Navigationsgerät für Ukraine

  • Ich finde mobiles Internet gerade in UA besonders einfach und lohnend. Man marschiert zum Beispiel in den KiewStar Laden und holt sich für 120 UAH ne SIMKarte, lässt sie ins Handy legen und los geht es. Ich hab zum Beispiel 6 GB pro Monat für die Summe bekommen.
    Also nicht so schüchtern, es sei denn ihr schämt euch für eure alten und billigen Handys. :D

    • Wir müssen einräumen, dass der Mensch mit allen seinen hohen Eigenschaften noch immer in seinem Körper den unauslöschlichen Stempel seines niederen Ursprungs trägt.
    • Charles Darwin
  • So ein Ding kann man halt schlecht mitnehmen wenn man zB. eine Stadt zu Fuß erkunden will


    Ich sage auch gar nicht, dass gut integrierte Navis das Allheilmittel sind. Es kommt auf die Anwendung an. Ein Handy hat man ja ohnehin, aber das macht eben ein gut integriertes Navi nicht überflüssig, zumal diese Kisten bei gewissen Autos ohnehin eingebaut sind.


    Gruß
    Siggi, der voller Stolz immer noch kein Fallobst benötigt und sein 6 Jahre altes Symbian Nokia weiternutzt.

  • Ich denke immer noch dass die Here App (ex- Nokia, jetzt in den Haenden der Autobauer) einen brauchbaren Kompromiss zu einem Navi darstellt. Dedizierte Navis haengen bei der Kartenaktualisierung oft den App basierten hinterher.


    Wenn man es bei Here auch nicht auf Anhieb sieht, man kann bei einer z.B. deutschen Oberflaeche problemlos mit ukrainischen oder russischen Ortsbezeichnungen suchen. Da haben die App basierten Navis auch einen Vorteil gegenueber den autarken Navis bei denen man oft nicht ohne Konfiguration bis hin zu Neustart zwischen Eingabetastaturen wechseln kann. Online muss Here nur sein, wenn man POI oder Verkehrsinfo haben will.


    BTW: Garmin/ Navigon Apps (auch kostenpflichtige und auch die mit "auf ewig" vorausbezahlten Kartenupdates) sind abgekuendigt, noch 2 Jahre Kartenaktualisierung (wers glaubt).


    Was die mobilen Daten betrifft, das ist in UA absolut problemlos mit Android Dual Sim, inzwischen sogar erste Stationen mit 4G/ LTE (dafuer aber mal wieder Sim Kartentausch).


    Fallobstnutzer koennen sich fuer Navi und Datenroaming ja ein billiges Android Phablet (7 Zoll Klasse ab 80 EUR 3G, ab 120 EUR 4G aus CN) zulegen, das stellt auch gnaedig einen WLAN AP fuer die "Ami"- Hightec bereit ;)

  • Hallo Ukraine-Freunde,


    möchte auch eine Empfehlung hier hinterlassen, obwohl das Thema nicht
    frisch ist. Wahrscheinlich können meine Auskünfte jemandem hilfreich
    sein.
    Also, ich kann das Garmin nüviCam LMT-D Navigationsgerät weiterempfehlen.
    Mit diesem Navi habe ich fast die ganze Ukraine bereist. großes 6 Zoll Display, super MAgnethalterung, eingebaute Dashcam und Kartenmarterial bis ins letzte Dorf.

  • Also, ich kann das Garmin nüviCam LMT-D Navigationsgerät weiterempfehlen.


    Update 3. Mai 2016: Garmin stellt Nüvicam ein


    Garmin hat die Produktion der von uns getesteten Nüvicam eingestellt. Allerdings gibt es mit Garmin Drive Assist 50 LMT-D einen ähnlichen Nachfolger. Das Drive Assist besitzt allerdings im Unterschied zur Nüvicam nur noch einen 5-Zoll-Touchscreen (12,7 cm), bei der Nüvicam war der Bildschirm 6 Zoll groß. Das Garmin DriveAssist verfügt sowohl über Dashcam, Spurenassistenten, Kollisionswarner und Losfahralarm sowie PhotoReal 3D-Kreuzungsansicht. Auch die beliebte Bluetooth-Freisprechfunktion ist wieder mit an Bord. Die Verkehrslageinformationen von Live Traffic (Here) stehen ebenfalls zur Verfügung. Funktional ähnelt er also sehr der Nüvicam.

    Quelle: https://amp.pcwelt.de/article/9772421

    Kommentar zum Test des erwähnten Nachfolgers:


    Ich habe den 50 LMT-D eigentlich nur wegen der DashCam gekauft (ist zwar verboten aber vom Gericht als Beweisquelle doch zugelassen).Positiv: Die DashCam funktioniert zufriedenstellend, nur deshalb habe ich ihn behalten. Auch der Anschluss einer Backup Camera hat gut funktioniert.Negativ: umso irritierender und sehr enttäuschend, weil der Vorgänger nüvi 2595 LMT in allen unten aufgeführten Punkten viel besser war. - Es gibt einen Versatz von bis zu mehreren hundert Metern zwischen der Entfernung, die angezeigt, und der, die angesagt wird. Das führt dazu, dass man schon abbiegt, während die Stimme noch sagt "abbiegen in 100 Metern" oder eben im unbekannten Terrain verpasst man die Ausfahrt (mir nicht selten schon passiert).- Folgendes passiert oft im Ausland: Trotz der Einstellung Vermeidungen „unbefestigte Straßen“ will der Navi, dass man die asphaltierte Landstraße verlässt und einen Feld- oder Waldweg nimmt. Daran hindert ihn auch nicht die Routenpräferenz „Kürzere Zeit“ (!)- selbst in DE-Großstäten stimmen die Geschwindigkeit-Begrenzungen 30 km/h oft nicht mit der Realität.Warum „muß“ der teurere Nachfolgermodel bei so grundlegenden Funktionen so deutlich schlechter sein, als der alte nüvi 2595 LMT? Ist ja auch von Garmin! Ich habe den 50 LMT-D seit April 2017 und ihn bereits einige Male mit der aktualisierten Garmin-Software updatetet. Leider ohne Verbesserung der beschriebenen Probleme. Merkt denn niemand bei Garmin den Pfusch am 50 LMT-D??


    Quelle: Garmin DriveAssist 50 LMT-D im Test 2019 | Testberichte.de

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