Namensänderung,neuer Pass -. Anfrage

      Namensänderung,neuer Pass -. Anfrage

      Haben 2007 geheiratet :love:
      Wurden nun durch die zuständige ABH angerufen, welche am Telefon meinten, meine Frau solle doch nun mal den neuen Familiennamen in den Pass eintragen lassen.
      Müssen nun in die UA um den Pass zu ändern bzw. einen neuen Pass zu beantragen. Möchte aber nicht wie ein lebendes Fragezeichen ?( vor den dortigen Behörden stehen und wegen ein Stück Papier mit leeren Händen nach Hause fahren.
      Fragen:
      1.Was für Dokumente braucht meine Frau, um eine Namensänderung durchzuführen ?
      2.Müssen Dokumente in der UA-Botschaft legalisieren werden und wenn ja, welche? Gibt es dazu Erfahrungen zur Dauer/möglichen Problemen?
      3.Sollen die Dokumente schon in Deutschland übersetzt werden?
      4.Muß erst der Inlandspass und dann der Reisepass geändert werden?
      Falls mir einer weiterhelfen könnte, wäre ich dankbar.

      Mit freundlichem Gruß
      Rosi
      Am Beispiel Ukraine kann man erkennen:Manchmal hat man keine Wahl,selbst wenn man gewählt hat.
      © Wolfgang J. Reus,(1959 - 2006), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker
      Wenn sie bei der Botschaft schon registriert wäre, hätten wir den Weg natürlich genommen. Aber derzeit somit keine Chance.

      Habe nach einem Tipp aber diese Seite gefunden:
      bilateral.info/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl?num=1144779377

      Der beschriebene Weg und die notwendigen Dokumente werden mir weiterhelfen.
      Danke an den Tippgeber!!!
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      © Wolfgang J. Reus,(1959 - 2006), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker
      Robert 8) o.K, aber Privjet ?( -Verdammt, brauche jetzt etwas Neues ;)
      Die Antwort wollte ich nur etwas weiter streuen, vielleicht gibt es ja weitere Interessierte.

      Auch wenn du mit der Qualität dieses Forums recht hast. :lol:

      PS: Komme aus der Nähe von WSW.
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      © Wolfgang J. Reus,(1959 - 2006), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker

      Namensänderung - Probleme in Deutschland?

      Hallo,
      ich habe nur Bedenken bei einer bevorstehen Namensänderung. Meine Verlobte und ich heiraten demnächst und sie wird meinen Nachnamen annehmen. Anschließend wollen wir nach Deutschland gehen und dort wohnen. Jetzt gibt es eventuell nur ein Problem.

      Mein Nachname ist "Baumgärtner".. Den Buchstaben "ä" gibt es ja im kyrillischen Alphabet nicht. Beim Ehefähigkeitszeugnis hat der Übersetzer meinen Namen im kyrillischen mit "e" geschrieben. Also Baumgertner. Das Problem ist nur, dass wenn meine zukünfitge Frau einen neuen internationalen Passport beantragt gehen diese folgendermaßen bei der Namensänderung vor: Sie nehmen den ins kyrillisch ü­bersetzten Nachnamen und ü­bersetzen diesen ins Englische (also auch "Baumgertner"). Im internationalen Passport stehen dann 2 Nachnamen. Einmal der Nachname auf kyrillisch und einmal der Nachname auf Englisch. Wenn das so wäre, dann hätten wir beide unterschiedliche Nachnamen. Sie "Baumgertner" und ich "Baumgärtner". Und in Deutschland sind das ja wirklich ganz unterschliedliche Namen. Das würde auch bestimmt wieder Probleme in Deutschland geben. Wissen Sie hier einen Rat? Was können wir in diesen komplizierten Fall tun?

      Kurz nach unserer Hochzeit hatten wir verschiedene Namen.

      Meine Frau Lena hieß entsprechend ihrer Unterlagen mit Nachnamen "Zolf" und ich dagegen "Solf", wie es seine Richtigkeit hat.


      Damals war es so: Wir reichten nach unserer Eheschließung alle Unterlagen zweisprachig, beglaubigt und überbeglaubigt beim zuständigem "OVIR" ein. Und im überbeglaubigtem Familienbuch, wie auch auf der dem entsprechenden Eheurkunde, stand "Solf" als gemeinsamer Familienname in der lateinischen Schreibweise und - auf selbem Blatt (!) "Зольф" in kyrillischen Buchstaben.


      Lena erhielt aber einen Pass mit neuem Namen: "Zolf".


      ROFL!, - "Du bist nun mit irgendwem verheiratet, nicht aber mit mir!", - höhte ich seinerzeit etwas schadenfroh.


      Lena, die den Fehler erst zu Hause bemerkt hatte, begab sich daraufhin zurück zum OVIR. Hier wurde ihr erklärt, dass die zuständigen Mitarbeiter gar nicht zuständig seien, weil der zuständige Computer automatisch alle kyrillischen "S" von Зольф zu einem lateinischen "Z" transkripieren würde. Und ein Eingriff in einen computergestützten Vorgang sei den zuständigen Mitarbeitern streng untersagt. Lena müsse nun einen Anwalt beauftragen, der per Gerichtsentscheid die Richtigkeit des Namens "Solf" feststellen lasse, - erst dann könne man da vielleicht etwas ändern.


      "...dann gäbe es aber noch eine zweite Möglichkeit", - sagte die OVIR-Mitarbeiterin. Sie selbst seien unbestechlich, aber würden dennoch kollektiv mit einem befreundetem Reisebüro zusammenarbeiten, welches immer zur "allgemeinen Zufriedenheit" für ukrainische Reisende Visaformalitäten erledige. Vielleicht können die ja helfen.


      Wir beratschlagten sorgfältig und entschieden uns dann für das empfohlene Reisebüro.


      Lena ging also zu der entsprechenden Adresse, zeigte ihren Pass und gab vor, sich ihren Namen ändern lassen zu wollen. Sie in dem Zusammenhang die Preise: Bis zum folgendem Tag würde die Änderung 300 US Dollar kosten, bis Ende des Monats 200 US Dollar und innerhalb von drei Monaten koste die Änderung 100 US Dollar.


      Da keine dringende Reise anstand entschied sich Lena für "Namensänderung innerhalb von drei Monaten" und löhnte 100 Dollar.


      Am nächsten Tag wollte es der Zufall, dass Lena in der Nähe des Reisebüros war und sie überlegte, ob wir nicht gemeinsam verreisen sollten, vielleicht in die Slowakei zum Skifahren oder in die Hohe Tatra zum Wandern. Sie ließ sich beraten, erhielt Kataloge und wollte gerade den Laden verlassen, da sagte die Reisebürokraft: "Im Übrigen ist ihr Reisepass fertig, sie können den gleich mitnehmen".


      Prima! Manches klappt besser als vermutet und wir hatten sogar noch 200 US Dollar gespart.


      Am meisten wunderte ich mich aber zu Hause: Die Reisebüromitarbeiter hatte sich nicht für die Orginalpapiere interessiert. Weder Familienbuch noch Heiratsurkunde wollten sie sehen. Und 100 US Dollar war eigentlich ein fairer Preis.


      "Was hältst du davon, wenn wir uns demnächst in Putin umbenennen lassen?", - schlug ich Lena vor.


      Aber diesen Namen wollte sie nicht.

      Rosi wrote:

      Haben 2007 geheiratet :love:
      Wurden nun durch die zuständige ABH angerufen, welche am Telefon meinten, meine Frau solle doch nun mal den neuen Familiennamen in den Pass eintragen lassen.
      Müssen nun in die UA um den Pass zu ändern bzw. einen neuen Pass zu beantragen. Möchte aber nicht wie ein lebendes Fragezeichen ?( vor den dortigen Behörden stehen und wegen ein Stück Papier mit leeren Händen nach Hause fahren.
      Fragen:
      1.Was für Dokumente braucht meine Frau, um eine Namensänderung durchzuführen ?
      2.Müssen Dokumente in der UA-Botschaft legalisieren werden und wenn ja, welche? Gibt es dazu Erfahrungen zur Dauer/möglichen Problemen?
      3.Sollen die Dokumente schon in Deutschland übersetzt werden?
      4.Muß erst der Inlandspass und dann der Reisepass geändert werden?
      Falls mir einer weiterhelfen könnte, wäre ich dankbar.

      Mit freundlichem Gruß
      Rosi


      Hallo an Alle,

      ich möchte dieses Thema noch mal aufwärmen und da ich nach Durchforstung der verschiedenen Threads überall etwas gefunden habe, glaube ich hier mit der Kernfrage von Rosi als Threadstarter am besten aufgehoben, hoffe ich zumindest... !wsmile!

      Also wir möchten Alina im Moment nicht in UA abmelden, aber wollen nun ihren UA- Inlandspass als erstes mit ihrem neuen Familiennamen (meinen :rolleyes: ) in UA während des nächsten Urlaub im September ausstellen lassen..., ich gehe davon aus, wenn das dann geschafft ist, dass bei einer späteren Änderung des internationalen Passes, dies ja mit dem neuen Inlandspass nicht mehr so aufwendig sein dürfte, ausgenommen die verschieden interpretierte Handhabung der im alten Pass enthaltenen Aufenthaltsgenehmigung der ABH.

      Aber der Reihe nach..., wir lassen unsere deutsche Heiratsurkunde anerkannt ins Ukrainische übersetzen und müssen diese dann "WO" beglaubigen und legalisieren lassen..., beim UA- Konsulat in D ist sie ja weder registriert noch überhaupt irgendwie gemeldet, deshalb werden die wahrscheinlich nichts für uns tun, oder..., und dann damit nach UA zum nennen wir es mal "Passamt" ;) ??? Was gibt es denn auch für Erfahrungen, bezüglich der Dauer dieses Vorgangs in UA..., ggf. auch mit ein wenig "Seife" (Schmiermittel hört sich so schmutzig an... ;) )

      Es wäre schön die eine, oder andere Info hier zu bekommen..., vielen Dank im Voraus... !wsmile!
      Bezüglich Aufenthaltstitel erkundige Dich mal bei Deiner ABH. Vielleicht setzten die schon die EU Richtlinie um und ihr bekommt im Vorfeld schon die neuen "Plastikkarten". Siehe hier:

      Sehr geehrter Herr xxxxx,

      der Vollzug der VO (EG) 380/2008 zur Einführung von elektronischen Aufenthaltstiteln ist für Sommer 2010 geplant. Die Aufenthaltstitel werden dann als eigenständige Dokumente in Kartenform ausgestellt. Zur Zeit werden die Aufenthaltstitel und somit auch die Niederlassungserlaubnis als Vignette in den Reisepass eingeklebt.

      Zuständig für die Ausstellung einer Niederlassungserlaubnis ist die Ausländerbehörde, in deren Zuständigkeitsbereich der Ausländer seinen Wohnsitz hat. Wie Sie mitteilen, ......................... . Wenn die ukrainische Passbehörde einen neuen Reisepass ausstellt, wird zwar der alte Pass entwertet, jedoch nicht der darin eingetragene deutsche Aufenthaltstitel. Insofern behält sie ihren bisherigen Aufenthaltstitel.

      Wir hoffen, Ihnen mit diesen Ausführungen weitergeholfen zu haben und verbleiben

      Legalisieren und Beglaubigen der Heiratsurkunde wie bei allen Dokumenten. Standesamt---Landratsamt---Regierung, dann übersetzen lassen und bei der UA Botschaft legalisieren lassen. Die machen keinen Ärger. Dann in der UA ganz normal Innlandspass und anschliessend Reisepass beantragen. Kann aber, auch falls ein Trinkgeld gezahlt wird, unter Umständen ein paar Wochen dauern

      Torsten wrote:


      Aber der Reihe nach..., wir lassen unsere deutsche Heiratsurkunde anerkannt ins Ukrainische übersetzen und müssen diese dann "WO" beglaubigen und legalisieren lassen..., beim UA- Konsulat in D ist sie ja weder registriert noch überhaupt irgendwie gemeldet, deshalb werden die wahrscheinlich nichts für uns tun, oder..., und dann damit nach UA zum nennen wir es mal "Passamt" ;) ??? Was gibt es denn auch für Erfahrungen, bezüglich der Dauer dieses Vorgangs in UA..., ggf. auch mit ein wenig "Seife" (Schmiermittel hört sich so schmutzig an... ;) )

      Es wäre schön die eine, oder andere Info hier zu bekommen..., vielen Dank im Voraus... !wsmile!


      !think!
      Also, wir habe die Urkunde in der UA übersetzen und gleich vom ukrainischen Notar beglaubigen lassen. Legalsiation, somit dasss große Prozedere war in unserem Fall nicht gefordert :P Möglicherweise von Oblast zu Oblast anderes geregelt bzw. in unserer zuständigen Behörde nicht bekannt ;). Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, rate ich aber durchaus dazu. Kann ja alles über die Post erledigt werden.
      Mit dieser Urkunde dann zur Administration in Ihren Dorf und uns dort eine "Meldebescheiningung" ausstellen lassen. Mit diesen beiden Dokumenten plus Passbild dann zur Polizeistation in die zugehörigen Verwaltungsstadt und den Inlandspass getauscht. Hat insgesamt, mit Übersetzung und Notar, 5 Tage gebraucht.

      Ach ja, Schmiermittel mußte nicht fließen ;)

      Den Reisepass würde ich danach gleich angehen, da die Wartezeiten derzeit im Normalfall sehr lang sind.

      PS: Ja, ukrainisches Konsulat in Deutschland bewegt keinen Finger für dich, solange du nicht als im Ausland lebender Staatsangehöriger registriert bist und dann hast du auch keinen Inlandspass mehr, der ja für diese Registrierung grundsätzlich abgegeben werden muß.
      Am Beispiel Ukraine kann man erkennen:Manchmal hat man keine Wahl,selbst wenn man gewählt hat.
      © Wolfgang J. Reus,(1959 - 2006), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker

      scg61 wrote:

      Bezüglich Aufenthaltstitel erkundige Dich mal bei Deiner ABH. Vielleicht setzten die schon die EU Richtlinie um und ihr bekommt im Vorfeld schon die neuen "Plastikkarten". Siehe hier:


      Letzte Woche wurde hier in Erfurt noch geklebt und nach O-Ton des Sachbearbeiters soll es ab 2011 mit diesen Karten losgehen.
      Am Beispiel Ukraine kann man erkennen:Manchmal hat man keine Wahl,selbst wenn man gewählt hat.
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      Keine Ahnung.
      Wir haben die Karte bereits seit über einem Jahr. Darum ja mein Rat bei der zuständigen ABH nachzufragen. Es wird bis dato diese EU Verordnung noch nicht einheitlich umgesetzt.
      Ach ja, in Bezug auf Torsten ist sehrwohl die UA Botschaft in D zuständig. Bei ihm handelt es sich ja um eine deutsche Heiratsurkunde und die kann nur in D legalisiert werden

      scg61 wrote:

      Keine Ahnung.
      Ach ja, in Bezug auf Torsten ist sehrwohl die UA Botschaft in D zuständig. Bei ihm handelt es sich ja um eine deutsche Heiratsurkunde und die kann nur in D legalisiert werden


      Wie geschrieben ;) war bei uns nicht notwendig. Rate aber duchaus dazu, um die sicherer Seite zu wählen.
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      Also zuerst vielen Dank für Eure hilfreichen Antworten :thumbsup:, dieses Forum ist und bleibt unerreicht..., ich versuche das mal gerade für mich zu komprimieren und wenn ich falsch liege, bitte ich um den entsprechenden Rüffel... :hail: :grumble: ;)

      1. Internationale Heiratsurkunde bei unserem Standesamt in Köln besorgen (vorsorglich in 2-facher Ausfertigung)

      2. Meldebescheinigung für Alina (oder auch für mich???) beim Bezirksamt besorgen

      3. Beides beim Regierungspräsidium vorbeglaubigen lassen, welches dafür zuständig ist, wird mir das Standesamt verraten

      4. Beides in vorbeglaubigter Form von einem anerkannten Büro ins Ukrainische übersetzen lassen

      5. Das alles im Original, einschl. übersetztem Zubehör, per Einschreiben Rückschein und mit frankiertem Rückumschlag an das für uns zuständige Konsulat, Bonn- Remagen, abschicken + formloses Anschreiben, mit der Bitte um Legalisation und dem Original des Einzahlungsbeleges... (bei 2 Dokumenten, Meldebescheinigung und Heiratsurkunde, also vorher 2 x 20,-€ = 40,-€ x 2 für Expressgebühr = 80,-€ einfach ohne irgendeine Bearbeitungsnummer / Aktenzeichen oder ähnliches, nur mit dem Namen und Hinweis "Legalisation" einzahlen???)

      6. Die UA- Botschaft wird sich auch ohne erfolgte, oder beantragte, Registrierung um unser Anliegen kümmern und das Zeug prompt bearbeitet zurück schicken

      7. Mit den Sachen dann in Lwow zum Passtausch, zuerst der Inlandspass und hoffentlich klappt das in 5 Tagen, denn wir sind leider nur eine Woche da...

      8. Ende des Jahres steht dann eh die Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung an, so schnell sind 2 Jahre um..., dann hoffen, dass das bereits mit der "Karte" klappt und problemlos den "Roten" tauschen...

      Für mich bleiben dann eigentlich nur noch ein paar kleine Fragen, wenn sie ihren neuen "Blauen" mit neuem Namen beantragt, was schreiben die dann für eine Adresse rein, weil ja auch die Meldebescheinigung erwähnt ist..., und da die ABH bei uns die "Macke" hat, solange in ihrem internationalen Pass nicht der neue Familiennname steht, wird sie so lange "exclusiv" von der ABH mit ihrem Mädchenname geführt..., da habe ich dann schon wieder Angst vor "Theater", sowohl auf die eine, als auch auf die andere Art..., fliegen wir ohne diese neue Karte mit ihrem eingeklebten Titel und sie bekommt den Auslandspass nach Vorlage des Inlandspasses neu ausgestellt, den alten entwertet, bis auf den Titel, dann ist der Titel aber auf den Mädchennamen ausgestellt und im neuen gültigen Pass steht ein anderer Name??? Könnte das beim Rückflug Probleme geben??? Genau so wäre es mit dieser Karte, wenn diese eben noch so lange kein neuer Pass vorliegt, von der ABH wieder auf den Mädchennamen ausgestellt wird..., Zirkus Krone lässt grüßen... :wacko:
      Hast Recht! Legalisiert wird die Echtheit, Übersetzung ist der Botschaft egal.
      Wir haben die Übersetzung in der UA gemacht, preisgünstiger ;) und auch noch gleich notariell beglaubigen lassen. War ein Abwasch :P

      Und ich muß es hier nochmals sagen, dass Gedöns mit Legasisierung war nicht notwendig. Deutsche Heiratsurkunde, übersetzt und notariell beglaubigt in der Ukraine, das war alles, was an deutschen Urkunden gebraucht worden ist !tanz1!

      Vielleicht vorher bei der ukr. Polizeibehörde erkundigen, was sie genau wollen, erspart dann möglicherweise einige Mühen und Stress.
      Am Beispiel Ukraine kann man erkennen:Manchmal hat man keine Wahl,selbst wenn man gewählt hat.
      © Wolfgang J. Reus,(1959 - 2006), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker
      Ich will ja nicht besserwisserisch auftreten, aber ist es nicht so, das eine Beglaubigung bedeutet, das derjenige der die Urkunde gestempelt und unterschriben hat dazu berechtigt ist und das beides echt ist?

      Leider ist dem, zumindest in D, nicht so.
      Der ausstellende Beamte/Mitarbeiter unterschreibt das Dokument und versieht es mit seinem Dienstsiegel.
      Die übergeordnete Behörde beglaubigt amtlich per Dientsiegel und Unterschrift, die Echtheit "umstehender" Unterschrift und Dienssiegel. Und es wird Bescheinigt, dass der Beamte nach dem deutschen Gestz befugt ist dieses Dokument auszustellen.
      Und in letzter Instanz beglaubigt die Regierung die Echtheit der Dienssiegel und Unterschriften

      Und nur wenn deutsche, öffentliche Urkunden in dieser Form vorbeglaubigt sind, werden sie von der Botschaft der UA zur Legalisierung angenommen
      Das ist aber so nicht richtig, Sorry - Einspruch

      Ebenfalls Einspruch. Rumbo hat schon Recht. Offiziell wird die internationale Heiratsurkunde nur von den Staaten anerkannt, das "Übereinkommen über die Ausstellung mehrsprachiger Auszüge aus Personenstandsbüchern/Zivilstandsregistern" unterzeichnet haben
      Also, aus meiner Erfahrung:

      1. Um die Sachen zu legalisieren, muss man nicht unbedingt beim Konsulat angemeldet sein.

      2. Der Sachbearbeiter im Konsulat hat mir empfohlen vor der Legalisierung die Papiere übersetzen zu lassen, so dass er die Papiere mit Vorbeglaubigung und Übersetzung dann zusammenheften konnte und das alles ein Mal legalisieren, daher einmalige Gebühr und nicht für jedes Blatt.

      3. Für die Ukraine ist es besser, die internationale Eheurkunde mitzunehmen bzw. vor- und beglaubigen zu lassen....warum auch immer, muss man sowieso übersetzen, aber durch den o.g. Sachbearbeiter empfohlen und danach auch ohne Weiteres in der Ukraine akzeptiert.

      4. Mit den Sachen dann schnell in der Ukraine den neuen Innlandspass beantragen, ggf. eine Strafe zahlen))) Die Adresse bleibt ja ukrainische...die MEldebescheinigung aus D-d brauchen sie für den "Blauen", glaube ich, gar nicht.

      5. Mit allen Unterlagen zum OVIR oder einer privaten Firma.... ich war dort nicht (hab den neuen Reisepass hier im Konsulat beantragt und warte immer noch), aber man sagt, sie stellen einen neuen Reisepass aus, geben aber den alten zurück, machen ihn dabei erkentlich kaputt, außer die Seite mit dem Aufenthaltstitel....An der Grenze bzw. am Flughafen muss man dann natürlich die Eheurkunde mithaben (da verschiedene Namen)! In Deutschland geht man damit zum Bezirksamt und lässt die Aufenthaltsgenehmigung in den neuen Pass übertragen, kostet 10 Euro, hat man mir gesagt...

      So....
      Was anderes hab ich ja auch nicht gesagt.....ich musste mich auch danach registrieren lassen, aber erst später, als ich meinen Pass umtauschen wollte und nicht damit ich die Papiere legalisieren lassen kann. Es war mir auch am Anfang nicht klar, ob ich das in einem Rutsch schaffen würde, beide Pässe in der Ukraine umzutauschen. Also, hab ich mich nicht angemeldet beim Konsulat; legalisieren lassen musste ich aber trotzdem. Beide Pässe umzutauschen ist mir aber nicht gelungen, da sie keine Formulare hatten und ich nicht ewig in der Ukraine warten konnte...