Wirtschaftliche Besonderheiten und Änderungen im Krieg ab 2022

  • Interessante Zusammenfassung, was zum Beispiel steuerliche Änderungen betrifft : Senkung der Einkommensteuer von 5 auf 2 %, keine Verbrauchersteuer, Senkung Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel von 20 auf 7 %.

    Währenddessen rackert sich der Österreicher bei einem Einkommenssteuersatz von 48 % ab, zur 20 % Mehrwertsteuer kommen noch jede Menge Mineralölsteuer plus CO2-Steuer.

    Und wir senden unsere Steuerzahlungen über die EU ungefragt an die Ukraine, damit man den amerikanischen Auftrag erfüllen kann :


    Kriegswirtschaft: Steuererleichterungen für Bürger, Firmen und Banken
    Kurz nach der russischen Invasion stellte die Ukraine auf Kriegswirtschaft um. Was das im einzelnen bedeutet, berichtet der vierte Teil der…
    www.unzensuriert.at

  • Nein, es beruhigt mich überhaupt nicht, wenn das Geld nicht in die Ukraine geht.

    Da gibt es sehr viele Sachen, für die ich nicht bezahlen will :

    Üppige Förderungen für diverse Vereine, weil es politisch passt (ich würde die Förderungen generell abschaffen, wenn jemand im privaten Bereich was machen will, dann soll er dafür bezahlen),

    Üppige "Sozialleistungen", die Leuten vom arbeiten abhalten,

    Corona Unterstützungsmaßnahmen, weil die Politik wie verrückt eingreift, sogar jetzt noch,

    Hohe Beamten - und Politikerpensionen,

    etc. Etc.


    Aber wir schweifen vom Thema Ukraine ab.


    Dort ist man anscheinend vollends auf den Weg umgeschwenkt :

    "Wir sind so arm, andere müssen uns helfen."

    Eine Senkung der Steuer von 5 auf 2 % ist für den einzelnen ja wirklich nebensächlich, in Summe für das Budget aber doch.

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