bester weg die frau nach deutschland zu bekommen

      make-it-in-germany.com/

      Das ist eine Lange Geschichte...:)))
      Funktioniert nicht.
      Ich bin grade dabei das etwas zu systematisieren.
      Wenn es fertig ist, stelle ich es hier in die FAQs.

      sebastian69 schrieb:

      Wäre interessant zu wissen ob solche "Regelungen" auch für Frauen aus nicht EU Ländern außerhalb von Assozierten Staaten gelten. Sprich nicht nur UA und ähnliche.

      ja, gibt es nicht nur für UA und ähnliche

      sebastian69 schrieb:

      Muss die Frau dann ein Konto haben wo das Geld dann draufgeht und dann wieder im Kreisverkehr AG wandert?

      nein


      sebastian69 schrieb:

      Klar muss man als AG dann die KV bezahlen, da könnte dann ja sogar die gesetzliche in Frage kommen?

      ja



      aber wie von Ahrens schon gesagt, funktioniert nicht im Standardfall.
      Nur wenn:
      a) sie hochqualifiziert ist und entsprechend bezahlt wird
      oder
      b) ein Studioum in D absolviert hat
      oder
      c) sie als "Hausmeister" oder etwas ähnliches für den Beruf und den Arbeitsort üblich bezahlt wird *und* für die Stelle kein Deutscher, EU-ler oder anderer Ausländer mit bereits vorhanderer Arbeitserlaubnis (und damit AE, NE etc) zur Verfügung steht. Daran wirds scheitern. Mindestens einen Arbeitslosen wirds geben ... und wenn er nicht will, musst du halt die Stelle besser bezahlen (wollen). Dann findet sich einer -- oder das Jobcenter findet einen für dich.

      erne schrieb:

      EU-ler oder anderer Ausländer mit bereits vorhanderer Arbeitserlaubnis (und damit AE, NE etc) zur Verfügung steht. Daran wirds scheitern.

      Beim Hausmeister wird es daran scheitern. Aber nicht bei jemanden, der z.B. als Reiseleiter Ukrainisch und Russisch können muss und dann noch in irgendeinem Provinznest arbeiten muss, wo es die Russlanddeutschen nicht hintreibt. Man kann also schon genau so eine Stelle kreieren, die passen würde.

      Gruß
      Siggi
      Es muss dazu aber meist noch eine entsprechende Gleichwertigkeit der entsprechenden Ausbildung festgestellt werden.
      Tja und da gehen die Probleme los...:)))
      Das kann ein halbes Jahr oder länger dauern und das Ergebnis davon ist offen....
      Solche Fälle hat man z.B. bei Ingeneuren, welche man als Schweisser anstellen will.
      So einfach geht das nicht.
      Man kann nicht einfach davon ausgehen, das ein ukr. Ingeneur auch Schweissen kann....:))))
      Dazu brauchen wir entsprechende Nachweise und die müssen, ggf. anerkannt, bzw. die Gleichwertigkeit festgestellt werden.
      Ggf. muss das noch nachgeholt werden.....:))))))
      Das kann approbirationsähnliche Aussmasse annehmen.
      Das ist nicht einfache eine Apostille mit Übersetzung...:)))
      Manche Behörden die für sowas zuständig sind, sind wegen Überlastung schlichtweg nicht mehr zu erreichen. Untergetaucht sozusagen...:)))
      Wenn man sich mit sowas beschäftigt, kann man was erleben...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Ahrens“ ()

      Ahrens schrieb:

      Man kann nicht einfach davon ausgehen, das ein ukr. Ingeneur auch Schweissen kann....:))))


      Man kann auch nicht davon ausgehen, dass ein dt. Ingeneuer schweissen kann.
      Ich kenne ehrlich gesagt nur 5 Ings. die schweissen können (die entwicken aber auch neue Fügetechniken, auch schweissen).
      Ich kenne aber >100, die es nicht können

      sebastian69 schrieb:

      aus Polen

      Polen ist EU, die haben die gleichen Rechte in D wie die deutschen (zum Teil sogar mehr, ausser wählen dürfen)
      Anfrage meiner freundin beim konsulat in kiew. Vielleicht nutzt es jemanden
      von google übersetzt

      Zu Russisch wechseln
      ACHTUNG: Nur Ärzte, IT-Spezialisten, hochqualifizierte Fachkräfte von engen Fachgebieten haben echte Chancen, einen Arbeitsplatz in Deutschland zu finden (Sie benötigen Deutsch- oder Englischkenntnisse). Handwerker aller Art, Landarbeiter und Fahrer haben praktisch keine Chance, einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Das ist die Realität im Moment.

      Also doch heirat oder kind

      Einfach ist anders. Alle die das selbe vor habem wie ich und ihr euch liebt werdet ihr es schaffen.

      Fliesenleger schrieb:

      So. Jetzt brauche ich einen neuen ansatz. Meine freundin ist friseurmeister.


      Du hast ja am Anfang geschrieben, du suchst einen anderen Weg als Heirat. Hast aber nicht vorab verraten, welchen Weg.
      War der Plan : Anstellung oder Firmengründung als Friseurin in Deutschland?

      Ich denke, es wird wohl auf Heirat hinauslaufen. Halt vorher einen Ehevertrag machen.
      Morgen.
      Also das ist auch wieder so eine typisch schlampige Antwort von der Botschaft.
      Die Antwort stimmt so nicht.
      Wenn eine Vorabzustimmung der ZAV vorliegt und die Gleichwertigkeit der Kenntnisse/Ausbildung bestätigt ist, dann wird das Visum erteilt.
      Vorabzustimmungen kriegt man in letzter Zeit in der Praxis für alles Mögliche. Natürlich müssen da Verfahrensvorschriften eingehalten werden und der Arbeitgeber hat im Zweifel der ZAV nachzuweisen, dass es für die Stelle keine geeigneten Kandidaten auf dem Deutschen Arbeitsmarkt gibt. Das ist natürlich Lauferei.
      Die Behörde ist dabei recht entgegenkommend, wie ich zu meinem Erstaunen mehrfach festgestellt habe.
      Gerade das Beispiel Fahrer funktioniert durchaus. Dass das Aussichtslos wäre, wiederlegt die eigene Visavergabepraxis der Botschaft. Genau diese Visa für Fahrer zur Arbeitsaufnahme gibt es. Das ist mitnichten Aussichtslos.
      Arbeitnehmer im gewerblichen Bereich für 14.- Euro Brutto sind auch keine Seltenheit.

      Ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, diese Anlernberufe sind genauso häufig bei der Visaerteilung wie Fachkräfte/Spezialisten, also Blaue Karte.
      Das will die Botschaft wohl nicht hören, aber diese Experten und Spezialistenfachkräfte haben bei weitem nicht die Dimension, wie man annehmen könnte, wenn man die Werbung dafür sieht.
      Für Gehälter von 40-50000.- Euro Brutto findet man nunmal keine hochqualifizierten Leute., sondern eben Facharbeiter.
      Die "Spezialisten", gehen nach England oder Amerika. Da kriegen Sie das doppelte.

      Aber zurück zum Thema. Das als Alternative zur Heirat zu sehen, halte ich wirklich für unpraktikabel.
      Nicht nur aus Visa- und aufenthaltstechnischer Sicht.

      Fliesenleger schrieb:

      So. Jetzt brauche ich einen neuen ansatz. Meine freundin ist friseurmeister. Hat keine europäischen wurzeln. Und heiraten wollen wir beide nicht unbedingt und kind naja wir sind beide um die 40 es ist nicht ausgeschlossen aber auch nicht unsere erste wahl.
      danke für die gute diskusion hier.


      Kann sie deutsch? Ich meine Friseure sind überall gesucht, kann ja nicht wirklich das Problem sein, dass sie hier einen Arbeitsvertrag und demzufole auch eine Stelle kriegt....
      Deutsch muss sie gar nicht können.
      Arbeitsaufnahme gehört zu den wenigen Ausnahmen, wo keine Deutschkenntnisse zur Visaerteilung nötig sind.

      Zuerst muss die Gleichwertigkeitsprüfung der Ausbildung veranlasst werden, dafür sind regional unterschiedliche Behörden, meist die Bezirksregierung zuständig. Tja und dann muss der ZAV nachgewiesen werden, dass dazu vor Ort keine Leute zu bekommen sind für solche Stellen.
      Das Ergebnis ist dann normalerweise die Vorabzustimmung. Das kann aber nur der Arbeitgeber für einen konkreten Arbeitsplatz veranlassen.

      Wenn das vorliegt kann man Arbeitsverträge abschliessen usw. Wenn man mit Arbeitsvertrag und Visumsantrag anfängt, hat man die Sache von hinten angefangen.
      Das funktioniert in der Praxis nicht.
      kleines kreatives Gedankenexperiement, theoretisch kann man sicher auch Zeugnisse... Arbeitsverträge faken... also eine virtuelle Stelle schaffen.Vielleicht auch in einer virtuellen Firma, die miese zahlen produziert...Ist dann halt nicht von Dauer.
      Man denke nur an die 2000 er Blase und die sensationellen Firmen vom neuen Markt, wie EM TV...

      Wenn usn unser Regime F....warum sollten wir dann nicht manche Lücken für uns nutzen

      Siggi schrieb:

      Ahrens schrieb:

      Zuerst muss die Gleichwertigkeitsprüfung der Ausbildung veranlasst werden

      Also am besten etwas nehmen, wofür es keine Ausbildung gibt, somit kann man auch keine Gleichwertigkeit testen.

      Gruß
      Siggi


      ...hier eine kleine Auswahl als Inspiration..... würde gern das Gesicht des zuständigen Bearbeiters im Amt sehen wenn es heißt die Gleichwertigkeit zu prüfen...;)) ....mein Favorit wäre Abdecker oder Scharfrichter (Bedarf wäre wohl da).... Vogelfänger (oder Vorkoster) ist aber auch nett....nicht so brachial
      alte und seltene Handwerksberufe
      "wer mich beleidigt, bestimme ich" K.Kinski