Grenzöffnung - Wiedereinreise in die Ukraine

  • Melde mich mal zurück. Ausreise wie immer Problemlos. Meine covid19 App gezeigt, aber abgescannt wurde da nix.


    Habe mehrere Damen getroffen und muss mich wiederholen.


    Je östlicher desto herzlicher und zugänglicher sind die Ladys. Null Arroganz oder unverschämte Forderungen


    Dies sind lediglich meine Erfahrungen gegenüber Kiew oder zb Winnitza.


    Jetzt mal schauen wie es weiter geht.


    Kontakt besteht...

  • Ja eben, Rechtssicherheit ist in der UA anders zu interpretieren als in DE...und dieser ganze Thread ist halt so ein Beispiel, wo Leute sich von der Praxis zu annahmen hinreissen lassen, die Ihnen dann bei einer behördlichen Praxisänderung eine schöne Stange Geld kosten könnte (ich gehe bei diesem Thema zwar auch nicht von solchen einem Szenario aus, aber es verleitet zu falschen Gesamtannahmen).


    Wobei: Die UA hat ganz sicher potential, nur lockt sie leider oftmals das falsche Segment an !hua!


    Was mir kürzlich wieder aufgefallen ist: Langsam aber sicher bildet sich (trotz Covid) eine Mittelschicht heran, die sich vom Maschrutkafahren & Plattenbau verabschiedet und zu PKW & Neubauwohnung tendiert. Zurück bleiben Renter, Alkoholiker und die 200 USD Billiglohnfraktion.....aber Potential bzgl. Konsum ist ganz sicher da....

  • Was mir kürzlich wieder aufgefallen ist: Langsam aber sicher bildet sich (trotz Covid) eine Mittelschicht heran, die sich vom Maschrutkafahren & Plattenbau verabschiedet und zu PKW & Neubauwohnung tendiert. Zurück bleiben Renter, Alkoholiker und die 200 USD Billiglohnfraktion.....aber Potential bzgl. Konsum ist ganz sicher da....

    Ja, das ist mir auch aufgefallen. Lästiger Nebeneffekt sind die immer schlimmer werden Staus in den großen Städten, ganz besonders in Kiew.


  • Was mir kürzlich wieder aufgefallen ist: Langsam aber sicher bildet sich (trotz Covid) eine Mittelschicht heran, die sich vom Maschrutkafahren & Plattenbau verabschiedet und zu PKW & Neubauwohnung tendiert. Zurück bleiben Renter, Alkoholiker und die 200 USD Billiglohnfraktion.....aber Potential bzgl. Konsum ist ganz sicher da....


    Nicht wirklich. Ahrens hat das doch schon passend formuliert.


    In der Ukraine wird gerne gezeigt was man hat. In der Regel zeigt man aber viel lieber was man angeblich hat. Was inzwischen leider in gewissen Schichten in Deutschland genau so maßgeblich verbreitet ist.


    Die Tochter meiner Nachbarin (in Deutschland) umschallte mich vor einigen Monaten mit dem Angeber-Spruch: "Mutti hat sich ein neues Handy gekauft". Hört sich natürlich toll an. In Wahrheit müsste es aber heißen, dass Mutti einen Vertrag mit einem Telefonanbieter abgeschlossen hat. Dieser hat dann mit der Post ein neues Handy zugeschickt. Ein solcher Telefon-Vertrag ist nicht mehr und nicht weniger als ein Kredit der später in Raten abgezahlt wird. Mit dem schönen Wort "Vertrag" ist es den Telefonanbietern aber irgendwie gelungen das Kredit-Gefühl bei den Kunden verschwinden zu lassen. Probleme gibt es erst wenn das Handy mal runterfällt und kaputt geht. Dann läuft der "Vertrag" nämlich auch ohne nutzbares Gerät einfach weiter.


    Eine Wohnung hat der Staat fast allen Ukrainern zum Glück "geschenkt". Waren halt Altbauten. Aber selbst mit deren Verkauf kann man noch gutes Geld machen. Und so mancher "Alkoholiker oder Arbeiter in der 200 Dollar-Fraktion" ist in Wirklichkeit stolzer Besitzer einer 50.000 Dollar-Immobilie. Jedenfalls sofern das Eigentum nicht längst versoffen wurde oder abgebrannt ist. Das vergessen viele Ausländer. Denn in Deutschland gibt es das "so" nicht. Da hat die Mehrheit der Hartz-4-Bezieher keinen derartigen Rückhalt. Es sind wirklich "Besitzlose".


    Inzwischen wird überall in der Ukraine neu gebaut. Die meisten Wohnungen lassen sich aber für die Käufer irgendwie auf Pump finanzieren. Was ist in der Ukraine recht einfach ist. Denn eine Schufa wie in Deutschland existiert nicht und selbst das interne Kreditrisiko-Management der Banken lässt sich mit ein paar Tricks leicht aushebeln. Einkommensnachweise sind genau so fraglich. Oft geben Banken die Kreditlinie nur auf Grundlage der bisherigen Umsätze frei. Hat man ein halbes Jahr lang jeden Monat tausend Dollar aufs Konto eingezahlt (und natürlich auch wieder ausgegeben), so gibt es geradezu ein Bombardement an Kreditangeboten und selbst die Kreditlinie des Kontos zeigt dann mal schnell 100.000 UAH auf. Die man auch wirklich nutzen kann. Ob die Leute in der Ukraine wirklich Geld haben oder nicht weiß man in der Ukraine darum nie genau. Denn selbst die Kreditlinie wird oft wie "verfügbares Geld" behandelt und bis zum Anschlag genutzt. Rückzahlung: Offen.


    Das die Banken auf jeder Menge an faulen Krediten sitzen nimmt man stillschweigend hin. "Russisch Inkasso" gibt es nicht (sofern man das Geld nicht privat gepumpt hat. Vom Kreditnehmer bewohnte Wohnungen lassen sich ohnehin nicht pfänden.


    Natürlich gibt es in der Ukraine ein gewisses Maß an Einnahmen. Denn zumindest die monatlichen Raten fürs neue Auto, iPhone oder das neue Apartment müssen bezahlt werden. Nur fehlt es fast immer an der echten Substanz. Ein zu 100 Prozent fester Job oder Sicherheiten wie in Deutschland sind oft nicht vorhanden. Das hat sich auch in der ersten Welle von Corona gezeigt. So manch ein Unternehmer der vorher noch angegeben hat wie ein Sack Seife, der war plötzlich ohne "Kohle". Das verfügbare Geld reichte nur noch für Wochen.


    Auch die Schwester meiner +1 musste sich 100 Dollar für die Stromrechnung im April vom Vater (in Rente) leihen. Das Geld wurde natürlich nie zurückgezahlt und Rücklagen für den Herbst und Winter...? Daran denkt man ebenfalls nicht. Aber im Sommer gab es gleich mal den Angeber-Urlaub im Doppelpack.


    Inzwischen ist Corona in der Ukraine "gefühlt" vorbei. Die Geldpolitik ist noch lockerer geworden. Und man gibt an allen Fronten Geld mit vollen Händen aus.

  • Luzifer:


    -Habe mehrere Damen getroffen und muss mich --wiederholen.


    -Je östlicher desto herzlicher und zugänglicher -sind die Ladys. Null Arroganz oder unverschämte Forderungen


    - Dies sind lediglich meine Erfahrungen gegenüber Kiew oder zb Winnitza.



    Wenn die Frage ok ist, auf welchem Wege oder Portal hast du diese Damen aus Vinnytsa und Kiev kennengelernt? Genau DAS war auch meine Beobachtung. Eine Dame wollte nach zweimal Cafetrinken dass ich sie für Folgedates für 150 Euro von Vinnytsa nach Kiev per Taxi kutschieren lasse. Eine andere Damen mit angeblich super Englisch kinderlos sprach kein Wort englisch, später fand ich auf einer anderen Seite heraus dass sie geschieden war und zwei Kinder über 10 Jahre hat.

  • Vieles ist sicher richtig was @christianskas schrieb,...nur bei dem hier mag ich das nicht so ganz glauben,...


    "Das die Banken auf jeder Menge an faulen Krediten sitzen nimmt man stillschweigend hin. "Russisch Inkasso" gibt es nicht (sofern man das Geld nicht privat gepumpt hat. Vom Kreditnehmer bewohnte Wohnungen lassen sich ohnehin nicht pfänden."


    ....denn,
    Арест квартиры за долги Украина✔️адвокат по арестам | «ПИК»
    "...Wenn eine Wohnung wegen einer Kreditschuld festgenommen wird, kann man nicht tatenlos warten, bis das Problem von selbst gelöst ist. Der nächste Schritt der Testamentsvollstrecker kann die Beschlagnahme des Eigentums und der Verkauf bei einer Auktion sein."


    Wenn ich mich richtig erinnere ist auch eine Zwangsversteigerung/Wegnahme der Wohnung bei kommunalen Schulden (ab einer gewissen Größe) möglich...wurde wohl vor 2-3 Jahren geändert und wird auch (professionell?!) praktiziert.

    "wer mich beleidigt, bestimme ich" K.Kinski



  • Hier wird aber genau das Gegenteil angeboten. Es ist keine Hilfe für irgendwelche Banken die Geld bei den Schuldnern eintreiben will. Diese Agentur möchte Leuten helfen deren Wohnung ohne rechtliche Grundlage und mit irgendwelchen Tricks "gepfändet" wurde. Denn das braucht man sich in der Ukraine eben nicht gefallen lassen. Schließt aber natürlich nicht aus, dass irgendwelche Banken genau dies versuchen.


  • Klaro kannste gerne wissen


    Fdating
    Ukraine.date
    Interfriendship


    Behaupte das der grösste Teil der "westlichen Damen" schon eher polnisch angehaucht sind.


    Bessere Erfahrungen habe ich mit zb Dnepro, Zaporoshje oder Odessa

  • Ich habe viele über Badoo kennengelernt.
    Man kann es eigentlich in der kostenlosen Version schon gut nutzen.


    Man sieht halt nicht wer jemandem ein Like gegeben hat. Die kommen aber immer aus dem Umfeld wo man sich aufhält. Und es werden immer nur Likes angezeigt aus dem Land wo man sich aufhält.


    Wenn man drei Tage Premium kostenlos nutzen möchte, muss man sich abmelden. Konto löschen. Dann kommen einige Fragen.
    Und dann bieten die 3 Tage Premium an.
    Dann kann man sehen von wem man die Likes bekommen hat. Und auch mehr Frauen anschreiben. Das funktioniert aber nur einmal.

  • Kann ich überhaupt nicht sagen. Hatte auch nie das Gefühl.
    Aber es gab schon ein paar sexuelle Kontakte durch Badoo. Aber alles normale Frauen.


    Bei Tinder hatte ich eher das Gefühl das dort einige abzocken möchten. Oder mich überreden wollen irgendwo in Krypto zu investieren.

  • Doch das ist im Grossen und Ganzen so.
    Arrestiert, heisst nicht das die Leute da Raus müssen.
    Man kann das eben nicht mehr Verkaufen, aber weiternutzen weils Beschlagnahmt ist.
    Versteigert wird das erst, wenns enteignet ist. Das ist was anderes als Arrest.
    Wenn in der Wohnung Kinder gemeldet sind kann man da gar Nichts machen.
    Arrest geht an sich jedem Mahnverfahren vorraus und nennt sich hier Gläubigerschutz.
    Das ist noch lange keine Verwertung.
    Arrestieren kann man immer und für Alles Mögliche, bein halbwegs Glaubhaften Anspruch.
    Bis zur Enteignung ist das aber noch ein sehr langer Weg.
    Das funktioniert in etwa umgekehrt wie in Deutschland.
    Illegales Inkasso ist in der Tat unüblich geworden und endet für die Betreiber ohne grosse Umwege im Knast oder bei horrenden Bestechungszahlungen, wenn man es überhaupt lange überlebt...:)))

  • Hier wird aber genau das Gegenteil angeboten. Es ist keine Hilfe für irgendwelche Banken die Geld bei den Schuldnern eintreiben will. Diese Agentur möchte Leuten helfen deren Wohnung ohne rechtliche Grundlage und mit irgendwelchen Tricks "gepfändet" wurde. Denn das braucht man sich in der Ukraine eben nicht gefallen lassen. Schließt aber natürlich nicht aus, dass irgendwelche Banken genau dies versuchen.


    Naja es gibt da jede Menge Reklame, irgendwelche Advokaten vertsprechen einem das Blaue vom Himmel.
    Das sowas im Internet steht, heisst nicht das es sowas gibt, oder zum Erfolg führt.
    Vor Allem nicht immer und bei Jedem...:))
    Solche Links sind keine Quellen, abgesehen von solchen holprigen Übersetzungen, die noch den Sinn verdrehen.
    Finger weg von sowas...:))


  • Also ich würd sagen, das hängt von einem selbst ab, was für Möglichkeiten man hat und weniger von der geographischen Lage.
    Geld, Auftreten, Möglichkeiten, etc. sind die Hauptkriterien beim Erfolg in der "Partnersuche" egal ob für ne Nacht oder länger.
    Ohne Kohle kann man suchen wo man will.
    Das wird auch in der tiefsten Prowinz kaum von Erfolg gekrönt sein.
    Stellt man aber was dar kriegt man auch 25-Jährige ohne Grosse Probleme auf dem Khreschatik.


  • Ahrens hat hier im Forum aber auch schon mehrfach kundgetan, dass die UA-Durchschnittslöhne in letzter Zeit sehr gestiegen sind...woraufhin dann eine Diskussion über die Glaubwürdigkeit dieser Zahlen entbrannt ist, da der Anhang und ihre Familie ja ach so wenig verdienen würden (eine Adäquanz zur jetzigen Beziehungssituation ist natürlich nicht beweisbar^^).


    Bzgl. der "Gratiswohnungen" müsste man die Entstehungsgeschichten dieser Bauten kennen & deren Hintergründe. Kurz gesagt: Nach der "Wende" wurden in ziemlich allen Postkommunistischen Staaten (mit Ausnahme der ehemaligen DDR) die Staatswohnungen (die sich ja vorher offizielle auch im Volkseigentum befunden hatten) ihren Bewohnenden entschädigungslos übertragen. Hintergrund war, dass die jungen Staaten völlig blank waren und für deren Unterhalt nicht mehr aufkommen konnten. Im Gegenzug verhinderte dieser Vorgang natürlich auch soziale Unruhen in der Bevölkerung, da eine "richtige" Privatisierung an Immobillienspekulanten a la DDR verhindert werden konnte. Ein interssanter Artikel zu diesem Thema gibt es hier und hier.


    Nun haben wir also die Situation, dass ehemalige Sowjetbürger ohne den Hauch einer Ahnung im Umgang mit Eigentum stolze Wohnungseigentümer (und eben nicht Immobilieneigentümer) wurden. Das Ergebnis ist bekannt: Völlige Koordinationslosigkeit & Verfall der allgemein zugänglichen Immobilienbereiche. Dazu kommt eine bis heute nicht restlos geklärtes Situation der Eigentumsverhältnisse in den Bauten selber: Wer mal in den UA-Grundstückkataster geschaut hat wird feststellen, dass diese Objekte nicht im Kataster erfasst sind. Die Lehre streitet sich ja bis heute darüber, wem die Räume (Treppenhaus, Hauseingang, Fassade etc.) ausserhalb der Wohnungen gehören...Dies bedeutet nun folglich, dass sich bei Zivil- und Insolvenzrechtlichen Streitigkeiten keine Partei auf dieses Register als Eigentumsbeweis stützen kann (wie man dies in der übrigen Zivilisation wohl tun würde^^). Man ist folglich auf die notariell beglaubigten Kaufverträge angewiesen, in der Hoffnung, dass diese (noch) existieren. Zumal solche Wohnungen ja oft auch unter der Hand familienintern weitergegeben wurden und es somit wohl ein leichtes ist, diese im Rahmen eines Pfändungsverfahrens wieder herauszukriegen wenn der Besitzer nicht der Eigentümer ist und dies gerichtsfest bewiesen werden kann.


    Was ich damit sagen will ist, dass ich persönlich in Ermangelung von Rechtssicherheit niemals eine Khrushchyovka-Wohnung käuflich erwerben würde...


    Was Sicherheiten & Kreditscores angeht, darfst du aber versichert sein, dass Finanzinstitute in einem Transformationsland wie der UA solche Risiken auch zum Selbstschutz (Stichwort Compliance) ins Auge fassen.


    Liebe Grüsse


    Alex


    und sorry für soviel off topic content


  • Was Sicherheiten & Kreditscores angeht, darfst du aber versichert sein, dass Finanzinstitute in einem Transformationsland wie der UA solche Risiken auch zum Selbstschutz (Stichwort Compliance) ins Auge fassen.


    Theoretisch ja. In der Praxis lässt sich das aber umgehen. Ich kenne auch Leute die überall Schulden haben (z.B. bei der Privatbank), diese seit Jahren nicht zahlen und trotzdem noch ein Konto und einen Kredit bei einer anderen Bank bekommen (z.B. Monobank). Nur bei der Bank mit den unbezahlten Schulden gibt es halt keinen weiteren Kredit...


  • Du verwechselst Deine Unkenntnis des Geschäfts- und Rechtsverkehrs mit mangelnder Rechtssicherheit. Das geht vielen so.
    Sie können sich einfach nicht vorstellen, dass man auch andere Abläufe und Regeln haben kann als in Deutschland oder was man sonst so kennt und trotzdem zu einer praktikablen Ordnung kommt, welche Funktioniert. Nur das ist ja der Sinn von Regeln.
    Das ist aber keine mangelnde Rechtssicherheit, wenn man das nicht kennt und die Ordnung nicht sofort sieht, zumal es ja meist auch noch Sprachprobleme und Verständnisschwierigkeiten gibt, selbst wenn man Russisch spricht.
    Diese Kataster sind kein Grundbuch und sollen das auch nicht sein. Das geht in die Birne von Westlern nicht hinein, glaub ich.
    Das hat praktisch nur Informationscharakter und geniesst keinen öffentlichen Glauben wie bei uns.
    Man wird nicht durch Eintragung Eigentümer.
    Immobilienerwerb und was damit zusammen hängt ist in der Ukraine von Grund auf anders als in Deutschland geregelt. Aber Deshalb nicht chaotisch oder so.
    Das man Grundsätzlich keine Chrushowkas erwerben will ist irrational.
    Ich würde das Alles vergessen, was man über Immobilienhandel bislang aus anderen Ländern kennt und mich einfach informieren, sowie die Informationen zur Kenntnis nehmen, anstatt sofort zu bewerten. Dann wird das Recht einfach, ansonsten wird man immer denken, das hier alle Dumm sind.

  • Also ich würd sagen, das hängt von einem selbst ab, was für Möglichkeiten man hat und weniger von der geographischen Lage.
    Geld, Auftreten, Möglichkeiten, etc. sind die Hauptkriterien beim Erfolg in der "Partnersuche" egal ob für ne Nacht oder länger.
    Ohne Kohle kann man suchen wo man will.
    Das wird auch in der tiefsten Prowinz kaum von Erfolg gekrönt sein.
    Stellt man aber was dar kriegt man auch 25-Jährige ohne Grosse Probleme auf dem Khreschatik.


    Bekommen schon ... wollen nein

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