persönlich vor Ort helfen

  • Hallo.


    Kann mir hier jemand sagen, ob es Sinn macht persönlich vor Ort zu helfen?

    Ich will irgendwie etwas an der Lage vor Ort verbessern. Weis aber nicht wie.


    Zu meiner Person:

    Ich bin männlich.

    31 Jahre alt

    komme aus dem Baugewerbe

    besitze kein Auto (Führerschein ist aber vorhanden)

    Ich kann mich vernünftig in Englisch verständigen.

    (Ukrainisch oder Russisch aber leider überhaupt gar nicht)



    Ich habe mich gefragt, was ich gerade tun kann.

    Ich habe keine Angst vor der Situation vor Ort, aber bei den Internationalen Kräften im Militär kann mich wohl niemand gebrauchen, da ich keine Kampferfahrung besitze.

    Nichtsdestotrotz würde ich gern vor Ort etwas verändern und das Leid mindern. Zum Beispiel bei Aufbau- und Aufräumarbeiten.


    Macht das überhaupt Sinn oder bin ich dann eher eine Belastung vor Ort?


    Hat jemand eine Idee?


    Vielleicht gibt es auch Hilfsorganisationen die freiwillige Helfer suchen?

  • Frag doch erstmal bei den Hilfsorganisationen. Grundsätzlich kann ich mir schon vorstellen, dass Arbeiter im (Wiederauf)baugewerbe gebraucht werden könnten. Aber nur mit Englischkenntnissen stelle ich mir das vor Ort sehr schwierig vor, außer eben im Rahmen eines Einsatzes mit dem roten Kreuz z.B. . Wenn ich Mittel und Möglichkeiten hätte, würde ich was für die Kinder vor Ort tun...

  • Warte mal ein bisschen, dann meldet sich sicher unser Klempner, dem kannst Du zur Hand gehen unweit der russischen Grenze oder Du bist ganz mutig und fährst mit einem anderen Helden gleich durch bis Poltava oder Charkow. Aber Vorsicht, da wird geschossen!!

    Als Erleuchteter vergebe ich ausschließlich den Daumen nach oben

  • Halte ich für verfrüht. Man weiß ja noch garnicht wie es da weiter geht. Das kann auch zum "frozen conflikt werden".

    Abgesehen davon hier in DE ist ja auch mehr als genug zu tun, Stichwort Unabhängigkeit von Gas / Öl...

  • Männer gibt es genug in der Ukraine, die dürfen ja nicht raus.

    Sollte also genug helfende Hände geben, wenn man sie wirklich braucht.


    Kümmere dich um die Frauen. Die sind hier in Deutschland.

  • Frauenkümmerer (m/w/d) mit gepflegtem Erscheinungsbild gesucht!

    - kulturell sensibel, spendabel im Verhalten

    - gern mit ausgeprägter Sprachkompetenz

    - zu vollem körperlichen Einsatz bereit

    Als Erleuchteter vergebe ich ausschließlich den Daumen nach oben

  • Die Generation der unter 45 jährigen Ukrainerinnen kann man so zusammenfassen:


    - sie erwarten, dass der Mann alles für sie macht

    - aber der Mann hat nichts zu reden, nichts zu entscheiden, er hat keine eigenen Wünsche zu äußern. Um die Frau dreht sich die Welt, sie hat Narrenfreiheit.


    Das nennen sie dann Familie.

  • Nicht nur auf Plattformen. Auch im richtigen Leben.

    Meine Bekannten schicken mir auch fast jeden Tag Rechnungen, weil sie nicht wissen, wie sie wieder aus der Türkei oder Portugal zurück kommen sollen...:))

  • Oder auch :

    "Ich bin in den Karpaten / zu Hause und die Regierung sendet kein Geld. Ich habe nichts zum Essen."

    Nach meiner Antwort : "Setze dich in den Zug und fahre nach Westeuropa" kommt dann noch ein patriotisches "Die Ukraine ist meine Heimat. Wir werden die Russen besiegen" und dann nichts mehr

  • "Die Ukraine ist meine Heimat. Wir werden die Russen besiegen"

    Das kann ich denen nichtmal verübeln.

    Wir haben damals dank einflussreicher Propaganda auch bis zur letzten Minute an den Endsieg geglaubt.

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