aktuelle Informationen von Usern aus zweiter und dritter Hand bezüglich Situation vor Ort/ Ausschliesslich von Menschen die vor Ort sind/ keinePropaganda ,

  • Ich kenne einen, der jahrelang in Moskau als Studiodekorateur beim Fernsehen gearbeitet hat als gelernter Schuhmacher in UA. Er hat 1200 Dollar im Monat verdient, aber anscheinend 16 Stunden am Tag sieben Tage lang, da er immer zwei Monate arbeitete und einen Monat zuhause war in UA. Also im Grund auch ein Hungerlohn, da er in Moskau leben und sich versorgen musste.

    Und weiter?

    Als gelernter Schuhmacher als Studiodekorateur arbeiten.

    Damit bist Du keine Fachkraft, sondern Hilfsarbeiter.

    Das ist in Deutschland so, in Frankreich, in Italien und in jedem anderen Land der Welt.

    Als Hilfsarbeiter kann man nun mal nicht das Gehalt eines Vorstandschef erwarten.

    Aber wenn das normalste auf dieser Welt (Geringe Bezahlung für Hilfsarbeiter) in Russland passiert, wird sofort mit dem Finger gezeigt und "Guckt mal" gebrüllt.

    Wird dir sowas nicht mal irgendwann peinlich?

  • Мобілізація жінок: хто має стати РЅР° РІС–Р№СЃСЊРєРѕРІРёР№ облік С– що зміниться 1 жовтня?
    Р— матеріалу РІРё дізнаєтеся: Хто має стати РЅР° РІС–Р№СЃСЊРєРѕРІРёР№ облік Р· 1 жовтня? РЇРє стати РЅР°…
    life.pravda.com.ua

  • Aktuell wird aus Marhanets berichtet, daß das Kraftwerk in Energoda durch ukrainischen Beschuß beschädigt wurde. Offiziell ist mir nichts untergekommen. Kann sein, das ist nur Panikmache.
    In Marhanets und Nikopol ziehen sich die Menschen allerdings in die Keller zurück, da sie als Antwort in der Nacht schweren russischen Beschuß erwarten. Vor allem die hohen Wohnsilos werden von den Bewohnern verlassen.

    Nur so lange ist uns der Friede sicher, solange wir des Sieges sicher sein können!
    Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben,
    - die Sterne der Nacht, - die Blumen des Tages - und die Augen der Kinder

  • Die Informationen scheinen zu stimmen; auf russischen Kanälen liest man:

    Nur so lange ist uns der Friede sicher, solange wir des Sieges sicher sein können!
    Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben,
    - die Sterne der Nacht, - die Blumen des Tages - und die Augen der Kinder

  • In Saporischschja gab es doch in der letzten Nacht mehrmals Alarm. Die Russen haben das Stadtgebiet mit mindestens vier Raketen bombardiert. Aus welcher Richtung kamen die wohl angeflogen...?

    Und was hat das mit dem Atomkraftwerk zu tun?

    • Wir müssen einräumen, dass der Mensch mit allen seinen hohen Eigenschaften noch immer in seinem Körper den unauslöschlichen Stempel seines niederen Ursprungs trägt.
    • Charles Darwin
  • Und was hat das mit dem Atomkraftwerk zu tun?

    Nichts,...zeigt aber schön einen pawlowschen Beiß-Reflex.

    Noch einmal zwischen den Zeilen lesen...

    Die Russen beschiessen das von Ihnen kontrollierte AKW (also sich selbst) um es der anderen Seite in die Schuhe zu schieben...und wenn es zu einem GAU kommen sollte, sind ausschließlich und einzig die Russen schuld.

    Richtig ?


    ...geraten

  • Noch einmal zwischen den Zeilen lesen...

    Da gibt es nichts zwischen den den Zeilen außer böswillige Verdrehung und Unterstellung, kurz Scam.

    Ich fahre von diesem Atomkraftwerk bis Zaporosje 120 Kilometer mit dem Auto, in Zappo sind Ukrainer und in Energodar die Russen. Da passt gar nichts von deinen Behauptungen.

    • Wir müssen einräumen, dass der Mensch mit allen seinen hohen Eigenschaften noch immer in seinem Körper den unauslöschlichen Stempel seines niederen Ursprungs trägt.
    • Charles Darwin
  • Da gibt es nichts zwischen den den Zeilen außer böswillige Verdrehung und Unterstellung, kurz Scam.

    Ich fahre von diesem Atomkraftwerk bis Zaporosje 120 Kilometer mit dem Auto, in Zappo sind Ukrainer und in Energodar die Russen. Da passt gar nichts von deinen Behauptungen.

    Wäre mir ja neu, dass Raketen den gleichen Weg wie Autos nehmen. 120 Kilometer Fahrstrecke sind in der Region wegen des großen Gewässers 40-50 Kilometer Luftlinie. Also flaches Land und eine gut überschaubare Strecke.


    Meine Bekannten die im Obergeschoss eines großen Hauses wohnen haben mich noch in der Nacht angeschrieben und gesagt, dass Raketen in Zapo eingeschlagen sind. Die Russen sind ja ein feiges und hinterlistiges Pack. Wenn die Armee sich schon hinter einem Atomkraftwerk verstecken muss...

  • Die Russen sind ja ein feiges und hinterlistiges Pack. Wenn die Armee sich schon hinter einem Atomkraftwerk verstecken muss...

    Du behauptest hier ganz frech, dass die Russen aus Energodar die Raketen starten? Weil deine Bekannte im Hochhaus in Zapporosje wohnt? Willst du in diesem Forum jedes Thema auf dein Infonapalmniveau ziehen?

    • Wir müssen einräumen, dass der Mensch mit allen seinen hohen Eigenschaften noch immer in seinem Körper den unauslöschlichen Stempel seines niederen Ursprungs trägt.
    • Charles Darwin
  • Du behauptest hier ganz frech, dass die Russen aus Energodar die Raketen starten? Weil deine Bekannte im Hochhaus in Zapporosje wohnt? Willst du in diesem Forum jedes Thema auf dein Infonapalmniveau ziehen?


    Gerade hast Du noch versucht uns zu erklären, dass Zapo ja unglaubliche 120 Kilometer entfernt ist. Was sich mit Blick auf Google Maps schnell um 80 Kilometer auf nur noch 40 Kilometer reduziert hat. Irgendwie hast Du da den Sinn für die Realität verloren.


    Und... Schon vergessen...? Ich behaupte hier überhaupt nichts. Das Thema lautet:

    aktuelle Informationen von Usern aus zweiter und dritter Hand bezüglich Situation vor Ort/ Ausschliesslich von Menschen die vor Ort sind

  • Ja, so ein hinterlistiges Pack :

    Die Russen versorgen sogar mit dem unter ihrer Kontrolle stehenden größten Atomkraftwerk Europas (6 Blöcke) den Kriegsgegner Ukraine.

    Nachvollziehbar wäre, dass die den Strom abdrehen und in der Rest Ukraine Dunkelheit herrscht.

    Das ist nicht so einfach. Ist ja ein komplexes Netz und nicht nur eine einzige Linie. Wenn die Russen das könnten, hätten die es schon getan. Beim Abschalten würde eventuell auch das "eroberte" Gebiet plötzlich ohne Strom dastehen. Und weil in der Region Krieg herrscht, wäre die Fehlersuche kompliziert. Dauert eventuell Wochen oder Monate. Zudem ist Putins Armee beim Feldzug ja selbst auf den Strom angewiesen. Was auf den ersten Blick logisch wirkt, könnte in der Realität also ein Schuss ins eigene Bein sein.


    Im Februar hatte man sich im Forum gewundert, dass Mobilfunk und Internet in der Ukraine nicht durch die Russen zerstört wurden. Da bestand das gleiche Problem. Auch darauf waren die Russen selbst angewiesen.


    Die Ukraine besitzt übrigens noch neun weitere Reaktorblöcke. Dunkelheit ist vorerst also beim Kappen der Leitungen in der Restukraine nicht zu befürchten.

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