Die Polizei in der Ukraine

      Die Polizei in der Ukraine

      Wäre mal interessant Eure Erfahrung in diesem Thema zu hören.

      Ich habe die Polizei folgendemasen erlebt:
      Bei Strassenkontrollen wollen sie einfach Geld, egal ob man sich etwas zuschulden kommen liess oder nicht.

      Einmal wurde mein Auto geknackt, dabei wurden mir u.a etwa 15 CD's entwendet. Bei uns in der Schweiz kostet eine CD 20 Franken und aufwärts. Da alle diese CD's in der Schweiz gepostet wurden, gab ich bei der Befragung an, dass der Wert der CD's etwa 300 Dollar sei. Anschliessend musste meine Frau auf den "Posten" und bekam so richtig Ärger. Es ist unmöglich, dass man für eine CD soviel Geld bezahlen muss und wir hier betrügerische Angaben machen wollten. Sie musste dann ein Formular unterzeichnen, dass es keine CD's gab, ansonsten ich masssiv Probleme bekäme, wegen falscher Angaben...Ansonsten hab ich wegen diesem Fall nie wieder was gehört!

      Als ich das erste Mal nach Sumy gefahren bin, hab ich in Kiew den Weg nicht gefunden. Als ich zwei Polizisten, die eine Kontrolle machten nach dem Weg gefragt hatte, versuchten sie mir diesen zu erklären. Leider war mein russisch gleich null und ich war gleich weit wie vorher. Weil sie aber wirklich freundlich waren und sich auch wirklich bemühten, ging ich zurück zum Auto und holte für sie zwei Toblerone raus. Ergebnis war dann, dass sie mich Blaulicht durch ganz Kiew "escortierten" bis zur nächsten Beschilderung "Sumy"

      Hegi schrieb:

      Wäre mal interessant Eure Erfahrung in diesem Thema zu hören.

      Ich habe die Polizei folgendemasen erlebt:
      Bei Strassenkontrollen wollen sie einfach Geld, egal ob man sich etwas zuschulden kommen liess oder nicht.

      Einmal wurde mein Auto geknackt, dabei wurden mir u.a etwa 15 CD's entwendet. Bei uns in der Schweiz kostet eine CD 20 Franken und aufwärts. Da alle diese CD's in der Schweiz gepostet wurden, gab ich bei der Befragung an, dass der Wert der CD's etwa 300 Dollar sei. Anschliessend musste meine Frau auf den "Posten" und bekam so richtig Ärger. Es ist unmöglich, dass man für eine CD soviel Geld bezahlen muss und wir hier betrügerische Angaben machen wollten. Sie musste dann ein Formular unterzeichnen, dass es keine CD's gab, ansonsten ich masssiv Probleme bekäme, wegen falscher Angaben...Ansonsten hab ich wegen diesem Fall nie wieder was gehört!

      Der Wiederbeschaffungswert von CD's ist in der Ukraine wirklich ein Anderer. Schlimm wär für mich gewesen, wenn sie euch angeboten hätten, für die 300 Dollar euch die CD's zu beschaffen ;)

      Nomad78 schrieb:

      Der Wiederbeschaffungswert von CD's ist in der Ukraine wirklich ein Anderer. Schlimm wär für mich gewesen, wenn sie euch angeboten hätten, für die 300 Dollar euch die CD's zu beschaffen ;)
      Ja das weiss ich natürlich, nur diese CD's wären in der Ukraine schwer bis unmöglich gewesen zu beschaffen. Aber egal, ich habs überlebt :phatgrin:

      Hegi schrieb:

      Nomad78 schrieb:

      Der Wiederbeschaffungswert von CD's ist in der Ukraine wirklich ein Anderer. Schlimm wär für mich gewesen, wenn sie euch angeboten hätten, für die 300 Dollar euch die CD's zu beschaffen ;)
      Ja das weiss ich natürlich, nur diese CD's wären in der Ukraine schwer bis unmöglich gewesen zu beschaffen. Aber egal, ich habs überlebt :phatgrin:

      In der Ukraine ist NICHTS unmöglich, wenn man die richtigen Leute ausfindig gemacht hat ;)

      MarKro schrieb:

      Nomad78 schrieb:

      In der Ukraine ist NICHTS unmöglich, wenn man die richtigen Leute ausfindig gemacht hat ;)

      Dann kannst du auch "In der Ukraine" durch "überall auf der Welt" ersetzen :patsch:

      In Deutschland z. Bsp. fällt es mir aber schwerer, die richtigen Leute zu finden und dafür nicht zur Verantwortung gezogen zu werden. Ansonsten war das Smiley dazu da zu zeigen, dass man die Antwort nicht so ganz ernst nehmen muss.
      Schöne Frage! :) Sollte man aber Unterteilen in "Erfahrung als Tourist" und "Erfahrung mit Sprachkenntnissen bzw. in Begleitung eines/einer Ukrainer/in". Ich habe nur Letzteres erlebt. Musste ja auch mehrmals zahlen. Und war froh, dass es auf die unorthodoxe Methode ging, hatte mir ja auch was zuschulden kommen lassen (war meist zu schnell, einmal den Pass nicht dabei). Alles konnte zur Zufriedenheit aller geklärt werden.

      Hatte übrigens erst kürzlich das Thema, als Christoph Brumme bei mir war. Wenn jemand 40 000km mit dem Rad durch die Ukraine fährt, kann er schon was zum Thema erzählen. Besonderen Spaß macht es ihm, einen Milizionär an der Straße höflich nach dem Weg zu fragen. Die wären meist total erstaunt, dass sie jemand höflich anspricht und dieses Vertrauen in sie zeigt. Und helfen dann natürlich! Also ich würde sagen, auch hier gilt im Großen und Ganzen das Sprichwort: "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück". Sind doch auch nur Menschen.

      LG,
      Jens

      Jensinski schrieb:

      Also ich würde sagen, auch hier gilt im Großen und Ganzen das Sprichwort: "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück". Sind doch auch nur Menschen.

      Das möchte ich unterstreichen.

      Zum Glück hatte ich bisher relativ selten das Vergnügen, die Bekanntschaft von Verkehrspolizisten zu machen - sowohl in D als auch im Ausland. Bei diesen seltenen Gelegenheiten gab es grundsätzlich keine großen Unterschiede zwischen den Beamten in UA und in D.

      In allen Fällen wurde mir nichts unberechtigterweise vorgeworfen, sondern ich war z.B. etwas schneller unterwegs als erlaubt. Die Polizisten waren korrekt und höflich. In UA konnte ich mich schnell auf einen handelsüblichen Preis einigen (rund 10 EUR).

      In D ist mir vor einigen Jahren folgendes passiert: In einer mobilen Radarmessung werde ich angehalten, weil ich statt mit erlaubten 50 mit ca. 70 km/h unterwegs war. Damals konnte man noch nicht mit BankCard bezahlen (war noch zu DM-Zeiten), es sollte 40 DM kosten. Ich hatte aber nur 20 DM dabei. Nach kurzer Beratung der beiden Polizisten sagt der eine: "Mein Kollege hat sich soeben geirrt, Sie waren nicht 20 km/h zu schnell, sondern nur 10. DAs kostet nur 20 DM." Hab's bezahlt und bin weitergefahren (ohne Quittung).

      Irgendwie sehe ich da Parallelen :rolleyes: .
      =!..

      Hegi schrieb:

      Wäre mal interessant Eure Erfahrung in diesem Thema zu hören.

      Glücklicherweise habe ich nur exakt eine Erfahrung mit der Miliz, sonst nur mit der DAI (Verkehrspolizei).

      Die Verkehrspolizei (DAI) war immer korrekt. Nie sollte ich zahlen, wenn ich nichts ausgefressen hatte. Oft genug ließen sie mich laufen, obwohl ich etwas ausgefressen hatte (meist weil meine Frau sich weigerte, die Strafe direkt zu zahlen). Bis auf exakt einmal konnte ich immer meine Rechnung vor Ort begleichen. Da die Beamten nicht inkassoberechtigt sind, war das Korruption. Ich habe damit kein Problem, denn ich zahlte so deutlich weniger als die offizielle Strafe. Die Aussage, dass wohl (fast) alle DAI Beamten korrupt sind, halte ich nach meinen Erfahrungen für korrekt. Im Vergleich zu den Zuständen vor einem Jahrzehnt ist die Polizei Präsenz auf den Straßen nun deutlich geringer, was ich sehr begrüße.

      Mit der Miliz habe ich genau eine Erfahrung, als man eine von zwei Eingangstüren unserer Wohnung in Sumy aufgebrochen hatte . Ein Major der Miliz kam vor Ort, klärte den Sachverhalt und gab Tipps, um die Absicherung der Wohnung zu verbessern (Austausch Holz gegen Metalltür, Auswahl des Schließsystems, etc.). Er meinte, der Aufbruchsversuch sei das Werk von Jugendlichen, denn Profis hätten ohne Probleme auch die verbleibende Tür knacken können. Über Miliz und Korruption kann ich keine Angaben machen, denn mit ihnen kommt man als normaler Bürger nicht in Kontakt.

      Gruß
      Siggi

      Hegi schrieb:

      ging ich zurück zum Auto und holte für sie zwei Toblerone raus. Ergebnis war dann, dass sie mich Blaulicht durch ganz Kiew "escortierten" bis zur nächsten Beschilderung "Sumy"


      Seit dem hast Du wohl immer ein paar Toblerone im Kofferraum, wenn Du in UA mit dem Auto unterwegs bist. :whistling:
      Stelle mir gerade vor, wie zwei dt. Polizisten reagieren würden, wenn man Ihnen Toblerone anbietet. !wsmile!
      Gruß
      MaBo

      MaBo schrieb:

      Hegi schrieb:

      ging ich zurück zum Auto und holte für sie zwei Toblerone raus. Ergebnis war dann, dass sie mich Blaulicht durch ganz Kiew "escortierten" bis zur nächsten Beschilderung "Sumy"


      Seit dem hast Du wohl immer ein paar Toblerone im Kofferraum, wenn Du in UA mit dem Auto unterwegs bist. :whistling:
      Stelle mir gerade vor, wie zwei dt. Polizisten reagieren würden, wenn man Ihnen Toblerone anbietet. !wsmile!
      Nö...eigentlich nicht. Einmal war ich ziemlich deftig zu schnell und wurde angehalten. Hinten auf der Ablage hatte ich eine Tüte voll Werbekugelschreiber, Wert so 15 Cent's das Stück. Bevor er etwas anderes von mir wollte, fragte er nach einem solchen, ich gab ihm gerade mal eine Hand voll. Als ich den Ausweis zeigen wollte, winkte er mich mit einem breiten Grinsen weiter.
      Hallo,

      die Strecke Lemberg Richtung Uman ... alle paar Kilometer, nein, besser alle hundert Meter Polizei. Das kam uns schon wirklich spanisch vor ... aber kein Stop für uns. Dann wollten wir am Straßenrand etwas kaufen und hielten an ... sofort gab es die Aufforderung zur sofortigen Weiterfahrt. Wir durften aber noch das gewünschte Obst unter Schutz erwerben. Und in diesem Zusammenhang klärte sich Anwesenheit der Polizei etwas auf ... hunderte Kilometer wurden gesichert wegen der Durchfahrt eines Regierungsfahrzeuges.

      Etwas anders verlief das Erfragen des Weges in der Nähe von Vinnitsa. Die beiden Polizisten erzählten sich angsichts des Nummernschildes ungeniert einen Nazi-Witz ... statt zu helfen. ? War das jetzt beängstigend? Eher nein, kriegt man als Deutscher auch an anderen Orten geboten. Also keine ungewöhnlichen Dinge passiert.

      Gruß nobody
      Letzte Erfahrung mit der Miliz:

      Meine Schwester sass am Flughafen in Kiev fest. Meine Frau und ich waren als am Flughafen Dnipropetrovsk und fragten die dortigen Miliziönäre, wann denn die offizielle von UIA kommen würden. Es gab Auskunft und dann kam man etwas ins Gespräch...Meine Schwester spricht im Gegensatz zu mir kein Russisch und sollte unbedingt am nächsten morgen in Dnipro sein. Wir überlegten Taxi, daraufhin lief der Milizionär für 2 min weg, kam dann wieder und hatte bereits einen Bekannten angerufen, der bereit war nach Kiev und zurück zu fahren. Der Bekannte (Fahrer) war übrigens ein pensionierter Milizionär.

      Wie in einem anderen Thread schon beschrieben, hat meine Frau ihren Ex angezeigt, wegen Belästigung. Das Thema wurde akkurat und hochoffziell durch die Miliz bearbeitet. Der Ex bekam Post von der Miliz.

      Der Vater einer Bekannten von mir ist ehemaliger Milizionär und war im Antikorruptionsbereich tätig. Er hat diverse Dinge erzählt, wie er z.B. dealende Milizionäre hopps genommen hat.

      In all den Jahren UA hatte ich nur eine einzige "negative" Erfahrung mit der DAI, wobei ich tatsächlich einen Fehler begangen hatte. In eine Einbahnstrasse gefahren...hab leider das Schild nicht gesehen. Letztlich ritt er auf der Immigrationcard rum, die es zu der Zeit noch gab, die ich aber nicht dabei hatte, damit ich se nich irgendwo verliere. Wir konnten uns damals auch inoffiziell einigen.
      Was mir richtig leid tut, ist der Fatalismus mit denen die Ukrainer die ich kenne, ihrer Miliz begegnen. Als beim Picknick am Kanal eine gute Freundin meiner Frau ertrank wurde nach dem Bergen des Körpers eben nicht sofort die Miliz gerufen sondern erst mal der Nemez nach Hause gebracht, eben um keine Begehrlichkeiten zu wecken. Das der Körper nach der Obduktion ohne Goldkronen und Schmuck der Familie übergeben wurde, hat auch niemand gewundert.

      Ich bin seit 11 Jahren Pate, der Vater meines Patenkindes ist der Cousin meiner Frau und Polkovnik der Kriminalpolizei in unserer kleinen Stadt am südlichen Ufer des Kachowkaer Meeres. Wir sind so froh, dass er vor 2 Jahren ( im Alter von 45 Jahren ) in Pension gegangen ist. Wir stehen uns sehr nah und haben auch die Bedrohung und auch die Verlockungen hautnah erleben müssen. Mehr möchte ich auch nicht dieser Form erzählen, da es eigentlich schon zu öffentlich wäre. Es freut mich allerdings auch mal eine absolute Sicherheit zu präsentieren: Der beschlagnahmte Samagon wurde mit größter Sorgfalt vernichtet.

      Gruß Herr Mayer, der in den 90´ern mal von zwei als DAI verkleideten Opas angehalten wurde. Der eine hatte sogar ne Schützenschnur. !wsmile!
      "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst."
      Kurt Cobain

      oldtrotter schrieb:

      Also ich wohne genau im geografischen Zentrum Europas.
      Diese Aussage wurde ja bereits widerlegt:

      teletubi schrieb:

      Du meinst in Historisch falsch berechnetem Zentrum Europas.
      Das wurde 1989 neu berechnet und heraus kam ein Ort nördlich von Vilius in Litauen.

      Geographen des Institut Géographique National, des nationalen Geographieinstituts Frankreichs, errechneten 1989 den geographischen Mittelpunkt Europas als Flächenschwerpunkt und ermittelten eine Stelle im Dorf Purnuškės etwas nördlich von Vilnius in Litauen mit den Koordinaten ♁54° 54′ 0″ N, 25° 19′ 0″ O.
      Quelle Wikipedia

      oldtrotter schrieb:

      Unsere Polizei kontrolliert und kassiert, aber sie ist nicht korrupt!
      Und diese Aussage würde ich noch mal in aller Ruhe überdenken!
      Oder kannst Du diese Aussage belegen.

      Ich denke das es sich dabei um persönliche Erfahrungen und die Erzählungen von Freunden und Bekannten handelt?
      Vielleicht ist da auch noch der eine oder andere Polizist dabei der natürlich Dir ganz im Vertrauen die Wahrheit erzählt.

      MarKro schrieb:


      oldtrotter schrieb:

      Unsere Polizei kontrolliert und kassiert, aber sie ist nicht korrupt!
      Und diese Aussage würde ich noch mal in aller Ruhe überdenken!
      Oder kannst Du diese Aussage belegen.

      Ich denke das es sich dabei um persönliche Erfahrungen und die Erzählungen von Freunden und Bekannten handelt?
      Vielleicht ist da auch noch der eine oder andere Polizist dabei der natürlich Dir ganz im Vertrauen die Wahrheit erzählt.

      Nun wollen wir mal nicht die Beweislast umdrehen. Ich gehe erst mal von der Unschuldsvermutung aus, auch in der Ukraine. Also, wenn du einen Beweis hast, dass die von Oldtrotter genannten Personen korrupt sind, dann her damit. Wenn nicht, hör auf mit deinen, wenn auch indirekten, Unterstellungen!

      Nomad78 schrieb:

      MarKro schrieb:


      oldtrotter schrieb:

      Unsere Polizei kontrolliert und kassiert, aber sie ist nicht korrupt!
      Und diese Aussage würde ich noch mal in aller Ruhe überdenken!

      Oder kannst Du diese Aussage belegen.

      Ich denke das es sich dabei um persönliche Erfahrungen und die Erzählungen von Freunden und Bekannten handelt?

      Vielleicht ist da auch noch der eine oder andere Polizist dabei der natürlich Dir ganz im Vertrauen die Wahrheit erzählt.



      Nun wollen wir mal nicht die Beweislast umdrehen. Ich gehe erst mal von der Unschuldsvermutung aus, auch in der Ukraine. Also, wenn du einen Beweis hast, dass die von Oldtrotter genannten Personen korrupt sind, dann her damit. Wenn nicht, hör auf mit deinen, wenn auch indirekten, Unterstellungen!

      Grundsätzlich hast Du in Sachen der Beweislastumkehr Recht. Nur stellt sich mir die Frage, über welche Polizisten unser Oldtrotter hier spricht. Meint er die Polizisten in der UA generell? Dann ist der Nachweis für die Korruption längst unzählige Male erbracht. Zum einen schrieb Siggi weiter oben bereits, daß "Die meisten Menschen [...] mit der DAI irgend wann negative Erfahrungen (mich eingeschlossen)" machen (Das schlechte Image der Ukraine - oder - Ich bin ein Glückspilz!?) Ich bin einer der Menschen, der die Erfahrungen mehrfach machen durfte, daß "Buß"-Geld erhoben wurde, ohne irgendein offizielles Dokument. Zum anderen loht eine schnelle Suche bei der Internet-Suchmaschine Deiner Wahl nach z.B. polizei+ukraine+korrupt. Oder meint Oldtrotter die ihm Bekannten in seiner Region? Da kann man in der Tat nur spekulieren. Doch ist es auch hier mehr als naheliegend, daß sich diese gemäß der Gesetzmäßigkeiten der Wahrscheinlichkeit leider schon lange den allgemeinen Begebenheiten im Lande angepaßt haben. Natürlich spricht man nicht darüber - auch nicht im Bekanntenkreis. Oder hält sich Oldtrotter derzeit irgendwo in D auf? Dann, ja dann bin ich geneigt, ihm zu glauben... ;)

      Insofern ist MarKros bissige Aussage schon berechtigt.
      Tue nie altruistisch etwas Gutes, denn es wird doppelt und dreifach im Üblen vergolten.

      Nomad78 schrieb:

      Nun wollen wir mal nicht die Beweislast umdrehen. Ich gehe erst mal von der Unschuldsvermutung aus, auch in der Ukraine. Also, wenn du einen Beweis hast, dass die von Oldtrotter genannten Personen korrupt sind, dann her damit. Wenn nicht, hör auf mit deinen, wenn auch indirekten, Unterstellungen!
      Dann ließ Dir nochmal die Aussage von Oldtrotter durch :grumble: , er hat dort keine Personen benannt sondern die POLIZEI. :grumble:

      Hier herrscht doch Meinungsfreiheit, steht zumindest in den Regeln !lamp!

      Das Miteinander:
      - Jeder darf seine Meinung frei sagen, muss aber damit leben, dass nicht alle seine Meinung teilen. Dann bitte nicht beleidigt reagieren.


      Und ich würde niemand jemals irgendetwas unterstellen, aber allein die Aussage das die Polizei nicht korrupt ist, ist eine Frechheit für alle Ukrainer/innen!