Partnervermittlung (unter besonderer Berücksichtigung ukrainischer Toiletten)

      Camerone schrieb:

      Jogybaer schrieb:

      Überheblich würde ich das nicht nennen, ich bin eben besseres gewöhnt. Man könnte es vielleicht als Pingelig bezeichnen!!!
      Mit dieser Einstellung bist Du auf Deiner Suche das geborene (Agentur)-Opfer - Treffen nur in Kiev/Odessa, mit direktem Flug, wahrscheinlich noch besser in DE ... Könnte eine "teure" Suche werden, aber sicher reich an Erfahrungen.

      Du solltest Dir klar machen, dass die Damen in Ost solche Verhältnisse kennen und damit umzugehen wissen. Sie sehen auch auf Reisen nicht nur top gepflegt aus, sie SIND es auch. Der schon beschriebene Verzicht auf allzuviele Getränke - Feuchttücher für alle Verrichtungen ... usw.
      Auch mit beengten Verhältnissen in einer Wohnung kann so eine Frau umgehen, wird mit noch mehr Hang zu Ordnung und Sauberkeit quittiert. > all dies wird in das "neue Leben" in West eingebracht. Sei dankbar drum!
      Mein Zitat das ich geschrieben habe, ich bin besseres gewöhnt, man könnte es als pingelig bezeichnen, bezieht sich nicht auf die ukrainische Frau selbst, sondern nur auf die Sanitäre Einrichtung. Wenn man sich das Bild der Toilette im Zug der dritten Klasse ansieht, wenn man sowas zuvor noch nie gesehen hat, ist es sehr unglaubwürdig dass es sowas überhaupt gibt. Denn selbst die Bahnhofsklos bei uns sehen nicht mal so aus. Deshalb war mein erster Eindruck auch schockierend als ich die Toilette auf dem Bild sah und auch andere Bilder. Ich konnte mir nicht vorstellen das... und das hat nichts mit Weltfremd zu tun, dass es sowas in einem Zug überhaupt geben kann oder das sich jemand freiwillig auf die Klobrille setzt !wsmile!

      Jogybaer schrieb:

      bezieht sich nicht auf die ukrainische Frau selbst, sondern nur auf die Sanitäre Einrichtung

      Das haben alle verstanden.

      Aber offensichtlich verstehst Du uns nicht. Fast alle Mitglieder hier kommen aus Westeuropa. Meinst Du, die sind nichts besseres gewohnt? Warum schreiben die es aber nicht an jeder Ecke?
      Vielleicht weil sie meinen, dass dies nur eine Frage des Reichtums des Landes ist. Der Geburtsort (und damit der Reichtum der Umgebung) ist kein eigener Verdienst. Wir müssen uns nicht anderen überlegen fühlen, weil wir beim Geburtsort Glück hatten.
      Wäre ich im entsprechenden Teil von Afrika geboren, würde ich meine Notdurft vielleicht in einem Erdloch verrichten. Hätte ich es dann zu einer ordentlichen Toilette durch harte Arbeit geschafft, könnte man darüber reden, ob ich darauf stolz sein dürfte.

      Gruß
      Siggi