wollen“, ist nicht nur ahnungslos, sondern lügt bewusst.

    Und bevor jetzt reflexartig der nächste Propaganda-Spruch kommt:

    Ja, in der Ukraine gibt es Wehrpflicht. Nennt sich Verteidigung gegen einen Angriffskrieg. Überraschung: Wenn ein Land überfallen wird, braucht es Soldaten. Das ist kein „Wegfangen“, das ist Existenzsicherung.


    Der Unterschied ist entscheidend:


    In der Ukraine hat man Angst vor Raketen aus Russland – nicht vor der eigenen Regierung.


    In Russland hat man Angst vor dem Staat selbst. Vor falschen Worten, falschen Likes, falschen Gedanken.


    In der Ukraine kannst du Putin einen Massenmörder nennen – ohne nachts Besuch zu bekommen.


    In Russland reicht ein Schild, ein Post oder manchmal einfach nur Schweigen – und du verschwindest im Knast oder an der Front.

    Kurzfassung für Propaganda-Trolle:


    Ukraine = frei, aber angegriffen

    Russland = nicht angegriffen, aber unfrei


    Wer das gleichsetzt oder verdreht, verteidigt keinen Frieden, sondern ein Angstregime, und erzählt Märchen über eine Stadt, die er nur aus russischen Propaganda-Märchen kennt.


    Und jetzt zur eigentlichen Frage, die du elegant umgehst:


    Wenn Russland doch so großartig ist, warum lebst du dann seit 20 Jahren in der Ukraine?

    Warum nicht im gelobten Mutterland? Ach ja: weil du dort keine Chancen, keine Freiheit und keine Möglichkeiten hättest. Diese Dinge nimmst du lieber wie selbstverständlich in der Ukraine mit, während du sie gleichzeitig verachtest...

    Russell Bentley war kein neutraler Beobachter, sondern jahrelang für den in der EU verbotenen russischen Propagandasender Sputnik tätig. Das allein disqualifiziert ihn nicht automatisch, erklärt aber sehr deutlich Sprache und Zielrichtung seines angeblichen „Interviews“.


    Ein paar zentrale Punkte:


    Propaganda-Begriffe von der ersten Zeile an.

    Wörter wie „Rebellenseite“, „Kontaktlinie“, „Massaker von Odessa“ oder die pauschale Schuldzuweisung an „die ukrainische Regierung“ sind klassische russische Propaganda, keine neutralen Beschreibungen. Seriöse OSZE-Berichte verwenden diese Wörter in keinem Fall.


    Bentley stellt sich als „einer der ersten Mitarbeiter der OSZE-Sonderbeobachtermission“ dar und behauptet, sechs Jahre dort tätig gewesen zu sein.


    Aber:


    Dafür gibt es keinen belastbaren öffentlichen Nachweis. Die OSZE veröffentlicht Mitarbeiterlisten, Mandate und Einsatzzeiträume, aber Bentley taucht dort nicht in der von ihm behaupteten Rolle auf. Die OSZE selbst hat sich mehrfach vom politischen Aktivisten und „selbsternannten Beobachter“ Bentley distanziert.


    Odessa...? Ja, es gab Tote. Nein, es gibt keinen Beleg für ein geplantes „Massaker“ durch den ukrainischen Staat.

    Internationale Untersuchungen (UN, Europarat) sprechen von:


    1. Massiver Eskalation beider Seiten


    2. Fahrlässigem Verhalten der Polizei


    3. Chaotischer Gewalt, nicht von einer staatlich gesteuerten Aktion


    Das Wort „Massaker“ in dem Fall ist typische Russen-Propaganda. Gänzlich unterschlagen wird zudem, dass es auch Untersuchungen gab, welche auf eine von Moskau gesteuerte Aktion hinweisen.


    Und dann wieder ein typischer Täter-Opfer-Tausch. „Die Verantwortung liegt letztlich allein bei der ukrainischen Regierung“.


    Verschwiegen werden:


    1. Russische Waffenlieferungen


    2. Russischer Militärpräsenz


    3. Russischer Kommandostrukturen im Donbas


    4. Später offene Invasion der Russen ab 2022


    Das ist kein Analysefehler, sondern ein bewusster Auslassungstrick. Russische Troll-Taktik. Um bei irgendwelchen Idioten mit Halbwahrheiten Zweifel an der offiziellen Version zu erwecken.


    Dann ein altbekanntes Muster: Westlicher „Augenzeuge“ + OSZE-Label + moralischer Ton + Schuldumkehr = Standardformat russischer Auslandspropaganda, speziell für europäisches Publikum.


    Oder um es kurz zu fassen: Dieser Text ist kein Zeitzeugenbericht, sondern politische Russen-Propaganda im Gewand persönlicher Erinnerung. Wer ihn unkritisch teilt, übernimmt russische Lügen, ob gewollt oder nicht.


    Du kannst ja gerne Kritik an der Ukraine üben, aber nicht auf Basis von Sputnik-Propaganda und nachweislich erfundenen Rollenbeschreibungen.

    Was hier gerade passiert, ist eine klassische Täter-Opfer-Umkehr mit viel Psychologie-Geschwurbel obendrauf. Typische Russen-Troll-Propaganda.


    „Die Leute bleiben also freiwillig, also wollen sie zu Russland“ ... Ernsthaft...? Das ist lächerlich.


    Fakt ist doch: Die Menschen sind nicht „unter dem Joch der Ukraine“ geflohen – sie fliehen vor russischen Bomben.


    Seit 2022 hat Russland systematisch Wohngebiete, Energieinfrastruktur, Krankenhäuser und Evakuierungsrouten angegriffen. Dass Menschen trotzdem bleiben, hat nichts mit „Wunsch nach Russland“ zu tun, sondern mit Angst, Alter, Armut, Krankheit, Bindung an Haus und Grab der Familie. Das ist ein Kriegstrauma, kein politisches Votum Pro-Russland.


    Evakuierung ablehnen hat nichts mit politischer Loyalität zu tun. Ansonsten hätten die Bewohner schon vorher in Richtung Russland "fliehen" können.


    Wer daraus eine bewusste Entscheidung „für Russland“ konstruiert, instrumentalisiert Leid. Menschen klammern sich an das Bekannte, selbst wenn es gefährlich ist. Das ist menschlich. Alles andere ist Zynismus.


    Wenn Russland wirklich als „Befreier“ wahrgenommen würde, müsste man niemanden deportieren, zwangsumsiedeln oder russische Pässe aufzwingen.


    Hunderttausende Ukrainer – darunter zehntausende Kinder – wurden verschleppt. Das nennt man nicht Befreiung, das nennt man Kriegsverbrechen. Genau deshalb liegen diese Fälle auch beim Internationalen Strafgerichtshof.


    Das Narrativ von den „ukrainischen Eliten“ ist eine billige Ablenkung.


    Ja, die Ukraine hatte Korruptionsprobleme – wie jedes postsowjetische Land. Aber kein korrupter Politiker zwingt Russland, Raketen auf Wohnhäuser zu feuern, Städte auszulöschen oder Massengräber in Butscha zu hinterlassen. Das tut allein Russland. Und in Russland ist das Umfeld von Putin mit Sicherheit korrupter und raffgieriger als jeder Ukraine-Politiker.


    „Bomben als notwendiges Übel“ – diese Aussage entlarvt alles.


    Wer so argumentiert, akzeptiert Massentod als legitimes Mittel politischer Neuordnung. Das ist kein Realismus, das ist moralisch pervers.


    Und noch ein Punkt, der hier bewusst ignoriert wird:


    Wenn Russland sich seiner angeblichen Unterstützung so sicher wäre, gäbe es freie Referenden mit internationaler Beobachtung, Rückkehrrecht für Geflüchtete und ohne bewaffnete Präsenz.


    Stattdessen: Scheinabstimmungen unter Besatzung, keine OSZE, keine freie Presse, kein Widerspruch erlaubt. Politische Gegner verschwinden im Knast oder werden getötet. Warum wohl?


    Die Ukraine zwingt hier niemanden zu bleiben.

    Russland zwingt Menschen, unter Beschuss zu leben und täglich das eigene Leben zu riskieren.


    Alles andere ist propagandistische Schönrederei eines von Russland in krimineller Weise begonnenen Angriffskrieges.

    ....abschließend eine Frage/Bitte: - schau dir diese kurze Wortmeldung eines ukr. Soldaten an und erkläre mir was er meint und warum dem so ist ?


    https://x.com/MyLordBebo/status/1999188539024548168?s=20

    Wenn man das aus rein menschlicher Sicht betrachtet, ist das Verhalten der Zivilisten gar nicht so schwer zu verstehen:


    Menschen klammern sich in Krisen an das, was ihnen am vertrautesten erscheint. Viele ältere Bewohner im Donbas haben ihr ganzes Leben in der Sowjetunion verbracht. Für sie löst das Wort „Russland“ oft weniger Angst aus als das Wort „Flucht“.


    Evakuierung bedeutet kompletten Kontrollverlust. Und das noch mitten im Winter. Fremde Orte, keine Wohnung, keine Arbeit, unklare Zukunft, das eigene Haus wird von den Russen geplündert und man wird in Abwesenheit enteignet. Für manche wirkt das schlimmer als „abzuwarten“.


    Viele sind einfach traumatisiert oder erschöpft. Sie haben seit Jahren den Krieg erlebt. Tägliche Angriffe der Russen. BOMBEN, Drohnen. Irgendwann trifft man keine rationalen Entscheidungen mehr. Man hofft einfach darauf, dass die Russen kein weiteres Butcha-Massaker anrichten. Und selbst wenn, ist für viele Menschen der Mord an der eigenen Person leichter hinnehmbar, als auf der Flucht alles zu verlieren und mit "nichts" in der Fremde neu anfangen zu müssen.


    Mit anderen Worten: Der Soldat steht also vor einem echten Dilemma. Er sieht, dass es gefährlich wird, möchte Menschen retten, aber dieselben Menschen wollen aus Angst, Hoffnung, Gewohnheit oder Sturheit nicht mitkommen. Und er darf sie nicht zwingen – das wäre wiederum unmenschlich.


    Das Entscheidende: Es geht hier nicht um „für“ oder „gegen“ Russland oder die Ukraine. Es geht darum, wie kompliziert und tragisch menschliche Entscheidungen in einem Kriegsgebiet sind, und wie frustrierend das selbst für die Leute ist, die helfen wollen.

    Ich meinte die Idee kam von Selensky und nicht aus Russland. Liege ich da falsch ? Weshalb sollten bei einer solchen Wahl die Leute aus dem Donbas nicht in erster Linie entscheiden ? Die sind dann doch wieder die Hauptbetroffenen, genauso wie sie bisher seit 2014 die Hauptleidtragenden waren und sind. Alle Anderen sollten sich relativ dann eher mal raushalten und nicht als eher Unbeteiligte über die Betroffenen entscheiden und das ohne die zu fragen. Mehr Frechheit geht doch wohl nicht. Und gerade Diejenigen. welche den Donbas in der Ukraine sehen und haben wollen, müsste doch Interesse daran haben, dass die Leute aus dem Donbas eingebunden sind bzw. deren Meinung entscheidend gefragt wird.

    KlickKlick : Hast du Familie direkt aus dem Donbas oder bist du bei der Gebietsfrage nicht direkt betroffen familiär ? Und kannst du bitte statt auf Russland auszuweichen direkt meine Fragen bertrachten ? Ich habe leider die Hälfte der Familie aus dem Donbas (Dimitrov). Daher kann ich es leider ersteinmal nur radikal aus Sicht der Betroffenheit formulieren und betrachten.

    Unsere Freunde leben in Saporischschja. Da hagelt es jede Woche mehr Raketen, als im Donbas in acht Jahren gefallen sind. Nur nennt man das dann plötzlich nicht mehr „Schicksal der betroffenen Bevölkerung“, sondern russische „Befreiungsoperation“.

    Komisch, oder?


    Und jetzt zu deinem Kernpunkt:

    Was genau willst du eigentlich?

    Ein unabhängiges, frei beobachtetes Referendum – schön und gut. Nur ein Problem:

    Russland lehnt ein solches Referendum bis heute kategorisch ab.

    Auf der Krim nicht, im Donbas nicht, nirgends soll laut Russland ein Referendum der Bevölkerung stattfinden.

    Selenskyj hat so ein Modell ins Spiel gebracht – Moskau hat es ausgelacht, bevor der Vorschlag den Tisch überhaupt berührt hat.


    Warum wohl?

    Weil man ein echtes Referendum nicht mit Waffen an der Urne, russischen Soldaten vor der Haustür und erzwungener Pass-Ausgabe gewinnt. Das funktioniert nur in Propaganda-Grafiken, nicht in der Realität.


    Und jetzt mal ganz zynisch ehrlich:

    Wenn Moskau wirklich sicher wäre, dass „das Volk des Donbas“ begeistert Russland wählen würde – warum fürchtet man dann internationale Beobachter und ein Referendum wie der Teufel das Weihwasser?

    Man sollte doch meinen, ein souveräner Staat mit angeblich überwältigender Unterstützung hätte nichts zu verbergen.

    Oder?


    Du hast Familie im Donbas?

    Gut. Du hast mein Mitgefühl. Ich kann mir vorstellen, dass man dort seit Jahren keine ruhige Nacht mehr hat. Und das man unter den Konflikt einen Schlussstrich setzen möchte. Ich frage aber zurück:

    Hilft es deiner Familie, wenn Russland echte Abstimmungen verhindert, Millionen Menschen vertrieben und hunderte Städte plattgemacht hat – und dann behauptet, das alles sei im Namen ihres „Schutzes“...?

    Selensky: Will Volksabstimmung über Gebietsabtretung in der Ukraine abhalten.


    ==> Aus westlicher Sicht gibt es bisher keine Abtretung und daher müsste die Wahl alle Personen im Donbas einschließen und alle Geflüchteten auch (mit Ukr. Papieren). Das dürfte schwerlich von Seiten Selensky real umsetzbar werden, oder ? Oder meint er die Wahl ohne Donbas, als wäre er zum Zeitpunkt der Wahl schon keine Ukraine mehr ? :)

    Scheint mir alles recht blödsinniger Unfug ...

    Gegenfrage: Würde Russland überhaupt eine wirklich freie, unabhängige und international überwachte Abstimmung in Donezk oder auf der Krim zulassen?


    Also nicht so eine „Abstimmung“, bei der russische Soldaten mit entsicherter Kalaschnikow neben der Urne stehen und freundlich sicherstellen, dass niemand aus Versehen falsch wählt.


    Keine Wahl, bei der OSZE-Beobachter erst gar nicht reingelassen werden, weil sie sonst die „überwältigende Zustimmung“ von 146 % irritierend finden könnten.


    Und stellen wir uns mal den absoluten Horror für den Kreml vor: Die Krim stimmt tatsächlich gegen Russland.


    Ja, richtig gelesen – die Krim, der angeblich ur-russische, ewig schon nach Moskau gierende Inseltraum, wählt plötzlich für die Ukraine.


    Was passiert dann?


    Ganz einfach:

    Das Ergebnis wäre „ungültig“.

    „Sabotage.“

    „Vom Westen manipuliert.“


    Die Urnen verschwinden, die Wahlleiter verschwinden gleich mit, und im russischen Fernsehen läuft eine Sondersendung über „NATO-Drohnen, die Wahlscheine gefälscht haben“.


    Kurz:


    Putins Regime kann freie Wahlen in den besetzten Gebieten nicht zulassen.

    Nicht aus Prinzip – sondern aus purem Selbsterhaltungstrieb.


    Denn wenn Menschen ohne Waffen am Kopf abstimmen dürften, könnte das Ergebnis für Moskau unangenehm ehrlich ausfallen.

    Macron warnt vor Geheimarmee: „Lange Zeit haben wir Russland unterschätzt“


    „Lange Zeit haben wir Russland unterschätzt“, sagte Macron im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Neben dem Terrorismus sei Russland „die größte strukturelle Bedrohung für die Europäer“. Er warnte vor einer „russischen Geheimarmee in unseren Demokratien“, die aus „kleinen, gesichtslosen Kriegern“ bestehe - gemeint sind digitale Bots, die gezielt Desinformation verbreiten würden.


    Macron nennt Beispiele für „hybride“ Methoden: Cyberangriffe, die Ermordung von Oppositionellen, das Ausschöpfen von Migrationsbewegungen als Druckmittel sowie militärische Aktivitäten. Russland teste die Luftabwehr europäischer Staaten und habe seine Nukleardoktrin geändert, sagte er der FAZ. Die offenen Gesellschaften des Westens seien anfällig für Informationskriege.


    Macron warnt vor Geheimarmee: „Lange Zeit haben wir Russland unterschätzt“
    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sieht Russland neben dem Terrorismus als größte Bedrohung für die Europäer. Er warnt vor „kleinen, gesichtslosen…
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    Warum gebt Ihr ihm ein Podium?
    Er ist ein Dogmatiker, mit solchen Leuten kann man nicht diskutieren, nur stehen lassen.
    Mir ist ganz einfach meine Zeit zu schade, mich mit solchen Leuten auseinanderzusetzen.

    Ach, jetzt bin ich der Dogmatiker? Das ist ja putzig. Hast Du eigentlich ein "I love Putin" Tattoo auf dem Hintern...?


    Typisch: Sobald man die russischen Narrative mit Fakten konfrontiert, ist man angeblich „ideologisch“ oder „unfähig zur Diskussion“. Dabei besteht eure „Diskussion“ genau daraus, Putins Propaganda zu wiederholen und alles andere als „westliche Lügen“ abzutun.


    Das nennt man Projektion: Ihr werft anderen das vor, was ihr selbst am laufenden Band betreibt – stur, faktenresistent. Russia Today ist die glasklare Wahrheit. Und in der Tagesschau laufen nur Grimms Märchen.


    Die Realität ist aber kein „Podium“, über das man abstimmen kann: Russland hat die Ukraine überfallen, und das ist keine Meinung, sondern eine Tatsache. Dass ihr das nicht hören wollt, ist euer Problem.